Austra, das Projekt der kanadischen Sängerin, Komponistin und Produzentin Katie Stelmanis, verbindet glitzernden Electro-Pop mit emotionaler Tiefe und einer ordentlichen Portion Katharsis. Inspiriert vom Eurodance-Spirit der späten 90er, etwa Madonnas „Ray of Light“, entsteht ein Mix aus clubtauglichen Beats, sphärischen Synths und bittersüßen Lyrics.
Stelmanis, klassisch ausgebildete Musikerin und leidenschaftliche Opernliebhaberin, hat über die Jahre vier Alben veröffentlicht und wurde mit einem Canadian Screen Award ausgezeichnet. Sie hat schon immer von großen Tragödien gesungen – bis sie selbst eine erlebte. Anfang 2020 endete ihre langjährige Beziehung abrupt. „Ich war völlig überrumpelt … die Person, die ich liebte, wachte eines Tages auf, sagte, sie sei nicht glücklich, und ich habe sie praktisch nie wieder gesehen“, erzählt Stelmanis. Diese Erfahrung verwandelte sie in die treibende kreative Kraft hinter „Chin Up Buttercup“.
Nach Jahren, in denen Austra mit Alben wie „Feel It Break“ und „Future Politics“ die Grenzen zwischen Pop, Kunst und Politik verschoben hat, klingt „Chin Up Buttercup“ wie eine persönliche und musikalische Befreiung. Stelmanis verwandelt Schmerz in Energie und Melancholie in pure Euphorie – ein Soundtrack für alle, die sich einmal komplett verlieren wollen, um sich neu zu finden. Wer auf kraftvolle Vocals, flirrende Synths und ehrliche Emotionen steht, sollte sich dieses Konzert nicht entgehen lassen.
T I C K E T S: bekommt Ihr online via ticketmaster sowie bei Culton im Peterssteinweg 9!.
25
// Di // 18 Uhr // Reihe "Architektur im Film"
SPUR DER STEINE
Regie: Frank Beyer, DDR 1966, 129 min
Brigadier Hannes Balla (Manfred Krug) ist ungekrönter König der Großbaustelle Schkona: Er sorgt für Leistung und Prämien, weil er sich nicht an die Planwirtschaft hält, sondern selbst Material besorgt und Schichten festlegt. Als die junge Technologin Kati und Parteisekretär Horrath auf der Baustelle auftauchen gibt es Proble- me – denn Balla legt sich mit Horrath an, und beide verlieben sich in Kati. Die kritische Satire von Frank Beyer wurde 1966 nach nur drei Tagen wieder aus den DDR-Kinos genommen
Die Geschichte der Reihe „Architektur im Film“ begann bereits mit der Eröffnung des ZfBK in Dresden im Sommer 2017. Die Filmreihe wird gemeinsam mit dem Dresdner Phase IV e. V. kuratiert und veranstaltet. Sie hat zum Ziel, mit außergewöhnlichen Dokumentar- und Spielfilmen die Themen Städtebau und Architektur in möglichst vielen Facetten zu beleuchten und dabei auch ungewöhnliche Zugänge und Perspektiven sichtbar zu machen. Zugleich bieten die Veranstaltungen Raum für den interdisziplinären Dialog. Die gezeigten Filme dienen als Anregung für Austausch, Diskussion und Vernetzung verschiedenster Akteure.
Seit Herbst 2023 ist die Veranstaltungsreihe auch in Leipzig erfolgreich etabliert. Hier wird sie in Kooperation mit dem Netzwerk Baukultur des städtischen Dezernats für Stadtentwicklung und Bau und der Architektenkammer Sachsen realisiert. Veranstaltungsorte sind das Stadtbüro, das Kammerbüro sowie weitere wechselnde Spielstätten. Begleitend finden hier vor jeder Filmvorführung Gespräche mit den Filmschaffenden oder Fachleuten statt.
Der Eintritt ist frei!
Brigadier Hannes Balla (Manfred Krug) ist ungekrönter König der Großbaustelle Schkona: Er sorgt für Leistung und Prämien, weil er sich nicht an die Planwirtschaft hält, sondern selbst Material besorgt und Schichten festlegt. Als die junge Technologin Kati und Parteisekretär Horrath auf der Baustelle auftauchen gibt es Proble- me – denn Balla legt sich mit Horrath an, und beide verlieben sich in Kati. Die kritische Satire von Frank Beyer wurde 1966 nach nur drei Tagen wieder aus den DDR-Kinos genommen
Die Geschichte der Reihe „Architektur im Film“ begann bereits mit der Eröffnung des ZfBK in Dresden im Sommer 2017. Die Filmreihe wird gemeinsam mit dem Dresdner Phase IV e. V. kuratiert und veranstaltet. Sie hat zum Ziel, mit außergewöhnlichen Dokumentar- und Spielfilmen die Themen Städtebau und Architektur in möglichst vielen Facetten zu beleuchten und dabei auch ungewöhnliche Zugänge und Perspektiven sichtbar zu machen. Zugleich bieten die Veranstaltungen Raum für den interdisziplinären Dialog. Die gezeigten Filme dienen als Anregung für Austausch, Diskussion und Vernetzung verschiedenster Akteure.
Seit Herbst 2023 ist die Veranstaltungsreihe auch in Leipzig erfolgreich etabliert. Hier wird sie in Kooperation mit dem Netzwerk Baukultur des städtischen Dezernats für Stadtentwicklung und Bau und der Architektenkammer Sachsen realisiert. Veranstaltungsorte sind das Stadtbüro, das Kammerbüro sowie weitere wechselnde Spielstätten. Begleitend finden hier vor jeder Filmvorführung Gespräche mit den Filmschaffenden oder Fachleuten statt.
Der Eintritt ist frei!
28
// Fr // 20 Uhr //
THE KILIMANJARO DARKJAZZ ENSEMBLE + Organza Ray
Jetzt kommt 𝗧𝗵𝗲 𝗞𝗶𝗹𝗶𝗺𝗮𝗻𝗷𝗮𝗿𝗼 𝗗𝗮𝗿𝗸𝗷𝗮𝘇𝘇 𝗘𝗻𝘀𝗲𝗺𝗯𝗹𝗲 nach 17 𝗹𝗮𝗻𝗴𝗲𝗻 𝗝𝗮𝗵𝗿𝗲𝗻 zurück ins 𝗨𝗧 𝗖𝗼𝗻𝗻𝗲𝘄𝗶𝘁𝘇. Nicht zufällig, nicht „auf Tour halt auch“, sondern weil Golden Rhino sie hierher bringen.
Das ist eine dieser seltenen Nächte, die man nicht auf „später mal“ verschiebt. TKDE spielt nicht ständig, und wenn sie spielen, passiert das nicht nebenbei. Das UT ist dafür der richtige Rahmen: konzentriert, nah dran, ohne Ablenkung und mit dieser besonderen, fast feierlichen Würde.
𝗧𝗞𝗗𝗘 ist ein Kollektiv um Jason Köhnen und Gideon Kiers, gegründet 2000. Ausgangspunkt waren Live-Neuinterpretationen von Soundtracks (u. a. zu Metropolis und Nosferatu), daraus entwickelte sich ein eigener Stil zwischen Dark Jazz, Doom, Ambient, Post-Rock und experimenteller Elektronik.
Charakteristisch sind die kollektive Improvisation, das organische Zusammenspiel der Instrumente und die Art, wie sich Motive im Set ständig verändern. Wer die Band live erlebt, merkt schnell: Das ist keine Nostalgie-Reise, sondern Gegenwartsmusik mit enormer Sogwirkung und einem Sound, der in dieser Form ziemlich einzigartig geblieben ist.
T I C K E T S. bekommt Ihr online via tixforgigs und CTS sowie bei Culton im Peterssteinweg 9!
Das ist eine dieser seltenen Nächte, die man nicht auf „später mal“ verschiebt. TKDE spielt nicht ständig, und wenn sie spielen, passiert das nicht nebenbei. Das UT ist dafür der richtige Rahmen: konzentriert, nah dran, ohne Ablenkung und mit dieser besonderen, fast feierlichen Würde.
𝗧𝗞𝗗𝗘 ist ein Kollektiv um Jason Köhnen und Gideon Kiers, gegründet 2000. Ausgangspunkt waren Live-Neuinterpretationen von Soundtracks (u. a. zu Metropolis und Nosferatu), daraus entwickelte sich ein eigener Stil zwischen Dark Jazz, Doom, Ambient, Post-Rock und experimenteller Elektronik.
Charakteristisch sind die kollektive Improvisation, das organische Zusammenspiel der Instrumente und die Art, wie sich Motive im Set ständig verändern. Wer die Band live erlebt, merkt schnell: Das ist keine Nostalgie-Reise, sondern Gegenwartsmusik mit enormer Sogwirkung und einem Sound, der in dieser Form ziemlich einzigartig geblieben ist.
T I C K E T S. bekommt Ihr online via tixforgigs und CTS sowie bei Culton im Peterssteinweg 9!









