Das niederländische Quartett YĪN YĪN veröffentlicht im Januar sein viertes Album „Yatta!“, auf dem es seinen einzigartigen Mix aus Disco, Funk, Psychedelia und südostasiatischer Musik weiterentwickelt und sich als Band präsentiert, deren
Groove immer tiefer wird.
Ein wichtiger Einfluss auf „Yatta!“ ist der Sound von Italo Disco – die spacige, psychedelische Variante der Disco-Musik, die Ende der 1970er Jahre in Italien entstand und in den 1980er Jahren ihre Blütezeit erlebte. „Es hat etwas Mystisches“, erklärt die Band, „denn alle Produzenten verwendeten neue Aufnahmetechniken und Effekte und solche Sachen, aber es gibt nicht viele Bilder oder Videos davon, wie sie im Studio gearbeitet haben. Man muss seine eigene Fantasie einsetzen und sich
seine eigene Geschichte darüber ausdenken, wie diese Musik entstanden ist.“ Dieses Gefühl von verlockender Mystik ist auf den neuen Tracks mit ihrem endlosen Groove und den trippigen Rückwärts-Gitarreneffekten sicherlich zu hören.
In den letzten sechs Jahren hat sich das Quartett aus Maastricht an der Südspitze der
Niederlande einen hervorragenden Ruf dafür erarbeitet, dass es eine eklektische Bandbreite unterschiedlicher Einflüsse ausbalanciert und daraus etwas schafft, das sowohl liebevoll retro als auch gleichzeitig frisch ist.
Die Ursprünge der Gruppe liegen in einer experimentellen Jam-Session in einer abgelegenen Dorfballettschule, aus der ein Debütalbum mit dem Titel „The Rabbit That Hunts Tigers“ hervorging, gefolgt von „The Age Of Aquarius“ im Jahr 2022. Im Jahr 2024 wurde „Mount Matsu“ veröffentlicht, und nun liegt die Aufnahme von „Yatta!“ vor. Das bislang vollständigste Werk der Band. Aufgenommen in voller Besetzung mit Kees Berkers (Schlagzeug), Remy Scheren (Bass), Erik Bandt (Gitarre) und Jerôme Scheren (Keyboards).
Mitokeh ist ein genreübergreifendes Instrumentaltrio aus Leipzig, das seit zwei Jahren an seinem ganz eigenen Sound arbeitet. Die Band – bestehend aus Anton (E-Gitarre), Maxim (Bass) und Josh (Schlagzeug) – bewegt sich stilistisch zwischen psychedelischem Funk und cineastischen Klanglandschaften und lässt sich dabei von verschiedenen Musiktraditionen inspirieren, darunter Psychedelic Cumbia, Son Cubano, Tuareg-Musik und mehr.
In ihren überwiegend eigenen Kompositionen kombiniert Mitokeh spielerisch Einflüsse von Künstlern wie Khruangbin, Arc de Soleil, Glass Beams, Orions Belte oder der Golden Mile Band. Das Ergebnis ist eine warme, groovige Atmosphäre, die sowohl zum aufmerksamen Zuhören als auch zum tiefen Eintauchen einlädt.
Die langjährige Freundschaft zwischen den drei Musikern prägt nicht nur ihren kreativen Prozess, sondern ist auch auf der Bühne spürbar. Nach einer intensiven Phase des Songwritings und der Verfeinerung ihres Sounds steht nun der nächste Schritt bevor – ihre Musik live auf die Bühne zu bringen.
T I C K E T S gibt es online bei tixforgigs (Link unterm Bild).
03
// Di // 20 Uhr //
ANIKA (d/ Sacred Bones) & PLATTENBAU (bln)

» https://anika-music.com
» https://plattenbau.bandcamp.com
» https://www.tixforgigs.com/Event/69585
Anika, auch bekannt als Annika Henderson, ist eine hybride Künstlerin, die aus dem Journalismus zur Musik fand. In der elektronischen Szene machte sie sich mit experimentellen Soundcollagen, provokanten Texten und unverwechselbaren Live-Auftritten schnell einen Namen. Ihren Durchbruch erzielte sie 2010 mit dem experimentellen Debütalbum „Anika“, das sie gemeinsam mit der Band Beak> aufnahm – ein ungeplantes Projekt, das den Beginn ihrer bis heute anhaltenden künstlerischen Auseinandersetzung mit Musik, Film, Poesie und Kunst markierte. Einer ihrer bekanntesten Songs bleibt das The-Kinks-Cover „I Go To Sleep“ aus dem Jahr 1965.
Anikas zweites Album »Change« ist 2021 erschienen, inmitten der Corona-Pandemie, gefangen zwischen Krise und Nichtstun, in vielerlei Hinsicht anzuhören ist. Unter anderem, weil »Change« explizit für einen Kopfhörersound geschrieben worden ist – in völliger Ungewissheit darüber, ob und wann wieder Liveshows stattfinden könnten. Mit »Abyss« ist nun ein rebellisches, politisches Album erschienen, das raus will, live erlebt werden will. Live auf Tonband in den legendären Hansa Studios in Berlin aufgenommen und nur mit minimalen Overdubs verfeinert, fängt es rohe Energie ein und entfaltet sich als viszerale, drängende Reise aus zehn Stücken, getragen von intensiven Emotionen. Mit „Abyss“ öffnet Anika einen Raum für Befreiung, Rebellion und radikale Ehrlichkeit – ein Album, das die Turbulenzen unserer Zeit spiegelt und zugleich ein emotionales Ventil bietet. Wie sie selbst sagt: „Dies ist ein Raum für euch.“
Anika ist Gründungsmitglied der mexikanischen Psych-Band Exploded View und arbeitet in verschiedensten Kunstbereichen. Zu ihren Kollaborationen zählen u. a. die Punk-Ikonen Gudrun Gut und Beate Bartel (Malaria!, Liaisons Dangereuses), Tricky (Massive Attack), Jim Jarmusch, Soundwalk Collective, Shackleton, das Solistenensemble Kaleidoskop, Clark (Warp), PBDY (Brainfeeder), die Performancekünstlerin Melanie Jame Wolf, die Berliner Galerie n.b.k, der Dichter Ricardo Domeneck, der Programmierer Raoul Sanders/A.I (The Writing Robot, 2017), das Modehaus Jil Sander und der Lichtkünstler Philipp Geist, mit dem sie 2015 in Teheran eine Live-Klanglandschaft zu einer großen Lichtinstallation entwickelte. Zu ihren jüngsten Arbeiten gehören das Videokunst-Experiment „Anika – Alone In The City“ in Kooperation mit der n.b.k gallery sowie ihr psychedelisch-experimentelles Live-Album „Eat Liquid“ (Zeiss-Planetarium Berlin, 2023), geprägt von Gitarre und Synthesizer.
Seit 2009 tritt sie regelmäßig weltweit auf – solo oder mit Band – und spielte bereits in renommierten Venues und auf bedeutenden Festivals, darunter das von Portishead kuratierte All Tomorrow’s Parties, das Moog Festival neben Künstlern wie Suicide, Tangerine Dream, Silver Apples und Moebius, das Normal Festival in Mexiko-Stadt, Tadaex in Teheran, das Berghain, das Atonal Festival, SKIF St. Petersburg und WWWX Tokyo.
T I C K E T S bekommt Ihr online via tixforgigs.com!
Anikas zweites Album »Change« ist 2021 erschienen, inmitten der Corona-Pandemie, gefangen zwischen Krise und Nichtstun, in vielerlei Hinsicht anzuhören ist. Unter anderem, weil »Change« explizit für einen Kopfhörersound geschrieben worden ist – in völliger Ungewissheit darüber, ob und wann wieder Liveshows stattfinden könnten. Mit »Abyss« ist nun ein rebellisches, politisches Album erschienen, das raus will, live erlebt werden will. Live auf Tonband in den legendären Hansa Studios in Berlin aufgenommen und nur mit minimalen Overdubs verfeinert, fängt es rohe Energie ein und entfaltet sich als viszerale, drängende Reise aus zehn Stücken, getragen von intensiven Emotionen. Mit „Abyss“ öffnet Anika einen Raum für Befreiung, Rebellion und radikale Ehrlichkeit – ein Album, das die Turbulenzen unserer Zeit spiegelt und zugleich ein emotionales Ventil bietet. Wie sie selbst sagt: „Dies ist ein Raum für euch.“
Anika ist Gründungsmitglied der mexikanischen Psych-Band Exploded View und arbeitet in verschiedensten Kunstbereichen. Zu ihren Kollaborationen zählen u. a. die Punk-Ikonen Gudrun Gut und Beate Bartel (Malaria!, Liaisons Dangereuses), Tricky (Massive Attack), Jim Jarmusch, Soundwalk Collective, Shackleton, das Solistenensemble Kaleidoskop, Clark (Warp), PBDY (Brainfeeder), die Performancekünstlerin Melanie Jame Wolf, die Berliner Galerie n.b.k, der Dichter Ricardo Domeneck, der Programmierer Raoul Sanders/A.I (The Writing Robot, 2017), das Modehaus Jil Sander und der Lichtkünstler Philipp Geist, mit dem sie 2015 in Teheran eine Live-Klanglandschaft zu einer großen Lichtinstallation entwickelte. Zu ihren jüngsten Arbeiten gehören das Videokunst-Experiment „Anika – Alone In The City“ in Kooperation mit der n.b.k gallery sowie ihr psychedelisch-experimentelles Live-Album „Eat Liquid“ (Zeiss-Planetarium Berlin, 2023), geprägt von Gitarre und Synthesizer.
Seit 2009 tritt sie regelmäßig weltweit auf – solo oder mit Band – und spielte bereits in renommierten Venues und auf bedeutenden Festivals, darunter das von Portishead kuratierte All Tomorrow’s Parties, das Moog Festival neben Künstlern wie Suicide, Tangerine Dream, Silver Apples und Moebius, das Normal Festival in Mexiko-Stadt, Tadaex in Teheran, das Berghain, das Atonal Festival, SKIF St. Petersburg und WWWX Tokyo.
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05
// Do // 20 Uhr //
ROMANO
Mit „Zunge“ erschien gerade die erste Single aus Romanos neuem Album „Körper“. Der Song eröffnet ein neues Universum: ein surrealer Blick auf den eigenen Körper, in dem die Körperteile zu Protagonisten werden. Sie vollbringenHeldentaten, träumen, scheitern, kämpfen, fliegen und werden neu zusammengesetzt.
Produziert von Siriusmo,entsteht zwischen futuristisch kantigen Beats und erzählerischem Sprechgesang ein Soundtrack, zwischen Wahrheit und Wahn –der so eigen ist, wie derKünstler selbst.Im März 2026 geht der Köpenicker Paradiesvogel wieder auf Tour und präsentiert uns Live-Geschichten seines Körpers.
Mit seiner charismatischen Bühnenpräsenz verbindet Romano Generationen, Genres und Welten. Hip-Hop Fans, Metal-Heads, Kunstbegeisterte und Kids –Romano bringt sie alle zusammen, mit tanzbaren Beats, eingängigen Melodien, und einem Humor, der nie ausgrenzt, sondern einlädt.
Wer ihn bereits live erlebt hat, weiß: Seine Shows sind ein Gesamtkunstwerk, ein energiegeladenes Spektakel -sie werden auch diesmal ein Feuerwerk der Emotionen entfachen.
T I C K E T S bekommt Ihr an allen bekannten Vorverkaufsstellen.
Produziert von Siriusmo,entsteht zwischen futuristisch kantigen Beats und erzählerischem Sprechgesang ein Soundtrack, zwischen Wahrheit und Wahn –der so eigen ist, wie derKünstler selbst.Im März 2026 geht der Köpenicker Paradiesvogel wieder auf Tour und präsentiert uns Live-Geschichten seines Körpers.
Mit seiner charismatischen Bühnenpräsenz verbindet Romano Generationen, Genres und Welten. Hip-Hop Fans, Metal-Heads, Kunstbegeisterte und Kids –Romano bringt sie alle zusammen, mit tanzbaren Beats, eingängigen Melodien, und einem Humor, der nie ausgrenzt, sondern einlädt.
Wer ihn bereits live erlebt hat, weiß: Seine Shows sind ein Gesamtkunstwerk, ein energiegeladenes Spektakel -sie werden auch diesmal ein Feuerwerk der Emotionen entfachen.
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06
// Fr // 20 Uhr // +++ A U S V E R K A U F T +++ S O L D + O U T+++
RUE OBERKAMPF & special guest: RINA PAVAR
Rue Oberkampf liefern einen hypnotischen Mix aus EBM, Darkwave und Techno, der düstere Atmosphäre mit kompromissloser Tanzbarkeit verbindet. Das Duo hat sich mit seinem modernen, urbanen Sound einen festen Platz in der elektronischen Szene erspielt. Live verwandelt die Band jede Bühne in einen brodelnden Club, in dem sich düstere Eleganz und rohe Energie zu einem einzigartigen Erlebnis verbinden.
Die Leipzigerin Rina Pavar vereint in ihrer Musik Elemente aus Darkwave, Synthpop und Avantgarde zu einem einzigartigen Klangkosmos, der unter die Haut geht. Ihre charismatische Stimme trifft auf minimalistische Beats, düstere Klangflächen und eine tiefgründige, oft poetische Lyrik.
T I C K E T S sind an allen bekannten Vorverkaufsstellen erhältlich.
Die Leipzigerin Rina Pavar vereint in ihrer Musik Elemente aus Darkwave, Synthpop und Avantgarde zu einem einzigartigen Klangkosmos, der unter die Haut geht. Ihre charismatische Stimme trifft auf minimalistische Beats, düstere Klangflächen und eine tiefgründige, oft poetische Lyrik.
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07
// Sa // 20 Uhr //
KABEAUSHÈ & John, Paul, George, Ringo & Richard
Radikal, klug, komplex. Die Performance des Pop-Künstlers Kabeaushé ist ein großes lustvolles Spiel. Der Sänger, Rapper und Produzent erzeugt einen positiv überfordernden und unbedingt mitreißenden Sog aus Stilen und Referenzen. Von seiner Heimat Nairobi bis zu seinem aktuellen Wohnort Berlin. Von französischer Barockmusik über Soundtracks und Rock bis zu Hip-Hop und Pop.
Alles zusammen irritiert und ergibt zugleich Sinn, wenn er verschiedenste Einflüsse aus Musik, Film und Malerei in seinem extravaganten popkulturellen Gesamtkunstwerk eskalieren lässt. „Es soll ein wenig in den Ohren beißen‟, sagt Kabeaushé. Warmherzig im Gespräch, durchaus wütend auf der Bühne. Vorstellungen von Schönheit, Schmerz und Identität lotet er so weit wie möglich aus.
Ein hyper-kreatives Powerhouse, das Grenzen ebenso ausdehnt wie den Titel seines neuen zweiten Albums „KABEAUSHÉ PRESENTS: IGGY SWAGGERING UNGRATEFUL INCESSANT LITTLE PEEEAAAAAAA”.
Support kommt von
John, Paul, George, Ringo & Richard
(Unpopulärmusik, Berlin/Liverpool)
T I C K E T S: bekommt Ihr online via tixforgigs.com!
Alles zusammen irritiert und ergibt zugleich Sinn, wenn er verschiedenste Einflüsse aus Musik, Film und Malerei in seinem extravaganten popkulturellen Gesamtkunstwerk eskalieren lässt. „Es soll ein wenig in den Ohren beißen‟, sagt Kabeaushé. Warmherzig im Gespräch, durchaus wütend auf der Bühne. Vorstellungen von Schönheit, Schmerz und Identität lotet er so weit wie möglich aus.
Ein hyper-kreatives Powerhouse, das Grenzen ebenso ausdehnt wie den Titel seines neuen zweiten Albums „KABEAUSHÉ PRESENTS: IGGY SWAGGERING UNGRATEFUL INCESSANT LITTLE PEEEAAAAAAA”.
Support kommt von
John, Paul, George, Ringo & Richard
(Unpopulärmusik, Berlin/Liverpool)
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13
// Fr // 20 Uhr //
DEADLETTER (uk) & FALSE LEFTY

VVK: 25 (zzgl. Geb.) EUR
» https://linktr.ee/_deadletter
» https://www.false-lefty.com
» https://www.tixforgigs.com/Event/64820
DEADLETTER stammen aus Yorkshire und sind mittlerweile in Südlondon verwurzelt. Sie vermischen die skurrile Wut von The Fall und die furiosen Rhythmen von LCD Soundsystem zu einer Spielart vehementen Post-Punks und erforschen die dunklere Seite des Daseins — durch die Linse erzählerischer Leichtigkeit. Da die Mitglieder von Geburt an feste Freunde sind, ist das instinktive gemeinsame Verständnis für Bewegung und Tanzbarkeit ihrer Musik Gold wert, ohne dabei die Nuancen und die Tiefe ihres Sounds zu verfälschen. Mit mittlerweile vier Singles im Gepäck führt DEADLETTER nur noch der Weg nach oben.
False Lefty sind Veva an den Drums und Thomas an der Gitarre - reduziert bis aufs Maximum. So sehr, wie das Setup durchaus Erinnerungen an die White Stripes wecken kann, so wenig tut es die Musik. False Lefty’s einzigartiger Stil bewegt sich zwischen Alternative Rock, Indie und Post-Punk, mit starkem rhythmischem Schwerpunkt und gekonntem Songwriting.
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False Lefty sind Veva an den Drums und Thomas an der Gitarre - reduziert bis aufs Maximum. So sehr, wie das Setup durchaus Erinnerungen an die White Stripes wecken kann, so wenig tut es die Musik. False Lefty’s einzigartiger Stil bewegt sich zwischen Alternative Rock, Indie und Post-Punk, mit starkem rhythmischem Schwerpunkt und gekonntem Songwriting.
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14
// Sa // 20 Uhr //
MEGALOH
Bei den Shaolin gibt es eine Stilart, die schon der Vergangenheit angehört und welche in unserem ganzen Land nunmehr ein Mann beherrscht« - mit diesen aus einem anachronistischen Kung-Fu-Streifen stammenden Filmschnipsel führt Megaloh in seine neue, im Oktober 2025 erscheinende Platte »Schwarzer Lotus« ein. Obgleich Megalohs Kampfkunst keine physische ist, brettern seine Punches seit über zwei Dekaden wie Maschinengewehr. Der Moabiter mit nigerianisch-deutsch-niederländischen Roots ist ein verbaler Assasin mit lupenreiner Reputation - ein echter MC eben. Megaloh hat die deutsche Szene in regelmäßigen Abständen aufʼs nächste Level gehoben und im selben Atemzug schonungslos gedemütigt.
Megaloh, das ist »Flow-Wechsel, aber kein Wort brechen«. Das ist unnachahmliche Bühnenpräsenz trotz bescheidener Attitüde, das ist mit zwei gebrochenen Armen die splash!-Mainstage abreißen. Megaloh, das ist eine schizophrene Pendelfahrt zwischen leichtfüßigem Champion-Level und kopfzermarternder Nachdenklichkeit. Das ist ein hohes Maß an Selbstreflexion - und in Depri-Phasen ein Sich-selbst-statt-seine-Songs-fertig- Machen. Megaloh, das ist eine bewegte Biografie zwischen rotem Teppich und Lagerjob; das ist »Herb & Mango« und »Spätes Erwachen«; das ist eine pralle Feature-Liste, die Namen von Schmyt bis Celo&Abdi, Joy Denalane bis Gringo, Samy Deluxe bis Majan und Luvre47 bis Trettmann oder Gentleman bündelt. Megaloh, das ist auch ein Künstler, der nie aufgehört hat zu wachsen, sich zu verbessern, sich - nicht zuletzt in der Rolle des Producers - neu zu erfinden, sich freizuschwimmen und immer weiter von der Industrie zu emanzipieren. Der beste Beweis? Sein neuestes Werk »Schwarzer Lotus« - ein bemerkenswert stures, durchweg herausforderndes, die aktuellen Trends des Musikmarktes bewusst missachtendes Konzeptalbum. Wer es verstehen möchte, muss sich Zeit nehmen - und »Schwarzer Lotus« als in sich geschlossenes Kunstwerk verstehen, das sich weder den Singlecharts noch den Poprap-Playlisten anbiedert.
Auf Experimente mit Soul-Samples und warmen Drum-Sounds folgte eine Megaloh-typische Vision: Ein Album selbst produzieren und einrappen, das in weiten Teilen aus Drumless Beats besteht. Die wichtigste Impulsquelle? Megalohs Jugendhelden RZA und Ghostface Killah vom Wu-Tang Clan, die schon Mitte der Neunzigerjahre Klanggerüste ohne Drums berappten. (...)
Insgesamt merkt man Megalohs bzw Oga Beats Freude am Produzieren in diesem Genre mit seinen vielen nuancierten Subgenres von Lagos bis Soweto weshalb der Name Afrovibes gut gewählt ist da er deutlich macht woher die Inspiration kommt und ein Tor in eine weitere musikalische Reise eröffnet auf die wir diesen Ausnahmekünstler gerne begleiten.
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Megaloh, das ist »Flow-Wechsel, aber kein Wort brechen«. Das ist unnachahmliche Bühnenpräsenz trotz bescheidener Attitüde, das ist mit zwei gebrochenen Armen die splash!-Mainstage abreißen. Megaloh, das ist eine schizophrene Pendelfahrt zwischen leichtfüßigem Champion-Level und kopfzermarternder Nachdenklichkeit. Das ist ein hohes Maß an Selbstreflexion - und in Depri-Phasen ein Sich-selbst-statt-seine-Songs-fertig- Machen. Megaloh, das ist eine bewegte Biografie zwischen rotem Teppich und Lagerjob; das ist »Herb & Mango« und »Spätes Erwachen«; das ist eine pralle Feature-Liste, die Namen von Schmyt bis Celo&Abdi, Joy Denalane bis Gringo, Samy Deluxe bis Majan und Luvre47 bis Trettmann oder Gentleman bündelt. Megaloh, das ist auch ein Künstler, der nie aufgehört hat zu wachsen, sich zu verbessern, sich - nicht zuletzt in der Rolle des Producers - neu zu erfinden, sich freizuschwimmen und immer weiter von der Industrie zu emanzipieren. Der beste Beweis? Sein neuestes Werk »Schwarzer Lotus« - ein bemerkenswert stures, durchweg herausforderndes, die aktuellen Trends des Musikmarktes bewusst missachtendes Konzeptalbum. Wer es verstehen möchte, muss sich Zeit nehmen - und »Schwarzer Lotus« als in sich geschlossenes Kunstwerk verstehen, das sich weder den Singlecharts noch den Poprap-Playlisten anbiedert.
Auf Experimente mit Soul-Samples und warmen Drum-Sounds folgte eine Megaloh-typische Vision: Ein Album selbst produzieren und einrappen, das in weiten Teilen aus Drumless Beats besteht. Die wichtigste Impulsquelle? Megalohs Jugendhelden RZA und Ghostface Killah vom Wu-Tang Clan, die schon Mitte der Neunzigerjahre Klanggerüste ohne Drums berappten. (...)
Insgesamt merkt man Megalohs bzw Oga Beats Freude am Produzieren in diesem Genre mit seinen vielen nuancierten Subgenres von Lagos bis Soweto weshalb der Name Afrovibes gut gewählt ist da er deutlich macht woher die Inspiration kommt und ein Tor in eine weitere musikalische Reise eröffnet auf die wir diesen Ausnahmekünstler gerne begleiten.
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17
// Di // 20 Uhr //
BETWEEN THE BURIED & ME (us) + Monosphere (d)
Mit The Blue Nowhere stellen Between The Buried and Me ihr erstes Studioalbum auf InsideOutMusic vor. Das Konzeptwerk entführt in ein fiktives Hotel – ein Ort jenseits aller Realität, geprägt von innerer Isolation und existenzieller Reflexion. „Es geht mehr um ein Gefühl“, so Frontmann Tommy Rogers. „Diese Momente, in denen man sich vollkommen allein fühlt und diese Einsamkeit zur Selbstbeobachtung nutzt – das ist The Blue Nowhere.“
Musikalisch präsentiert sich das Album gewohnt vielschichtig: Zwischen atmosphärischer Dichte und brachialer Dynamik erklingen Synthwave-Anleihen, jazzige Wendungen und eruptive Riffs – ohne dabei den charakteristischen BTBAM-Klang zu verlieren. Stücke wie das über zehn Minuten lange „Absent Thereafter“ oder das eröffnende „Things We Tell Ourselves in the Dark“ stehen exemplarisch für die kreative Spannweite der Band.
Seit ihrer Gründung im Jahr 2000 verschieben Between The Buried and Me kontinuierlich die Grenzen des Genres. Mit Alben wie The Parallax II: Future Sequence, Coma Ecliptic und dem 2021 erschienenen Colors II beweisen sie konzeptionelle Tiefe, technische Brillanz und eine einzigartige Handschrift. Ihre Musik vereint Progressive Rock, Jazz, Death Metal und avantgardistische Elemente zu einem Sound, der sich jeder Kategorisierung entzieht.
Mit ihrem als Progressive Post-Metal umschriebenen Stil und einem ungebrochenen DIY-Ethos haben sich Monosphere seit dem Release ihres Debütalbums "The Puppeteer" im Jahr 2021 hierzulande längst einen Namen gemacht. Nach Supports für Bands wie Karnivool, Cradle Of Filth, The Ocean und Wage War veröffentlicht die Band im März 2026 ihr drittes Studioalbum "Amnesia" und beweist erneut, dass Genres keine Grenzen haben.
Ein Konzertabend, der progressive Komplexität, emotionale Wucht und virtuose Präzision vereint – ein Highlight für alle Liebhaber anspruchsvoller Klangkunst.
T I C K E T S bekommt Ihr an allen bekannten Vorverkaufsstellen!
Musikalisch präsentiert sich das Album gewohnt vielschichtig: Zwischen atmosphärischer Dichte und brachialer Dynamik erklingen Synthwave-Anleihen, jazzige Wendungen und eruptive Riffs – ohne dabei den charakteristischen BTBAM-Klang zu verlieren. Stücke wie das über zehn Minuten lange „Absent Thereafter“ oder das eröffnende „Things We Tell Ourselves in the Dark“ stehen exemplarisch für die kreative Spannweite der Band.
Seit ihrer Gründung im Jahr 2000 verschieben Between The Buried and Me kontinuierlich die Grenzen des Genres. Mit Alben wie The Parallax II: Future Sequence, Coma Ecliptic und dem 2021 erschienenen Colors II beweisen sie konzeptionelle Tiefe, technische Brillanz und eine einzigartige Handschrift. Ihre Musik vereint Progressive Rock, Jazz, Death Metal und avantgardistische Elemente zu einem Sound, der sich jeder Kategorisierung entzieht.
Mit ihrem als Progressive Post-Metal umschriebenen Stil und einem ungebrochenen DIY-Ethos haben sich Monosphere seit dem Release ihres Debütalbums "The Puppeteer" im Jahr 2021 hierzulande längst einen Namen gemacht. Nach Supports für Bands wie Karnivool, Cradle Of Filth, The Ocean und Wage War veröffentlicht die Band im März 2026 ihr drittes Studioalbum "Amnesia" und beweist erneut, dass Genres keine Grenzen haben.
Ein Konzertabend, der progressive Komplexität, emotionale Wucht und virtuose Präzision vereint – ein Highlight für alle Liebhaber anspruchsvoller Klangkunst.
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18
// Mi // 20 Uhr // Stadion Tour 2026
LEFTOVERS & LEETA

» https://linktr.ee/Leftovers_unofficial
» https://www.tixforgigs.com/Event/68912
» https://t1p.de/Leftovers_Tickets
Die Wiener Band Leftovers macht Musik für die Zukunft mit den Mitteln der Vergangenheit und einem untrüglichen Gespür für die Zumutungen der Gegenwart. Es mag für manche nicht besonders zeitgemäß klingen, aber es ist nun an der Zeit, an die gewaltige Kraft der Stromgitarre zu erinnern. An die Schönheit und den Zauber, die in dem romantischen Konzept von einer Gruppe aus Freundinnen und Freunden liegen, die zusammen die Welt aus den Angeln heben.
LEETA –das ist nicht einfach nureine neue (ziemlich gute) Gitarrenband aus Wien, sondern ein sehr cooles Kollektiv, das aus vier gut befreundeten Musiker:innen besteht. Die Gründungsgeschichte beginnt mit Lea-Carlotta Walenta, die am Bass und Gesang die treibende Kraft ist, und Leona Sperrer, deren Stimme und Gitarrenlicks den die Songs zum Leben erwecken. Im Sommer 2024 gesellen sich Noah Sarichan die E-Gitarre und Paul Peschke hinter die Drums –und schon sind die ersten gemeinsamen Songs geschrieben. LEETA wollen die „Genrebox“ zu sprengen.70s Songwriting trifft auf frühe 90er Gitarren-Sounds, Einflüsse von Fleetwood Mac auf Sonic Youth. Eingängige Melodien, die sich sofort tief ins Ohr graben, gesungen von drei Stimmen, die sich gegenseitig ergänzen und in dreistimmigen Harmonien aufblühen –das sind die Markenzeichen von LEETA.
T IC K E T S bekommt Ihr online via tixforgigs.com, direkt über die Homepage der Band und an allen bekannten Vorverkaufsstellen!
LEETA –das ist nicht einfach nureine neue (ziemlich gute) Gitarrenband aus Wien, sondern ein sehr cooles Kollektiv, das aus vier gut befreundeten Musiker:innen besteht. Die Gründungsgeschichte beginnt mit Lea-Carlotta Walenta, die am Bass und Gesang die treibende Kraft ist, und Leona Sperrer, deren Stimme und Gitarrenlicks den die Songs zum Leben erwecken. Im Sommer 2024 gesellen sich Noah Sarichan die E-Gitarre und Paul Peschke hinter die Drums –und schon sind die ersten gemeinsamen Songs geschrieben. LEETA wollen die „Genrebox“ zu sprengen.70s Songwriting trifft auf frühe 90er Gitarren-Sounds, Einflüsse von Fleetwood Mac auf Sonic Youth. Eingängige Melodien, die sich sofort tief ins Ohr graben, gesungen von drei Stimmen, die sich gegenseitig ergänzen und in dreistimmigen Harmonien aufblühen –das sind die Markenzeichen von LEETA.
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24
// Di // 20 Uhr // +++ A U S V E R K A U F T +++ S O L D + O U T+++
BLACK SEA DAHU (ch) - Everything Tour 2026
Black Sea Dahu zu hören ist wie barfuß in einem Gewitter zu stehen – völlig ungeschützt, aber zutiefst lebendig. Die Band um die Schweizer Sängerin und Songwriterin Janine Cathrein hat sich eine eigene Welt erschaffen: ein Kollektiv, eine Familie, ein Raum für radikale emotionale Ehrlichkeit. Mit ihrem kommenden Album Everything (VÖ: 20.02.2026) geht Black Sea Dahu tiefer als je zuvor – nicht indem sie sich neu erfinden, sondern indem sie noch mehr von dem zeigen, was immer schon da war: die Bereitschaft, sich verwundbar zu machen, Hoffnung, Selbstreflexion, Trauer und die starke Schönheit, all das gleichzeitig zu tragen.
Die neuen Songs entstanden aus einer Welle der Trauer: dem Verlust von Janines Vater und dem Schwindel, in einer Welt zu leben, die mit sich selbst ringt. Live entfaltet die Band eine besondere Anziehung – ihre Konzerte, europaweit ausverkauft, werden zu intensiven Momenten kollektiven Fühlens. 2026 kehren Black Sea Dahu mit Everything auf Tour zurück – intensiv, ehrlich und tief berührend.
Zwischen Indie-Folk, Chamber Pop und Art Rock entzieht sich ihre Musik jeder Schublade. Sie will nicht beeindrucken – sie will verbinden, tragen, überleben. In einer dröhnenden Welt schenkt Black Sea Dahu etwas Seltenes: stille Wahrhaftigkeit.
T I C K E T S: das Konzert ist ausverkauft, es wird keine Abendkasse geben.
Die neuen Songs entstanden aus einer Welle der Trauer: dem Verlust von Janines Vater und dem Schwindel, in einer Welt zu leben, die mit sich selbst ringt. Live entfaltet die Band eine besondere Anziehung – ihre Konzerte, europaweit ausverkauft, werden zu intensiven Momenten kollektiven Fühlens. 2026 kehren Black Sea Dahu mit Everything auf Tour zurück – intensiv, ehrlich und tief berührend.
Zwischen Indie-Folk, Chamber Pop und Art Rock entzieht sich ihre Musik jeder Schublade. Sie will nicht beeindrucken – sie will verbinden, tragen, überleben. In einer dröhnenden Welt schenkt Black Sea Dahu etwas Seltenes: stille Wahrhaftigkeit.
T I C K E T S: das Konzert ist ausverkauft, es wird keine Abendkasse geben.
25
// Mi // 20 Uhr // +++ A U S V E R K A U F T +++ S O L D + O U T+++
BLACK SEA DAHU (ch) - Everything Tour 2026
Black Sea Dahu zu hören ist wie barfuß in einem Gewitter zu stehen – völlig ungeschützt, aber zutiefst lebendig. Die Band um die Schweizer Sängerin und Songwriterin Janine Cathrein hat sich eine eigene Welt erschaffen: ein Kollektiv, eine Familie, ein Raum für radikale emotionale Ehrlichkeit. Mit ihrem kommenden Album Everything (VÖ: 20.02.2026) geht Black Sea Dahu tiefer als je zuvor – nicht indem sie sich neu erfinden, sondern indem sie noch mehr von dem zeigen, was immer schon da war: die Bereitschaft, sich verwundbar zu machen, Hoffnung, Selbstreflexion, Trauer und die starke Schönheit, all das gleichzeitig zu tragen.
Die neuen Songs entstanden aus einer Welle der Trauer: dem Verlust von Janines Vater und dem Schwindel, in einer Welt zu leben, die mit sich selbst ringt. Live entfaltet die Band eine besondere Anziehung – ihre Konzerte, europaweit ausverkauft, werden zu intensiven Momenten kollektiven Fühlens. 2026 kehren Black Sea Dahu mit Everything auf Tour zurück – intensiv, ehrlich und tief berührend.
Zwischen Indie-Folk, Chamber Pop und Art Rock entzieht sich ihre Musik jeder Schublade. Sie will nicht beeindrucken – sie will verbinden, tragen, überleben. In einer dröhnenden Welt schenkt Black Sea Dahu etwas Seltenes: stille Wahrhaftigkeit.
T I C K E T S: das Konzert ist ausverkauft, es wird keine Abendkasse geben.
Die neuen Songs entstanden aus einer Welle der Trauer: dem Verlust von Janines Vater und dem Schwindel, in einer Welt zu leben, die mit sich selbst ringt. Live entfaltet die Band eine besondere Anziehung – ihre Konzerte, europaweit ausverkauft, werden zu intensiven Momenten kollektiven Fühlens. 2026 kehren Black Sea Dahu mit Everything auf Tour zurück – intensiv, ehrlich und tief berührend.
Zwischen Indie-Folk, Chamber Pop und Art Rock entzieht sich ihre Musik jeder Schublade. Sie will nicht beeindrucken – sie will verbinden, tragen, überleben. In einer dröhnenden Welt schenkt Black Sea Dahu etwas Seltenes: stille Wahrhaftigkeit.
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26
// Do // 20 Uhr // Jazzclub Leipzig und UT Connewitz laden ein:
GARDEN OF SILENCES

22 EUR / 15 EUR ermäßigt
» https://www.clementjaninet.site
» https://arvehenriksen.bandzoogle.com
» https://www.ambrevuillermoz.com
» https://robertlucaciu.info
» https://www.tixforgigs.com/Event/71770
Versucht man »Klanglandschaft« – ein Begriff, der in musikalischen Kontexten allzu häufig bemüht wird – eine Auszeit zu verschaffen, bietet »Garten der Stille« ein spannendes Pendant an. Dieses kleine Stück Natur würde Musik beschreiben, die gehegt und gepflegt, Heimisches mit etwas von Anderswo, und Dauerndes mit dem frisch Hervorsprießenden vereint – nicht zuletzt steht es für einen Ort der inneren Einkehr.
Der Titel trifft die Musik von Clément Janinets neuem Projekt ausgesprochen gut. Denn der Violinist gräbt Musik aus der Barockzeit von Dietrich Buxtehude hervor, um sie mit dem Minimalismus von Steve Reich fruchtbar zu machen und diese wiederum zu durchkreuzen mit eigenen Einflüssen aus Jazz und traditionell afrikanischer Musik. Dass es dazu die passende Gerätschaft braucht, weiß Janinet: er holt seine Nyckelharpa hervor, ein historisches Saiteninstrument, dessen Töne mit mechanischen Tasten erzeugt werden. Was ungewöhnlich scheint, wirkt unweigerlich zugänglich: Seine Klänge ziehen langsame Kreise voran – feinfühlend und meditativ.
Und die Stille? Nicht leer oder erdrückend, nur viel Raum für Ruhe und die musikalische Begegnung der internationalen Mitwirkenden. Ambre Vuillermoz (acc) kommt wie Janinet aus Frankreich, Arve Henriksen (tr) aus Norwegen und Robert Lucaciu (db) aus Leipzig. Sie haben dieses Gemeinschaftsprojekt frisch aus dem Boden gestampft, das im Mai auf dem gleichnamigen Album erscheinen wird – doch zuvor hautnah, oder eher: naturnah? zu erleben ist.
Besetzung:
Clément Janinet (comp,vl, nyckelharpa)
Arve Henriksen (tr, voc)
Ambre Vuillermoz (acc)
Robert Lucaciu (db)
T I C K E T S bekommt Ihr online via tixforgigs.com sowie bei CULTON im Peterssteinweg 9!
Der Titel trifft die Musik von Clément Janinets neuem Projekt ausgesprochen gut. Denn der Violinist gräbt Musik aus der Barockzeit von Dietrich Buxtehude hervor, um sie mit dem Minimalismus von Steve Reich fruchtbar zu machen und diese wiederum zu durchkreuzen mit eigenen Einflüssen aus Jazz und traditionell afrikanischer Musik. Dass es dazu die passende Gerätschaft braucht, weiß Janinet: er holt seine Nyckelharpa hervor, ein historisches Saiteninstrument, dessen Töne mit mechanischen Tasten erzeugt werden. Was ungewöhnlich scheint, wirkt unweigerlich zugänglich: Seine Klänge ziehen langsame Kreise voran – feinfühlend und meditativ.
Und die Stille? Nicht leer oder erdrückend, nur viel Raum für Ruhe und die musikalische Begegnung der internationalen Mitwirkenden. Ambre Vuillermoz (acc) kommt wie Janinet aus Frankreich, Arve Henriksen (tr) aus Norwegen und Robert Lucaciu (db) aus Leipzig. Sie haben dieses Gemeinschaftsprojekt frisch aus dem Boden gestampft, das im Mai auf dem gleichnamigen Album erscheinen wird – doch zuvor hautnah, oder eher: naturnah? zu erleben ist.
Besetzung:
Clément Janinet (comp,vl, nyckelharpa)
Arve Henriksen (tr, voc)
Ambre Vuillermoz (acc)
Robert Lucaciu (db)
T I C K E T S bekommt Ihr online via tixforgigs.com sowie bei CULTON im Peterssteinweg 9!
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// Di // 20 Uhr // +++ A U S V E R K A U F T +++ S O L D + O U T+++
IL CIVETTO
Mit ihrem letzten Album „Liebe auf Eis“ hat sich Il Civetto neu erfunden – Das und bisher unveröffentlichte Singles bringt die Berliner Band im März 2026 endlich wieder auf Tour!
“Wir stecken gerade mitten im Schreiben neuer Songs. Und je mehr davon entsteht, desto größer wird der Wunsch, sie nicht erst in Monaten zu veröffentlichen, sondern jetzt schon mit euch zu teilen – live.”, verkündet die Band euphorisch.
Von der Berliner U-Bahn auf die großen Festivalbühnen gewachsen, haben sich Il Civetto, mit jedem ihrer bisher vier Alben, erneut transformiert. Bestehend aus Leon Keiditsch, Lars Löffler-Oppermann, Leon Bollinger, Dany Ahmad und Robert Kondorosi, vereint die Band Bläser, Gitarren, globale Pop-Vibes und deutsche Texte zu einer mitreißenden Live-Show, die Hoffnung und Widerstandskraft versprüht, wie nur wenige andere: „Auch wenn es noch so hoffnungslos erscheint, sollen Songs wie ‚Zukunft im Wind‘ motivieren, dennoch auf die Straße zu gehen und für eine bessere Zukunft zu kämpfen“, sagt Leon Keiditsch.
Wenn Il Civetto auf die Bühne treten, geht die Sonne auf – mit ihrer Clubtour UNRELEASED 2026 werden sie einmal mehr beweisen, dass ihre Musik der Lichtschalter in der dunkelsten Nacht sein kann.
T I C K E T S: das Konzert ist ausverkauft, es wird keine Abendkasse geben.
“Wir stecken gerade mitten im Schreiben neuer Songs. Und je mehr davon entsteht, desto größer wird der Wunsch, sie nicht erst in Monaten zu veröffentlichen, sondern jetzt schon mit euch zu teilen – live.”, verkündet die Band euphorisch.
Von der Berliner U-Bahn auf die großen Festivalbühnen gewachsen, haben sich Il Civetto, mit jedem ihrer bisher vier Alben, erneut transformiert. Bestehend aus Leon Keiditsch, Lars Löffler-Oppermann, Leon Bollinger, Dany Ahmad und Robert Kondorosi, vereint die Band Bläser, Gitarren, globale Pop-Vibes und deutsche Texte zu einer mitreißenden Live-Show, die Hoffnung und Widerstandskraft versprüht, wie nur wenige andere: „Auch wenn es noch so hoffnungslos erscheint, sollen Songs wie ‚Zukunft im Wind‘ motivieren, dennoch auf die Straße zu gehen und für eine bessere Zukunft zu kämpfen“, sagt Leon Keiditsch.
Wenn Il Civetto auf die Bühne treten, geht die Sonne auf – mit ihrer Clubtour UNRELEASED 2026 werden sie einmal mehr beweisen, dass ihre Musik der Lichtschalter in der dunkelsten Nacht sein kann.
T I C K E T S: das Konzert ist ausverkauft, es wird keine Abendkasse geben.












