Max Prosa ist Geschichtenerzähler. Hört man ihn alleine an der Gitarre oder am Klavier, kann man das in seiner reinsten Form erleben. Er spielt neue und alte Lieder, wie „Flügel“, das schon 2012 entstand, aber erst 2020 durch Egon Werlers Interpretation in der Castingshow „The Voice“ eine breite Masse erreichte. Außerdem das neue „Verschwende Dich“, das als das Titellied des Kinofilms “15 Jahre” von Hannah Herzsprung interpretiert wurde und dadurch größere Bekanntheit erlangte. Hinter diesen an die Oberfläche dringenden Erfolgen sitzt und arbeitet Max Prosa seit Jahren unbeirrt an seinen Texten und Liedern, spielt Konzerte und liest seine Gedichte, die er im neuen Gedichtband “Als wir ein Sternbild waren” versammelt hat, dessen Erstauflage in kürzester Zeit ausverkauft war. Die Lesenden und Zuhörerenden werden zu einer Gemeinschaft, um sie herum bildet sich eine Glocke, die Raum und Zeit dehnt. Max erzählt von Müttern und Söhnen, Königen und Dieben und natürlich von den großen Themen des Chansons: Vergänglichkeit, Leidenschaft und Liebe. Immer auf seine eigene Art und so, dass es jedem ans Herz geht.
Meret Becker arbeitet als Filmschauspielerin und Chansonette seit sie 17 Jahre ist. Im laufe der Zeit entfaltete sie sich zudem zur Entertainerin, Musikerin, Komponistin, Musikproduzentin und künstlerischen Leiterin ihrer Konzertprogramme. Ihre Selbstbezeichnung ist darstellende Künstlerin, Klangforscher und Reprisen-Clown. Sie ist Autodidaktin, hat zahlreiche Auszeichnungen bekommen, lebt in Berlin und Frankreich und ist alleinerziehende Mutter einer erwachsenen Tochter.
Meret Becker komponiert und schreibt seit ca. 1995 eigene Musiken und Songs. Ihre Kompositionen hält sie meist einfach, oft loop-artig, um dann klanglich zu schichten. Oft benutzt sie feine leise Klänge, wie Spieluhren, Glockenspiel, Flagolet-Töne, Glasharfe oder Chelester. Neben mechanischen Instrumenten scheut sie sich nicht vor der elektronischen Bearbeitung. Sie liebt die Pausen und das Brüchige in der Musik. Trotzdem können sich ihre Kompositionen durchaus zu umfangreichen imposanten Stücken aufbauen. Sie bezeichnet ihre Musik u.a. als „optical music“, weil sie musikalische Bilder baut, ähnlich einer Filmmusik, oder auch „music en miniature, was auf den von ihr gepflegten Minimalismus anspielt.
Sich weitgehend selbst zu begleiten wird eine große Herausforderung und ein Spaß, denn außer auf der singenden Säge ist sie auf keinem Instrument Virtuosin. Sie setzt die jeweiligen von ihr gespielten Instrumente eher zweckmäßig und gezielt als Klangfarbe ein. Nun also allein oder im Duett mit Max Prosa.
T I C K E T S bekommt Ihr bei CULTON im Peterssteinweg 9!
04
// Fr // 20 Uhr // +++ A U S V E R K A U F T +++ S O L D + O U T+++
MAX PROSA & MERET BECKER
Max Prosa ist Geschichtenerzähler. Hört man ihn alleine an der Gitarre oder am Klavier, kann man das in seiner reinsten Form erleben. Er spielt neue und alte Lieder, wie „Flügel“, das schon 2012 entstand, aber erst 2020 durch Egon Werlers Interpretation in der Castingshow „The Voice“ eine breite Masse erreichte. Außerdem das neue „Verschwende Dich“, das als das Titellied des Kinofilms “15 Jahre” von Hannah Herzsprung interpretiert wurde und dadurch größere Bekanntheit erlangte. Hinter diesen an die Oberfläche dringenden Erfolgen sitzt und arbeitet Max Prosa seit Jahren unbeirrt an seinen Texten und Liedern, spielt Konzerte und liest seine Gedichte, die er im neuen Gedichtband “Als wir ein Sternbild waren” versammelt hat, dessen Erstauflage in kürzester Zeit ausverkauft war. Die Lesenden und Zuhörerenden werden zu einer Gemeinschaft, um sie herum bildet sich eine Glocke, die Raum und Zeit dehnt. Max erzählt von Müttern und Söhnen, Königen und Dieben und natürlich von den großen Themen des Chansons: Vergänglichkeit, Leidenschaft und Liebe. Immer auf seine eigene Art und so, dass es jedem ans Herz geht.
Meret Becker arbeitet als Filmschauspielerin und Chansonette seit sie 17 Jahre ist. Im laufe der Zeit entfaltete sie sich zudem zur Entertainerin, Musikerin, Komponistin, Musikproduzentin und künstlerischen Leiterin ihrer Konzertprogramme. Ihre Selbstbezeichnung ist darstellende Künstlerin, Klangforscher und Reprisen-Clown. Sie ist Autodidaktin, hat zahlreiche Auszeichnungen bekommen, lebt in Berlin und Frankreich und ist alleinerziehende Mutter einer erwachsenen Tochter.
Meret Becker komponiert und schreibt seit ca. 1995 eigene Musiken und Songs. Ihre Kompositionen hält sie meist einfach, oft loop-artig, um dann klanglich zu schichten. Oft benutzt sie feine leise Klänge, wie Spieluhren, Glockenspiel, Flagolet-Töne, Glasharfe oder Chelester. Neben mechanischen Instrumenten scheut sie sich nicht vor der elektronischen Bearbeitung. Sie liebt die Pausen und das Brüchige in der Musik. Trotzdem können sich ihre Kompositionen durchaus zu umfangreichen imposanten Stücken aufbauen. Sie bezeichnet ihre Musik u.a. als „optical music“, weil sie musikalische Bilder baut, ähnlich einer Filmmusik, oder auch „music en miniature, was auf den von ihr gepflegten Minimalismus anspielt.
Sich weitgehend selbst zu begleiten wird eine große Herausforderung und ein Spaß, denn außer auf der singenden Säge ist sie auf keinem Instrument Virtuosin. Sie setzt die jeweiligen von ihr gespielten Instrumente eher zweckmäßig und gezielt als Klangfarbe ein. Nun also allein oder im Duett mit Max Prosa.
T I C K E T S das Konzert ist ausverkauft.
Meret Becker arbeitet als Filmschauspielerin und Chansonette seit sie 17 Jahre ist. Im laufe der Zeit entfaltete sie sich zudem zur Entertainerin, Musikerin, Komponistin, Musikproduzentin und künstlerischen Leiterin ihrer Konzertprogramme. Ihre Selbstbezeichnung ist darstellende Künstlerin, Klangforscher und Reprisen-Clown. Sie ist Autodidaktin, hat zahlreiche Auszeichnungen bekommen, lebt in Berlin und Frankreich und ist alleinerziehende Mutter einer erwachsenen Tochter.
Meret Becker komponiert und schreibt seit ca. 1995 eigene Musiken und Songs. Ihre Kompositionen hält sie meist einfach, oft loop-artig, um dann klanglich zu schichten. Oft benutzt sie feine leise Klänge, wie Spieluhren, Glockenspiel, Flagolet-Töne, Glasharfe oder Chelester. Neben mechanischen Instrumenten scheut sie sich nicht vor der elektronischen Bearbeitung. Sie liebt die Pausen und das Brüchige in der Musik. Trotzdem können sich ihre Kompositionen durchaus zu umfangreichen imposanten Stücken aufbauen. Sie bezeichnet ihre Musik u.a. als „optical music“, weil sie musikalische Bilder baut, ähnlich einer Filmmusik, oder auch „music en miniature, was auf den von ihr gepflegten Minimalismus anspielt.
Sich weitgehend selbst zu begleiten wird eine große Herausforderung und ein Spaß, denn außer auf der singenden Säge ist sie auf keinem Instrument Virtuosin. Sie setzt die jeweiligen von ihr gespielten Instrumente eher zweckmäßig und gezielt als Klangfarbe ein. Nun also allein oder im Duett mit Max Prosa.
T I C K E T S das Konzert ist ausverkauft.
05
// Sa // 20 Uhr // 20Y Birthday Bash - Teil 2
THE SONIC BOOM FOUNDATION

» https://www.the-sonic-boom-foundation.de
» https://thesonicboomfoundation.bandcamp.com
» https://www.tixforgigs.com/Event/75693
Am 08.05.2006 spielten The Sonic Boom Foundation ihre erste Liveshow im Conne Island. Die nächsten Jahre waren turbulent, ein Hype namens NEW RAVE war in aller Munde und TSBF voll drin: ein Erfolg jagte den nächsten.
Jahre später zog die musikalische Trendkarawane weiter, der Sound der Zeit änderte sich, wurde kommerziell und die Band wollte sich dem nicht andienen … man experimentierte mit Gitarren, mit verschiedenen Besetzungen und langsam wurde es ruhiger um die Band.Doch nun, nach 20 Jahren und nach einer ausverkauften Warm-up-Party im Absturz Ende 2025 heißt es:
IT'S BEEN A WHILE
WE'RE BACK IN STYLE!
Und vor allem wollen wir nicht den glorreichen, historisch einmaligen technischen Super-GAU bei unserem Konzert am 19.06.2026 vergessen. Das Gerät ist noch in Italien beim Doktor und wir haben mittlerweile ein zweites – und wir denken, die nächsten 40 Jahre wird hier natürlich nichts ausfallen, außer wir hätten nur ein Gerät mit ;)
Nun denn: NICHT MIT UNS!
Wir können die erweiterte Spielzeit nutzen, um endlich mal unser Album JUKEBOX vorzustellen, welches ja unbestritten grandios geworden ist. Ansonsten wird es wie geplant voll auf die Mütze geben und wenn wir Glück haben, ist es auch nicht so brutal heiß. Wir sehen uns!
T I C K E T S: bekommt Ihr online via tixforgigs.com!
Jahre später zog die musikalische Trendkarawane weiter, der Sound der Zeit änderte sich, wurde kommerziell und die Band wollte sich dem nicht andienen … man experimentierte mit Gitarren, mit verschiedenen Besetzungen und langsam wurde es ruhiger um die Band.Doch nun, nach 20 Jahren und nach einer ausverkauften Warm-up-Party im Absturz Ende 2025 heißt es:
IT'S BEEN A WHILE
WE'RE BACK IN STYLE!
Und vor allem wollen wir nicht den glorreichen, historisch einmaligen technischen Super-GAU bei unserem Konzert am 19.06.2026 vergessen. Das Gerät ist noch in Italien beim Doktor und wir haben mittlerweile ein zweites – und wir denken, die nächsten 40 Jahre wird hier natürlich nichts ausfallen, außer wir hätten nur ein Gerät mit ;)
Nun denn: NICHT MIT UNS!
Wir können die erweiterte Spielzeit nutzen, um endlich mal unser Album JUKEBOX vorzustellen, welches ja unbestritten grandios geworden ist. Ansonsten wird es wie geplant voll auf die Mütze geben und wenn wir Glück haben, ist es auch nicht so brutal heiß. Wir sehen uns!
T I C K E T S: bekommt Ihr online via tixforgigs.com!
09
// Mi // 20 Uhr //
ALLAH-LAS (us)
Bekannt für ihren warmen, psychedelischen Westcoast-Sound, verbinden Allah-Las Surf, Folk und globale Einflüsse zu einer Atmosphäre, die sich gleichermaßen nach sonnigem Kalifornien und weiten Wüstenlandschaften anfühlt.
Mit ihrem Album LAHS (2019) zeigten Matt Correia, Spencer Dunham, Miles Michaud und Pedrum Siadatian eine Band, die ihren charakteristischen Vintage-Charme beibehielt und gleichzeitig neue musikalische Räume erkundete. Von Krautrock-Motorbeats über portugiesische Texte bis hin zu Disco-Rhythmen spiegelt das Album Reise, Suche und das Weiterziehen wider, das Allah-Las über Jahre geprägt hat.
Für zwei exklusive Deutschland-Shows bringen Allah-Las ihre typische hypnotische Mischung aus samtigen Harmonien, entspannten Grooves und globalen Klängen. Fans dürfen sich auf eine atmosphärische Live-Erfahrung freuen, die das Fernweh der Band transportiert und das Publikum auf eine musikalische Reise jenseits geografischer Grenzen mitnimmt.
T I C K E T S bekommt Ihr an allen bekannten Vorverlaufsstellen.
Mit ihrem Album LAHS (2019) zeigten Matt Correia, Spencer Dunham, Miles Michaud und Pedrum Siadatian eine Band, die ihren charakteristischen Vintage-Charme beibehielt und gleichzeitig neue musikalische Räume erkundete. Von Krautrock-Motorbeats über portugiesische Texte bis hin zu Disco-Rhythmen spiegelt das Album Reise, Suche und das Weiterziehen wider, das Allah-Las über Jahre geprägt hat.
Für zwei exklusive Deutschland-Shows bringen Allah-Las ihre typische hypnotische Mischung aus samtigen Harmonien, entspannten Grooves und globalen Klängen. Fans dürfen sich auf eine atmosphärische Live-Erfahrung freuen, die das Fernweh der Band transportiert und das Publikum auf eine musikalische Reise jenseits geografischer Grenzen mitnimmt.
T I C K E T S bekommt Ihr an allen bekannten Vorverlaufsstellen.
20
// So // 20 Uhr //
LAMBERT
LAMBERT ist zurück. Vielleicht war er auch nie weg. Möglicherweise aber auch nie da. Es ist müßig, nachzufragen. Schließlich müsste man ihn erst einmal aufspüren, um das herauszufinden. Und man könnte nie sicher sein, ob es wirklich er ist, der hinter der sardischen Stiermaske steckt. So oder so: LAMBERT ist zurück. Er veröffentlicht ein neues Album. Er hat es I AM NOT LAMBERT genannt.
Fangen wir also damit an. I AM NOT LAMBERT ist ein klassischer Lambert und ein weiterer Beweis für die kreative Vielseitigkeit des seit mehr als einer Dekade vielgepriesenen, vermutlich in Berlin lebenden Pianisten, Komponisten und Produzenten. I AM NOT LAMBERT ist aber auch ganz anders, denn es ist sein erstes Album mit Gesangsparts, mit richtigen Songs, wenn man so will. „Meine Musik war schon immer songorientiert”, sagt er. „Es fühlte sich für mich äußerst natürlich an, nun zu sehen, ob meine Musik auch in der klassischeren Form eines Songs funktioniert. Songs machen einen großen Teil dessen aus, was ich höre, daher ist diese Art von Musik einfach ... ich weiß nicht ... ehrlich?”
Tatsächlich beginnt I AM NOT LAMBERT damit, dass er inmitten der ruhigen Klänge des Eröffnungsstückes Spirit mit Vocoder-Stimme singt. Es ist nicht die einzige Stimme, die auf dem Album vorkommt. Die Australierin Kat Frankie leiht etwa dem hauchzarten So Unkind ihren sanften Gesang und sein alter Freund Dekker unterlegt The Sum mit seinem souligen Timbre, bis es zu einer Prince-ähnlichen Hommage wird. Mit dabei ist auch Rob Goodwin (The Slow Show), dessen verwitterte Stimme bei Hurts Like You unbewusst den Geist von Lambchops Is A Woman channelt. Sicher ist: keine dieser drei Personen ist Lambert. Genau so wenig wie die Stammbesetzung Daniel Schaub (Gitarren, Bass, Schlagzeug), Marie-Claire Schlameus (Cello) und Ralph Heidel (Saxophon, Klarinette, Flöte) LAMBERT sind. Heidel verleiht Stücken wie dem eindringlichen All At Once zarte Nuancen und ist auch auf dem eleganten The Garage zu hören, während Schlameus Cello eine hervorgehobene Rolle in Parthenope spielt, dessen Klaviermelodie wiederum von Paolo Sorrentinos gleichnamigem Film inspiriert ist und dessen tiefe Töne wie ein Uhrwerk ticken. Zuweilen wechselt Lambert auch von seinem angestammten Klavier zum Schlagzeug, wie in We’ll Be Safe Here, The Sum, The Garage und The Chase, das wie eine Begegnung zwischen John Carpenter und Debussy beginnt, bevor es geschickt zur Seite ausweicht. Ist das der Lambert, den wir kennen?
T I C K E T S: bekommt Ihr an allen bekannten Vorverkaufsstellen.
Fangen wir also damit an. I AM NOT LAMBERT ist ein klassischer Lambert und ein weiterer Beweis für die kreative Vielseitigkeit des seit mehr als einer Dekade vielgepriesenen, vermutlich in Berlin lebenden Pianisten, Komponisten und Produzenten. I AM NOT LAMBERT ist aber auch ganz anders, denn es ist sein erstes Album mit Gesangsparts, mit richtigen Songs, wenn man so will. „Meine Musik war schon immer songorientiert”, sagt er. „Es fühlte sich für mich äußerst natürlich an, nun zu sehen, ob meine Musik auch in der klassischeren Form eines Songs funktioniert. Songs machen einen großen Teil dessen aus, was ich höre, daher ist diese Art von Musik einfach ... ich weiß nicht ... ehrlich?”
Tatsächlich beginnt I AM NOT LAMBERT damit, dass er inmitten der ruhigen Klänge des Eröffnungsstückes Spirit mit Vocoder-Stimme singt. Es ist nicht die einzige Stimme, die auf dem Album vorkommt. Die Australierin Kat Frankie leiht etwa dem hauchzarten So Unkind ihren sanften Gesang und sein alter Freund Dekker unterlegt The Sum mit seinem souligen Timbre, bis es zu einer Prince-ähnlichen Hommage wird. Mit dabei ist auch Rob Goodwin (The Slow Show), dessen verwitterte Stimme bei Hurts Like You unbewusst den Geist von Lambchops Is A Woman channelt. Sicher ist: keine dieser drei Personen ist Lambert. Genau so wenig wie die Stammbesetzung Daniel Schaub (Gitarren, Bass, Schlagzeug), Marie-Claire Schlameus (Cello) und Ralph Heidel (Saxophon, Klarinette, Flöte) LAMBERT sind. Heidel verleiht Stücken wie dem eindringlichen All At Once zarte Nuancen und ist auch auf dem eleganten The Garage zu hören, während Schlameus Cello eine hervorgehobene Rolle in Parthenope spielt, dessen Klaviermelodie wiederum von Paolo Sorrentinos gleichnamigem Film inspiriert ist und dessen tiefe Töne wie ein Uhrwerk ticken. Zuweilen wechselt Lambert auch von seinem angestammten Klavier zum Schlagzeug, wie in We’ll Be Safe Here, The Sum, The Garage und The Chase, das wie eine Begegnung zwischen John Carpenter und Debussy beginnt, bevor es geschickt zur Seite ausweicht. Ist das der Lambert, den wir kennen?
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23
// Mi // 20 Uhr // +++ T O U R + V E R S C H O B E N +++
SAY YES DOG
Leider wird die gesamte Tour von Say Yes Dog noch einmal verschoben. Neuer Termin ist der 07. April 2027 - bereits gekaufte Tickets behalten Ihre Gültigkeit.
Die Band schreibt dazu:
Dear friends,
we have some news we wish we didn't have to share: our European tour this autumn is postponed to April 2027. We were so looking forward to seeing you all again — but ticket sales haven't gone the way we hoped. Touring has become incredibly expensive and hard to calculate these days, and going ahead with shows that aren't selling well would mean a serious financial risk for us as an independent band. So, with a heavy heart, we've decided to move the tour. It wasn't an easy decision, and we hope you understand.
The good news: all tickets remain valid for the new dates, and when we see you in spring 2027, we'll have a brand new album with us. We can't wait to play these songs for you — it'll be worth the wait, promise.
Thank you for sticking with us. It means everything.
Love,
Paul, Aaron and Pascal
Die Band schreibt dazu:
Dear friends,
we have some news we wish we didn't have to share: our European tour this autumn is postponed to April 2027. We were so looking forward to seeing you all again — but ticket sales haven't gone the way we hoped. Touring has become incredibly expensive and hard to calculate these days, and going ahead with shows that aren't selling well would mean a serious financial risk for us as an independent band. So, with a heavy heart, we've decided to move the tour. It wasn't an easy decision, and we hope you understand.
The good news: all tickets remain valid for the new dates, and when we see you in spring 2027, we'll have a brand new album with us. We can't wait to play these songs for you — it'll be worth the wait, promise.
Thank you for sticking with us. It means everything.
Love,
Paul, Aaron and Pascal
24
// Do // 20 Uhr //
MØSTER! (nor / acid jazz)
Die norwegische Psych-Jazz-Band Møster! wird vom Saxophonisten Kjetil Møster angeführt, der sich mit dem Gitarristen Hans Magnus „Snah“ Ryan (Motorpsycho), dem Bassisten Nikolai Hængsle (Elephant9, Needlepoint) und dem Schlagzeuger Kenneth Kapstad (Spidergawd, ex-Motorpsycho) in bester Gesellschaft befindet. Møster! wurde 2010 gegründet und verschmilzt Free Jazz, Psychedelic Rock, elektronische Abstraktion und cineastisches Sounddesign zu einem explosiven und zutiefst fesselnden Klang. Die Intensität ihrer Improvisationen erinnert an Coltrane Mitte der 60er und Miles Davis in den 70ern, gefiltert durch die rohe Energie von Can und Soft Machine, die elektrofonische Musik von Stockhausen und Luc Ferrari sowie die tranceartigen, stundenlangen Jams von Fela Kuti. Doch nach mehr als 15 gemeinsamen Jahren als Band hat Møster! einen ganz eigenen Sound entwickelt...
Jedes Møster!-Konzert ist eine Reise, die sich auf abwechslungsreiche Weise durch gewaltige, filmische Klanglandschaften, temporeiche, kraftvolle Riffs und schwebende, meditative Klangfarben schlängelt. Ihr Publikum reicht von Fans des experimentellen Jazz und der zeitgenössischen Musik bis hin zu Anhängern des Psych-Rock. Neben zahleichen Touren durch ganz Europa haben Møster!u.a. auf dem Øya Festival, dem ReWire Festival sowie dem Molde Int. Jazz Festival gespielt.
T I C K E T S gibt es online bei tixforgigs (Link unterm Bild).
Jedes Møster!-Konzert ist eine Reise, die sich auf abwechslungsreiche Weise durch gewaltige, filmische Klanglandschaften, temporeiche, kraftvolle Riffs und schwebende, meditative Klangfarben schlängelt. Ihr Publikum reicht von Fans des experimentellen Jazz und der zeitgenössischen Musik bis hin zu Anhängern des Psych-Rock. Neben zahleichen Touren durch ganz Europa haben Møster!u.a. auf dem Øya Festival, dem ReWire Festival sowie dem Molde Int. Jazz Festival gespielt.
T I C K E T S gibt es online bei tixforgigs (Link unterm Bild).
27
// So // 19.30 Uhr // TELESKOPradius:
MARTINA BERTHER + MAX KRAFT + MARY GOULDSBROUGH

» www.martinaberther.ch
» https://www.instagram.com/max.kraft_
» teleskopmusikproduktion.de/radius
» https://www.tixforgigs.com/Event/76046
Musik trifft auf Bewegtbild. Ein besonderer Konzertabend für die Zusammenkunft von klanglichen und visuellen Elementen. An zwei Sonntagen im Jahr 2026 trifft im Saal des UT Connewitz experimentelle akustische und elektronische Musik auf Visual Art. Kompositionen finden zusammen für einzigartige, gemeinsame und einmalige Performances. Kuratiert wird die Reihe von TELESKOP – Studio for Aural Arts Leipzig.
TELESKOPradius lässt Hör- und Sehbares ineinander fließen und stellt zwei Kunstformen
gleichberechtigt gegenüber. Klang trifft auf Bild in einem Moment der Interaktion, die es zu erleben gilt.
Die Zürcher Musikerin Martina Berther lotet mit ihrem E-Bass seit Jahren neue klangliche Territorien aus. Mithilfe von Pedalen, Präparationen, Objekten und unkonventionellen Spieltechniken verwandelt sie das Instrument in eine Quelle unerwarteter Sounds – von rauen Drones und knirschendem Noise bis hin zu fragilen, fast liedhaften Momenten. Ihre Live-Sets sind unvorhersehbare Reisen zwischen Intensität und Intimität, Abstraktion und Groove.
Neben ihrer Solotätigkeit tourt Berther mit ihren Bands Ester Poly und AUL, komponiert Musik für Film, Theater und Installationen und arbeitete mit der Sängerin Sophie Hunger zusammen.
Der in Leipzig lebende Trompeter und Produzent Max Kraft bewegt sich zwischen Ambient-Minimalismus und melodischer Ausdrucksstärke und erschafft ein musikalisches Universum, das sich als fortwährendes Kontinuum entfaltet.
Inspiriert von indischer Raga-Musik, skandinavischen Traditionen und elektronischer Musik verwebt er melodische Linien mit sich stetig verändernden Klanglandschaften. In den letzten Jahren arbeitete er mit Künstler*innen unterschiedlichster musikalischer Genres zusammen, darunter Jan Bang, Eivind Aarset, Damian Dalla Torre, Tristan Brusch, Simon Popp, Philipp Hülsenbeck, All diese Gewalt.
Mary Gouldsbrough (VizBiz) ist eine in Berlin lebende visuelle Künstlerin, die filmische Live-Performances aus Found Footage, analogen Texturen und generativer Animation schafft. Ihre Arbeiten, die häufig von der Natur, der Kosmologie und dem Wandel inspiriert sind, erschaffen abstrakte Welten, die sich irgendwo zwischen dem Mikroskopischen und dem Kosmischen bewegen. Anstatt die Musik zu illustrieren, nutzen ihre Performances Farbe, Rhythmus und Bewegung, um eine Atmosphäre zu erzeugen, die das Publikum in immersive Räume einlädt, die offen für Interpretationen sind.
T I C K E T S: bekommt Ihr online via tixforgigs.com sowie an der Abendkasse!
Förderer: Kulturamt der Stadt Leipzig | GVL | Deutscher Komponist*innenverband
TELESKOPradius lässt Hör- und Sehbares ineinander fließen und stellt zwei Kunstformen
gleichberechtigt gegenüber. Klang trifft auf Bild in einem Moment der Interaktion, die es zu erleben gilt.
Die Zürcher Musikerin Martina Berther lotet mit ihrem E-Bass seit Jahren neue klangliche Territorien aus. Mithilfe von Pedalen, Präparationen, Objekten und unkonventionellen Spieltechniken verwandelt sie das Instrument in eine Quelle unerwarteter Sounds – von rauen Drones und knirschendem Noise bis hin zu fragilen, fast liedhaften Momenten. Ihre Live-Sets sind unvorhersehbare Reisen zwischen Intensität und Intimität, Abstraktion und Groove.
Neben ihrer Solotätigkeit tourt Berther mit ihren Bands Ester Poly und AUL, komponiert Musik für Film, Theater und Installationen und arbeitete mit der Sängerin Sophie Hunger zusammen.
Der in Leipzig lebende Trompeter und Produzent Max Kraft bewegt sich zwischen Ambient-Minimalismus und melodischer Ausdrucksstärke und erschafft ein musikalisches Universum, das sich als fortwährendes Kontinuum entfaltet.
Inspiriert von indischer Raga-Musik, skandinavischen Traditionen und elektronischer Musik verwebt er melodische Linien mit sich stetig verändernden Klanglandschaften. In den letzten Jahren arbeitete er mit Künstler*innen unterschiedlichster musikalischer Genres zusammen, darunter Jan Bang, Eivind Aarset, Damian Dalla Torre, Tristan Brusch, Simon Popp, Philipp Hülsenbeck, All diese Gewalt.
Mary Gouldsbrough (VizBiz) ist eine in Berlin lebende visuelle Künstlerin, die filmische Live-Performances aus Found Footage, analogen Texturen und generativer Animation schafft. Ihre Arbeiten, die häufig von der Natur, der Kosmologie und dem Wandel inspiriert sind, erschaffen abstrakte Welten, die sich irgendwo zwischen dem Mikroskopischen und dem Kosmischen bewegen. Anstatt die Musik zu illustrieren, nutzen ihre Performances Farbe, Rhythmus und Bewegung, um eine Atmosphäre zu erzeugen, die das Publikum in immersive Räume einlädt, die offen für Interpretationen sind.
T I C K E T S: bekommt Ihr online via tixforgigs.com sowie an der Abendkasse!
Förderer: Kulturamt der Stadt Leipzig | GVL | Deutscher Komponist*innenverband











