Das Konzert wird in die Zwille (genau gegenüber vom UT Connewitz) verlegt!
Die Sounds, Songs und Passagen auf Power Sucker sind der Grund dafür, dass Young Widows nach einer 11-jährigen Schaffenspause immer noch eine Band sind - sie sind nach wie vor Meister darin, Musik zu machen, die sowohl klanglich als auch emotional gewichtig ist.
Young Widows haben mit ihrer einzigartigen Collage aus Noise-Rock, Hardcore und Post-Punk eine Vielzahl von Underground-Künstlern auf der ganzen Welt inspiriert. Der Young Widows-Sound - oder besser gesagt, das Young Widows-Gefühl - ist auf ihrem fünften Studioalbum in voller Fahrt. Die Härte von Power Sucker ist nicht mysteriös. Das Power-Trio aus Louisville, Kentucky, spielt seine einzelnen Parts mit einer solchen Präzision und einem solchen Stil, dass jedes einzelne Teil, sobald es zusammengefügt ist, zu einem integralen Bestandteil des Puzzles wird. Die brutzelnden Gitarren, der knurrende Bass und das knallharte Schlagzeug zerreißen das Pflaster, das Young Widows zuvor gelegt haben, um die vorwärtsdrängendsten Gesangsarrangements ihrer nunmehr zwei Jahrzehnte währenden Karriere zu ermöglichen. Abgesehen von den historischen Errungenschaften hat Power Sucker den Schock und das Wunder des Debütalbums einer neuen Band. Schließlich haben sich hier drei leidenschaftliche Lebenskünstler zusammengefunden, die ihre unsterbliche Liebe für die Kunst des Klangs erneut teilen. Niemand und nichts kann ihnen diese Kraft nehmen.
Seit zwei Jahrzehnten beschäftigt sich Liam Andrews intensiv mit verstärkter Musik – sowohl mit der experimentellen Post-Punk-Gruppe MY DISCO als auch als Teil des Duos EROS, zusammen mit Karl O’Connor (Regis, Sandwell District) und Boris Wilsdorf (Einstürzende Neubauten).
Seine jüngsten Arbeiten als AICHER konzentrieren sich auf die Umdeutung von Nebengeräuschen in Raumaufnahmen. Im Rahmen der atonalen und monochromatischen Ästhetik, zu der er sich hingezogen fühlt, und unter Rückgriff auf einen umfangreichen Katalog an aufgezeichnetem
„Tektonische Klangplatten werden in einem strukturellen Stresstest, der sich anfühlt wie eine Ölplattform in Aktion, die im Hafen verschrottet wurde, an einen extrem kritischen Punkt getrieben.“ (Boomkat, Nov. 2025).
T I C K E T S bekommt Ihr online via tixforgigs.com!
02
// Fr // 20 Uhr // +++ V E R L E G T in die Z W I L L E +++
YOUNG WIDOWS (us/ Temporary Residence) & special guest AICHER
03
// Sa // 20 Uhr // +++ A U S V E R K A U F T +++ S O L D + O U T+++
FINK (uk/ R’coup’d)
Fink melden sich zurück mit "The City Is Coming to Erase It All" – dem neunten Studioalbum, aufgenommen in Cornwall nach einem streng epoche-spezifischen 70s-Ansatz. Dark, warm, neugierig: ein Album für alle, die Musik wie ein Abenteuer erleben wollen - von der ersten bis zur letzten Note. Nach unzähligen Touren durch Europa spielen Fink ihre neuen Songs live mit der gleichen Leidenschaft wie damals, als sie noch 18 waren.
T I C K E T S bekommt Ihr direkt über die Webseite des Artists und an allen bekannten Vorverkaufsstellen!
T I C K E T S bekommt Ihr direkt über die Webseite des Artists und an allen bekannten Vorverkaufsstellen!
04
// So // 20 Uhr // +++ A U S V E R K A U F T +++ S O L D + O U T+++
FINK (uk/ R’coup’d)
Fink melden sich zurück mit "The City Is Coming to Erase It All" – dem neunten Studioalbum, aufgenommen in Cornwall nach einem streng epoche-spezifischen 70s-Ansatz. Dark, warm, neugierig: ein Album für alle, die Musik wie ein Abenteuer erleben wollen - von der ersten bis zur letzten Note. Nach unzähligen Touren durch Europa spielen Fink ihre neuen Songs live mit der gleichen Leidenschaft wie damals, als sie noch 18 waren.
T I C K E T S bekommt Ihr direkt über die Webseite des Artists und an allen bekannten Vorverkaufsstellen!
T I C K E T S bekommt Ihr direkt über die Webseite des Artists und an allen bekannten Vorverkaufsstellen!
08
// Do // 20 Uhr //
BaBa ZuLa - 30th Anniversary Tour
Auch 30 Jahre nach ihrer Gründung ist diese legendäre Band aus Istanbul nach wie vor der experimentellste Vertreter der vielbeachteten zeitgenössischen türkischen Psych-Rock-Szene, zu der Künstler *innen wie Altın Gün, Gaye Su Akyol, Lalalar and Derya Yıldırım & Grup Şimşek gehören.
BaBa ZuLa wurde von Levent Akman (spoons, percussions, machines, toys) und Murat Ertel (elektrische Saz und andere Saiteninstrumente, Gesang, Theremin) gegründet, die als wegweisende Klangpioniere gelten und eine weltweite Kult-Anhängerschaft aufgebaut haben und zu deren Fans Bands wie Einstürzende Neubauten, Can und Nick Cave & The Bad Seeds zählen. Das renommierte MOJO-Magazin beschrieb sie einst als „türkische Veteranen, die eine Verbindung zwischen Erkin Koray, Can und Mad Professor herstellen”.
BaBa ZuLa’s Songs sind pulsierende, hypnotische Tracks, die von türkischen Percussions, frickliger Elektronik, tiefen Bässen, einer elektrischer Saz getragen werden. Sie sind oft ein lebhaftes klangliches und politisches Statement einer Band, die uns weiterhin die Zukunft zeigt.
Apropos Zukunft. 2026 feiern BaBa ZuLa 30-jähriges Bandbestehen. Neben eines Best-Of-Albums wird es auch neue Songs geben. Und das Wichtigste: Eine große Europatour, um all das, was in den letzten 30 Jahren im Bandkontext passiert ist, mit euch gebührend zu feiern.
T I C K E T S bekommt Ihr an allen bekannten Vorverkaufsstellen, u.a. bei Culton im Peterssteinweg 9!
BaBa ZuLa wurde von Levent Akman (spoons, percussions, machines, toys) und Murat Ertel (elektrische Saz und andere Saiteninstrumente, Gesang, Theremin) gegründet, die als wegweisende Klangpioniere gelten und eine weltweite Kult-Anhängerschaft aufgebaut haben und zu deren Fans Bands wie Einstürzende Neubauten, Can und Nick Cave & The Bad Seeds zählen. Das renommierte MOJO-Magazin beschrieb sie einst als „türkische Veteranen, die eine Verbindung zwischen Erkin Koray, Can und Mad Professor herstellen”.
BaBa ZuLa’s Songs sind pulsierende, hypnotische Tracks, die von türkischen Percussions, frickliger Elektronik, tiefen Bässen, einer elektrischer Saz getragen werden. Sie sind oft ein lebhaftes klangliches und politisches Statement einer Band, die uns weiterhin die Zukunft zeigt.
Apropos Zukunft. 2026 feiern BaBa ZuLa 30-jähriges Bandbestehen. Neben eines Best-Of-Albums wird es auch neue Songs geben. Und das Wichtigste: Eine große Europatour, um all das, was in den letzten 30 Jahren im Bandkontext passiert ist, mit euch gebührend zu feiern.
T I C K E T S bekommt Ihr an allen bekannten Vorverkaufsstellen, u.a. bei Culton im Peterssteinweg 9!
09
// Fr // 20 Uhr //
OLICÍA (d / o-cetera) & ALMOST TWINS (d)

» https://www.oliciamusic.com
» https://almosttwins.bandcamp.com/
» https://www.tixforgigs.com/Event/71291
Olicía ist die Band der beiden Sängerinnen und Multiinstrumentalistinnen Fama M’Boup und Anna-Lucia Rupp. Im Zentrum von Olicía stehen ihre beiden Stimmen. Sie teilen sich in die lead vocals hinein, schichten, harmonisieren, bilden Rhythmen über vocal percussion oder erweitern sich zu großen Chören. Die Instrumentierung reicht von Synths und geloopten Stimmfetzen bis zu Gitarre und Klarinette. Genregrenzen sind für Olicía immer schon fluide - fragile Folkmomente, pulsierender Pop, avantgardistischer Soul, Spoken Word, Jazz... Wobei die Musik von Olicía durch ihre ganz eigene Form der Entstehung über zwei synchronisierte Loopstations immer sanft futuristisch anmutet. Die Zwänge (und Längen) loopbasierter Musik scheinen die beiden dabei praktisch außer Kraft zu setzen und entwerfen mit Effizienz und Eleganz ganz direkte Songs, die ohne Backing Tracks auskommen und Raum für Improvisation und Zufall offenlassen.
2021 haben Olicía ihr Debütalbum „Liquid Lines“ veröffentlicht - ein Doppelalbum, das jeden darauf enthaltenen Song in zwei ganz unterschiedlichen Varianten gegenüberstellte. Seither erschienen auf ihrem eigenen Label o-cetera Soloalben (in June) und Bandprojekte (NOUK, cocotá). Sie waren Teil der Live-Besetzung von Sophie Hunger, haben Musik mit Dota Kehr und Kat Frankie veröffentlicht und einen Song zum Soundtrack des Regiedebüts von Robert Gwisdek (Käptn Peng), „Der Junge, dem die Welt gehört“, beigesteuert. In den Jahren 2023 und 2024 haben sie die Musik für zwei Multimedia-Performances von Jasmine Ellis Projects entwickelt und aufgeführt. Derzeit touren die beiden neben Olicía auch als Teil von Kat Frankies B O D I E S Kollektiv. Im November 2024 ist ihr zweites Album „Out of the Blue“ erscheinen. Während „Liquid Lines“ die Grenzen des einzelnen Songs ausgelotete, ist „Out of the Blue“ nun der Versuch, die eigene Kunstform ganz neu zu betrachten, die eigene Musik durch Dialog und Austausch mit anderen Kunstgattungen zu verbinden.
Fama M'Boup: Stimme, DrumPad, Asalato, Klavier, Synthesizer, Klarinette, Percussion
Anna-Lucia Rupp: Stimme, Pocketpiano, Synthbass, Gitarre, Klavier, Percussion
Mit ihrem Debütalbum „Hands / Trees“ konnte die Leipziger Indie-Folk-Band Almost Twins bereits große Wellen schlagen: mehrere Tourneen in ganz Deutschland, zahlreiche Platzierungen auf DSP-Playlists, internationale Radio-Plays und die Nominierung eines Musikvideos für den deutschen Preis für Popkultur. Zusammen mit dem Produzenten und Bassisten Alex Binder (Anna Erhard, Dota, Crucchi Gang, Anna Hauss), der bereits das erste Album der Band produzierte, haben sie nun ihre Follow-Up-Produktion „Visions“ aufgenommen (veröffentlicht im Januar 2026).
Auf der Suche nach klanglicher Erweiterung fand Sänger und Gitarrist Max Grüner, der Almost Twins ursprünglich als Soloprojekt konzipiert hatte, in seinen vier Bandkollegen eine fast zwillingshafte Verbundenheit. Laurenz Welten (Saxofon, Klarinette), Valentin Mühlberger (Wurlitzer, Synth), Raphael Schuster (Schlagzeug) und Arne Imig (E-Bass) interpretieren die Songs von Max auf eine Art, die seinen Emotionen den nötigen Ausdruck verleiht, ohne pathetisch zu sein. Warme Synth-Teppiche und kreisende Wurlitzer-Patterns vereinen sich mit verträumten Saxophon- und Klarinettenlinien und erschaffen einen Sound, der sich leicht anfühlt, ohne an Tiefgang zu verlieren, Ruhe ausstrahlt und es sich doch erlaubt, aus dieser auszubrechen. Ein Singer-Songwriter Traum, der an Erlend Øye (Kings of Convenience), José González oder This Is The Kit erinnert.
T I C K E T S gibt es online bei tixforgigs (Link unterm Bild).
2021 haben Olicía ihr Debütalbum „Liquid Lines“ veröffentlicht - ein Doppelalbum, das jeden darauf enthaltenen Song in zwei ganz unterschiedlichen Varianten gegenüberstellte. Seither erschienen auf ihrem eigenen Label o-cetera Soloalben (in June) und Bandprojekte (NOUK, cocotá). Sie waren Teil der Live-Besetzung von Sophie Hunger, haben Musik mit Dota Kehr und Kat Frankie veröffentlicht und einen Song zum Soundtrack des Regiedebüts von Robert Gwisdek (Käptn Peng), „Der Junge, dem die Welt gehört“, beigesteuert. In den Jahren 2023 und 2024 haben sie die Musik für zwei Multimedia-Performances von Jasmine Ellis Projects entwickelt und aufgeführt. Derzeit touren die beiden neben Olicía auch als Teil von Kat Frankies B O D I E S Kollektiv. Im November 2024 ist ihr zweites Album „Out of the Blue“ erscheinen. Während „Liquid Lines“ die Grenzen des einzelnen Songs ausgelotete, ist „Out of the Blue“ nun der Versuch, die eigene Kunstform ganz neu zu betrachten, die eigene Musik durch Dialog und Austausch mit anderen Kunstgattungen zu verbinden.
Fama M'Boup: Stimme, DrumPad, Asalato, Klavier, Synthesizer, Klarinette, Percussion
Anna-Lucia Rupp: Stimme, Pocketpiano, Synthbass, Gitarre, Klavier, Percussion
Mit ihrem Debütalbum „Hands / Trees“ konnte die Leipziger Indie-Folk-Band Almost Twins bereits große Wellen schlagen: mehrere Tourneen in ganz Deutschland, zahlreiche Platzierungen auf DSP-Playlists, internationale Radio-Plays und die Nominierung eines Musikvideos für den deutschen Preis für Popkultur. Zusammen mit dem Produzenten und Bassisten Alex Binder (Anna Erhard, Dota, Crucchi Gang, Anna Hauss), der bereits das erste Album der Band produzierte, haben sie nun ihre Follow-Up-Produktion „Visions“ aufgenommen (veröffentlicht im Januar 2026).
Auf der Suche nach klanglicher Erweiterung fand Sänger und Gitarrist Max Grüner, der Almost Twins ursprünglich als Soloprojekt konzipiert hatte, in seinen vier Bandkollegen eine fast zwillingshafte Verbundenheit. Laurenz Welten (Saxofon, Klarinette), Valentin Mühlberger (Wurlitzer, Synth), Raphael Schuster (Schlagzeug) und Arne Imig (E-Bass) interpretieren die Songs von Max auf eine Art, die seinen Emotionen den nötigen Ausdruck verleiht, ohne pathetisch zu sein. Warme Synth-Teppiche und kreisende Wurlitzer-Patterns vereinen sich mit verträumten Saxophon- und Klarinettenlinien und erschaffen einen Sound, der sich leicht anfühlt, ohne an Tiefgang zu verlieren, Ruhe ausstrahlt und es sich doch erlaubt, aus dieser auszubrechen. Ein Singer-Songwriter Traum, der an Erlend Øye (Kings of Convenience), José González oder This Is The Kit erinnert.
T I C K E T S gibt es online bei tixforgigs (Link unterm Bild).
10
// Sa // 20 Uhr // Olli & Floss Bros. Buttons & UT Connewitz laden ein:
TIM KASHER plays a CURSIVE acoustic set

» https://timkasher.bandcamp.com
» https://www.instagram.com/cursivetheband
» https://www.tixforgigs.com/Event/77067
Große Songs im intimsten Gewand: Tim Kasher ist Musiker und Autor aus Omaha, Nebraska.
Als legendärer Frontmann der US-Indie-Ikonen Cursive und The Good Life sowie als eines der Gründungsmitglieder des Saddle-Creek-Kollektivs prägt er seit drei Jahrzehnten die amerikanische Indie-Szene. Nun kommt er für ein ganz besonderes Konzert ins UT.
Im Fokus des Abends stehen die wuchtigen, emotional geladenen Songs seiner Hauptband Cursive. Wo sonst kantige Post-Hardcore-Riffs und vertrackte Rhythmen dominieren, legt Kasher an diesem Abend den rohen, verletzlichen Kern seiner Meisterwerke frei. Wer Alben wie „Domestica“ oder „The Ugly Organ“ liebt, darf dieses spezielle Konzert nicht verpassen. Ein Abend voller cineastischer Geschichten, ungefilterter Leidenschaft und absoluter Authentizität.
T I C K E T S bekommt Ihr online via tixforgigs.com!
Als legendärer Frontmann der US-Indie-Ikonen Cursive und The Good Life sowie als eines der Gründungsmitglieder des Saddle-Creek-Kollektivs prägt er seit drei Jahrzehnten die amerikanische Indie-Szene. Nun kommt er für ein ganz besonderes Konzert ins UT.
Im Fokus des Abends stehen die wuchtigen, emotional geladenen Songs seiner Hauptband Cursive. Wo sonst kantige Post-Hardcore-Riffs und vertrackte Rhythmen dominieren, legt Kasher an diesem Abend den rohen, verletzlichen Kern seiner Meisterwerke frei. Wer Alben wie „Domestica“ oder „The Ugly Organ“ liebt, darf dieses spezielle Konzert nicht verpassen. Ein Abend voller cineastischer Geschichten, ungefilterter Leidenschaft und absoluter Authentizität.
T I C K E T S bekommt Ihr online via tixforgigs.com!
11
// So // 19:30 Uhr //
SLOPE, special guest DON`T TRY + support DEFIANCE
Aus dem Hardcore-Underground von Duisburg direkt auf die großen Bühnen Europas: Slope liefern Heavy Grooves, rohe Aggression und 90s-Crossover-Vibes und landen damit irgendwo zwischen Funk, Hip-Hop, Grunge und kompromisslosem Hardcore.
Was in kleinen, chaotischen Clubs begann, ist längst zu einer explosiven Live-Macht gewachsen. 2026 drehen Slope mit dem kommenden Album "The Same Kids Just Louder" endgültig alles auf Anschlag
T I C K E T S gibt es an allen bekannten Vorverkaufsstellen!
Was in kleinen, chaotischen Clubs begann, ist längst zu einer explosiven Live-Macht gewachsen. 2026 drehen Slope mit dem kommenden Album "The Same Kids Just Louder" endgültig alles auf Anschlag
T I C K E T S gibt es an allen bekannten Vorverkaufsstellen!
13
// Di // 20 Uhr //
MAR MALADE - Tourists Tour
Songs von Mar Malade sind wie Urlaub in Musik. Ursprünglich aus einer kleinen Alltagsflucht zweier Freunde entstanden, haben Mar Malade, bestehend aus Alexander Hauer und Michèl M. Almeida mittlerweile drei Alben „voller Sommer“ veröffentlicht und ihre Songs (u.a. »Mexico«, »Cabriolet«, »Jungle«) auf Konzertreisen durch Deutschland, Österreich und die Schweiz getragen.
Dabei präsentieren Mar Malade und ihre multi-instrumentale Liveband nicht nur ihre mal energetische, mal tänzelnde, mal nostalgische Musik in einer unbändigen Spielfreude (wie sie einem als Kind nur die Oma erlaubt hätte, aber die ist’s ja auch, die die klebrigsüße Marmelade kocht) - sondern auch den ein oder anderen unterhaltsam-kuriosen Moment zwischen den Liedern. Der Schlagzeuger liest aus der Lokalpresse und allen Steinböcken im Saal das Horoskop, Alexander singt mit dem Publikum den Wanderliedklassiker »Hejo, spann den Wagen an« oder Michèl irrt als »Sportsman« Helge-Schneider-artig pantomimend über die Bühne. So entsteht an jedem Abend einer Mar Malade-Tour ein eigener, gutgewärmter Raum voller Musik, Freude und gemeinsamen Momenten für und mit ihrem Publikum.
T I C K E T S bekommt Ihr online via Tickettoaster oder tixforgigs.com!
Dabei präsentieren Mar Malade und ihre multi-instrumentale Liveband nicht nur ihre mal energetische, mal tänzelnde, mal nostalgische Musik in einer unbändigen Spielfreude (wie sie einem als Kind nur die Oma erlaubt hätte, aber die ist’s ja auch, die die klebrigsüße Marmelade kocht) - sondern auch den ein oder anderen unterhaltsam-kuriosen Moment zwischen den Liedern. Der Schlagzeuger liest aus der Lokalpresse und allen Steinböcken im Saal das Horoskop, Alexander singt mit dem Publikum den Wanderliedklassiker »Hejo, spann den Wagen an« oder Michèl irrt als »Sportsman« Helge-Schneider-artig pantomimend über die Bühne. So entsteht an jedem Abend einer Mar Malade-Tour ein eigener, gutgewärmter Raum voller Musik, Freude und gemeinsamen Momenten für und mit ihrem Publikum.
T I C K E T S bekommt Ihr online via Tickettoaster oder tixforgigs.com!
18
// So // 20:30 Uhr // 50 Jahre Leipziger Jazztage:
ADHD
Die isländischen Künstler der niemals langweilig werdenden Kontinuität. Ein allumfassendes Ritual, das Genregrenzen sprengt
Hyperaktiv, innovativ und unvorhersehbar? Die isländische Band ADHD macht ihrem Namen alle Ehre. Mit Klischees kokettierend, begegnen sie einander mit uneingeschränktem Vertrauen.
Beeinflusst durch die Energie des Rock und melancholischen Folkanklängen begeistert das vierköpfige Jazzkollektiv, das sich 2008 nach einem gemeinsamen Festivalbesuch gründete, Fans auf der ganzen Welt. Bereits ein Jahr nach ihrer Gründung wurde ihr erstes Album »ADHD« bei den Icelandic Music Awards 2009 zum »Jazzalbum des Jahres« gekürt.
Ihr einzigartiger, rein instrumental gehaltener Sound entsteht aus einem sensiblen Zusammenspiel, in dem die Bandmitglieder selbst auf kleinste musikalische Impulse des jeweils anderen reagieren. »Man kann das Jazz nennen, muss man aber nicht«, sagte Pianist Thómas Jónsson mal. Womit er einen entscheidenden Punkt trifft: Denn tatsächlich kulminieren zahlreiche Einflüsse in der Musik des Quartetts. Miles Davis gehört genauso dazu wie Radiohead, Steely Dan oder Dr. John.
Als »enge Familie« beschrieb Ómar Guðjónsson, Gitarrist der Band, das Kollektiv mal. Bei ihren Auftritten verlassen sie sich nach eigener Aussage komplett auf die Atmosphäre und verzichten konsequenterweise auf eine Setlist. Erwartungsvoll kann man der Musik lauschen, die fein auf jede Stimmung im Raum zu reagieren scheint.
Jedes Instrument spricht hier seine eigene, gleichberechtigte Sprache. Detailverliebt aufeinander abgestimmt fließen ihre Töne ineinander. Was bleibt, ist eine Klanglandschaft, die dazu einlädt, die Augen zu schließen und sich forttragen zu lassen. (Text: Luca Kropp)
Besetzung:
Óskar Guðjónsson (sax)
Ómar Guðjónsson (e-git, e-b, pedal steel)
Tómas Jónsson (p, hammond, synth b, melodica)
Magnus Trygvason Eliassen (dr, perc)
T I C K E T S: bekommt Ihr über die Webseite des Festivals sowie an allen bekannten Vorverkaufsstellen!
Hyperaktiv, innovativ und unvorhersehbar? Die isländische Band ADHD macht ihrem Namen alle Ehre. Mit Klischees kokettierend, begegnen sie einander mit uneingeschränktem Vertrauen.
Beeinflusst durch die Energie des Rock und melancholischen Folkanklängen begeistert das vierköpfige Jazzkollektiv, das sich 2008 nach einem gemeinsamen Festivalbesuch gründete, Fans auf der ganzen Welt. Bereits ein Jahr nach ihrer Gründung wurde ihr erstes Album »ADHD« bei den Icelandic Music Awards 2009 zum »Jazzalbum des Jahres« gekürt.
Ihr einzigartiger, rein instrumental gehaltener Sound entsteht aus einem sensiblen Zusammenspiel, in dem die Bandmitglieder selbst auf kleinste musikalische Impulse des jeweils anderen reagieren. »Man kann das Jazz nennen, muss man aber nicht«, sagte Pianist Thómas Jónsson mal. Womit er einen entscheidenden Punkt trifft: Denn tatsächlich kulminieren zahlreiche Einflüsse in der Musik des Quartetts. Miles Davis gehört genauso dazu wie Radiohead, Steely Dan oder Dr. John.
Als »enge Familie« beschrieb Ómar Guðjónsson, Gitarrist der Band, das Kollektiv mal. Bei ihren Auftritten verlassen sie sich nach eigener Aussage komplett auf die Atmosphäre und verzichten konsequenterweise auf eine Setlist. Erwartungsvoll kann man der Musik lauschen, die fein auf jede Stimmung im Raum zu reagieren scheint.
Jedes Instrument spricht hier seine eigene, gleichberechtigte Sprache. Detailverliebt aufeinander abgestimmt fließen ihre Töne ineinander. Was bleibt, ist eine Klanglandschaft, die dazu einlädt, die Augen zu schließen und sich forttragen zu lassen. (Text: Luca Kropp)
Besetzung:
Óskar Guðjónsson (sax)
Ómar Guðjónsson (e-git, e-b, pedal steel)
Tómas Jónsson (p, hammond, synth b, melodica)
Magnus Trygvason Eliassen (dr, perc)
T I C K E T S: bekommt Ihr über die Webseite des Festivals sowie an allen bekannten Vorverkaufsstellen!
23
// Fr // +++ A U S V E R K A U F T +++ S O L D + O U T+++
WOLVES IN THE THRONE ROOM (us), FYRNASK (de) & FINAL DOSE (uk)
Seit ihrer Gründung im Jahr 2002 stehen Wolves in the Throne Room für einen eigenständigen Zugang zum Black Metal, der Naturmystik, Spiritualität und klangliche Weite miteinander verbindet. Spätestens seit „Two Hunters“ hat sich die Band weltweit einen Ruf als Wegbereiter des sogenannten „Cascadian Black Metal“ erarbeitet – geprägt von epischen Songstrukturen, Ambient-Elementen und einer tiefen Verwurzelung in der Ästhetik nordamerikanischer Landschaften.
Als Special Guests sind nur in Leipzig FYRNASK dabei. 2008 gegründet und zunächst als Soloprojekt vorgesehen, konnte sich Fyrnask durch das Debüt „Fjǫrvar ok Benjar“ bereits schnell einen Namen machen. Nach zwei weiteren Alben wurde dann 2014 der Sprung auf die Bühne gewagt und seit dem vierten Album „Fórn“ (2016) bei Ván Records die Labelheimat gefunden. Mit ihrer Mischung aus Dark Ambient, Drone und Black Metal ist das Quintett nicht nur auf Platte, sondern auch live ein Garant für ein atmosphärische Hörerlebnis. 2026 konnte dann mit dem lang erwarteten „Íosir“ der nächste große Schritt gegangen und eines DER Black Metal Alben des Jahres veröffentlicht werden.
Komplettiert wird das Line-up durch Final Dose aus Großbritannien, deren roher, punk-inspirierter Black Metal eine aggressive und zugleich nihilistische Energie entfaltet. Mit kompromisslosen Sounds und intensiven Live-Auftritten haben sie sich in kurzer Zeit einen Namen im Underground gemacht und liefern auf dieser Tour eine weitere Facette.
T I C K E T S: das Konzert ist ausverkauft, es wird keine Abendkasse geben.
Als Special Guests sind nur in Leipzig FYRNASK dabei. 2008 gegründet und zunächst als Soloprojekt vorgesehen, konnte sich Fyrnask durch das Debüt „Fjǫrvar ok Benjar“ bereits schnell einen Namen machen. Nach zwei weiteren Alben wurde dann 2014 der Sprung auf die Bühne gewagt und seit dem vierten Album „Fórn“ (2016) bei Ván Records die Labelheimat gefunden. Mit ihrer Mischung aus Dark Ambient, Drone und Black Metal ist das Quintett nicht nur auf Platte, sondern auch live ein Garant für ein atmosphärische Hörerlebnis. 2026 konnte dann mit dem lang erwarteten „Íosir“ der nächste große Schritt gegangen und eines DER Black Metal Alben des Jahres veröffentlicht werden.
Komplettiert wird das Line-up durch Final Dose aus Großbritannien, deren roher, punk-inspirierter Black Metal eine aggressive und zugleich nihilistische Energie entfaltet. Mit kompromisslosen Sounds und intensiven Live-Auftritten haben sie sich in kurzer Zeit einen Namen im Underground gemacht und liefern auf dieser Tour eine weitere Facette.
T I C K E T S: das Konzert ist ausverkauft, es wird keine Abendkasse geben.
25
// So // 16 Uhr // 50 Jahre Leipziger Jazztage:
Jazz für Kinder: Moritz/ Rohmer/ Zwinzscher »Das Ohr guckt mit – auf der Suche nach dem richtigen Ton«
Warum werden Trickfilme mit Musik untermalt? Warum erklingt bei der Eule Hedwig stets dasselbe musikalische Motiv? Und was bedeutet eigentlich Mickey-Mousing?
Auf diese und noch viele weitere Fragen suchen drei Musiker:innen Antworten. Dazu tauchen sie mit euch Kindern und Erwachsenen spielerisch in die Welt der Filmmusik ein. Auf der gemeinsamen Erkundungsreise begegnen euch bunte Vögel, vergessliche Gelehrte, sprechende Kürbisse, hungrige Zootiere und viele andere wundersame Wesen.
Lisa, Philipp und Johannes erwecken diese zum Leben: und zwar durch Musik. Lisa benutzt ihre Stimme zum Singen. Mit Effektgeräten kann sie ihre Stimme verändern, vervielfachen und ganz anders klingen lassen. Philipp zupft an den Saiten der Gitarre und des Basses. Johannes bläst und fiept in sein Sammelsurium aus Saxofonen, Klarinetten und Flöten. Die drei zeigen euch mit Tönen und Geräuschen, wie Musik Filmfiguren gruselig, lustig oder traurig wirken lässt. Kündigen diese düsteren Klänge schon den nächsten Auftritt des Oberschurken an? Würden wir auch weinen, wenn unsere Held:innen sich wiedersehen, während die Musik so traurig-schön klingt?
Liebe Kinder, ihr seht Filme, die kaum älter sind als ihr. Und solche, die eure Großeltern im Lichtspieltheater gesehen haben könnten, als sie so waren, wie ihr jetzt. Ihr seht Puppen, die von selbst über die Leinwand tänzeln. Sogar nur aus Sand werden fantastische Welten lebendig. Das Auge hört und das Ohr sieht mit – ein interaktives Konzerterlebnis für jung und alt. (Text: Jakob Obleser)
Besetzung:
Lisa L. Zwinzscher (voc, electr)
Philipp Rohmer (git, b)
Johannes Moritz (woodwinds, electr)
+ Vokalensemble
T I C K E T S: bekommt Ihr über die Webseite des Festivals sowie an allen bekannten Vorverkaufsstellen!
Auf diese und noch viele weitere Fragen suchen drei Musiker:innen Antworten. Dazu tauchen sie mit euch Kindern und Erwachsenen spielerisch in die Welt der Filmmusik ein. Auf der gemeinsamen Erkundungsreise begegnen euch bunte Vögel, vergessliche Gelehrte, sprechende Kürbisse, hungrige Zootiere und viele andere wundersame Wesen.
Lisa, Philipp und Johannes erwecken diese zum Leben: und zwar durch Musik. Lisa benutzt ihre Stimme zum Singen. Mit Effektgeräten kann sie ihre Stimme verändern, vervielfachen und ganz anders klingen lassen. Philipp zupft an den Saiten der Gitarre und des Basses. Johannes bläst und fiept in sein Sammelsurium aus Saxofonen, Klarinetten und Flöten. Die drei zeigen euch mit Tönen und Geräuschen, wie Musik Filmfiguren gruselig, lustig oder traurig wirken lässt. Kündigen diese düsteren Klänge schon den nächsten Auftritt des Oberschurken an? Würden wir auch weinen, wenn unsere Held:innen sich wiedersehen, während die Musik so traurig-schön klingt?
Liebe Kinder, ihr seht Filme, die kaum älter sind als ihr. Und solche, die eure Großeltern im Lichtspieltheater gesehen haben könnten, als sie so waren, wie ihr jetzt. Ihr seht Puppen, die von selbst über die Leinwand tänzeln. Sogar nur aus Sand werden fantastische Welten lebendig. Das Auge hört und das Ohr sieht mit – ein interaktives Konzerterlebnis für jung und alt. (Text: Jakob Obleser)
Besetzung:
Lisa L. Zwinzscher (voc, electr)
Philipp Rohmer (git, b)
Johannes Moritz (woodwinds, electr)
+ Vokalensemble
T I C K E T S: bekommt Ihr über die Webseite des Festivals sowie an allen bekannten Vorverkaufsstellen!













