BEL 2025, R: Carll Cneut, 70 min, ohne Dialog
Die Post-Rock-Band We Stood Like Kings aus Belgien kommt mit einem neuen Live-Soundtrack ins UT Connewitz!
Nach dem amerikanischen Kult- und Essayfilm „Koyaanisqatsi“ (1982, von Godrey Reggio), dem kanonischen Stummfilm „Berlin: Die Sinfonie der Großstadt“ (1927, von Walter Ruttmann) und dem Animationsfilm „Away“ (2019, von Gints Zilbalodis, Schöpfer von „Flow“) kehren sie mit einem taufrischen Score zurück. Dieses Mal interpretieren sie den brandneuen Film „Pinocchio" und damit die weltberühmte Geschichte der gleichnamigen, geschnitzten Holzfigur, die zum Leben erweckt wird und sich in der Welt der Menschen zurecht finden muss.
Neu interpretiert und illustriert wurde der zwischen Entwicklungsroman, Märchen und Kindergeschichte angesiedelte Stoff von keinem Geringeren als dem Maler Carll Cneut, der bereits für die Illustrationen seines Buch "Oh Pinocchio" (2024, zusammen mit Imme Dros. Erschienen bei Bohem) ausgezeichnet wurde.
Mit wunderschönen Kompositionen in einer begrenzten, aber reichhaltigen Farbpalette aus Rot, Blau, Schwarz und Weiß schafft er eine bezaubernde Welt mit nächtlicher Atmosphäre, in der Bäume, Pflanzen und beeindruckende Tierfiguren eine zentrale Rolle spielen. Diese Illustrationen, die mit einer mehrschichtigen Acryltechnik entstanden sind, bilden einen auffälligen Kontrast zu gelegentlichen, skizzenhaften Schwarz-Weiß-Zeichnungen. So stehen neben detailreichen und ausdrucksstarken Gesichtern an anderer Stelle Kompositionen aus nur wenigen Strichen. Eben dieser Kontrast zeigt sich auch bei Pinocchio selbst: eine kleine Figur mit markantem Gesicht, aber Armen und Beinen, die nicht mehr als Stöcke sind. Erst ganz am Ende bekommt er echte Hände.
Seit 2014 schafft We Stood Like Kings eine einzigartige Sprache, in der sich Instrumentalrock, Post-Metal, neoklassische Texturen und progressive Dynamiken mit bewegten Bildern vermischen. Die Band hat über 400 Konzerte in 20 europäischen Ländern gespielt. Im April 2026 erscheint das sechste Album mit dem Titel „Pinocchio“.
Carll Cneut gilt als einer der derzeit weltweit bedeutendsten Illustratoren und seine Arbeiten finden international große Anerkennung. Seine Illustrationen wurden in über 45 Ländern veröffentlicht und siene Bücher in mehr als 30 Sprachen übersetzt. Seit 2005 unterrichtet der Illustrator an der Academy of Fine Arts in Gent. Seine Werke wurden international ausgezeichnet, u. a. mit der Goldenen Plakette von Bratislava (2003 und 2005) sowie dem Zilveren Penseel (2003 und 2010).
T I C K E T S bekommt Ihr online via tixforgigs.com sowie bei Culton im Peterssteinweg 9!
17
// Fr // 19.30 Uhr // GEGENkino im Grassi
ANJA KLEINMICHEL (Kinoorgel) & LUTZ EITEL (Gitarre) vertonen DEMENTIA (USA 1955)
+++ English below +++
ANJA KLEINMICHEL und LUTZ EITEL vertonen DEMENTIA und THE LIFE AND DEATH OF 9413: A HOLLYWOOD EXTRA
Wir freuen uns bei GEGENkino meets Kinoorgel nach unseren Abenden mit den experimentellen Landschafts- und Puppenwelten von SLEEP HAS HER HOUSE und BLOOD TEA AND RED STRING eure Seh- und Hörgewohnheiten zum dritten Mal auf die Probe zu stellen. Haben wir in den bisherigen Kinoorgelperformances gegenwärtiges Kino mit altehrwürdiger Kulturpraxis der Stummfilmzeit verbunden, so gehen wir dieses Mal tatsächlich in die Produktionszeit der 1920er Jahre zurück – um dann den Bogen bis in die 50er zu spannen. Musikalisch haben wir es ebenfalls mit einem „Double Feature“ zu tun: Die Organistin Anja Kleinmichel wird gemeinsam mit Lutz Eitel an E-Gitarre und Samplern DEMENTIA (1955) von John Parker und THE LIFE AND DEATH OF 9413. A HOLLYWOOD EXTRA (1928) von Robert Florey und Slavko Vorkapich vertonen.
Ein Abend, der ganz im Zeichen der US-amerikanischen Filmavantgarde und -neoavantgarde sowie zugleich des albtraumhaft gestalteten Genrefilms steht: Schummrige Gassen, Schlagschatten, traumgleiche Sprünge in Ort und Zeit, bedrohliche, keine klare Erzählung mehr vermittelnden Seelen- und Stadtlandschaften, ein Schauspiel, das sprung- und ruckhaft keine Pathosformel auslässt und direkt aus der Leinwand herausgreift. Kurz: eine Welt, die in Form und Inhalt aus den Fugen geraten scheint.
Das verbindet beide Filme des Abends, die sichtlich vom europäischen Expressionismus und Surrealismus der 1910er und 20er Jahre beeinflusst sind. Der überaus selten gezeigte THE LIFE AND DEATH OF 9413. A HOLLYWOOD EXTRA (1928) dreht sich um die Welt Hollywoods, genauer um einen Mann, der dort sein Glück als Schauspieler sucht, aber stattdessen als namenloser Statist unter die Räder gerät. Ein fratzenhafter Filmessay, der zwischen Satire und Formexperiment pendelt und dabei auch die horriblen Welten vorwegnimmt, die Regisseur Robert Florey wenig später mit der Poe-Verfilmung MURDERS IN THE RUE MORGUE (1932) gestalten sollte.
Im Horrorgenre ist auch der ohne Dialog komponierte DEMENTIA angesiedelt, der zunächst 1953 vom New York Film Board wegen seiner als sensationalistisch empfundenen Darstellung weiblicher Gewalt als „Inbegriff von Grausamkeit“ (quintessence of gruesomeness) verboten wurde und nach seiner Veröffentlichung schnell in Vergessenheit geriet. Solch eine Protagonistin war zu viel für den damaligen Filmmarkt: Im Film erwacht sie des Nachts und streift – eine weitere Parallele zum Vorfilm – durch Hollywood, geplagt vom Trauma ihrer Vergangenheit. Doch auch die Gegenwart ist prekär. Halbschattige Männer, Figuren, direkt der Unterwelt entsprungen, lungern auf den Straßen herum und bedrohen sie; im Hollywood Tribune ist von einem „Mysterious Stabbing“ die Rede. Sie fährt mit einem reichen Mann in einer Limousine in dessen Hotelzimmer, dort kommt es zum Eklat.
Was befeuert die Gewaltfantasien der Heldin?
John Parker inszeniert den von ihm produzierten DEMENTIA – im Übrigen sein einziger Regiecredit – wie einen Albtraum, als holzschnittigen Bilderfluss, der auf ein schreckliches Finale zuzusteuern scheint. Im Original findet die Musik des Avantgardisten George Antheil dafür bedrohliche Klänge. Wir sind sehr gespannt, ob die Interpret:innen Anja Kleinmichel und Lutz Eitel daran anknüpfen, oder ob sie mit uns ganz andere Wege durch Horror-Noir-Hollywood gehen.
DEMENTIA
US 1955, R: John Parker, 56‘, kein Dialog, DCP
THE LIFE AND DEATH OF 9413. A HOLLYWOOD EXTRA
US 1928, R: Robert Florey, Slavko Vorkapich, 13‘, stumm, DCP
T I C K E T S gibt es online bei tixforgigs.com (Link unterm Bild)
GEGENkino meets Kinoorgel
ANJA KLEINMICHEL and LUTZ EITEL live score DEMENTIA and THE LIFE AND DEATH OF 9413: A HOLLYWOOD EXTRA
After our evenings with the experimental landscapes and puppet worlds of SLEEP HAS HER HOUSE and BLOOD TEA AND RED STRING, we at GEGENkino meets Kinoorgel are delighted to put your viewing and listening habits to the test for the third time. While previous Kinoorgel performances have combined contemporary cinema with time-honoured cultural practices from the silent film era, this time we are actually going back to the production period of the 1920s, then spanning the arc to the 1950s. Musically, we are also dealing with a ‘double feature’: organist Anja Kleinmichel will be joined by Lutz Eitel on electric guitar and samplers to live score John Parker's DEMENTIA (1955) and Robert Florey and Slavko Vorkapich's THE LIFE AND DEATH OF 9413. A HOLLYWOOD EXTRA (1928).
An evening dedicated to American avant-garde and neo-avant-garde cinema, as well as nightmarish genre films: dimly lit alleys, cast shadows, dreamlike leaps in time and place, threatening cityscapes and landscapes of the soul that no longer convey a clear narrative, acting that, in its jerky and abrupt manner, leaves no pathos untouched and reaches directly out of the screen. In short: a world that seems to have fallen apart in form and content.
This is what connects both films of the evening, which are visibly influenced by European expressionism and surrealism of the 1910s and 1920s. The rarely shown THE LIFE AND DEATH OF 9413. A HOLLYWOOD EXTRA (1928) revolves around the world of Hollywood, more precisely around a man who seeks his fortune there as an actor but instead ends up as a nameless extra. A grotesque film essay that oscillates between satire and formal experimentation, it also anticipates the horrific worlds that director Robert Florey would create a little later in his adaptation of Poe's MURDERS IN THE RUE MORGUE (1932).
Also residing in the horror genre is DEMENTIA, a film composed without dialogue, which was initially banned in 1953 by the New York Film Board for being the ‘quintessence of gruesomeness’ due to its portrayal of female violence, which was perceived as sensationalist, which quickly fell into oblivion after its release. Such a protagonist was too much for the film market at the time: In the film, she wakes up at night and roams through Hollywood, haunted by the trauma of her past – another parallel to the previous film. But the present is also precarious. Shady men, figures straight out of the underworld, loiter on the streets and threaten her; the Hollywood Tribune reports a ‘mysterious stabbing’. She rides with a rich man in a limousine to his hotel room, where an éclat ensues. What fuels the heroine's violent fantasies?
Incidentally, his only directing credit, John Parker stages DEMENTIA, which he also produced, like a nightmare, as a woodcut-like flow of images that seems to be heading towards a terrible finale. In the original, the music of avant-garde composer George Antheil provides a menacing soundtrack. We are very excited to see whether the performers Anja Kleinmichel and Lutz Eitel will follow suit, or whether they will take us on a completely different journey through horror noir Hollywood.
T I C K E T S are on sale via tixforgigs.com (Link below picture)
ANJA KLEINMICHEL und LUTZ EITEL vertonen DEMENTIA und THE LIFE AND DEATH OF 9413: A HOLLYWOOD EXTRA
Wir freuen uns bei GEGENkino meets Kinoorgel nach unseren Abenden mit den experimentellen Landschafts- und Puppenwelten von SLEEP HAS HER HOUSE und BLOOD TEA AND RED STRING eure Seh- und Hörgewohnheiten zum dritten Mal auf die Probe zu stellen. Haben wir in den bisherigen Kinoorgelperformances gegenwärtiges Kino mit altehrwürdiger Kulturpraxis der Stummfilmzeit verbunden, so gehen wir dieses Mal tatsächlich in die Produktionszeit der 1920er Jahre zurück – um dann den Bogen bis in die 50er zu spannen. Musikalisch haben wir es ebenfalls mit einem „Double Feature“ zu tun: Die Organistin Anja Kleinmichel wird gemeinsam mit Lutz Eitel an E-Gitarre und Samplern DEMENTIA (1955) von John Parker und THE LIFE AND DEATH OF 9413. A HOLLYWOOD EXTRA (1928) von Robert Florey und Slavko Vorkapich vertonen.
Ein Abend, der ganz im Zeichen der US-amerikanischen Filmavantgarde und -neoavantgarde sowie zugleich des albtraumhaft gestalteten Genrefilms steht: Schummrige Gassen, Schlagschatten, traumgleiche Sprünge in Ort und Zeit, bedrohliche, keine klare Erzählung mehr vermittelnden Seelen- und Stadtlandschaften, ein Schauspiel, das sprung- und ruckhaft keine Pathosformel auslässt und direkt aus der Leinwand herausgreift. Kurz: eine Welt, die in Form und Inhalt aus den Fugen geraten scheint.
Das verbindet beide Filme des Abends, die sichtlich vom europäischen Expressionismus und Surrealismus der 1910er und 20er Jahre beeinflusst sind. Der überaus selten gezeigte THE LIFE AND DEATH OF 9413. A HOLLYWOOD EXTRA (1928) dreht sich um die Welt Hollywoods, genauer um einen Mann, der dort sein Glück als Schauspieler sucht, aber stattdessen als namenloser Statist unter die Räder gerät. Ein fratzenhafter Filmessay, der zwischen Satire und Formexperiment pendelt und dabei auch die horriblen Welten vorwegnimmt, die Regisseur Robert Florey wenig später mit der Poe-Verfilmung MURDERS IN THE RUE MORGUE (1932) gestalten sollte.
Im Horrorgenre ist auch der ohne Dialog komponierte DEMENTIA angesiedelt, der zunächst 1953 vom New York Film Board wegen seiner als sensationalistisch empfundenen Darstellung weiblicher Gewalt als „Inbegriff von Grausamkeit“ (quintessence of gruesomeness) verboten wurde und nach seiner Veröffentlichung schnell in Vergessenheit geriet. Solch eine Protagonistin war zu viel für den damaligen Filmmarkt: Im Film erwacht sie des Nachts und streift – eine weitere Parallele zum Vorfilm – durch Hollywood, geplagt vom Trauma ihrer Vergangenheit. Doch auch die Gegenwart ist prekär. Halbschattige Männer, Figuren, direkt der Unterwelt entsprungen, lungern auf den Straßen herum und bedrohen sie; im Hollywood Tribune ist von einem „Mysterious Stabbing“ die Rede. Sie fährt mit einem reichen Mann in einer Limousine in dessen Hotelzimmer, dort kommt es zum Eklat.
Was befeuert die Gewaltfantasien der Heldin?
John Parker inszeniert den von ihm produzierten DEMENTIA – im Übrigen sein einziger Regiecredit – wie einen Albtraum, als holzschnittigen Bilderfluss, der auf ein schreckliches Finale zuzusteuern scheint. Im Original findet die Musik des Avantgardisten George Antheil dafür bedrohliche Klänge. Wir sind sehr gespannt, ob die Interpret:innen Anja Kleinmichel und Lutz Eitel daran anknüpfen, oder ob sie mit uns ganz andere Wege durch Horror-Noir-Hollywood gehen.
DEMENTIA
US 1955, R: John Parker, 56‘, kein Dialog, DCP
THE LIFE AND DEATH OF 9413. A HOLLYWOOD EXTRA
US 1928, R: Robert Florey, Slavko Vorkapich, 13‘, stumm, DCP
T I C K E T S gibt es online bei tixforgigs.com (Link unterm Bild)
GEGENkino meets Kinoorgel
ANJA KLEINMICHEL and LUTZ EITEL live score DEMENTIA and THE LIFE AND DEATH OF 9413: A HOLLYWOOD EXTRA
After our evenings with the experimental landscapes and puppet worlds of SLEEP HAS HER HOUSE and BLOOD TEA AND RED STRING, we at GEGENkino meets Kinoorgel are delighted to put your viewing and listening habits to the test for the third time. While previous Kinoorgel performances have combined contemporary cinema with time-honoured cultural practices from the silent film era, this time we are actually going back to the production period of the 1920s, then spanning the arc to the 1950s. Musically, we are also dealing with a ‘double feature’: organist Anja Kleinmichel will be joined by Lutz Eitel on electric guitar and samplers to live score John Parker's DEMENTIA (1955) and Robert Florey and Slavko Vorkapich's THE LIFE AND DEATH OF 9413. A HOLLYWOOD EXTRA (1928).
An evening dedicated to American avant-garde and neo-avant-garde cinema, as well as nightmarish genre films: dimly lit alleys, cast shadows, dreamlike leaps in time and place, threatening cityscapes and landscapes of the soul that no longer convey a clear narrative, acting that, in its jerky and abrupt manner, leaves no pathos untouched and reaches directly out of the screen. In short: a world that seems to have fallen apart in form and content.
This is what connects both films of the evening, which are visibly influenced by European expressionism and surrealism of the 1910s and 1920s. The rarely shown THE LIFE AND DEATH OF 9413. A HOLLYWOOD EXTRA (1928) revolves around the world of Hollywood, more precisely around a man who seeks his fortune there as an actor but instead ends up as a nameless extra. A grotesque film essay that oscillates between satire and formal experimentation, it also anticipates the horrific worlds that director Robert Florey would create a little later in his adaptation of Poe's MURDERS IN THE RUE MORGUE (1932).
Also residing in the horror genre is DEMENTIA, a film composed without dialogue, which was initially banned in 1953 by the New York Film Board for being the ‘quintessence of gruesomeness’ due to its portrayal of female violence, which was perceived as sensationalist, which quickly fell into oblivion after its release. Such a protagonist was too much for the film market at the time: In the film, she wakes up at night and roams through Hollywood, haunted by the trauma of her past – another parallel to the previous film. But the present is also precarious. Shady men, figures straight out of the underworld, loiter on the streets and threaten her; the Hollywood Tribune reports a ‘mysterious stabbing’. She rides with a rich man in a limousine to his hotel room, where an éclat ensues. What fuels the heroine's violent fantasies?
Incidentally, his only directing credit, John Parker stages DEMENTIA, which he also produced, like a nightmare, as a woodcut-like flow of images that seems to be heading towards a terrible finale. In the original, the music of avant-garde composer George Antheil provides a menacing soundtrack. We are very excited to see whether the performers Anja Kleinmichel and Lutz Eitel will follow suit, or whether they will take us on a completely different journey through horror noir Hollywood.
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24
// Fr // 20 Uhr // Queer Music Night mit PABLO BROOKS, MARISABELLE, SIBB,
TEILZEITPRINZESSIN LINETTE + BAMBI MERCURY & ZACKER

25 EUR / 20 EUR ermäßigt
» https://www.queermusicfestival.de
» https://www.instagram.com/queermusicfestival_/
» https://www.tixforgigs.com/Event/72061
Die ›Queer Music Night‹ ist eine Konzertnacht im Rahmen des ›Queer Music Festivals‹ und richtet das Scheinwerferlicht explizit auf queere Musiker*innen. In einer Mischung aus Live-Konzerten, Dragshow und Interviews zeigen queere Artists, wer sie sind und wofür sie stehen – laut, selbstbewusst und energiegeladen. Die ›Queer Music Night‹ ist ein Abend voller Musik, Geschichten und Empowerment, bei dem Sichtbarkeit gefeiert und Queerness gelebt wird.
--------------------------------------
PABLO BROOKS / live
80s-Pop-Nostalgie trifft auf Gen-Z-Hype und ungebremste Emotion: Pablo Brooks verbindet eingängige Melodien mit Storytelling über Jugend, Verlust, Mental Health und Queerness. Entwaffnend, pointiert und schonungslos aus der Lebenswelt seiner Generation heraus erzählt, sind seine Live-Show echte Spektakel. Im Mittelpunkt steht er selbst - der springende, tanzende, schwitzende und hemmungslos mitleidende ›Master of Ceremony‹
MARISABELLE / live
Marisabelle macht deutschen Pop mit klarer queer-feministischer Haltung – ein musikalischer Safe Space für vulnerable Herzen, Hoffnung und die queere Community. Ihre Songs sind keine Lieder, sie sind Tagebucheinträge, Flashbacks und Wunden zugleich. Marisabelle singt über den Tod, über Verlust, toxische Beziehungen, über Einsamkeit und über den langen Weg zurück — zu sich selbst.
SIBB / live
Sibb verbindet Pop, Dance und Soul. Mit einer ausdrucksstarken Stimme und charismatischen Bühnenpräsenz schafft Sibb Songs, die Zuhörer*innen dazu anregen, über ihre Beziehung zum Leben und die Verbindungen zu den Menschen um sie herum nachzudenken.
BAMBI MERCURY / Moderation
Als Schirmherrin des ›Queer Music Festivals‹ macht Bambi Mercury klar, dass Dragkunst Spaß, Glanz, Politik und Empowerment zugleich sein kann. Freut Euch auf scharfsinnigen Humor und elektrisierende Maus-Power!
TEILZEITPRINZESSIN LINETTE / dragshow
Androgyn, mysteriös und mit Fantasy-Creature-Vibes: Teilzeitprinzessin zeigt, was non-binär heißt – Freiheit jenseits von Schubladen. Emotion trifft Humor trifft pure Authentizität – live auf der Bühne des ›Queer Music Festivals‹. Linettes Performance ist die Einladung: Seid unentschuldigt queer. Seid, was immer ihr sein wollt. Ohne Filter, ohne Grenzen.
ZACKER / Moderation
Leipziger Veranstalter und Festival-Initiator. Seit 20 Jahren organisiert er Konzerte, Partys, Festivals und Events – stets mit dem Fokus auf queerer Musik.nachzudenken.
T I C K E T S bekommt Ihr online via tixforgigs.com!
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QUEER MUSIC FESTIVAL
23. bis 26. April 2026
www.queermusicfestival.de
Selbstbewusst und unübersehbar rückt das ›Queer Music Festival‹ queere Stimmen, Perspektiven und vor allem Musik in den Fokus. Vier Tage lang wird Leipzig zu einer pulsierenden Bühne für Konzerte, Filme, Artist Talks, Workshops und Clubnächte. Das ›Queer Music Festival‹ setzt ein kraftvolles Zeichen: Wir sind da, wir bleiben, wir sind laut!
– Veranstaltet von BOUYGERHL – Archiv für queere Musik
– Präsentiert von ByteFM, Kreuzer & Rausgegangen
– Gefördert durch das Kulturamt der Stadt Leipzig
– Unterstützt von BPM – Büro für Popkultur und Musik Sachsen
– Unterstützt von Jägermeister
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PABLO BROOKS / live
80s-Pop-Nostalgie trifft auf Gen-Z-Hype und ungebremste Emotion: Pablo Brooks verbindet eingängige Melodien mit Storytelling über Jugend, Verlust, Mental Health und Queerness. Entwaffnend, pointiert und schonungslos aus der Lebenswelt seiner Generation heraus erzählt, sind seine Live-Show echte Spektakel. Im Mittelpunkt steht er selbst - der springende, tanzende, schwitzende und hemmungslos mitleidende ›Master of Ceremony‹
MARISABELLE / live
Marisabelle macht deutschen Pop mit klarer queer-feministischer Haltung – ein musikalischer Safe Space für vulnerable Herzen, Hoffnung und die queere Community. Ihre Songs sind keine Lieder, sie sind Tagebucheinträge, Flashbacks und Wunden zugleich. Marisabelle singt über den Tod, über Verlust, toxische Beziehungen, über Einsamkeit und über den langen Weg zurück — zu sich selbst.
SIBB / live
Sibb verbindet Pop, Dance und Soul. Mit einer ausdrucksstarken Stimme und charismatischen Bühnenpräsenz schafft Sibb Songs, die Zuhörer*innen dazu anregen, über ihre Beziehung zum Leben und die Verbindungen zu den Menschen um sie herum nachzudenken.
BAMBI MERCURY / Moderation
Als Schirmherrin des ›Queer Music Festivals‹ macht Bambi Mercury klar, dass Dragkunst Spaß, Glanz, Politik und Empowerment zugleich sein kann. Freut Euch auf scharfsinnigen Humor und elektrisierende Maus-Power!
TEILZEITPRINZESSIN LINETTE / dragshow
Androgyn, mysteriös und mit Fantasy-Creature-Vibes: Teilzeitprinzessin zeigt, was non-binär heißt – Freiheit jenseits von Schubladen. Emotion trifft Humor trifft pure Authentizität – live auf der Bühne des ›Queer Music Festivals‹. Linettes Performance ist die Einladung: Seid unentschuldigt queer. Seid, was immer ihr sein wollt. Ohne Filter, ohne Grenzen.
ZACKER / Moderation
Leipziger Veranstalter und Festival-Initiator. Seit 20 Jahren organisiert er Konzerte, Partys, Festivals und Events – stets mit dem Fokus auf queerer Musik.nachzudenken.
T I C K E T S bekommt Ihr online via tixforgigs.com!
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QUEER MUSIC FESTIVAL
23. bis 26. April 2026
www.queermusicfestival.de
Selbstbewusst und unübersehbar rückt das ›Queer Music Festival‹ queere Stimmen, Perspektiven und vor allem Musik in den Fokus. Vier Tage lang wird Leipzig zu einer pulsierenden Bühne für Konzerte, Filme, Artist Talks, Workshops und Clubnächte. Das ›Queer Music Festival‹ setzt ein kraftvolles Zeichen: Wir sind da, wir bleiben, wir sind laut!
– Veranstaltet von BOUYGERHL – Archiv für queere Musik
– Präsentiert von ByteFM, Kreuzer & Rausgegangen
– Gefördert durch das Kulturamt der Stadt Leipzig
– Unterstützt von BPM – Büro für Popkultur und Musik Sachsen
– Unterstützt von Jägermeister







