03
// Do // 21 Uhr // +++ N E U E R + T E R M I N +++
THIS IS THE KIT (uk)
09
// Mi // 20 Uhr Moonflower Tour
SWALLOW THE SUN (fin) & Avatarium (swe)
10
// Do // 20 Uhr //
GREGORY ALAN ISAKOV
11
// Fr // 21 Uhr //
SAM AMIDON (us/ nonesuch)
16
// Mi // 19 Uhr //
THE RUNNER (US 2022, directed by Boy Harsher, starring Kris Esfandiari)
19
// Sa // 20 Uhr // mitleerenhändentour
EDWIN ROSEN
23
// Mi // 21 Uhr //
EMMA RUTH RUNDLE (us/ sargent house)
26
// Sa // 20 Uhr // Konzert im Gewandhaus zu Leipzig
THE NOTWIST - Vertigo Days Tour
HINWEISE zum VORVERKAUF:
Kontingent tixforgigs = vorerst ausverkauft
Kontingent Gewandhaus = erhältlich über die Homepage des Gewandhauses (Link unterm Bild)
oder ticket@gewandhaus.de
oder Tel: 0341-1270 280 (Mo-Fr)
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Das Gewandhaus zu Leipzig öffnet am 26. Februar die Türen für ein besonderes und außergewöhnliches Event: THE NOTWIST kommen!

Nachdem die Legende in der Vergangenheit drei Tage hintereinander das UT Connewitz beschallt, dort ein Live-Album produziert und über 1000 Gäste fasziniert hat, ist der nächste Schritt ein Konzerterlebnis in den renommierten vier Wänden des Gewandhausorchesters im Zentrum von Leipzig. Gewiss wird dieser Abend ein akustisches und auch visuelles Meisterwerk, denn mit THE NOTWIST steht eine Band auf der Bühne, die 30 Jahre das Geschehen in Sachen Pop und elektronischer Musik deutschlandweit und auch darüber hinaus mit prägte und hierbei den Charme neuzeitlicher Musik nie verloren hat.

THE NOTWIST hat in den letzten Jahrzehnten hohe musikalische Maßstäbe gesetzt. Auf ihrer musikalischen Reise bewegen sie sich immer wieder über eigene Grenzen hinaus in neue Bereiche. Mutig kombinieren sie Gitarrenmusik, melancholischen Pop und glänzenden Elektro, spacigen Krautrock sowie träumerisches Songwriting. Das Geheimnis ihrer Musik ist ihre Offenheit und Neugier. Seit der Veröffentlichung des letzten Albums Close to the Glass sind sieben Jahre vergangen. Auf dem neuen Album Vertigo Days blickt die oft introspektive Band nach außen und setzt sich mit neuen Sprachen, Perspektiven und Stimmen auseinander. Auf ihrer Reise begegnen sie Gastmusiker*innen und Freund*innen die sich ihnen für eine Weile anschließen. Gemeinsam machen sie sich auf den Weg, um Brücken zu schlagen, Stile zu vermischen und Grenzen zu öffnen. Individuelle Wege, die ineinander verschmelzen bedingen die Entstehung eines grandiosen Kollaborationswerkes.
„Wir wollten das gängige Konzept einer Band in Frage stellen, aber auch die Idee von nationalen Identitäten aufweichen“, erklärt Markus Acher. „Darum haben wir auch anderen Stimmen und Sprachen Raum gegeben.“