Die Band JAPANISCHE KAMPFHÖRSPIELE wurde gegründet, als ihr jetziger neuer Frontmann
Anselm Joel Brümmer-Aschenbeck gerade aufhörte, ins Bett zu machen. Das war vor 25
Jahren, Alter. Vor einem Vierteljahrhundert! Die spieltechnische Fitness der Band bewegt
sich dabei nicht bloß wieder auf Vorcoronaniveau, sondern hat dank Yoga, Pilates und dem
ganzen Scheiß ein vollkommen neues Level erreicht. Überzeugt euch am besten selbst davon!
Todschick gekleidet – was 2005 mit drei Menschen und rotzigem Punk in der brandenburgischen Provinz (Guben) begann, wuchs ab 2010 in Leipzig zu einer sechsköpfigen fast schon „Mehr-Generationen-Bigband“ heran, die ihre verschiedenen Einflüsse aus Punk, Hardcore, D-Beat, Thrash-Metal, Black-Metal und Progressive zu einer brachialen und treibenden Spielwut vereinen.
Doublebass-lastiges Schlagzeug, eingängige Gitarrensolis und ein Mixed-Couple-Geschrei, das mit stereotypen Stimmunterschieden bricht, prägen den Sound. Textlich geht es klar politisch gegen jede Form von Rassismus, Faschismus, Gewalt, Sexismus und Unterdrückung, aber auch um Kapitalismuskritik, den Klimawandel und die emotionale Auseinandersetzung mit den eigenen Dämonen.
T I C K E T S bekommt Ihr online via tixforgigs.com!
15
// Fr // 20 Uhr //
EF (swe/ Pelagic Rec.) & noor (d)

» https://efmusic.se
» https://www.instagram.com/diegruppenoor
» https://www.tixforgigs.com/Event/69575
2026 feiern EF einen besonderen Meilenstein mit einer Tour: das 20-jährige Jubiläum von „Give Me Beauty… or Give Me Death!“
„Da es unser Erstlingswerk ist, wollten wir ihm die Liebe schenken, die es verdient. Wir wollten seinen 20. Geburtstag nicht nur mit einem Remastering feiern, und wir wollten die Songs auf keinen Fall zu modern und für die alten Fans unerkennbar machen. Wir wollten ihm einen strafferen, dramatischeren und bombastischeren Anstrich geben ... einen sanften Hauch des heutigen EF.“ (Niklas Åström)
Das ursprünglich 2006 veröffentlichte Album „Give Me Beauty… or Give Me Death!“ präsentierte EFs charakteristische Mischung aus cineastischen Gitarren, geduldiger Dynamik und schmerzender Melodie. Für diese Neuauflage kehrte die Band mit einer Cover-Illustration von Phillip Janta und dem brandneuen Bonustrack „Noll“ mit frischen Ohren und klaren Absichten zum Material zurück: mehr Raum in den Arrangements zu schaffen und die Melodielinien mit orchestralen Farben zu bereichern.
Diese Neuauflage ist eine überarbeitete und erweiterte Version, die sich bewusst mit dem Material auseinandersetzt, das den Stil von EF geprägt hat. Die Band kehrt mit dem Erfahrungsschatz von zwanzig Jahren zu diesen Songs zurück und präsentiert neue Arrangements, die die Zeit dehnen und die Erzählung vertiefen, während sie den Bogen von der Stille zur Katharsis beibehalten, der ihre Musik seit jeher auszeichnet.
Eine Band aus Schleswig-Holstein - mehr steht nicht auf der Instagram-Seite von Noor. Drei Leute, drei Instrumente und darunter der Turbostaat-Gitarrist Roland Santos. File under: melancholische Disharmonie - klingt also spannend.
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„Da es unser Erstlingswerk ist, wollten wir ihm die Liebe schenken, die es verdient. Wir wollten seinen 20. Geburtstag nicht nur mit einem Remastering feiern, und wir wollten die Songs auf keinen Fall zu modern und für die alten Fans unerkennbar machen. Wir wollten ihm einen strafferen, dramatischeren und bombastischeren Anstrich geben ... einen sanften Hauch des heutigen EF.“ (Niklas Åström)
Das ursprünglich 2006 veröffentlichte Album „Give Me Beauty… or Give Me Death!“ präsentierte EFs charakteristische Mischung aus cineastischen Gitarren, geduldiger Dynamik und schmerzender Melodie. Für diese Neuauflage kehrte die Band mit einer Cover-Illustration von Phillip Janta und dem brandneuen Bonustrack „Noll“ mit frischen Ohren und klaren Absichten zum Material zurück: mehr Raum in den Arrangements zu schaffen und die Melodielinien mit orchestralen Farben zu bereichern.
Diese Neuauflage ist eine überarbeitete und erweiterte Version, die sich bewusst mit dem Material auseinandersetzt, das den Stil von EF geprägt hat. Die Band kehrt mit dem Erfahrungsschatz von zwanzig Jahren zu diesen Songs zurück und präsentiert neue Arrangements, die die Zeit dehnen und die Erzählung vertiefen, während sie den Bogen von der Stille zur Katharsis beibehalten, der ihre Musik seit jeher auszeichnet.
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20
// Mi // 20 Uhr // Jazzclub Leipzig und UT Connewitz laden ein
LUCRECIA DALT (col / rvng. intl.) & MORITZ FASBENDER















