Das niederländische Quartett YĪN YĪN veröffentlicht im Januar sein viertes Album „Yatta!“, auf dem es seinen einzigartigen Mix aus Disco, Funk, Psychedelia und südostasiatischer Musik weiterentwickelt und sich als Band präsentiert, deren
Groove immer tiefer wird.
Ein wichtiger Einfluss auf „Yatta!“ ist der Sound von Italo Disco – die spacige, psychedelische Variante der Disco-Musik, die Ende der 1970er Jahre in Italien entstand und in den 1980er Jahren ihre Blütezeit erlebte. „Es hat etwas Mystisches“, erklärt die Band, „denn alle Produzenten verwendeten neue Aufnahmetechniken und Effekte und solche Sachen, aber es gibt nicht viele Bilder oder Videos davon, wie sie im Studio gearbeitet haben. Man muss seine eigene Fantasie einsetzen und sich
seine eigene Geschichte darüber ausdenken, wie diese Musik entstanden ist.“ Dieses Gefühl von verlockender Mystik ist auf den neuen Tracks mit ihrem endlosen Groove und den trippigen Rückwärts-Gitarreneffekten sicherlich zu hören.
In den letzten sechs Jahren hat sich das Quartett aus Maastricht an der Südspitze der
Niederlande einen hervorragenden Ruf dafür erarbeitet, dass es eine eklektische Bandbreite unterschiedlicher Einflüsse ausbalanciert und daraus etwas schafft, das sowohl liebevoll retro als auch gleichzeitig frisch ist.
Die Ursprünge der Gruppe liegen in einer experimentellen Jam-Session in einer abgelegenen Dorfballettschule, aus der ein Debütalbum mit dem Titel „The Rabbit That Hunts Tigers“ hervorging, gefolgt von „The Age Of Aquarius“ im Jahr 2022. Im Jahr 2024 wurde „Mount Matsu“ veröffentlicht, und nun liegt die Aufnahme von „Yatta!“ vor. Das bislang vollständigste Werk der Band. Aufgenommen in voller Besetzung mit Kees Berkers (Schlagzeug), Remy Scheren (Bass), Erik Bandt (Gitarre) und Jerôme Scheren (Keyboards).
Mitokeh ist ein genreübergreifendes Instrumentaltrio aus Leipzig, das seit zwei Jahren an seinem ganz eigenen Sound arbeitet. Die Band – bestehend aus Anton (E-Gitarre), Maxim (Bass) und Josh (Schlagzeug) – bewegt sich stilistisch zwischen psychedelischem Funk und cineastischen Klanglandschaften und lässt sich dabei von verschiedenen Musiktraditionen inspirieren, darunter Psychedelic Cumbia, Son Cubano, Tuareg-Musik und mehr.
In ihren überwiegend eigenen Kompositionen kombiniert Mitokeh spielerisch Einflüsse von Künstlern wie Khruangbin, Arc de Soleil, Glass Beams, Orions Belte oder der Golden Mile Band. Das Ergebnis ist eine warme, groovige Atmosphäre, die sowohl zum aufmerksamen Zuhören als auch zum tiefen Eintauchen einlädt.
Die langjährige Freundschaft zwischen den drei Musikern prägt nicht nur ihren kreativen Prozess, sondern ist auch auf der Bühne spürbar. Nach einer intensiven Phase des Songwritings und der Verfeinerung ihres Sounds steht nun der nächste Schritt bevor – ihre Musik live auf die Bühne zu bringen.
T I C K E T S gibt es online bei tixforgigs (Link unterm Bild).
03
// Di // 20 Uhr //
ANIKA (d/ Sacred Bones) & PLATTENBAU (bln)

» https://anika-music.com
» https://plattenbau.bandcamp.com
» https://www.tixforgigs.com/Event/69585
Anika, auch bekannt als Annika Henderson, ist eine hybride Künstlerin, die aus dem Journalismus zur Musik fand. In der elektronischen Szene machte sie sich mit experimentellen Soundcollagen, provokanten Texten und unverwechselbaren Live-Auftritten schnell einen Namen. Ihren Durchbruch erzielte sie 2010 mit dem experimentellen Debütalbum „Anika“, das sie gemeinsam mit der Band Beak> aufnahm – ein ungeplantes Projekt, das den Beginn ihrer bis heute anhaltenden künstlerischen Auseinandersetzung mit Musik, Film, Poesie und Kunst markierte. Einer ihrer bekanntesten Songs bleibt das The-Kinks-Cover „I Go To Sleep“ aus dem Jahr 1965.
Anikas zweites Album »Change« ist 2021 erschienen, inmitten der Corona-Pandemie, gefangen zwischen Krise und Nichtstun, in vielerlei Hinsicht anzuhören ist. Unter anderem, weil »Change« explizit für einen Kopfhörersound geschrieben worden ist – in völliger Ungewissheit darüber, ob und wann wieder Liveshows stattfinden könnten. Mit »Abyss« ist nun ein rebellisches, politisches Album erschienen, das raus will, live erlebt werden will. Live auf Tonband in den legendären Hansa Studios in Berlin aufgenommen und nur mit minimalen Overdubs verfeinert, fängt es rohe Energie ein und entfaltet sich als viszerale, drängende Reise aus zehn Stücken, getragen von intensiven Emotionen. Mit „Abyss“ öffnet Anika einen Raum für Befreiung, Rebellion und radikale Ehrlichkeit – ein Album, das die Turbulenzen unserer Zeit spiegelt und zugleich ein emotionales Ventil bietet. Wie sie selbst sagt: „Dies ist ein Raum für euch.“
Anika ist Gründungsmitglied der mexikanischen Psych-Band Exploded View und arbeitet in verschiedensten Kunstbereichen. Zu ihren Kollaborationen zählen u. a. die Punk-Ikonen Gudrun Gut und Beate Bartel (Malaria!, Liaisons Dangereuses), Tricky (Massive Attack), Jim Jarmusch, Soundwalk Collective, Shackleton, das Solistenensemble Kaleidoskop, Clark (Warp), PBDY (Brainfeeder), die Performancekünstlerin Melanie Jame Wolf, die Berliner Galerie n.b.k, der Dichter Ricardo Domeneck, der Programmierer Raoul Sanders/A.I (The Writing Robot, 2017), das Modehaus Jil Sander und der Lichtkünstler Philipp Geist, mit dem sie 2015 in Teheran eine Live-Klanglandschaft zu einer großen Lichtinstallation entwickelte. Zu ihren jüngsten Arbeiten gehören das Videokunst-Experiment „Anika – Alone In The City“ in Kooperation mit der n.b.k gallery sowie ihr psychedelisch-experimentelles Live-Album „Eat Liquid“ (Zeiss-Planetarium Berlin, 2023), geprägt von Gitarre und Synthesizer.
Seit 2009 tritt sie regelmäßig weltweit auf – solo oder mit Band – und spielte bereits in renommierten Venues und auf bedeutenden Festivals, darunter das von Portishead kuratierte All Tomorrow’s Parties, das Moog Festival neben Künstlern wie Suicide, Tangerine Dream, Silver Apples und Moebius, das Normal Festival in Mexiko-Stadt, Tadaex in Teheran, das Berghain, das Atonal Festival, SKIF St. Petersburg und WWWX Tokyo.
T I C K E T S bekommt Ihr online via tixforgigs.com!
Anikas zweites Album »Change« ist 2021 erschienen, inmitten der Corona-Pandemie, gefangen zwischen Krise und Nichtstun, in vielerlei Hinsicht anzuhören ist. Unter anderem, weil »Change« explizit für einen Kopfhörersound geschrieben worden ist – in völliger Ungewissheit darüber, ob und wann wieder Liveshows stattfinden könnten. Mit »Abyss« ist nun ein rebellisches, politisches Album erschienen, das raus will, live erlebt werden will. Live auf Tonband in den legendären Hansa Studios in Berlin aufgenommen und nur mit minimalen Overdubs verfeinert, fängt es rohe Energie ein und entfaltet sich als viszerale, drängende Reise aus zehn Stücken, getragen von intensiven Emotionen. Mit „Abyss“ öffnet Anika einen Raum für Befreiung, Rebellion und radikale Ehrlichkeit – ein Album, das die Turbulenzen unserer Zeit spiegelt und zugleich ein emotionales Ventil bietet. Wie sie selbst sagt: „Dies ist ein Raum für euch.“
Anika ist Gründungsmitglied der mexikanischen Psych-Band Exploded View und arbeitet in verschiedensten Kunstbereichen. Zu ihren Kollaborationen zählen u. a. die Punk-Ikonen Gudrun Gut und Beate Bartel (Malaria!, Liaisons Dangereuses), Tricky (Massive Attack), Jim Jarmusch, Soundwalk Collective, Shackleton, das Solistenensemble Kaleidoskop, Clark (Warp), PBDY (Brainfeeder), die Performancekünstlerin Melanie Jame Wolf, die Berliner Galerie n.b.k, der Dichter Ricardo Domeneck, der Programmierer Raoul Sanders/A.I (The Writing Robot, 2017), das Modehaus Jil Sander und der Lichtkünstler Philipp Geist, mit dem sie 2015 in Teheran eine Live-Klanglandschaft zu einer großen Lichtinstallation entwickelte. Zu ihren jüngsten Arbeiten gehören das Videokunst-Experiment „Anika – Alone In The City“ in Kooperation mit der n.b.k gallery sowie ihr psychedelisch-experimentelles Live-Album „Eat Liquid“ (Zeiss-Planetarium Berlin, 2023), geprägt von Gitarre und Synthesizer.
Seit 2009 tritt sie regelmäßig weltweit auf – solo oder mit Band – und spielte bereits in renommierten Venues und auf bedeutenden Festivals, darunter das von Portishead kuratierte All Tomorrow’s Parties, das Moog Festival neben Künstlern wie Suicide, Tangerine Dream, Silver Apples und Moebius, das Normal Festival in Mexiko-Stadt, Tadaex in Teheran, das Berghain, das Atonal Festival, SKIF St. Petersburg und WWWX Tokyo.
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05
// Do // 20 Uhr //
ROMANO
Mit „Zunge“ erschien gerade die erste Single aus Romanos neuem Album „Körper“. Der Song eröffnet ein neues Universum: ein surrealer Blick auf den eigenen Körper, in dem die Körperteile zu Protagonisten werden. Sie vollbringenHeldentaten, träumen, scheitern, kämpfen, fliegen und werden neu zusammengesetzt.
Produziert von Siriusmo,entsteht zwischen futuristisch kantigen Beats und erzählerischem Sprechgesang ein Soundtrack, zwischen Wahrheit und Wahn –der so eigen ist, wie derKünstler selbst.Im März 2026 geht der Köpenicker Paradiesvogel wieder auf Tour und präsentiert uns Live-Geschichten seines Körpers.
Mit seiner charismatischen Bühnenpräsenz verbindet Romano Generationen, Genres und Welten. Hip-Hop Fans, Metal-Heads, Kunstbegeisterte und Kids –Romano bringt sie alle zusammen, mit tanzbaren Beats, eingängigen Melodien, und einem Humor, der nie ausgrenzt, sondern einlädt.
Wer ihn bereits live erlebt hat, weiß: Seine Shows sind ein Gesamtkunstwerk, ein energiegeladenes Spektakel -sie werden auch diesmal ein Feuerwerk der Emotionen entfachen.
T I C K E T S bekommt Ihr an allen bekannten Vorverkaufsstellen.
Produziert von Siriusmo,entsteht zwischen futuristisch kantigen Beats und erzählerischem Sprechgesang ein Soundtrack, zwischen Wahrheit und Wahn –der so eigen ist, wie derKünstler selbst.Im März 2026 geht der Köpenicker Paradiesvogel wieder auf Tour und präsentiert uns Live-Geschichten seines Körpers.
Mit seiner charismatischen Bühnenpräsenz verbindet Romano Generationen, Genres und Welten. Hip-Hop Fans, Metal-Heads, Kunstbegeisterte und Kids –Romano bringt sie alle zusammen, mit tanzbaren Beats, eingängigen Melodien, und einem Humor, der nie ausgrenzt, sondern einlädt.
Wer ihn bereits live erlebt hat, weiß: Seine Shows sind ein Gesamtkunstwerk, ein energiegeladenes Spektakel -sie werden auch diesmal ein Feuerwerk der Emotionen entfachen.
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06
// Fr // 20 Uhr // +++ A U S V E R K A U F T +++ S O L D + O U T+++
RUE OBERKAMPF & special guest: RINA PAVAR
Rue Oberkampf liefern einen hypnotischen Mix aus EBM, Darkwave und Techno, der düstere Atmosphäre mit kompromissloser Tanzbarkeit verbindet. Das Duo hat sich mit seinem modernen, urbanen Sound einen festen Platz in der elektronischen Szene erspielt. Live verwandelt die Band jede Bühne in einen brodelnden Club, in dem sich düstere Eleganz und rohe Energie zu einem einzigartigen Erlebnis verbinden.
Die Leipzigerin Rina Pavar vereint in ihrer Musik Elemente aus Darkwave, Synthpop und Avantgarde zu einem einzigartigen Klangkosmos, der unter die Haut geht. Ihre charismatische Stimme trifft auf minimalistische Beats, düstere Klangflächen und eine tiefgründige, oft poetische Lyrik.
T I C K E T S sind an allen bekannten Vorverkaufsstellen erhältlich.
Die Leipzigerin Rina Pavar vereint in ihrer Musik Elemente aus Darkwave, Synthpop und Avantgarde zu einem einzigartigen Klangkosmos, der unter die Haut geht. Ihre charismatische Stimme trifft auf minimalistische Beats, düstere Klangflächen und eine tiefgründige, oft poetische Lyrik.
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07
// Sa // 20 Uhr //
KABEAUSHÈ & John, Paul, George, Ringo & Richard
Radikal, klug, komplex. Die Performance des Pop-Künstlers Kabeaushé ist ein großes lustvolles Spiel. Der Sänger, Rapper und Produzent erzeugt einen positiv überfordernden und unbedingt mitreißenden Sog aus Stilen und Referenzen. Von seiner Heimat Nairobi bis zu seinem aktuellen Wohnort Berlin. Von französischer Barockmusik über Soundtracks und Rock bis zu Hip-Hop und Pop.
Alles zusammen irritiert und ergibt zugleich Sinn, wenn er verschiedenste Einflüsse aus Musik, Film und Malerei in seinem extravaganten popkulturellen Gesamtkunstwerk eskalieren lässt. „Es soll ein wenig in den Ohren beißen‟, sagt Kabeaushé. Warmherzig im Gespräch, durchaus wütend auf der Bühne. Vorstellungen von Schönheit, Schmerz und Identität lotet er so weit wie möglich aus.
Ein hyper-kreatives Powerhouse, das Grenzen ebenso ausdehnt wie den Titel seines neuen zweiten Albums „KABEAUSHÉ PRESENTS: IGGY SWAGGERING UNGRATEFUL INCESSANT LITTLE PEEEAAAAAAA”.
Support kommt von
John, Paul, George, Ringo & Richard
(Unpopulärmusik, Berlin/Liverpool)
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Alles zusammen irritiert und ergibt zugleich Sinn, wenn er verschiedenste Einflüsse aus Musik, Film und Malerei in seinem extravaganten popkulturellen Gesamtkunstwerk eskalieren lässt. „Es soll ein wenig in den Ohren beißen‟, sagt Kabeaushé. Warmherzig im Gespräch, durchaus wütend auf der Bühne. Vorstellungen von Schönheit, Schmerz und Identität lotet er so weit wie möglich aus.
Ein hyper-kreatives Powerhouse, das Grenzen ebenso ausdehnt wie den Titel seines neuen zweiten Albums „KABEAUSHÉ PRESENTS: IGGY SWAGGERING UNGRATEFUL INCESSANT LITTLE PEEEAAAAAAA”.
Support kommt von
John, Paul, George, Ringo & Richard
(Unpopulärmusik, Berlin/Liverpool)
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08
// So // 14 Uhr // Kinderkino
ENTE GUT! MÄDCHEN ALLEIN ZU HAUS

D 2016, R: Norbert Lechner, mit: Lynn Dortschack, Lisa Bahati Wihstutz, Linda Phuong Anh Dan, 95 min., dt. Originalfassung
Als die Mutter der 11-jährigen Linh von Halle/Saale nach Vietnam reisen muss, um sich um die kranke Oma zu kümmern, sind Linh und ihre kleine Schwester Tien (9) auf sich allein gestellt. Doch das darf niemand erfahren! Die selbsternannte „Spionin“ Pauline (11) aus der Nachbarschaft entdeckt das Geheimnis und droht die beiden Mädchen zu verraten, wenn sie sie nicht an ihrem unabhängigen Leben ohne Erwachsene teilnehmen lassen. Aus der anfänglichen Erpressung wird schnell eine Freundschaft, die aber immer wieder auf die Probe gestellt wird. Denn auch andere drohen hinter das Geheimnis zu kommen! Nur gemeinsam schaffen sie es das Schlimmste abzuwenden.
"Kinderfilm um eine sachte entstehende Freundschaft zweier Mädchen mit unterschiedlichen Lebensbedingungen, die langsam Vertrauen zueinander fassen. Ohne simple Moralisierungen werden große Themen behandelt und mit liebenswerter Situationskomik vermittelt." (Filmdienst)
Für alle ab 8 Jahre.
E I N T R I T T: 2 Euro
Als die Mutter der 11-jährigen Linh von Halle/Saale nach Vietnam reisen muss, um sich um die kranke Oma zu kümmern, sind Linh und ihre kleine Schwester Tien (9) auf sich allein gestellt. Doch das darf niemand erfahren! Die selbsternannte „Spionin“ Pauline (11) aus der Nachbarschaft entdeckt das Geheimnis und droht die beiden Mädchen zu verraten, wenn sie sie nicht an ihrem unabhängigen Leben ohne Erwachsene teilnehmen lassen. Aus der anfänglichen Erpressung wird schnell eine Freundschaft, die aber immer wieder auf die Probe gestellt wird. Denn auch andere drohen hinter das Geheimnis zu kommen! Nur gemeinsam schaffen sie es das Schlimmste abzuwenden.
"Kinderfilm um eine sachte entstehende Freundschaft zweier Mädchen mit unterschiedlichen Lebensbedingungen, die langsam Vertrauen zueinander fassen. Ohne simple Moralisierungen werden große Themen behandelt und mit liebenswerter Situationskomik vermittelt." (Filmdienst)
Für alle ab 8 Jahre.
E I N T R I T T: 2 Euro
08
// So // 20 Uhr // SHORTS ATTACK (7 Filme in 88 Minuten - alle in OmU)
DIE TIERE SIND LOS
Sonntag, 08. März um 20 Uhr
Film: Shorts Attack: Die Tiere sind los
7 Filme in 88 Minuten (alle in OmU oder dt. OF)
Schafe springen fröhlich singend durch Indien, Wasserschweine befreunden sich mit Küken und Enten sollte man nicht füttern. Kleintiere hopsen in einer turbulenten Parade und Hunde erobern die Theaterbühne. – Hält da tatsächlich jemand ein riesen Krokodil zu Hause!? Mit dabei u.a.:
DESI OON
IND 2025, R: Suresh Eriyat, 7 min
Schaf-Musical
Schafe springen und singen, denn die Deccani-Wolle erzählt von Traditionen und dem heiligen Band zwischen Mensch, Tier und Natur.
DER MIT DEM KROKODIL TANZT
D 2024, R: Leonard Mann, 22 min
Haustier Krokodil
Seit 40 Jahren leben sie in Ostdeutschland. Einer ist Mensch, der andere ein Brillenkaiman mit 1-Meter-Schwanz und Appetit auf Huhn.
CAPYBARAS
F, CHI, URY 2024, R: Alfredo Soderguit, 10 min
Wasserschwein mag Küken
Eine Capybara-Familie sucht Schutz in einem Hühnerstall. Nicht allen Hühnern gefällt das, doch die Jungtiere freunden sich an.
THE THIEF
GRL, DK 2025, R: Christoffer Rizvanovic Stenbakken, 20 min
Hunde-Klau
Sein geliebter Hund ist weg! Der junge Mann gibt alles, ihn im grönländischen Dorf zu finden, doch die Situation ist komplizierter als seine Vorstellungskraft.
SIT. PLAY. STAY.
DK, SWE 2024, R: Cecilie Flyger Hansen, 19 min
Hundetheater
Ein Theaterensemble probt Schneewittchen mit Hunden. Aus Hundeperspektive wird der Blick auf die Machtverhältnisse gerichtet.
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Film: Shorts Attack: Die Tiere sind los
7 Filme in 88 Minuten (alle in OmU oder dt. OF)
Schafe springen fröhlich singend durch Indien, Wasserschweine befreunden sich mit Küken und Enten sollte man nicht füttern. Kleintiere hopsen in einer turbulenten Parade und Hunde erobern die Theaterbühne. – Hält da tatsächlich jemand ein riesen Krokodil zu Hause!? Mit dabei u.a.:
DESI OON
IND 2025, R: Suresh Eriyat, 7 min
Schaf-Musical
Schafe springen und singen, denn die Deccani-Wolle erzählt von Traditionen und dem heiligen Band zwischen Mensch, Tier und Natur.
DER MIT DEM KROKODIL TANZT
D 2024, R: Leonard Mann, 22 min
Haustier Krokodil
Seit 40 Jahren leben sie in Ostdeutschland. Einer ist Mensch, der andere ein Brillenkaiman mit 1-Meter-Schwanz und Appetit auf Huhn.
CAPYBARAS
F, CHI, URY 2024, R: Alfredo Soderguit, 10 min
Wasserschwein mag Küken
Eine Capybara-Familie sucht Schutz in einem Hühnerstall. Nicht allen Hühnern gefällt das, doch die Jungtiere freunden sich an.
THE THIEF
GRL, DK 2025, R: Christoffer Rizvanovic Stenbakken, 20 min
Hunde-Klau
Sein geliebter Hund ist weg! Der junge Mann gibt alles, ihn im grönländischen Dorf zu finden, doch die Situation ist komplizierter als seine Vorstellungskraft.
SIT. PLAY. STAY.
DK, SWE 2024, R: Cecilie Flyger Hansen, 19 min
Hundetheater
Ein Theaterensemble probt Schneewittchen mit Hunden. Aus Hundeperspektive wird der Blick auf die Machtverhältnisse gerichtet.
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09
// Mo // 19 Uhr // BALKAN FILM WEEK
FANTASY
SLO, MK 2025, R: Kukla, mit: Sarah Al Saleh, Alina Juhart, Mina Milovanović, Mia Skrbinac, 98 min, OmeU
Slowenien: Mihrije, Sina und Jasna sind drei Freundinnen, die versuchen, gegen ihr konformes und konservatives Umfeld anzukämpfen. Ihre Welt wird auf den Kopf gestellt, als sie die trans* Frau Fantasy kennenlernen. Die Begegnung mit ihr wirft neue Fragen zu Gender, Verlangen und der eigenen Selbstfindung auf.
2022 zeigte TRADUKI Kuklas Kurzfilm „Sestre“. Die Regisseurin entwickelte die Story der drei Freundinnen nun weiter mit dem Spielfilm Fantasy, der schon mehrfach preisgekrönt wurde, zuletzt beim Filmfestival in Triest.
Der E I N T R I T T ist frei.
Slowenien: Mihrije, Sina und Jasna sind drei Freundinnen, die versuchen, gegen ihr konformes und konservatives Umfeld anzukämpfen. Ihre Welt wird auf den Kopf gestellt, als sie die trans* Frau Fantasy kennenlernen. Die Begegnung mit ihr wirft neue Fragen zu Gender, Verlangen und der eigenen Selbstfindung auf.
2022 zeigte TRADUKI Kuklas Kurzfilm „Sestre“. Die Regisseurin entwickelte die Story der drei Freundinnen nun weiter mit dem Spielfilm Fantasy, der schon mehrfach preisgekrönt wurde, zuletzt beim Filmfestival in Triest.
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09
// Mo // 21 Uhr // BALKAN FILM WEEK
IN HELL WITH IVO
Dok, BG,USA 2025, R: Kristina Nikolova, 78 min, OmeU
Im März 2025 war Ivo Dimchevs Konzert das grandiose finale der TRADUKI-Balkannacht. Umso mehr freut es uns, dass wir nun Nikolovas Film über den Künstler zeigen können. Das intime Porträt zeigt Ivo Dimchev mit seinen Eltern in Bulgarien, seiner Schwester in den USA, in Theatersälen vor ausverkauftem Publikum oder in kleinen, beschaulichen Wohnzimmern, wo er während der Pandemie intime Konzerte gibt. Dimchev singt und spricht über Liebe und Jesus Christus, über Himmel und Hölle. Unseren Segen hat er. We will follow him.
Der E I N T R I T T ist frei.
Im März 2025 war Ivo Dimchevs Konzert das grandiose finale der TRADUKI-Balkannacht. Umso mehr freut es uns, dass wir nun Nikolovas Film über den Künstler zeigen können. Das intime Porträt zeigt Ivo Dimchev mit seinen Eltern in Bulgarien, seiner Schwester in den USA, in Theatersälen vor ausverkauftem Publikum oder in kleinen, beschaulichen Wohnzimmern, wo er während der Pandemie intime Konzerte gibt. Dimchev singt und spricht über Liebe und Jesus Christus, über Himmel und Hölle. Unseren Segen hat er. We will follow him.
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10
// Di // 19 Uhr // BALKAN FILM WEEK
I HAVE NEVER BEEN ON AN AIRPLANE
Dok XK 2025, R: Redon Kika, 68 min, OmeU
Tringa, Jeta und Atdhe leben im Kosovo. Die drei, alle in ihren Zwanzigern, haben die weite Welt bis jetzt nur auf verschiedenen Bildschirmen erkunden können. Aufgrund von Visabeschränkungen durften sie ihr ganzes Leben lang noch niemals “abheben”. Als es endlich soweit ist und sie mit dem Flugzeug in die Ferne fliegen können, ist die Realität weit entfernt von den gehegten Erwartungen. Aber in der Zeit zwischen Abreise und Rückkehr wird ihnen klar, dass es sich beim Erwachsenwerden nicht darum dreht, wohin man geht, sondern zu wem man während der Reise wird.
Der E I N T R I T T ist frei.
Tringa, Jeta und Atdhe leben im Kosovo. Die drei, alle in ihren Zwanzigern, haben die weite Welt bis jetzt nur auf verschiedenen Bildschirmen erkunden können. Aufgrund von Visabeschränkungen durften sie ihr ganzes Leben lang noch niemals “abheben”. Als es endlich soweit ist und sie mit dem Flugzeug in die Ferne fliegen können, ist die Realität weit entfernt von den gehegten Erwartungen. Aber in der Zeit zwischen Abreise und Rückkehr wird ihnen klar, dass es sich beim Erwachsenwerden nicht darum dreht, wohin man geht, sondern zu wem man während der Reise wird.
Der E I N T R I T T ist frei.
10
// Di // 21 Uhr // BALKAN FILM WEEK
FIUME O MORTE!
Dok HR,I, SLO 2025, R: Igor Bezinović, 113 min, OmeU
Ein italienischer Dichter und Journalist aus aristokratischem Hause besetzt eine Stadt an der Adria. Stranger than fiction?
Nach Ende des Ersten Weltkriegs macht sich Gabriele D’Annunzio im Herbst 1919 daran, die Stadt Fiume (bzw. Rijeka) zu besetzen. D’Annunzio und seine „Legionäre“ nehmen die Stadt anderthalb Jahre in Geiselhaft und stürzen die dortige Gesellschaft ins Chaos. In seiner Filmcollage verwandelt Bezinović die heutige Bevölkerung in Erzähler:innen, die diese skurrile Episode aus der Geschichte der Stadt "nachspielen“. So spielt sich ein schauriges Wiederaufleben ultranationalistischer Ideologien vor den Augen des Publikums ab.
Bester Dokumentarfilm beim Europäischen Filmpreis 2026.
Der E I N T R I T T ist frei.
Ein italienischer Dichter und Journalist aus aristokratischem Hause besetzt eine Stadt an der Adria. Stranger than fiction?
Nach Ende des Ersten Weltkriegs macht sich Gabriele D’Annunzio im Herbst 1919 daran, die Stadt Fiume (bzw. Rijeka) zu besetzen. D’Annunzio und seine „Legionäre“ nehmen die Stadt anderthalb Jahre in Geiselhaft und stürzen die dortige Gesellschaft ins Chaos. In seiner Filmcollage verwandelt Bezinović die heutige Bevölkerung in Erzähler:innen, die diese skurrile Episode aus der Geschichte der Stadt "nachspielen“. So spielt sich ein schauriges Wiederaufleben ultranationalistischer Ideologien vor den Augen des Publikums ab.
Bester Dokumentarfilm beim Europäischen Filmpreis 2026.
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11
// Mi // 19 Uhr // BALKAN FILM WEEK
SHORTS. 4 KURZFILME AUS SÜDOSTEUROPA

Koki, Ciao
NL 2025, R: Quenton Miller, 11 min, OmeU
Der Star dieses Kurzfilms ist der 67-jährige Kakadu Koki, der einst Tito gehörte. Koki war zu Jugoslawiens Zeiten Teil des Unterhaltungsprogramms auf den Brijuni-Inseln, wo sich Tito oft mit führenden Persönlichkeiten der Blockfreien Staaten traf. Jahrzehnte später ist Koki immer noch eine Attraktion und ein Touristenmagnet. Der Film verwebt aktuelle Aufnahmen mit bisher unveröffentlichtem Material aus den Staatsarchiven und erzählt so von Kokis Leben an der Seite von Tito und dessen Gästen, zu denen u.a. Sophia Loren und Orson Welles zählten.
A Whisper I Hear
ME 2023 R: Aleksa Bujišić, 13 min, OmeU
Die alltäglichen Rituale, die das Leben bestimmen, Bujišić beobachtet sie. Er beobachtet Mutter und Großmutter, wie sie ihr Leben bestreiten – Tag für Tag, Schritt für Schritt. Haar wird gekämmt, Feuer gemacht. Das Messer, das beim Frühstück auf dem Teller klappert, gibt den Ton an. Es folgt der Abend, die Nacht. Dann wiederholt sich alles aufs Neue. Doch diesem Rhythmus liegt eine Melancholie inne, denn Slavkas Mann ist verstorben.
Granny’s Sexual Life
F, SLO 2021, R: Urška Djukić, Emilie Pigeard, 14 min, OmeU
Vier ältere Frauen, alle längst Großmütter, erinnern sich an alte Zeiten und sprechen über ihre Jugend, Beziehungen und, wie der Titel besagt, Sex. Wie anders damals doch alles war! In einer Mischung aus Animation und Dokumentarfilm verschmelzen die Geschichten der Großmütter und geben – schonungslos offen – Einblick in ihr von alten Traditionen geprägtes Intimleben. Ein einprägsames Porträt der slowenischen Frauen in der ersten Hälfte des 20. Jahrhunderts.
Lavender
ME 2025, R: Mateja Raičković, 17 min, OmeU
Lavender ist ein sehr persönlicher Film, der die Regisseurin Mateja Raičković dabei begleitet, sich der eigenen traumatischen Vergangenheit zu stellen. Anhand intimer Gespräche, Familienbegegnungen und ruhigen Augenblicken der Reflektion in der Natur, untersucht der Film Themen wie Zerbrechlichkeit, Trauma, Beziehungen und innere Kraft. Ein stiller und doch emotionaler Film über Umbrüche und Akzeptanz.
Der E I N T R I T T ist frei.
NL 2025, R: Quenton Miller, 11 min, OmeU
Der Star dieses Kurzfilms ist der 67-jährige Kakadu Koki, der einst Tito gehörte. Koki war zu Jugoslawiens Zeiten Teil des Unterhaltungsprogramms auf den Brijuni-Inseln, wo sich Tito oft mit führenden Persönlichkeiten der Blockfreien Staaten traf. Jahrzehnte später ist Koki immer noch eine Attraktion und ein Touristenmagnet. Der Film verwebt aktuelle Aufnahmen mit bisher unveröffentlichtem Material aus den Staatsarchiven und erzählt so von Kokis Leben an der Seite von Tito und dessen Gästen, zu denen u.a. Sophia Loren und Orson Welles zählten.
A Whisper I Hear
ME 2023 R: Aleksa Bujišić, 13 min, OmeU
Die alltäglichen Rituale, die das Leben bestimmen, Bujišić beobachtet sie. Er beobachtet Mutter und Großmutter, wie sie ihr Leben bestreiten – Tag für Tag, Schritt für Schritt. Haar wird gekämmt, Feuer gemacht. Das Messer, das beim Frühstück auf dem Teller klappert, gibt den Ton an. Es folgt der Abend, die Nacht. Dann wiederholt sich alles aufs Neue. Doch diesem Rhythmus liegt eine Melancholie inne, denn Slavkas Mann ist verstorben.
Granny’s Sexual Life
F, SLO 2021, R: Urška Djukić, Emilie Pigeard, 14 min, OmeU
Vier ältere Frauen, alle längst Großmütter, erinnern sich an alte Zeiten und sprechen über ihre Jugend, Beziehungen und, wie der Titel besagt, Sex. Wie anders damals doch alles war! In einer Mischung aus Animation und Dokumentarfilm verschmelzen die Geschichten der Großmütter und geben – schonungslos offen – Einblick in ihr von alten Traditionen geprägtes Intimleben. Ein einprägsames Porträt der slowenischen Frauen in der ersten Hälfte des 20. Jahrhunderts.
Lavender
ME 2025, R: Mateja Raičković, 17 min, OmeU
Lavender ist ein sehr persönlicher Film, der die Regisseurin Mateja Raičković dabei begleitet, sich der eigenen traumatischen Vergangenheit zu stellen. Anhand intimer Gespräche, Familienbegegnungen und ruhigen Augenblicken der Reflektion in der Natur, untersucht der Film Themen wie Zerbrechlichkeit, Trauma, Beziehungen und innere Kraft. Ein stiller und doch emotionaler Film über Umbrüche und Akzeptanz.
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// Mi // 21 Uhr // BALKAN FILM WEEK
GRADUATION
RO,F, BE 2016, R: Cristian Mungiu, mit: Adrian Titieni, Maria-Victoria Dragus, Lia Bugnar 128 min, OmeU
Romeo Aldea arbeitet als Arzt in einer rumänischen Kleinstadt. Der fürsorgliche Vater hat nur einen Wunsch – seine Tochter Eliza soll in England Psychologie studieren, wo sie eine bessere Zukunft erwartet. Doch dann, kurz vor dem Schulabschluss, wird Eliza Opfer eines brutalen Überfalls. Komplett traumatisiert schafft sie es nicht, sich auf die bevorstehenden Prüfungen vorzubereiten. Um ihr zu helfen, sieht ihr Vater nur einen Ausweg.
Der Film des Erfolgsregisseurs Cristian Mungiu wurde 2016 mit dem Regiepreis in Cannes ausgezeichnet. Eine komplexe Geschichte über gescheiterte Träume, Verrat und Korruption.
Der E I N T R I T T ist frei.
Romeo Aldea arbeitet als Arzt in einer rumänischen Kleinstadt. Der fürsorgliche Vater hat nur einen Wunsch – seine Tochter Eliza soll in England Psychologie studieren, wo sie eine bessere Zukunft erwartet. Doch dann, kurz vor dem Schulabschluss, wird Eliza Opfer eines brutalen Überfalls. Komplett traumatisiert schafft sie es nicht, sich auf die bevorstehenden Prüfungen vorzubereiten. Um ihr zu helfen, sieht ihr Vater nur einen Ausweg.
Der Film des Erfolgsregisseurs Cristian Mungiu wurde 2016 mit dem Regiepreis in Cannes ausgezeichnet. Eine komplexe Geschichte über gescheiterte Träume, Verrat und Korruption.
Der E I N T R I T T ist frei.
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// Do // 19 Uhr // BALKAN FILM WEEK
BLUM: MASTERS OF THEIR OWN DESTINY
Dok BiH 2024, R: Jasmila Žbanić, 75 min, OmeU & OmdU
Jasmila Žbanić versammelt in ihrem Dokumentarfilm Interviews mit Zeitgenoss:innen, Archivmaterial und Ausschnitte aus Fernsehinterviews, um an Emerik Blum und das Modell der jugoslawischen Arbeiterselbstverwaltung zu erinnern. Blum, geboren in Sarajevo, Shoa-Überlebender, gründete 1951 „Energoinvest“. Damit startete der Unternehmer eine der erfolgreichsten internationalen Firmengeschichten des sozialistischen Jugoslawiens. Das Erfolgsrezept: Menschen, Arbeiterselbstverwaltung und Innovation. Eine ungewöhnliche Lebensgeschichte und Firmenkarriere zwischen Ost und West, die heute unvorstellbar ist.
Jasmila Žbanić ist bekannt für „Quo Vadis, Aida?“ (Europäischer Filmpreis 2021) und „Grbavica“ (Goldener Bär, Berlinale 2006). „Blum“ ist der offizielle Beitrag von Bosnien und Herzegowina für den Oscar® 2026 in der Kategorie Bester Internationaler Film.
Der E I N T R I T T ist frei.
Jasmila Žbanić versammelt in ihrem Dokumentarfilm Interviews mit Zeitgenoss:innen, Archivmaterial und Ausschnitte aus Fernsehinterviews, um an Emerik Blum und das Modell der jugoslawischen Arbeiterselbstverwaltung zu erinnern. Blum, geboren in Sarajevo, Shoa-Überlebender, gründete 1951 „Energoinvest“. Damit startete der Unternehmer eine der erfolgreichsten internationalen Firmengeschichten des sozialistischen Jugoslawiens. Das Erfolgsrezept: Menschen, Arbeiterselbstverwaltung und Innovation. Eine ungewöhnliche Lebensgeschichte und Firmenkarriere zwischen Ost und West, die heute unvorstellbar ist.
Jasmila Žbanić ist bekannt für „Quo Vadis, Aida?“ (Europäischer Filmpreis 2021) und „Grbavica“ (Goldener Bär, Berlinale 2006). „Blum“ ist der offizielle Beitrag von Bosnien und Herzegowina für den Oscar® 2026 in der Kategorie Bester Internationaler Film.
Der E I N T R I T T ist frei.
12
// Do // 21 Uhr // BALKAN FILM WEEK
EIGHTY PLUS
Dok RS, SLO 2025, R: Želimir Žilnik, mit: Milan Kovačević, Milivoj Kiždobranski, Vera Hrćan Ostojić, 118 min, OmeU
Milan Kovačević alias Stevan Arsin ist dabei, in Wien Schallplattenaufnahmen seiner ehemaligen Jazzband zu erwerben, da läutet das Mobiltelefon. Der serbische Staat will ihm das während des Zweiten Weltkriegs enteignete Familienhaus zurückerstatten. Der schon ins Alter gekommene Arsin macht sich auf den Weg in die alte Heimat, die aus viel Habsburg und noch mehr Neuserbien besteht – und nur wenig Ex-Jugoslawien. Arsin bereist das Land und trifft auf Familie, Freunde, alte Lieben und neue Hindernisse.
1969 gewann Žilnik den Goldenen Bären für „Early Works“, 2023 eröffnete er mit „Das schönste Land der Welt“ die 5. Balkan Film Week.
Der E I N T R I T T ist frei.
Milan Kovačević alias Stevan Arsin ist dabei, in Wien Schallplattenaufnahmen seiner ehemaligen Jazzband zu erwerben, da läutet das Mobiltelefon. Der serbische Staat will ihm das während des Zweiten Weltkriegs enteignete Familienhaus zurückerstatten. Der schon ins Alter gekommene Arsin macht sich auf den Weg in die alte Heimat, die aus viel Habsburg und noch mehr Neuserbien besteht – und nur wenig Ex-Jugoslawien. Arsin bereist das Land und trifft auf Familie, Freunde, alte Lieben und neue Hindernisse.
1969 gewann Žilnik den Goldenen Bären für „Early Works“, 2023 eröffnete er mit „Das schönste Land der Welt“ die 5. Balkan Film Week.
Der E I N T R I T T ist frei.
13
// Fr // 20 Uhr //
DEADLETTER (uk) & FALSE LEFTY

VVK: 25 (zzgl. Geb.) EUR
» https://linktr.ee/_deadletter
» https://www.false-lefty.com
» https://www.tixforgigs.com/Event/64820
DEADLETTER stammen aus Yorkshire und sind mittlerweile in Südlondon verwurzelt. Sie vermischen die skurrile Wut von The Fall und die furiosen Rhythmen von LCD Soundsystem zu einer Spielart vehementen Post-Punks und erforschen die dunklere Seite des Daseins — durch die Linse erzählerischer Leichtigkeit. Da die Mitglieder von Geburt an feste Freunde sind, ist das instinktive gemeinsame Verständnis für Bewegung und Tanzbarkeit ihrer Musik Gold wert, ohne dabei die Nuancen und die Tiefe ihres Sounds zu verfälschen. Mit mittlerweile vier Singles im Gepäck führt DEADLETTER nur noch der Weg nach oben.
False Lefty sind Veva an den Drums und Thomas an der Gitarre - reduziert bis aufs Maximum. So sehr, wie das Setup durchaus Erinnerungen an die White Stripes wecken kann, so wenig tut es die Musik. False Lefty’s einzigartiger Stil bewegt sich zwischen Alternative Rock, Indie und Post-Punk, mit starkem rhythmischem Schwerpunkt und gekonntem Songwriting.
T I C K E T S bekommt Ihr online via tixforgigs.com.
False Lefty sind Veva an den Drums und Thomas an der Gitarre - reduziert bis aufs Maximum. So sehr, wie das Setup durchaus Erinnerungen an die White Stripes wecken kann, so wenig tut es die Musik. False Lefty’s einzigartiger Stil bewegt sich zwischen Alternative Rock, Indie und Post-Punk, mit starkem rhythmischem Schwerpunkt und gekonntem Songwriting.
T I C K E T S bekommt Ihr online via tixforgigs.com.
14
// Sa // 20 Uhr //
MEGALOH
Bei den Shaolin gibt es eine Stilart, die schon der Vergangenheit angehört und welche in unserem ganzen Land nunmehr ein Mann beherrscht« - mit diesen aus einem anachronistischen Kung-Fu-Streifen stammenden Filmschnipsel führt Megaloh in seine neue, im Oktober 2025 erscheinende Platte »Schwarzer Lotus« ein. Obgleich Megalohs Kampfkunst keine physische ist, brettern seine Punches seit über zwei Dekaden wie Maschinengewehr. Der Moabiter mit nigerianisch-deutsch-niederländischen Roots ist ein verbaler Assasin mit lupenreiner Reputation - ein echter MC eben. Megaloh hat die deutsche Szene in regelmäßigen Abständen aufʼs nächste Level gehoben und im selben Atemzug schonungslos gedemütigt.
Megaloh, das ist »Flow-Wechsel, aber kein Wort brechen«. Das ist unnachahmliche Bühnenpräsenz trotz bescheidener Attitüde, das ist mit zwei gebrochenen Armen die splash!-Mainstage abreißen. Megaloh, das ist eine schizophrene Pendelfahrt zwischen leichtfüßigem Champion-Level und kopfzermarternder Nachdenklichkeit. Das ist ein hohes Maß an Selbstreflexion - und in Depri-Phasen ein Sich-selbst-statt-seine-Songs-fertig- Machen. Megaloh, das ist eine bewegte Biografie zwischen rotem Teppich und Lagerjob; das ist »Herb & Mango« und »Spätes Erwachen«; das ist eine pralle Feature-Liste, die Namen von Schmyt bis Celo&Abdi, Joy Denalane bis Gringo, Samy Deluxe bis Majan und Luvre47 bis Trettmann oder Gentleman bündelt. Megaloh, das ist auch ein Künstler, der nie aufgehört hat zu wachsen, sich zu verbessern, sich - nicht zuletzt in der Rolle des Producers - neu zu erfinden, sich freizuschwimmen und immer weiter von der Industrie zu emanzipieren. Der beste Beweis? Sein neuestes Werk »Schwarzer Lotus« - ein bemerkenswert stures, durchweg herausforderndes, die aktuellen Trends des Musikmarktes bewusst missachtendes Konzeptalbum. Wer es verstehen möchte, muss sich Zeit nehmen - und »Schwarzer Lotus« als in sich geschlossenes Kunstwerk verstehen, das sich weder den Singlecharts noch den Poprap-Playlisten anbiedert.
Auf Experimente mit Soul-Samples und warmen Drum-Sounds folgte eine Megaloh-typische Vision: Ein Album selbst produzieren und einrappen, das in weiten Teilen aus Drumless Beats besteht. Die wichtigste Impulsquelle? Megalohs Jugendhelden RZA und Ghostface Killah vom Wu-Tang Clan, die schon Mitte der Neunzigerjahre Klanggerüste ohne Drums berappten. (...)
Insgesamt merkt man Megalohs bzw Oga Beats Freude am Produzieren in diesem Genre mit seinen vielen nuancierten Subgenres von Lagos bis Soweto weshalb der Name Afrovibes gut gewählt ist da er deutlich macht woher die Inspiration kommt und ein Tor in eine weitere musikalische Reise eröffnet auf die wir diesen Ausnahmekünstler gerne begleiten.
T I C K E T S bekommt Ihr online an allen bekannten Vorverkaufsstellen.
Megaloh, das ist »Flow-Wechsel, aber kein Wort brechen«. Das ist unnachahmliche Bühnenpräsenz trotz bescheidener Attitüde, das ist mit zwei gebrochenen Armen die splash!-Mainstage abreißen. Megaloh, das ist eine schizophrene Pendelfahrt zwischen leichtfüßigem Champion-Level und kopfzermarternder Nachdenklichkeit. Das ist ein hohes Maß an Selbstreflexion - und in Depri-Phasen ein Sich-selbst-statt-seine-Songs-fertig- Machen. Megaloh, das ist eine bewegte Biografie zwischen rotem Teppich und Lagerjob; das ist »Herb & Mango« und »Spätes Erwachen«; das ist eine pralle Feature-Liste, die Namen von Schmyt bis Celo&Abdi, Joy Denalane bis Gringo, Samy Deluxe bis Majan und Luvre47 bis Trettmann oder Gentleman bündelt. Megaloh, das ist auch ein Künstler, der nie aufgehört hat zu wachsen, sich zu verbessern, sich - nicht zuletzt in der Rolle des Producers - neu zu erfinden, sich freizuschwimmen und immer weiter von der Industrie zu emanzipieren. Der beste Beweis? Sein neuestes Werk »Schwarzer Lotus« - ein bemerkenswert stures, durchweg herausforderndes, die aktuellen Trends des Musikmarktes bewusst missachtendes Konzeptalbum. Wer es verstehen möchte, muss sich Zeit nehmen - und »Schwarzer Lotus« als in sich geschlossenes Kunstwerk verstehen, das sich weder den Singlecharts noch den Poprap-Playlisten anbiedert.
Auf Experimente mit Soul-Samples und warmen Drum-Sounds folgte eine Megaloh-typische Vision: Ein Album selbst produzieren und einrappen, das in weiten Teilen aus Drumless Beats besteht. Die wichtigste Impulsquelle? Megalohs Jugendhelden RZA und Ghostface Killah vom Wu-Tang Clan, die schon Mitte der Neunzigerjahre Klanggerüste ohne Drums berappten. (...)
Insgesamt merkt man Megalohs bzw Oga Beats Freude am Produzieren in diesem Genre mit seinen vielen nuancierten Subgenres von Lagos bis Soweto weshalb der Name Afrovibes gut gewählt ist da er deutlich macht woher die Inspiration kommt und ein Tor in eine weitere musikalische Reise eröffnet auf die wir diesen Ausnahmekünstler gerne begleiten.
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17
// Di // 20 Uhr //
BETWEEN THE BURIED & ME (us) + Monosphere (d)
Mit The Blue Nowhere stellen Between The Buried and Me ihr erstes Studioalbum auf InsideOutMusic vor. Das Konzeptwerk entführt in ein fiktives Hotel – ein Ort jenseits aller Realität, geprägt von innerer Isolation und existenzieller Reflexion. „Es geht mehr um ein Gefühl“, so Frontmann Tommy Rogers. „Diese Momente, in denen man sich vollkommen allein fühlt und diese Einsamkeit zur Selbstbeobachtung nutzt – das ist The Blue Nowhere.“
Musikalisch präsentiert sich das Album gewohnt vielschichtig: Zwischen atmosphärischer Dichte und brachialer Dynamik erklingen Synthwave-Anleihen, jazzige Wendungen und eruptive Riffs – ohne dabei den charakteristischen BTBAM-Klang zu verlieren. Stücke wie das über zehn Minuten lange „Absent Thereafter“ oder das eröffnende „Things We Tell Ourselves in the Dark“ stehen exemplarisch für die kreative Spannweite der Band.
Seit ihrer Gründung im Jahr 2000 verschieben Between The Buried and Me kontinuierlich die Grenzen des Genres. Mit Alben wie The Parallax II: Future Sequence, Coma Ecliptic und dem 2021 erschienenen Colors II beweisen sie konzeptionelle Tiefe, technische Brillanz und eine einzigartige Handschrift. Ihre Musik vereint Progressive Rock, Jazz, Death Metal und avantgardistische Elemente zu einem Sound, der sich jeder Kategorisierung entzieht.
Mit ihrem als Progressive Post-Metal umschriebenen Stil und einem ungebrochenen DIY-Ethos haben sich Monosphere seit dem Release ihres Debütalbums "The Puppeteer" im Jahr 2021 hierzulande längst einen Namen gemacht. Nach Supports für Bands wie Karnivool, Cradle Of Filth, The Ocean und Wage War veröffentlicht die Band im März 2026 ihr drittes Studioalbum "Amnesia" und beweist erneut, dass Genres keine Grenzen haben.
Ein Konzertabend, der progressive Komplexität, emotionale Wucht und virtuose Präzision vereint – ein Highlight für alle Liebhaber anspruchsvoller Klangkunst.
T I C K E T S bekommt Ihr an allen bekannten Vorverkaufsstellen!
Musikalisch präsentiert sich das Album gewohnt vielschichtig: Zwischen atmosphärischer Dichte und brachialer Dynamik erklingen Synthwave-Anleihen, jazzige Wendungen und eruptive Riffs – ohne dabei den charakteristischen BTBAM-Klang zu verlieren. Stücke wie das über zehn Minuten lange „Absent Thereafter“ oder das eröffnende „Things We Tell Ourselves in the Dark“ stehen exemplarisch für die kreative Spannweite der Band.
Seit ihrer Gründung im Jahr 2000 verschieben Between The Buried and Me kontinuierlich die Grenzen des Genres. Mit Alben wie The Parallax II: Future Sequence, Coma Ecliptic und dem 2021 erschienenen Colors II beweisen sie konzeptionelle Tiefe, technische Brillanz und eine einzigartige Handschrift. Ihre Musik vereint Progressive Rock, Jazz, Death Metal und avantgardistische Elemente zu einem Sound, der sich jeder Kategorisierung entzieht.
Mit ihrem als Progressive Post-Metal umschriebenen Stil und einem ungebrochenen DIY-Ethos haben sich Monosphere seit dem Release ihres Debütalbums "The Puppeteer" im Jahr 2021 hierzulande längst einen Namen gemacht. Nach Supports für Bands wie Karnivool, Cradle Of Filth, The Ocean und Wage War veröffentlicht die Band im März 2026 ihr drittes Studioalbum "Amnesia" und beweist erneut, dass Genres keine Grenzen haben.
Ein Konzertabend, der progressive Komplexität, emotionale Wucht und virtuose Präzision vereint – ein Highlight für alle Liebhaber anspruchsvoller Klangkunst.
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18
// Mi // 20 Uhr // Stadion Tour 2026
LEFTOVERS & LEETA

» https://linktr.ee/Leftovers_unofficial
» https://www.tixforgigs.com/Event/68912
» https://t1p.de/Leftovers_Tickets
Die Wiener Band Leftovers macht Musik für die Zukunft mit den Mitteln der Vergangenheit und einem untrüglichen Gespür für die Zumutungen der Gegenwart. Es mag für manche nicht besonders zeitgemäß klingen, aber es ist nun an der Zeit, an die gewaltige Kraft der Stromgitarre zu erinnern. An die Schönheit und den Zauber, die in dem romantischen Konzept von einer Gruppe aus Freundinnen und Freunden liegen, die zusammen die Welt aus den Angeln heben.
LEETA –das ist nicht einfach nureine neue (ziemlich gute) Gitarrenband aus Wien, sondern ein sehr cooles Kollektiv, das aus vier gut befreundeten Musiker:innen besteht. Die Gründungsgeschichte beginnt mit Lea-Carlotta Walenta, die am Bass und Gesang die treibende Kraft ist, und Leona Sperrer, deren Stimme und Gitarrenlicks den die Songs zum Leben erwecken. Im Sommer 2024 gesellen sich Noah Sarichan die E-Gitarre und Paul Peschke hinter die Drums –und schon sind die ersten gemeinsamen Songs geschrieben. LEETA wollen die „Genrebox“ zu sprengen.70s Songwriting trifft auf frühe 90er Gitarren-Sounds, Einflüsse von Fleetwood Mac auf Sonic Youth. Eingängige Melodien, die sich sofort tief ins Ohr graben, gesungen von drei Stimmen, die sich gegenseitig ergänzen und in dreistimmigen Harmonien aufblühen –das sind die Markenzeichen von LEETA.
T IC K E T S bekommt Ihr online via tixforgigs.com, direkt über die Homepage der Band und an allen bekannten Vorverkaufsstellen!
LEETA –das ist nicht einfach nureine neue (ziemlich gute) Gitarrenband aus Wien, sondern ein sehr cooles Kollektiv, das aus vier gut befreundeten Musiker:innen besteht. Die Gründungsgeschichte beginnt mit Lea-Carlotta Walenta, die am Bass und Gesang die treibende Kraft ist, und Leona Sperrer, deren Stimme und Gitarrenlicks den die Songs zum Leben erwecken. Im Sommer 2024 gesellen sich Noah Sarichan die E-Gitarre und Paul Peschke hinter die Drums –und schon sind die ersten gemeinsamen Songs geschrieben. LEETA wollen die „Genrebox“ zu sprengen.70s Songwriting trifft auf frühe 90er Gitarren-Sounds, Einflüsse von Fleetwood Mac auf Sonic Youth. Eingängige Melodien, die sich sofort tief ins Ohr graben, gesungen von drei Stimmen, die sich gegenseitig ergänzen und in dreistimmigen Harmonien aufblühen –das sind die Markenzeichen von LEETA.
T IC K E T S bekommt Ihr online via tixforgigs.com, direkt über die Homepage der Band und an allen bekannten Vorverkaufsstellen!
20
// Fr // 18 Uhr // Buchvorstellung und Diskussion:
KOHLEATLAS 2026: Jetzt für die Zukunft denken

Eintritt frei/ 0 EUR
Über 150 Jahre intensiver Kohlenutzung liegen hinter uns. Ihre Spuren haben sich tief in den Revieren eingegraben. Der 2020 beschlossene Ausstieg eröffnet nun neue Perspektiven. Mit gut ausgebildeten, regional verwurzelten oder angewurzelten Menschen kann aus dem jetzt zu vollziehenden Strukturwandel ein echter Aufbruch werden! Wichtige Impulse für die Transformation in ganz Deutschland könnten ihren Anfang in den einstigen Kohleregionen nehmen – weg vom „Haben wir immer so gemacht" hin zu innovativen Projekten.
Mit dem Kohleatlas 2026 blicken wir in die Zukunft nach der Kohle: Wie kommen wir von Restlöchern und Halden zu zukunftsfähigen Landschaften? Welche Probleme und Risiken liegen auf dem Weg? Welche Chancen lassen sich jetzt für die Kohlereviere in Lausitz und Mitteldeutschland entwickeln als Antworten auf ökonomische, ökologische und soziale Herausforderungen? Wie sieht es mit der Energiewende vor Ort aus? Wie gelingt es, Bürger*innen aktiv den Aufbruch mitgestalten zu lassen?
Unsere Gäste:
Sina Reisch, freie Mitarbeiterin beim Konzeptwerk Neue Ökonomie Leipzig und Autorin der Broschüre "Sozialisierung der Kosten, Privatisierung der Gewinne? Braunkohlefolgen und Energiewende in Ostdeutschland" (angefragt)
Prof. Karsten Rinke, Gewässerökologe und Leiter des Departments Seenforschung am Helmholtz-Zentrum für Umweltforschung sowie Dr. Martin Schultze, Chemiker und international aktiver Experte für Bergbaugewässer
Jonny Grünsch, Pödelwitz hat Zukunft e.V.
Yelena Zimdahl, Energieexpertin (angefragt)
Moderation: Helen Garber (BUND Sachsen e.V.) und Grit Ebert (Weiterdenken - Heinrich-Böll-Stiftung Sachsen e.V.)
Im Anschluss an die Vorstellung des Kohleatlas laden wir zu einem gemeinsamen Filmabend ein. 19:30 Uhr zeigen wir den Film "Lacoma - der Kohle im Weg" von und mit Filmemacher René Schuster.
Der Eintritt ist frei!
Mit dem Kohleatlas 2026 blicken wir in die Zukunft nach der Kohle: Wie kommen wir von Restlöchern und Halden zu zukunftsfähigen Landschaften? Welche Probleme und Risiken liegen auf dem Weg? Welche Chancen lassen sich jetzt für die Kohlereviere in Lausitz und Mitteldeutschland entwickeln als Antworten auf ökonomische, ökologische und soziale Herausforderungen? Wie sieht es mit der Energiewende vor Ort aus? Wie gelingt es, Bürger*innen aktiv den Aufbruch mitgestalten zu lassen?
Unsere Gäste:
Sina Reisch, freie Mitarbeiterin beim Konzeptwerk Neue Ökonomie Leipzig und Autorin der Broschüre "Sozialisierung der Kosten, Privatisierung der Gewinne? Braunkohlefolgen und Energiewende in Ostdeutschland" (angefragt)
Prof. Karsten Rinke, Gewässerökologe und Leiter des Departments Seenforschung am Helmholtz-Zentrum für Umweltforschung sowie Dr. Martin Schultze, Chemiker und international aktiver Experte für Bergbaugewässer
Jonny Grünsch, Pödelwitz hat Zukunft e.V.
Yelena Zimdahl, Energieexpertin (angefragt)
Moderation: Helen Garber (BUND Sachsen e.V.) und Grit Ebert (Weiterdenken - Heinrich-Böll-Stiftung Sachsen e.V.)
Im Anschluss an die Vorstellung des Kohleatlas laden wir zu einem gemeinsamen Filmabend ein. 19:30 Uhr zeigen wir den Film "Lacoma - der Kohle im Weg" von und mit Filmemacher René Schuster.
Der Eintritt ist frei!
20
// Fr // 19:30 Uhr // Film & Gespräch:
LACOMA - der Kohle im Weg

Eintritt frei/ 0 EUR
Film mit anschl. Gespräch u. a. mit Regisseur René Schuster
1992 wird erstmals ein Dorf aus Protest gegen den Braunkohleabbau besetzt: Lacoma. Junge Menschen aus der Lausitz führen als „Neusiedler“ einen Kampf weiter, der schon in der DDR begann. Es geht um ein Dorf, eine wertvolle Landschaft und um unseren Umgang mit Energie. Zugleich wird Lacoma ein besonderer kultureller Freiraum in der Lausitz. Er wird in Brüssel und Berlin, auf Dächern und Bäumen, mit Kunstaktionen und Gerichtsverfahren verteidigt, letztlich aber 2007 durch den Kohlekonzern zerstört.
Fünfzehn Jahre nach den letzten Protesten treffen sich damals Aktive wieder und lassen uns an ihren Erinnerungen teilhaben. Was bleibt von dem Ort, der ihr Leben über Jahre geprägt hat? Was sagt uns der Kampf um Lacoma heute?
Persönliche Erinnerungen und eindrucksvolle Zeitdokumente lassen eine bewegende Chronik der Vorgeschichte des heutigen „Cottbuser Ostsees“ entstehen. Allein fünfzehn Fotografinnen und Fotografen stellten ihre Bilder zur Verfügung. So gelingt es, den verschwundenen Ort auf der Leinwand wieder auferstehen zu lassen und den Konflikt um Lacoma über die gesamte Zeit von 1983 bis 2007 aus erster Hand zu erzählen.
Nach dem rund 45-minütigen Film kommen wir ins Gespräch.
Unsere Gäste:
René Schuster, Filmemacher
Jonny Grünsch, Pödelwitz hat Zukunft e.V.
Moderation: Helen Garber (BUND Sachsen e.V.) und Grit Ebert (Weiterdenken - Heinrich-Böll-Stiftung Sachsen e.V.)
1992 wird erstmals ein Dorf aus Protest gegen den Braunkohleabbau besetzt: Lacoma. Junge Menschen aus der Lausitz führen als „Neusiedler“ einen Kampf weiter, der schon in der DDR begann. Es geht um ein Dorf, eine wertvolle Landschaft und um unseren Umgang mit Energie. Zugleich wird Lacoma ein besonderer kultureller Freiraum in der Lausitz. Er wird in Brüssel und Berlin, auf Dächern und Bäumen, mit Kunstaktionen und Gerichtsverfahren verteidigt, letztlich aber 2007 durch den Kohlekonzern zerstört.
Fünfzehn Jahre nach den letzten Protesten treffen sich damals Aktive wieder und lassen uns an ihren Erinnerungen teilhaben. Was bleibt von dem Ort, der ihr Leben über Jahre geprägt hat? Was sagt uns der Kampf um Lacoma heute?
Persönliche Erinnerungen und eindrucksvolle Zeitdokumente lassen eine bewegende Chronik der Vorgeschichte des heutigen „Cottbuser Ostsees“ entstehen. Allein fünfzehn Fotografinnen und Fotografen stellten ihre Bilder zur Verfügung. So gelingt es, den verschwundenen Ort auf der Leinwand wieder auferstehen zu lassen und den Konflikt um Lacoma über die gesamte Zeit von 1983 bis 2007 aus erster Hand zu erzählen.
Nach dem rund 45-minütigen Film kommen wir ins Gespräch.
Unsere Gäste:
René Schuster, Filmemacher
Jonny Grünsch, Pödelwitz hat Zukunft e.V.
Moderation: Helen Garber (BUND Sachsen e.V.) und Grit Ebert (Weiterdenken - Heinrich-Böll-Stiftung Sachsen e.V.)
21
// Sa // 20 Uhr // Leipzig liest:
BALKANACHT mit Masayah
mit den Autor*innen Maja Iskra (RS), Jehona Kicaj (DE/XK), Kristian Novak (HR), Robert Şerban (RO) und András Visky (RO/HU)
Moderation: Vivian Perkovic & Amir Kamber
Musik: Masayah (SI)
Schon traditionell nimmt das Netzwerk TRADUKI die Gäste im UT Connewitz mit auf eine ganz besondere nächtliche Reise – kreuz und quer durch den Balkan. Präsentiert und gefeiert wird die vielstimmige Literatur Südosteuropas.
Für die Party nach der Lesungen sorgt die slowenische Rapperin Masayah, bekannt für ihre energiegeladene Bühnenpräsenz.
Mitveranstalter:
Slowenisches Kulturzentrum / SKICA Berlin, Das rumänische Kulturministerium, das Ministerium für Kultur und Medien der Republik Kroatien, das Ministerium für Kultur Rumäniens
Der Eintritt ist frei!
Moderation: Vivian Perkovic & Amir Kamber
Musik: Masayah (SI)
Schon traditionell nimmt das Netzwerk TRADUKI die Gäste im UT Connewitz mit auf eine ganz besondere nächtliche Reise – kreuz und quer durch den Balkan. Präsentiert und gefeiert wird die vielstimmige Literatur Südosteuropas.
Für die Party nach der Lesungen sorgt die slowenische Rapperin Masayah, bekannt für ihre energiegeladene Bühnenpräsenz.
Mitveranstalter:
Slowenisches Kulturzentrum / SKICA Berlin, Das rumänische Kulturministerium, das Ministerium für Kultur und Medien der Republik Kroatien, das Ministerium für Kultur Rumäniens
Der Eintritt ist frei!
22
// So // 19:30 Uhr // Leipzig liest:
LANGE NACHT DER LESEBÜHNEN

» https://www.instagram.com/marsha.richarz
» https://www.tilmanbirr.de
» https://johannawack.de
» https://www.tixforgigs.com/Event/71062
Zweifelsohne eine der legendärsten Veranstaltungen zur Leipziger Buchmesse: Zum Messe-Ausklang treffen sich traditionell am Sonntagabend vier der spannendsten Autor:innen unterschiedlicher Lesebühnen im UT Connewitz und präsentieren ihre besten Texte.
Mit Marsha Richarz, Tilman Birr, Johanna Wack und einem Überraschungsgast.
T I C K E T S: bekommt Ihr online via tixforgigs.com
Mit Marsha Richarz, Tilman Birr, Johanna Wack und einem Überraschungsgast.
T I C K E T S: bekommt Ihr online via tixforgigs.com
24
// Di // 20 Uhr // +++ A U S V E R K A U F T +++ S O L D + O U T+++
BLACK SEA DAHU (ch) - Everything Tour 2026
Black Sea Dahu zu hören ist wie barfuß in einem Gewitter zu stehen – völlig ungeschützt, aber zutiefst lebendig. Die Band um die Schweizer Sängerin und Songwriterin Janine Cathrein hat sich eine eigene Welt erschaffen: ein Kollektiv, eine Familie, ein Raum für radikale emotionale Ehrlichkeit. Mit ihrem kommenden Album Everything (VÖ: 20.02.2026) geht Black Sea Dahu tiefer als je zuvor – nicht indem sie sich neu erfinden, sondern indem sie noch mehr von dem zeigen, was immer schon da war: die Bereitschaft, sich verwundbar zu machen, Hoffnung, Selbstreflexion, Trauer und die starke Schönheit, all das gleichzeitig zu tragen.
Die neuen Songs entstanden aus einer Welle der Trauer: dem Verlust von Janines Vater und dem Schwindel, in einer Welt zu leben, die mit sich selbst ringt. Live entfaltet die Band eine besondere Anziehung – ihre Konzerte, europaweit ausverkauft, werden zu intensiven Momenten kollektiven Fühlens. 2026 kehren Black Sea Dahu mit Everything auf Tour zurück – intensiv, ehrlich und tief berührend.
Zwischen Indie-Folk, Chamber Pop und Art Rock entzieht sich ihre Musik jeder Schublade. Sie will nicht beeindrucken – sie will verbinden, tragen, überleben. In einer dröhnenden Welt schenkt Black Sea Dahu etwas Seltenes: stille Wahrhaftigkeit.
T I C K E T S: das Konzert ist ausverkauft, es wird keine Abendkasse geben.
Die neuen Songs entstanden aus einer Welle der Trauer: dem Verlust von Janines Vater und dem Schwindel, in einer Welt zu leben, die mit sich selbst ringt. Live entfaltet die Band eine besondere Anziehung – ihre Konzerte, europaweit ausverkauft, werden zu intensiven Momenten kollektiven Fühlens. 2026 kehren Black Sea Dahu mit Everything auf Tour zurück – intensiv, ehrlich und tief berührend.
Zwischen Indie-Folk, Chamber Pop und Art Rock entzieht sich ihre Musik jeder Schublade. Sie will nicht beeindrucken – sie will verbinden, tragen, überleben. In einer dröhnenden Welt schenkt Black Sea Dahu etwas Seltenes: stille Wahrhaftigkeit.
T I C K E T S: das Konzert ist ausverkauft, es wird keine Abendkasse geben.
25
// Mi // 20 Uhr // +++ A U S V E R K A U F T +++ S O L D + O U T+++
BLACK SEA DAHU (ch) - Everything Tour 2026
Black Sea Dahu zu hören ist wie barfuß in einem Gewitter zu stehen – völlig ungeschützt, aber zutiefst lebendig. Die Band um die Schweizer Sängerin und Songwriterin Janine Cathrein hat sich eine eigene Welt erschaffen: ein Kollektiv, eine Familie, ein Raum für radikale emotionale Ehrlichkeit. Mit ihrem kommenden Album Everything (VÖ: 20.02.2026) geht Black Sea Dahu tiefer als je zuvor – nicht indem sie sich neu erfinden, sondern indem sie noch mehr von dem zeigen, was immer schon da war: die Bereitschaft, sich verwundbar zu machen, Hoffnung, Selbstreflexion, Trauer und die starke Schönheit, all das gleichzeitig zu tragen.
Die neuen Songs entstanden aus einer Welle der Trauer: dem Verlust von Janines Vater und dem Schwindel, in einer Welt zu leben, die mit sich selbst ringt. Live entfaltet die Band eine besondere Anziehung – ihre Konzerte, europaweit ausverkauft, werden zu intensiven Momenten kollektiven Fühlens. 2026 kehren Black Sea Dahu mit Everything auf Tour zurück – intensiv, ehrlich und tief berührend.
Zwischen Indie-Folk, Chamber Pop und Art Rock entzieht sich ihre Musik jeder Schublade. Sie will nicht beeindrucken – sie will verbinden, tragen, überleben. In einer dröhnenden Welt schenkt Black Sea Dahu etwas Seltenes: stille Wahrhaftigkeit.
T I C K E T S: das Konzert ist ausverkauft, es wird keine Abendkasse geben.
Die neuen Songs entstanden aus einer Welle der Trauer: dem Verlust von Janines Vater und dem Schwindel, in einer Welt zu leben, die mit sich selbst ringt. Live entfaltet die Band eine besondere Anziehung – ihre Konzerte, europaweit ausverkauft, werden zu intensiven Momenten kollektiven Fühlens. 2026 kehren Black Sea Dahu mit Everything auf Tour zurück – intensiv, ehrlich und tief berührend.
Zwischen Indie-Folk, Chamber Pop und Art Rock entzieht sich ihre Musik jeder Schublade. Sie will nicht beeindrucken – sie will verbinden, tragen, überleben. In einer dröhnenden Welt schenkt Black Sea Dahu etwas Seltenes: stille Wahrhaftigkeit.
T I C K E T S: das Konzert ist ausverkauft, es wird keine Abendkasse geben.
26
// Do // 20 Uhr // Jazzclub Leipzig und UT Connewitz laden ein:
GARDEN OF SILENCES

22 EUR / 15 EUR ermäßigt
» https://www.clementjaninet.site
» https://arvehenriksen.bandzoogle.com
» https://www.ambrevuillermoz.com
» https://robertlucaciu.info
» https://www.tixforgigs.com/Event/71770
Versucht man »Klanglandschaft« – ein Begriff, der in musikalischen Kontexten allzu häufig bemüht wird – eine Auszeit zu verschaffen, bietet »Garten der Stille« ein spannendes Pendant an. Dieses kleine Stück Natur würde Musik beschreiben, die gehegt und gepflegt, Heimisches mit etwas von Anderswo, und Dauerndes mit dem frisch Hervorsprießenden vereint – nicht zuletzt steht es für einen Ort der inneren Einkehr.
Der Titel trifft die Musik von Clément Janinets neuem Projekt ausgesprochen gut. Denn der Violinist gräbt Musik aus der Barockzeit von Dietrich Buxtehude hervor, um sie mit dem Minimalismus von Steve Reich fruchtbar zu machen und diese wiederum zu durchkreuzen mit eigenen Einflüssen aus Jazz und traditionell afrikanischer Musik. Dass es dazu die passende Gerätschaft braucht, weiß Janinet: er holt seine Nyckelharpa hervor, ein historisches Saiteninstrument, dessen Töne mit mechanischen Tasten erzeugt werden. Was ungewöhnlich scheint, wirkt unweigerlich zugänglich: Seine Klänge ziehen langsame Kreise voran – feinfühlend und meditativ.
Und die Stille? Nicht leer oder erdrückend, nur viel Raum für Ruhe und die musikalische Begegnung der internationalen Mitwirkenden. Ambre Vuillermoz (acc) kommt wie Janinet aus Frankreich, Arve Henriksen (tr) aus Norwegen und Robert Lucaciu (db) aus Leipzig. Sie haben dieses Gemeinschaftsprojekt frisch aus dem Boden gestampft, das im Mai auf dem gleichnamigen Album erscheinen wird – doch zuvor hautnah, oder eher: naturnah? zu erleben ist.
Besetzung:
Clément Janinet (comp,vl, nyckelharpa)
Arve Henriksen (tr, voc)
Ambre Vuillermoz (acc)
Robert Lucaciu (db)
T I C K E T S bekommt Ihr online via tixforgigs.com sowie bei CULTON im Peterssteinweg 9!
Der Titel trifft die Musik von Clément Janinets neuem Projekt ausgesprochen gut. Denn der Violinist gräbt Musik aus der Barockzeit von Dietrich Buxtehude hervor, um sie mit dem Minimalismus von Steve Reich fruchtbar zu machen und diese wiederum zu durchkreuzen mit eigenen Einflüssen aus Jazz und traditionell afrikanischer Musik. Dass es dazu die passende Gerätschaft braucht, weiß Janinet: er holt seine Nyckelharpa hervor, ein historisches Saiteninstrument, dessen Töne mit mechanischen Tasten erzeugt werden. Was ungewöhnlich scheint, wirkt unweigerlich zugänglich: Seine Klänge ziehen langsame Kreise voran – feinfühlend und meditativ.
Und die Stille? Nicht leer oder erdrückend, nur viel Raum für Ruhe und die musikalische Begegnung der internationalen Mitwirkenden. Ambre Vuillermoz (acc) kommt wie Janinet aus Frankreich, Arve Henriksen (tr) aus Norwegen und Robert Lucaciu (db) aus Leipzig. Sie haben dieses Gemeinschaftsprojekt frisch aus dem Boden gestampft, das im Mai auf dem gleichnamigen Album erscheinen wird – doch zuvor hautnah, oder eher: naturnah? zu erleben ist.
Besetzung:
Clément Janinet (comp,vl, nyckelharpa)
Arve Henriksen (tr, voc)
Ambre Vuillermoz (acc)
Robert Lucaciu (db)
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28
// Sa // 20 Uhr // UT Connewitz & ZIMMT präsentieren:
MORITZ SIMON GEIST - Don`t look at me // SONIFIKATOR // KATHRIN PASSIG

» https://www.moritzsimongeist.com
» https://kathrin.passig.de
» https://www.tixforgigs.com/Event/69676
Aufgrund mehrerer geplanter Großdemonstrationen im direkten Umfeld des UT Connewitz am 17.01.26 sehen wir uns leider gezwungen, das geplante Release-Konzert zu verschieben.
Die Sicherheit unserer Crew und der Gäste haben für uns oberste Priorität. Da wir dies unter den gegebenen Umständen nicht gewährleistet können, haben wir uns schweren Herzens für eine Verlegung entschieden.
Neuer Termin: 28.03.2026
Der renommierte deutsche Künstler und Futurist Moritz Simon Geist kehrt 2025 mit seinem dritten Album „Don't Look At Me“ zurück – einer ambitionierten, algorithmisch komponierten Ambient-Platte, die vollständig von Robotern gespielt wird.
Das Album, das gemeinsam mit Andi Toma (Mouse on Mars) komponiert und produziert wurde, bietet eine eindringliche klangliche Meditation über die Aufmerksamkeitsökonomie im digitalen Zeitalter.
Das zentrale Roboterinstrument des Albums wurde 2023 während eines Forschungsaufenthalts in Südkorea gebaut und ist ein 3 x 3 Meter großer Klangorganismus, der von Geist und seinem Team entwickelt wurde. Die Maschine wurde von einem speziellen Algorithmus gesteuert und reagierte in Echtzeit auf die Aufmerksamkeit des Publikums: Je mehr sie beobachtet wurde, desto dissonanter und unruhiger wurden ihre Klänge. Isoliert betrachtet schuf sie ruhige und ausgewogene Kompositionen. Diese Verhaltensumkehrung der gängigen Social-Media-Algorithmen bildet den konzeptionellen Kern von Don't Look At Me.
Das Album wurde zwischen 2024 und 2025 in Dresden und Berlin aufgenommen und verschiebt die Grenzen zwischen mechanischer Musik und digitaler Kritik. Während Geist mit seinem Debütalbum „Robotic Electronic Music“ aus dem Jahr 2018 als Pionier des Robot-Techno etablierte, markiert „Don't Look At Me“ eine Weiterentwicklung hin zu einem tieferen, introspektiveren Terrain. Die Kompositionen entfernen sich von der Starrheit der Tanzfläche und bewegen sich hin zu einer ambienten Abstraktion, mit einer subtilen, aber pointierten Reflexion über Technologie, Automatisierung und das eskalierende Bedürfnis der Gesellschaft nach Aufmerksamkeit.
Mit der Journalistin Kathrin Passig ist eine der profiliertesten Stimmen zur digitalen Aufmerksamkeitsökonomie zu Gast, die den Abend in einem Talk und Künstlergespräch mit Moritz Simon Geist kontextualisiert. Als experimentelle Ouvertüre kann die Installation „Der Sonifikator“ von Carl Ahner und Paul Werner erlebt und ausprobiert werden – eine interaktive Arbeit an der Schnittstelle von Klang, Wahrnehmung und Resonanz.
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Die Sicherheit unserer Crew und der Gäste haben für uns oberste Priorität. Da wir dies unter den gegebenen Umständen nicht gewährleistet können, haben wir uns schweren Herzens für eine Verlegung entschieden.
Neuer Termin: 28.03.2026
Der renommierte deutsche Künstler und Futurist Moritz Simon Geist kehrt 2025 mit seinem dritten Album „Don't Look At Me“ zurück – einer ambitionierten, algorithmisch komponierten Ambient-Platte, die vollständig von Robotern gespielt wird.
Das Album, das gemeinsam mit Andi Toma (Mouse on Mars) komponiert und produziert wurde, bietet eine eindringliche klangliche Meditation über die Aufmerksamkeitsökonomie im digitalen Zeitalter.
Das zentrale Roboterinstrument des Albums wurde 2023 während eines Forschungsaufenthalts in Südkorea gebaut und ist ein 3 x 3 Meter großer Klangorganismus, der von Geist und seinem Team entwickelt wurde. Die Maschine wurde von einem speziellen Algorithmus gesteuert und reagierte in Echtzeit auf die Aufmerksamkeit des Publikums: Je mehr sie beobachtet wurde, desto dissonanter und unruhiger wurden ihre Klänge. Isoliert betrachtet schuf sie ruhige und ausgewogene Kompositionen. Diese Verhaltensumkehrung der gängigen Social-Media-Algorithmen bildet den konzeptionellen Kern von Don't Look At Me.
Das Album wurde zwischen 2024 und 2025 in Dresden und Berlin aufgenommen und verschiebt die Grenzen zwischen mechanischer Musik und digitaler Kritik. Während Geist mit seinem Debütalbum „Robotic Electronic Music“ aus dem Jahr 2018 als Pionier des Robot-Techno etablierte, markiert „Don't Look At Me“ eine Weiterentwicklung hin zu einem tieferen, introspektiveren Terrain. Die Kompositionen entfernen sich von der Starrheit der Tanzfläche und bewegen sich hin zu einer ambienten Abstraktion, mit einer subtilen, aber pointierten Reflexion über Technologie, Automatisierung und das eskalierende Bedürfnis der Gesellschaft nach Aufmerksamkeit.
Mit der Journalistin Kathrin Passig ist eine der profiliertesten Stimmen zur digitalen Aufmerksamkeitsökonomie zu Gast, die den Abend in einem Talk und Künstlergespräch mit Moritz Simon Geist kontextualisiert. Als experimentelle Ouvertüre kann die Installation „Der Sonifikator“ von Carl Ahner und Paul Werner erlebt und ausprobiert werden – eine interaktive Arbeit an der Schnittstelle von Klang, Wahrnehmung und Resonanz.
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29
// So // 14:30 Uhr //
Kinder - VariUTé: ZIRKUS IM KOFFER

10 EUR / 5 EUR ermäßigt
Drei neugierige Moderator-Kinder öffnen einen magischen Koffer - und schon beginnt eine fantastische Reise rund um die Welt.
Mit jedem Öffnen landen sie an einem neue, überraschenden Ort: hoch oben in der Wolkenstadt, wo Luftakrobatik den Himmel erobert, und weiter zu geheimnisvollen Schauplätzen voller Bewegung, Mut und Magie.
Ein Zirkusabenteuer, das zeigt: Die größte Reise beginnt manchmal mit einem kleinen Koffer.
T I C K E T S gibt es ab Anfang März via tixforgigs.com!
Mit jedem Öffnen landen sie an einem neue, überraschenden Ort: hoch oben in der Wolkenstadt, wo Luftakrobatik den Himmel erobert, und weiter zu geheimnisvollen Schauplätzen voller Bewegung, Mut und Magie.
Ein Zirkusabenteuer, das zeigt: Die größte Reise beginnt manchmal mit einem kleinen Koffer.
T I C K E T S gibt es ab Anfang März via tixforgigs.com!
29
// So // 17 Uhr //
Kinder - VariUTé: ZIRKUS IM KOFFER

10 EUR / 5 EUR ermäßigt
Drei neugierige Moderator-Kinder öffnen einen magischen Koffer - und schon beginnt eine fantastische Reise rund um die Welt.
Mit jedem Öffnen landen sie an einem neue, überraschenden Ort: hoch oben in der Wolkenstadt, wo Luftakrobatik den Himmel erobert, und weiter zu geheimnisvollen Schauplätzen voller Bewegung, Mut und Magie.
Ein Zirkusabenteuer, das zeigt: Die größte Reise beginnt manchmal mit einem kleinen Koffer.
T I C K E T S gibt es ab Anfang März via tixforgigs.com!
Mit jedem Öffnen landen sie an einem neue, überraschenden Ort: hoch oben in der Wolkenstadt, wo Luftakrobatik den Himmel erobert, und weiter zu geheimnisvollen Schauplätzen voller Bewegung, Mut und Magie.
Ein Zirkusabenteuer, das zeigt: Die größte Reise beginnt manchmal mit einem kleinen Koffer.
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31
// Di // 20 Uhr // +++ A U S V E R K A U F T +++ S O L D + O U T+++
IL CIVETTO
Mit ihrem letzten Album „Liebe auf Eis“ hat sich Il Civetto neu erfunden – Das und bisher unveröffentlichte Singles bringt die Berliner Band im März 2026 endlich wieder auf Tour!
“Wir stecken gerade mitten im Schreiben neuer Songs. Und je mehr davon entsteht, desto größer wird der Wunsch, sie nicht erst in Monaten zu veröffentlichen, sondern jetzt schon mit euch zu teilen – live.”, verkündet die Band euphorisch.
Von der Berliner U-Bahn auf die großen Festivalbühnen gewachsen, haben sich Il Civetto, mit jedem ihrer bisher vier Alben, erneut transformiert. Bestehend aus Leon Keiditsch, Lars Löffler-Oppermann, Leon Bollinger, Dany Ahmad und Robert Kondorosi, vereint die Band Bläser, Gitarren, globale Pop-Vibes und deutsche Texte zu einer mitreißenden Live-Show, die Hoffnung und Widerstandskraft versprüht, wie nur wenige andere: „Auch wenn es noch so hoffnungslos erscheint, sollen Songs wie ‚Zukunft im Wind‘ motivieren, dennoch auf die Straße zu gehen und für eine bessere Zukunft zu kämpfen“, sagt Leon Keiditsch.
Wenn Il Civetto auf die Bühne treten, geht die Sonne auf – mit ihrer Clubtour UNRELEASED 2026 werden sie einmal mehr beweisen, dass ihre Musik der Lichtschalter in der dunkelsten Nacht sein kann.
T I C K E T S: das Konzert ist ausverkauft, es wird keine Abendkasse geben.
“Wir stecken gerade mitten im Schreiben neuer Songs. Und je mehr davon entsteht, desto größer wird der Wunsch, sie nicht erst in Monaten zu veröffentlichen, sondern jetzt schon mit euch zu teilen – live.”, verkündet die Band euphorisch.
Von der Berliner U-Bahn auf die großen Festivalbühnen gewachsen, haben sich Il Civetto, mit jedem ihrer bisher vier Alben, erneut transformiert. Bestehend aus Leon Keiditsch, Lars Löffler-Oppermann, Leon Bollinger, Dany Ahmad und Robert Kondorosi, vereint die Band Bläser, Gitarren, globale Pop-Vibes und deutsche Texte zu einer mitreißenden Live-Show, die Hoffnung und Widerstandskraft versprüht, wie nur wenige andere: „Auch wenn es noch so hoffnungslos erscheint, sollen Songs wie ‚Zukunft im Wind‘ motivieren, dennoch auf die Straße zu gehen und für eine bessere Zukunft zu kämpfen“, sagt Leon Keiditsch.
Wenn Il Civetto auf die Bühne treten, geht die Sonne auf – mit ihrer Clubtour UNRELEASED 2026 werden sie einmal mehr beweisen, dass ihre Musik der Lichtschalter in der dunkelsten Nacht sein kann.
T I C K E T S: das Konzert ist ausverkauft, es wird keine Abendkasse geben.





















