Das niederländische Quartett YĪN YĪN veröffentlicht im Januar sein viertes Album „Yatta!“, auf dem es seinen einzigartigen Mix aus Disco, Funk, Psychedelia und südostasiatischer Musik weiterentwickelt und sich als Band präsentiert, deren
Groove immer tiefer wird.
Ein wichtiger Einfluss auf „Yatta!“ ist der Sound von Italo Disco – die spacige, psychedelische Variante der Disco-Musik, die Ende der 1970er Jahre in Italien entstand und in den 1980er Jahren ihre Blütezeit erlebte. „Es hat etwas Mystisches“, erklärt die Band, „denn alle Produzenten verwendeten neue Aufnahmetechniken und Effekte und solche Sachen, aber es gibt nicht viele Bilder oder Videos davon, wie sie im Studio gearbeitet haben. Man muss seine eigene Fantasie einsetzen und sich
seine eigene Geschichte darüber ausdenken, wie diese Musik entstanden ist.“ Dieses Gefühl von verlockender Mystik ist auf den neuen Tracks mit ihrem endlosen Groove und den trippigen Rückwärts-Gitarreneffekten sicherlich zu hören.
In den letzten sechs Jahren hat sich das Quartett aus Maastricht an der Südspitze der
Niederlande einen hervorragenden Ruf dafür erarbeitet, dass es eine eklektische Bandbreite unterschiedlicher Einflüsse ausbalanciert und daraus etwas schafft, das sowohl liebevoll retro als auch gleichzeitig frisch ist.
Die Ursprünge der Gruppe liegen in einer experimentellen Jam-Session in einer abgelegenen Dorfballettschule, aus der ein Debütalbum mit dem Titel „The Rabbit That Hunts Tigers“ hervorging, gefolgt von „The Age Of Aquarius“ im Jahr 2022. Im Jahr 2024 wurde „Mount Matsu“ veröffentlicht, und nun liegt die Aufnahme von „Yatta!“ vor. Das bislang vollständigste Werk der Band. Aufgenommen in voller Besetzung mit Kees Berkers (Schlagzeug), Remy Scheren (Bass), Erik Bandt (Gitarre) und Jerôme Scheren (Keyboards).
T I C K E T S gibt es online bei tixforgigs (Link unterm Bild).
Vorschau
March
03
// Di // 20 Uhr //
ANIKA (d/ Sacred Bones)
ANIKA (d/ Sacred Bones)
Anika, auch bekannt als Annika Henderson, ist eine hybride Künstlerin, die aus dem Journalismus zur Musik fand. In der elektronischen Szene machte sie sich mit experimentellen Soundcollagen, provokanten Texten und unverwechselbaren Live-Auftritten schnell einen Namen. Ihren Durchbruch erzielte sie 2010 mit dem experimentellen Debütalbum „Anika“, das sie gemeinsam mit der Band Beak> aufnahm – ein ungeplantes Projekt, das den Beginn ihrer bis heute anhaltenden künstlerischen Auseinandersetzung mit Musik, Film, Poesie und Kunst markierte. Einer ihrer bekanntesten Songs bleibt das The-Kinks-Cover „I Go To Sleep“ aus dem Jahr 1965.
Anikas zweites Album »Change« ist 2021 erschienen, inmitten der Corona-Pandemie, gefangen zwischen Krise und Nichtstun, in vielerlei Hinsicht anzuhören ist. Unter anderem, weil »Change« explizit für einen Kopfhörersound geschrieben worden ist – in völliger Ungewissheit darüber, ob und wann wieder Liveshows stattfinden könnten. Mit »Abyss« ist nun ein rebellisches, politisches Album erschienen, das raus will, live erlebt werden will. Live auf Tonband in den legendären Hansa Studios in Berlin aufgenommen und nur mit minimalen Overdubs verfeinert, fängt es rohe Energie ein und entfaltet sich als viszerale, drängende Reise aus zehn Stücken, getragen von intensiven Emotionen. Mit „Abyss“ öffnet Anika einen Raum für Befreiung, Rebellion und radikale Ehrlichkeit – ein Album, das die Turbulenzen unserer Zeit spiegelt und zugleich ein emotionales Ventil bietet. Wie sie selbst sagt: „Dies ist ein Raum für euch.“
Anika ist Gründungsmitglied der mexikanischen Psych-Band Exploded View und arbeitet in verschiedensten Kunstbereichen. Zu ihren Kollaborationen zählen u. a. die Punk-Ikonen Gudrun Gut und Beate Bartel (Malaria!, Liaisons Dangereuses), Tricky (Massive Attack), Jim Jarmusch, Soundwalk Collective, Shackleton, das Solistenensemble Kaleidoskop, Clark (Warp), PBDY (Brainfeeder), die Performancekünstlerin Melanie Jame Wolf, die Berliner Galerie n.b.k, der Dichter Ricardo Domeneck, der Programmierer Raoul Sanders/A.I (The Writing Robot, 2017), das Modehaus Jil Sander und der Lichtkünstler Philipp Geist, mit dem sie 2015 in Teheran eine Live-Klanglandschaft zu einer großen Lichtinstallation entwickelte. Zu ihren jüngsten Arbeiten gehören das Videokunst-Experiment „Anika – Alone In The City“ in Kooperation mit der n.b.k gallery sowie ihr psychedelisch-experimentelles Live-Album „Eat Liquid“ (Zeiss-Planetarium Berlin, 2023), geprägt von Gitarre und Synthesizer.
Seit 2009 tritt sie regelmäßig weltweit auf – solo oder mit Band – und spielte bereits in renommierten Venues und auf bedeutenden Festivals, darunter das von Portishead kuratierte All Tomorrow’s Parties, das Moog Festival neben Künstlern wie Suicide, Tangerine Dream, Silver Apples und Moebius, das Normal Festival in Mexiko-Stadt, Tadaex in Teheran, das Berghain, das Atonal Festival, SKIF St. Petersburg und WWWX Tokyo.
T I C K E T S bekommt Ihr online via tixforgigs.com!
Anikas zweites Album »Change« ist 2021 erschienen, inmitten der Corona-Pandemie, gefangen zwischen Krise und Nichtstun, in vielerlei Hinsicht anzuhören ist. Unter anderem, weil »Change« explizit für einen Kopfhörersound geschrieben worden ist – in völliger Ungewissheit darüber, ob und wann wieder Liveshows stattfinden könnten. Mit »Abyss« ist nun ein rebellisches, politisches Album erschienen, das raus will, live erlebt werden will. Live auf Tonband in den legendären Hansa Studios in Berlin aufgenommen und nur mit minimalen Overdubs verfeinert, fängt es rohe Energie ein und entfaltet sich als viszerale, drängende Reise aus zehn Stücken, getragen von intensiven Emotionen. Mit „Abyss“ öffnet Anika einen Raum für Befreiung, Rebellion und radikale Ehrlichkeit – ein Album, das die Turbulenzen unserer Zeit spiegelt und zugleich ein emotionales Ventil bietet. Wie sie selbst sagt: „Dies ist ein Raum für euch.“
Anika ist Gründungsmitglied der mexikanischen Psych-Band Exploded View und arbeitet in verschiedensten Kunstbereichen. Zu ihren Kollaborationen zählen u. a. die Punk-Ikonen Gudrun Gut und Beate Bartel (Malaria!, Liaisons Dangereuses), Tricky (Massive Attack), Jim Jarmusch, Soundwalk Collective, Shackleton, das Solistenensemble Kaleidoskop, Clark (Warp), PBDY (Brainfeeder), die Performancekünstlerin Melanie Jame Wolf, die Berliner Galerie n.b.k, der Dichter Ricardo Domeneck, der Programmierer Raoul Sanders/A.I (The Writing Robot, 2017), das Modehaus Jil Sander und der Lichtkünstler Philipp Geist, mit dem sie 2015 in Teheran eine Live-Klanglandschaft zu einer großen Lichtinstallation entwickelte. Zu ihren jüngsten Arbeiten gehören das Videokunst-Experiment „Anika – Alone In The City“ in Kooperation mit der n.b.k gallery sowie ihr psychedelisch-experimentelles Live-Album „Eat Liquid“ (Zeiss-Planetarium Berlin, 2023), geprägt von Gitarre und Synthesizer.
Seit 2009 tritt sie regelmäßig weltweit auf – solo oder mit Band – und spielte bereits in renommierten Venues und auf bedeutenden Festivals, darunter das von Portishead kuratierte All Tomorrow’s Parties, das Moog Festival neben Künstlern wie Suicide, Tangerine Dream, Silver Apples und Moebius, das Normal Festival in Mexiko-Stadt, Tadaex in Teheran, das Berghain, das Atonal Festival, SKIF St. Petersburg und WWWX Tokyo.
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05
// Do // 20 Uhr //
ROMANO
ROMANO
Mit „Zunge“ erschien gerade die erste Single aus Romanos neuem Album „Körper“. Der Song eröffnet ein neues Universum: ein surrealer Blick auf den eigenen Körper, in dem die Körperteile zu Protagonisten werden. Sie vollbringenHeldentaten, träumen, scheitern, kämpfen, fliegen und werden neu zusammengesetzt.
Produziert von Siriusmo,entsteht zwischen futuristisch kantigen Beats und erzählerischem Sprechgesang ein Soundtrack, zwischen Wahrheit und Wahn –der so eigen ist, wie derKünstler selbst.Im März 2026 geht der Köpenicker Paradiesvogel wieder auf Tour und präsentiert uns Live-Geschichten seines Körpers.
Mit seiner charismatischen Bühnenpräsenz verbindet Romano Generationen, Genres und Welten. Hip-Hop Fans, Metal-Heads, Kunstbegeisterte und Kids –Romano bringt sie alle zusammen, mit tanzbaren Beats, eingängigen Melodien, und einem Humor, der nie ausgrenzt, sondern einlädt.
Wer ihn bereits live erlebt hat, weiß: Seine Shows sind ein Gesamtkunstwerk, ein energiegeladenes Spektakel -sie werden auch diesmal ein Feuerwerk der Emotionen entfachen.
T I C K E T S bekommt Ihr an allen bekannten Vorverkaufsstellen.
Produziert von Siriusmo,entsteht zwischen futuristisch kantigen Beats und erzählerischem Sprechgesang ein Soundtrack, zwischen Wahrheit und Wahn –der so eigen ist, wie derKünstler selbst.Im März 2026 geht der Köpenicker Paradiesvogel wieder auf Tour und präsentiert uns Live-Geschichten seines Körpers.
Mit seiner charismatischen Bühnenpräsenz verbindet Romano Generationen, Genres und Welten. Hip-Hop Fans, Metal-Heads, Kunstbegeisterte und Kids –Romano bringt sie alle zusammen, mit tanzbaren Beats, eingängigen Melodien, und einem Humor, der nie ausgrenzt, sondern einlädt.
Wer ihn bereits live erlebt hat, weiß: Seine Shows sind ein Gesamtkunstwerk, ein energiegeladenes Spektakel -sie werden auch diesmal ein Feuerwerk der Emotionen entfachen.
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06
// Fr // 20 Uhr //
RUE OBERKAMPF & special guest: RINA PAVAR
RUE OBERKAMPF & special guest: RINA PAVAR
Rue Oberkampf liefern einen hypnotischen Mix aus EBM, Darkwave und Techno, der düstere Atmosphäre mit kompromissloser Tanzbarkeit verbindet. Das Duo hat sich mit seinem modernen, urbanen Sound einen festen Platz in der elektronischen Szene erspielt. Live verwandelt die Band jede Bühne in einen brodelnden Club, in dem sich düstere Eleganz und rohe Energie zu einem einzigartigen Erlebnis verbinden.
Die Leipzigerin Rina Pavar vereint in ihrer Musik Elemente aus Darkwave, Synthpop und Avantgarde zu einem einzigartigen Klangkosmos, der unter die Haut geht. Ihre charismatische Stimme trifft auf minimalistische Beats, düstere Klangflächen und eine tiefgründige, oft poetische Lyrik.
T I C K E T S sind an allen bekannten Vorverkaufsstellen erhältlich.
Die Leipzigerin Rina Pavar vereint in ihrer Musik Elemente aus Darkwave, Synthpop und Avantgarde zu einem einzigartigen Klangkosmos, der unter die Haut geht. Ihre charismatische Stimme trifft auf minimalistische Beats, düstere Klangflächen und eine tiefgründige, oft poetische Lyrik.
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13
// Fr // 20 Uhr //
DEADLETTER (uk) & FALSE LEFTY
DEADLETTER (uk) & FALSE LEFTY

VVK: 25 (zzgl. Geb.) EUR
» https://linktr.ee/_deadletter
» https://www.false-lefty.com
» https://www.tixforgigs.com/Event/64820
DEADLETTER stammen aus Yorkshire und sind mittlerweile in Südlondon verwurzelt. Sie vermischen die skurrile Wut von The Fall und die furiosen Rhythmen von LCD Soundsystem zu einer Spielart vehementen Post-Punks und erforschen die dunklere Seite des Daseins — durch die Linse erzählerischer Leichtigkeit. Da die Mitglieder von Geburt an feste Freunde sind, ist das instinktive gemeinsame Verständnis für Bewegung und Tanzbarkeit ihrer Musik Gold wert, ohne dabei die Nuancen und die Tiefe ihres Sounds zu verfälschen. Mit mittlerweile vier Singles im Gepäck führt DEADLETTER nur noch der Weg nach oben.
False Lefty sind Veva an den Drums und Thomas an der Gitarre - reduziert bis aufs Maximum. So sehr, wie das Setup durchaus Erinnerungen an die White Stripes wecken kann, so wenig tut es die Musik. False Lefty’s einzigartiger Stil bewegt sich zwischen Alternative Rock, Indie und Post-Punk, mit starkem rhythmischem Schwerpunkt und gekonntem Songwriting.
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False Lefty sind Veva an den Drums und Thomas an der Gitarre - reduziert bis aufs Maximum. So sehr, wie das Setup durchaus Erinnerungen an die White Stripes wecken kann, so wenig tut es die Musik. False Lefty’s einzigartiger Stil bewegt sich zwischen Alternative Rock, Indie und Post-Punk, mit starkem rhythmischem Schwerpunkt und gekonntem Songwriting.
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14
// Sa // 20 Uhr //
MEGALOH
MEGALOH
Bei den Shaolin gibt es eine Stilart, die schon der Vergangenheit angehört und welche in unserem ganzen Land nunmehr ein Mann beherrscht« - mit diesen aus einem anachronistischen Kung-Fu-Streifen stammenden Filmschnipsel führt Megaloh in seine neue, im Oktober 2025 erscheinende Platte »Schwarzer Lotus« ein. Obgleich Megalohs Kampfkunst keine physische ist, brettern seine Punches seit über zwei Dekaden wie Maschinengewehr. Der Moabiter mit nigerianisch-deutsch-niederländischen Roots ist ein verbaler Assasin mit lupenreiner Reputation - ein echter MC eben. Megaloh hat die deutsche Szene in regelmäßigen Abständen aufʼs nächste Level gehoben und im selben Atemzug schonungslos gedemütigt.
Megaloh, das ist »Flow-Wechsel, aber kein Wort brechen«. Das ist unnachahmliche Bühnenpräsenz trotz bescheidener Attitüde, das ist mit zwei gebrochenen Armen die splash!-Mainstage abreißen. Megaloh, das ist eine schizophrene Pendelfahrt zwischen leichtfüßigem Champion-Level und kopfzermarternder Nachdenklichkeit. Das ist ein hohes Maß an Selbstreflexion - und in Depri-Phasen ein Sich-selbst-statt-seine-Songs-fertig- Machen. Megaloh, das ist eine bewegte Biografie zwischen rotem Teppich und Lagerjob; das ist »Herb & Mango« und »Spätes Erwachen«; das ist eine pralle Feature-Liste, die Namen von Schmyt bis Celo&Abdi, Joy Denalane bis Gringo, Samy Deluxe bis Majan und Luvre47 bis Trettmann oder Gentleman bündelt. Megaloh, das ist auch ein Künstler, der nie aufgehört hat zu wachsen, sich zu verbessern, sich - nicht zuletzt in der Rolle des Producers - neu zu erfinden, sich freizuschwimmen und immer weiter von der Industrie zu emanzipieren. Der beste Beweis? Sein neuestes Werk »Schwarzer Lotus« - ein bemerkenswert stures, durchweg herausforderndes, die aktuellen Trends des Musikmarktes bewusst missachtendes Konzeptalbum. Wer es verstehen möchte, muss sich Zeit nehmen - und »Schwarzer Lotus« als in sich geschlossenes Kunstwerk verstehen, das sich weder den Singlecharts noch den Poprap-Playlisten anbiedert.
Auf Experimente mit Soul-Samples und warmen Drum-Sounds folgte eine Megaloh-typische Vision: Ein Album selbst produzieren und einrappen, das in weiten Teilen aus Drumless Beats besteht. Die wichtigste Impulsquelle? Megalohs Jugendhelden RZA und Ghostface Killah vom Wu-Tang Clan, die schon Mitte der Neunzigerjahre Klanggerüste ohne Drums berappten. (...)
Insgesamt merkt man Megalohs bzw Oga Beats Freude am Produzieren in diesem Genre mit seinen vielen nuancierten Subgenres von Lagos bis Soweto weshalb der Name Afrovibes gut gewählt ist da er deutlich macht woher die Inspiration kommt und ein Tor in eine weitere musikalische Reise eröffnet auf die wir diesen Ausnahmekünstler gerne begleiten.
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Megaloh, das ist »Flow-Wechsel, aber kein Wort brechen«. Das ist unnachahmliche Bühnenpräsenz trotz bescheidener Attitüde, das ist mit zwei gebrochenen Armen die splash!-Mainstage abreißen. Megaloh, das ist eine schizophrene Pendelfahrt zwischen leichtfüßigem Champion-Level und kopfzermarternder Nachdenklichkeit. Das ist ein hohes Maß an Selbstreflexion - und in Depri-Phasen ein Sich-selbst-statt-seine-Songs-fertig- Machen. Megaloh, das ist eine bewegte Biografie zwischen rotem Teppich und Lagerjob; das ist »Herb & Mango« und »Spätes Erwachen«; das ist eine pralle Feature-Liste, die Namen von Schmyt bis Celo&Abdi, Joy Denalane bis Gringo, Samy Deluxe bis Majan und Luvre47 bis Trettmann oder Gentleman bündelt. Megaloh, das ist auch ein Künstler, der nie aufgehört hat zu wachsen, sich zu verbessern, sich - nicht zuletzt in der Rolle des Producers - neu zu erfinden, sich freizuschwimmen und immer weiter von der Industrie zu emanzipieren. Der beste Beweis? Sein neuestes Werk »Schwarzer Lotus« - ein bemerkenswert stures, durchweg herausforderndes, die aktuellen Trends des Musikmarktes bewusst missachtendes Konzeptalbum. Wer es verstehen möchte, muss sich Zeit nehmen - und »Schwarzer Lotus« als in sich geschlossenes Kunstwerk verstehen, das sich weder den Singlecharts noch den Poprap-Playlisten anbiedert.
Auf Experimente mit Soul-Samples und warmen Drum-Sounds folgte eine Megaloh-typische Vision: Ein Album selbst produzieren und einrappen, das in weiten Teilen aus Drumless Beats besteht. Die wichtigste Impulsquelle? Megalohs Jugendhelden RZA und Ghostface Killah vom Wu-Tang Clan, die schon Mitte der Neunzigerjahre Klanggerüste ohne Drums berappten. (...)
Insgesamt merkt man Megalohs bzw Oga Beats Freude am Produzieren in diesem Genre mit seinen vielen nuancierten Subgenres von Lagos bis Soweto weshalb der Name Afrovibes gut gewählt ist da er deutlich macht woher die Inspiration kommt und ein Tor in eine weitere musikalische Reise eröffnet auf die wir diesen Ausnahmekünstler gerne begleiten.
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17
// Di // 20 Uhr //
BETWEEN THE BURIED & ME (us) + Monosphere (d)
BETWEEN THE BURIED & ME (us) + Monosphere (d)
Mit The Blue Nowhere stellen Between The Buried and Me ihr erstes Studioalbum auf InsideOutMusic vor. Das Konzeptwerk entführt in ein fiktives Hotel – ein Ort jenseits aller Realität, geprägt von innerer Isolation und existenzieller Reflexion. „Es geht mehr um ein Gefühl“, so Frontmann Tommy Rogers. „Diese Momente, in denen man sich vollkommen allein fühlt und diese Einsamkeit zur Selbstbeobachtung nutzt – das ist The Blue Nowhere.“
Musikalisch präsentiert sich das Album gewohnt vielschichtig: Zwischen atmosphärischer Dichte und brachialer Dynamik erklingen Synthwave-Anleihen, jazzige Wendungen und eruptive Riffs – ohne dabei den charakteristischen BTBAM-Klang zu verlieren. Stücke wie das über zehn Minuten lange „Absent Thereafter“ oder das eröffnende „Things We Tell Ourselves in the Dark“ stehen exemplarisch für die kreative Spannweite der Band.
Seit ihrer Gründung im Jahr 2000 verschieben Between The Buried and Me kontinuierlich die Grenzen des Genres. Mit Alben wie The Parallax II: Future Sequence, Coma Ecliptic und dem 2021 erschienenen Colors II beweisen sie konzeptionelle Tiefe, technische Brillanz und eine einzigartige Handschrift. Ihre Musik vereint Progressive Rock, Jazz, Death Metal und avantgardistische Elemente zu einem Sound, der sich jeder Kategorisierung entzieht.
Ein Konzertabend, der progressive Komplexität, emotionale Wucht und virtuose Präzision vereint – ein Highlight für alle Liebhaber anspruchsvoller Klangkunst.
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Musikalisch präsentiert sich das Album gewohnt vielschichtig: Zwischen atmosphärischer Dichte und brachialer Dynamik erklingen Synthwave-Anleihen, jazzige Wendungen und eruptive Riffs – ohne dabei den charakteristischen BTBAM-Klang zu verlieren. Stücke wie das über zehn Minuten lange „Absent Thereafter“ oder das eröffnende „Things We Tell Ourselves in the Dark“ stehen exemplarisch für die kreative Spannweite der Band.
Seit ihrer Gründung im Jahr 2000 verschieben Between The Buried and Me kontinuierlich die Grenzen des Genres. Mit Alben wie The Parallax II: Future Sequence, Coma Ecliptic und dem 2021 erschienenen Colors II beweisen sie konzeptionelle Tiefe, technische Brillanz und eine einzigartige Handschrift. Ihre Musik vereint Progressive Rock, Jazz, Death Metal und avantgardistische Elemente zu einem Sound, der sich jeder Kategorisierung entzieht.
Ein Konzertabend, der progressive Komplexität, emotionale Wucht und virtuose Präzision vereint – ein Highlight für alle Liebhaber anspruchsvoller Klangkunst.
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18
// Mi // 20 Uhr // Stadion Tour 2026
LEFTOVERS
LEFTOVERS

» https://linktr.ee/Leftovers_unofficial
» https://www.tixforgigs.com/Event/68912
» https://t1p.de/Leftovers_Tickets
Die Wiener Band Leftovers macht Musik für die Zukunft mit den Mitteln der Vergangenheit und einem untrüglichen Gespür für die Zumutungen der Gegenwart. Es mag für manche nicht besonders zeitgemäß klingen, aber es ist nun an der Zeit, an die gewaltige Kraft der Stromgitarre zu erinnern. An die Schönheit und den Zauber, die in dem romantischen Konzept von einer Gruppe aus Freundinnen und Freunden liegen, die zusammen die Welt aus den Angeln heben.
T IC K E T S bekommt Ihr online via tixforgigs.com, direkt über die Homepage der Band und an allen bekannten Vorverkaufsstellen!
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24
// Di // 20 Uhr //
BLACK SEA DAHU (ch) - Everything Tour 2026
BLACK SEA DAHU (ch) - Everything Tour 2026
Black Sea Dahu zu hören ist wie barfuß in einem Gewitter zu stehen – völlig ungeschützt, aber zutiefst lebendig. Die Band um die Schweizer Sängerin und Songwriterin Janine Cathrein hat sich eine eigene Welt erschaffen: ein Kollektiv, eine Familie, ein Raum für radikale emotionale Ehrlichkeit. Mit ihrem kommenden Album Everything (VÖ: 20.02.2026) geht Black Sea Dahu tiefer als je zuvor – nicht indem sie sich neu erfinden, sondern indem sie noch mehr von dem zeigen, was immer schon da war: die Bereitschaft, sich verwundbar zu machen, Hoffnung, Selbstreflexion, Trauer und die starke Schönheit, all das gleichzeitig zu tragen.
Die neuen Songs entstanden aus einer Welle der Trauer: dem Verlust von Janines Vater und dem Schwindel, in einer Welt zu leben, die mit sich selbst ringt. Live entfaltet die Band eine besondere Anziehung – ihre Konzerte, europaweit ausverkauft, werden zu intensiven Momenten kollektiven Fühlens. 2026 kehren Black Sea Dahu mit Everything auf Tour zurück – intensiv, ehrlich und tief berührend.
Zwischen Indie-Folk, Chamber Pop und Art Rock entzieht sich ihre Musik jeder Schublade. Sie will nicht beeindrucken – sie will verbinden, tragen, überleben. In einer dröhnenden Welt schenkt Black Sea Dahu etwas Seltenes: stille Wahrhaftigkeit.
T I C K E T S: bekommt Ihr online via tixforgigs.com, rausgegangen.de und bei CULTON im Peterssteinweg 9!
Die neuen Songs entstanden aus einer Welle der Trauer: dem Verlust von Janines Vater und dem Schwindel, in einer Welt zu leben, die mit sich selbst ringt. Live entfaltet die Band eine besondere Anziehung – ihre Konzerte, europaweit ausverkauft, werden zu intensiven Momenten kollektiven Fühlens. 2026 kehren Black Sea Dahu mit Everything auf Tour zurück – intensiv, ehrlich und tief berührend.
Zwischen Indie-Folk, Chamber Pop und Art Rock entzieht sich ihre Musik jeder Schublade. Sie will nicht beeindrucken – sie will verbinden, tragen, überleben. In einer dröhnenden Welt schenkt Black Sea Dahu etwas Seltenes: stille Wahrhaftigkeit.
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25
// Mi // 20 Uhr //
BLACK SEA DAHU (ch) - Everything Tour 2026
BLACK SEA DAHU (ch) - Everything Tour 2026
Black Sea Dahu zu hören ist wie barfuß in einem Gewitter zu stehen – völlig ungeschützt, aber zutiefst lebendig. Die Band um die Schweizer Sängerin und Songwriterin Janine Cathrein hat sich eine eigene Welt erschaffen: ein Kollektiv, eine Familie, ein Raum für radikale emotionale Ehrlichkeit. Mit ihrem kommenden Album Everything (VÖ: 20.02.2026) geht Black Sea Dahu tiefer als je zuvor – nicht indem sie sich neu erfinden, sondern indem sie noch mehr von dem zeigen, was immer schon da war: die Bereitschaft, sich verwundbar zu machen, Hoffnung, Selbstreflexion, Trauer und die starke Schönheit, all das gleichzeitig zu tragen.
Die neuen Songs entstanden aus einer Welle der Trauer: dem Verlust von Janines Vater und dem Schwindel, in einer Welt zu leben, die mit sich selbst ringt. Live entfaltet die Band eine besondere Anziehung – ihre Konzerte, europaweit ausverkauft, werden zu intensiven Momenten kollektiven Fühlens. 2026 kehren Black Sea Dahu mit Everything auf Tour zurück – intensiv, ehrlich und tief berührend.
Zwischen Indie-Folk, Chamber Pop und Art Rock entzieht sich ihre Musik jeder Schublade. Sie will nicht beeindrucken – sie will verbinden, tragen, überleben. In einer dröhnenden Welt schenkt Black Sea Dahu etwas Seltenes: stille Wahrhaftigkeit.
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Zwischen Indie-Folk, Chamber Pop und Art Rock entzieht sich ihre Musik jeder Schublade. Sie will nicht beeindrucken – sie will verbinden, tragen, überleben. In einer dröhnenden Welt schenkt Black Sea Dahu etwas Seltenes: stille Wahrhaftigkeit.
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27
// Fr // 20 Uhr // +++ V E R L E G T ins CONNE ISLAND +++
TRISTAN BRUSCH - Am Anfang Tour 2026
TRISTAN BRUSCH - Am Anfang Tour 2026
Hinweis: Das Konzert wurde aus dem UT Connewitz in das Conne Island verlegt. Alle bisher erworbenen Tickets behalten ihre Gültigkeit.
Tristan Brusch, Deutschlands letzter Troubadour, der Romantiker mit Rasierklinge unter der Zuge, geht wieder auf Tour. Im März 2026 lädt er sein Publikum ein, ihn an die Orte zu begleiten, an denen man gemeinsam verschwinden darf. Es ist der Anfang von etwas Neuem. Schönen. Aufregendem.
T I C K E T S: bekommt Ihr an allen bekannten Vorverkaufsstellen, u.a. bei CULTON im Peterssteinweg 9!
Tristan Brusch, Deutschlands letzter Troubadour, der Romantiker mit Rasierklinge unter der Zuge, geht wieder auf Tour. Im März 2026 lädt er sein Publikum ein, ihn an die Orte zu begleiten, an denen man gemeinsam verschwinden darf. Es ist der Anfang von etwas Neuem. Schönen. Aufregendem.
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31
// Di // 20 Uhr // +++ A U S V E R K A U F T +++ S O L D + O U T+++
IL CIVETTO
IL CIVETTO
Mit ihrem letzten Album „Liebe auf Eis“ hat sich Il Civetto neu erfunden – Das und bisher unveröffentlichte Singles bringt die Berliner Band im März 2026 endlich wieder auf Tour!
“Wir stecken gerade mitten im Schreiben neuer Songs. Und je mehr davon entsteht, desto größer wird der Wunsch, sie nicht erst in Monaten zu veröffentlichen, sondern jetzt schon mit euch zu teilen – live.”, verkündet die Band euphorisch.
Von der Berliner U-Bahn auf die großen Festivalbühnen gewachsen, haben sich Il Civetto, mit jedem ihrer bisher vier Alben, erneut transformiert. Bestehend aus Leon Keiditsch, Lars Löffler-Oppermann, Leon Bollinger, Dany Ahmad und Robert Kondorosi, vereint die Band Bläser, Gitarren, globale Pop-Vibes und deutsche Texte zu einer mitreißenden Live-Show, die Hoffnung und Widerstandskraft versprüht, wie nur wenige andere: „Auch wenn es noch so hoffnungslos erscheint, sollen Songs wie ‚Zukunft im Wind‘ motivieren, dennoch auf die Straße zu gehen und für eine bessere Zukunft zu kämpfen“, sagt Leon Keiditsch.
Wenn Il Civetto auf die Bühne treten, geht die Sonne auf – mit ihrer Clubtour UNRELEASED 2026 werden sie einmal mehr beweisen, dass ihre Musik der Lichtschalter in der dunkelsten Nacht sein kann.
T I C K E T S: das Konzert ist ausverkauft, es wird keine Abendkasse geben.
“Wir stecken gerade mitten im Schreiben neuer Songs. Und je mehr davon entsteht, desto größer wird der Wunsch, sie nicht erst in Monaten zu veröffentlichen, sondern jetzt schon mit euch zu teilen – live.”, verkündet die Band euphorisch.
Von der Berliner U-Bahn auf die großen Festivalbühnen gewachsen, haben sich Il Civetto, mit jedem ihrer bisher vier Alben, erneut transformiert. Bestehend aus Leon Keiditsch, Lars Löffler-Oppermann, Leon Bollinger, Dany Ahmad und Robert Kondorosi, vereint die Band Bläser, Gitarren, globale Pop-Vibes und deutsche Texte zu einer mitreißenden Live-Show, die Hoffnung und Widerstandskraft versprüht, wie nur wenige andere: „Auch wenn es noch so hoffnungslos erscheint, sollen Songs wie ‚Zukunft im Wind‘ motivieren, dennoch auf die Straße zu gehen und für eine bessere Zukunft zu kämpfen“, sagt Leon Keiditsch.
Wenn Il Civetto auf die Bühne treten, geht die Sonne auf – mit ihrer Clubtour UNRELEASED 2026 werden sie einmal mehr beweisen, dass ihre Musik der Lichtschalter in der dunkelsten Nacht sein kann.
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April
08
// Mi // 20 Uhr //
A PLACE TO BURY STRANGERS (us), FLYING MOON IN SPACE (d) & KONTRAVOID
A PLACE TO BURY STRANGERS (us), FLYING MOON IN SPACE (d) & KONTRAVOID

» https://www.aplacetoburystrangers.com
» https://flyingmooninspace.bandcamp.com
» https://kontravoid.bandcamp.com
» https://www.tixforgigs.com/Event/69430
Seit fast zwanzig Jahren gelten A Place To Bury Strangers als eine der intensivsten Live-Bands. Ihr Sound ist laut, roh und hypnotisch – ein wilder Mix aus Post-Punk, Noise-Rock, Shoegaze und psychedelischen Experimenten, der Körper und Geist gleichermaßen asnpricht. Mit ihrem aktuellen Album See Through You beweisen die New Yorker erneut, warum sie als „the loudest band in New York“ bezeichnet werden: krachende Gitarren, flirrende Feedback-Wände und treibende Beats treffen auf überraschend eingängige Melodien. Dabei schaffen sie es, Chaos und Klarheit, Dunkelheit und Energie in einem dichten, elektrisierenden Sound zu vereinen. Was auf Platte beeindruckt, wird live zu einem Erlebnis – grell, intensiv, kompromisslos.
Flying Moon In Space ist ein sechsköpfiges Kollektiv aus Leipzig, das aus nächtelangen Improvisationen hervorgegangen ist. Aus diesem freien, experimentellen Prozess entstand eine Band, die Klang als ständige Bewegung versteht. Live entfalten Flying Moon In Space ein berauschtes Klanguniversum, indem sie Krautrock, Electronica, Indie und Techno miteinander verweben. Ihre Musik entzieht sich jedem Genre: Wiederholung als Rausch, Ekstase als Auflösung.
Kontravoid ist der Künstlername des kanadischen Produzenten und Performers Cameron Findlay. Seine hypnotischen Grooves und eindringlichen, düsteren Vocals haben ihm Vergleiche mit Legenden wie DAF, Nitzer Ebb und Boy Harsher eingebracht, mit denen er auch auf Tournee war. Sein jüngstes Album „Detachment“ erweitert sein klangliches Spektrum und enthält eine herausragende Zusammenarbeit mit Chelsey Crowley von Nuovo Testamento, die bei Artoffact Records veröffentlicht wurde.
T I C K E T S bekommt Ihr online via tixforgigs.com sowie bei Culton im Peterssteinweg 9!
Flying Moon In Space ist ein sechsköpfiges Kollektiv aus Leipzig, das aus nächtelangen Improvisationen hervorgegangen ist. Aus diesem freien, experimentellen Prozess entstand eine Band, die Klang als ständige Bewegung versteht. Live entfalten Flying Moon In Space ein berauschtes Klanguniversum, indem sie Krautrock, Electronica, Indie und Techno miteinander verweben. Ihre Musik entzieht sich jedem Genre: Wiederholung als Rausch, Ekstase als Auflösung.
Kontravoid ist der Künstlername des kanadischen Produzenten und Performers Cameron Findlay. Seine hypnotischen Grooves und eindringlichen, düsteren Vocals haben ihm Vergleiche mit Legenden wie DAF, Nitzer Ebb und Boy Harsher eingebracht, mit denen er auch auf Tournee war. Sein jüngstes Album „Detachment“ erweitert sein klangliches Spektrum und enthält eine herausragende Zusammenarbeit mit Chelsey Crowley von Nuovo Testamento, die bei Artoffact Records veröffentlicht wurde.
T I C K E T S bekommt Ihr online via tixforgigs.com sowie bei Culton im Peterssteinweg 9!
09
// Do // 20 Uhr // Laurentian Echoes Tour
PANOPTICON (us) & SUNKEN (dk)
PANOPTICON (us) & SUNKEN (dk)
» https://thetruepanopticon.bandcamp.com
» https://sunkendenmark.bandcamp.com
» https://www.tixforgigs.com/de-de/Event/67886
Mit der Laurentian Echoes Tour kehrt Panopticon nach Leipzig zurück – an jenen Ort, wo sie bereits 2018 bei The Lights Of Myriad Woods ein eindrucksvolles Konzert gaben. Austin L. Lunn und seine Mitstreiter präsentieren ausgewählte Stücke aus der Laurentian Trilogy: …And Again Into The Light (2021), The Rime of Memory (2023) und dem kommenden Album Det Hjemsøgte Hjertet (2026). Ein seltenes Programm, das Panopticons Mischung aus ungestümer Wucht, durchdachtem Songwriting und naturmystischer Tiefe bündelt.
Als Gäste mit dabei sind Sunken, die sich in den vergangenen Jahren hörbar weiterentwickelt haben. Ihr atmosphärischer Black Metal, geprägt von Meer, Küstenlandschaft und einer eigentümlichen Melancholie, verbindet wuchtige Intensität mit schwebenden Melodien. Mit dem vielbeachteten Livslede (2020) haben sie einen markanten Schritt gemacht und ihre Position in der europäischen Szene gefestigt.
Ein Abend, der Kontraste auslotet: Wut und Ruhe, Härte und Zerbrechlichkeit und Melancholie.
T I C K E T S bekommt Ihr online via tixforgigs.com sowie bei CULTON im Peterssteinweg 9!
Als Gäste mit dabei sind Sunken, die sich in den vergangenen Jahren hörbar weiterentwickelt haben. Ihr atmosphärischer Black Metal, geprägt von Meer, Küstenlandschaft und einer eigentümlichen Melancholie, verbindet wuchtige Intensität mit schwebenden Melodien. Mit dem vielbeachteten Livslede (2020) haben sie einen markanten Schritt gemacht und ihre Position in der europäischen Szene gefestigt.
Ein Abend, der Kontraste auslotet: Wut und Ruhe, Härte und Zerbrechlichkeit und Melancholie.
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15
// Mi // 20 Uhr // EU Tour Continued 2026
PANIC SHACK (uk)
PANIC SHACK (uk)
Nach einer restlos ausverkauften Deutschland-Tour kehren Panic Shack bereits im Frühjahr 2026 zurück! Die letzten Jahre verliefen für die vier Waliserinnen aus Cardiff wie ein Raketenflug: 2018 gründen die Konzertfans ihre erste eigene Band und bringen sich infolgedessen ihre Instrumente selbst bei. Eine EP und ein Album später spielen Panic Shack live bei Jools Holland in der BBC!
Teilweise weckt ihr Sound Erinnerungen an Amyl and the Sniffers, Lambrini Girls oder Wet Leg, inklusive Stage-Choreos, wütender Gesellschaftskritik und Merch-Tangas – was Ihnen rund um den Globus eine hingebungsvolle Fanbase verschafft! Nicht zuletzt ihre schlagkräftigen Liveshows deuten bei Panic Shack auf eine rosige, kajalverschmierte Zukunft.
Wer bei den letzten Deutschland Shows kein Ticket bekommen hat, bekommt nun zum Glück sehr bald eine zweite Chance, bei Panic Shack im Pit durchzuschwitzen – eine klare Empfehlung für Punk-Fans und die, die es noch werden wollen!
T I C K E T S bekommt Ihr via tixforgigs.com sowie an allen bekannten Vorverkaufsstellen, u.a. !
Teilweise weckt ihr Sound Erinnerungen an Amyl and the Sniffers, Lambrini Girls oder Wet Leg, inklusive Stage-Choreos, wütender Gesellschaftskritik und Merch-Tangas – was Ihnen rund um den Globus eine hingebungsvolle Fanbase verschafft! Nicht zuletzt ihre schlagkräftigen Liveshows deuten bei Panic Shack auf eine rosige, kajalverschmierte Zukunft.
Wer bei den letzten Deutschland Shows kein Ticket bekommen hat, bekommt nun zum Glück sehr bald eine zweite Chance, bei Panic Shack im Pit durchzuschwitzen – eine klare Empfehlung für Punk-Fans und die, die es noch werden wollen!
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16
// Do // 20 Uhr //
HUNDREDS - Sirens Tour
HUNDREDS - Sirens Tour
Seit über 15 Jahren formen Hundreds – das Geschwisterduo Eva und Philipp Milner, gemeinsam mit Schlagzeuger Florian Wienczny – ihren unverkennbaren Sound zwischen elektronischem Art-Pop, symphonischer Wucht und emotionaler Tiefe.
Musikalisch reicht ihr Spektrum von minimalistischer Elektronik über vielschichtigen Synth-Pop bis hin zu orchestraler Dramatik. Nach ihrem gefeierten Debüt (2010, Sinnbus) entwickelten sie auf „Aftermath“ (2014) und „Wilderness“ (2016) einen immer reiferen, detailverliebteren Sound. Das vierte Album „The Current“ erschien 2020 – mitten in die Corona-Pandemie hinein – und wurde zuvor bereits als Liveshow in der Hamburger Elbphilharmonie aufgeführt. Mit „Sirens“, dem neuen und fünften Studioalbum (VÖ: Anfang 2026 bei Embassy of Music), kehren Hundreds in die märchenhafte Welt von Evas Kindheit zurück. Inspiriert von Mythen, Natur und Wandelwesen verknüpft das Trio darin mystische Bilder mit aktuellen Themen: Migration, Verlust, Hoffnung.
Trotz aller konzeptioneller Tiefe und klanglicher Komplexität bleibt für Hundreds eines zentral: die Bühne. Von Anfang an verstand sich die Band als Live-Projekt, das Musik visuell und emotional intensiv erlebbar macht. Die Shows der Band – mit eigenen Lichtkonzepten und viel dramaturgischem Feingefühl – wachsen mit jedem Album, ohne sich dem Mainstream zu beugen.
Wer in vielschichtigen Indietronica-Arrangements schwelgen will, und obendrauf noch Lust auf eine virtuose Live-Show hat: Hundreds sollte definitiv auf die 2026-Bucketlist gesetzt werden!
T I C K E T S: bekommt Ihr ab 09. Juli über den Bandshop (folgt dem Link unter`m Bild!) sowie an allen bekannten Vorverkaufsstellen!
Musikalisch reicht ihr Spektrum von minimalistischer Elektronik über vielschichtigen Synth-Pop bis hin zu orchestraler Dramatik. Nach ihrem gefeierten Debüt (2010, Sinnbus) entwickelten sie auf „Aftermath“ (2014) und „Wilderness“ (2016) einen immer reiferen, detailverliebteren Sound. Das vierte Album „The Current“ erschien 2020 – mitten in die Corona-Pandemie hinein – und wurde zuvor bereits als Liveshow in der Hamburger Elbphilharmonie aufgeführt. Mit „Sirens“, dem neuen und fünften Studioalbum (VÖ: Anfang 2026 bei Embassy of Music), kehren Hundreds in die märchenhafte Welt von Evas Kindheit zurück. Inspiriert von Mythen, Natur und Wandelwesen verknüpft das Trio darin mystische Bilder mit aktuellen Themen: Migration, Verlust, Hoffnung.
Trotz aller konzeptioneller Tiefe und klanglicher Komplexität bleibt für Hundreds eines zentral: die Bühne. Von Anfang an verstand sich die Band als Live-Projekt, das Musik visuell und emotional intensiv erlebbar macht. Die Shows der Band – mit eigenen Lichtkonzepten und viel dramaturgischem Feingefühl – wachsen mit jedem Album, ohne sich dem Mainstream zu beugen.
Wer in vielschichtigen Indietronica-Arrangements schwelgen will, und obendrauf noch Lust auf eine virtuose Live-Show hat: Hundreds sollte definitiv auf die 2026-Bucketlist gesetzt werden!
T I C K E T S: bekommt Ihr ab 09. Juli über den Bandshop (folgt dem Link unter`m Bild!) sowie an allen bekannten Vorverkaufsstellen!
17
// Fr // 20 Uhr //
BITCHIN BAJAS (us/drag city) & ACID ROOSTER (lpz / tonzonen)
BITCHIN BAJAS (us/drag city) & ACID ROOSTER (lpz / tonzonen)

» https://bitchinbajas.bandcamp.com/
» https://acidrooster.bandcamp.com/album/acid-rooster
» https://www.tixforgigs.com/Event/69573
Ein Abend voll kosmischer Musik.
Seit ihrer Gründung in Chicago im Jahr 2010 gehen Bitchin Bajas allen Arten von klanglicher Hypnotik nach und streben dabei nach einer psychedelischen Hörerfahrung, die gleichermaßen an Terry Rileys Minimalismus, den spacigen Krautrock der frühen Tangerine Dream und die harmonischen Drones von La Monte Young erinnert, aber all diesen Einflüssen eine rockige Prägnanz verleihen. Die Zusammenarbeit des Trios ist geprägt vom scheinbar unerschöpflichen musikalischen Facettenreichtum seiner Mitglieder, dem Gitarristen und Keyboarder Cooper Crain, dem Holzbläser und Keyboarder Rob Frye und dem Bassisten und Keyboarder Dan Quinlivan.
Im Laufe der Jahre entstanden Aufnahmen mit dem Sänger Bonnie „Prince“ Billy, der Jazzformation Natural Information Society und Haley Fohr von Circuit des Yeux. Ihren eigenen Sound – dominiert von synthetischen Keyboardklängen und durchzogen von Fyres improvisatorischen Exzessen an Flöte und Saxofon – haben Bitchin Bajas dabei konstant weiterentwickelt und immer wieder mit ihrer unbändigen Neugier für Klänge aus aller Welt in Einklang gebracht.
2021 veröffentlichten sie als Hommage an Wendy Carlos’ Klassiker „Switched on Bach“ eine Reihe berühmter Sun Ra-Stücke als Synthesizer-Arrangements unter dem Titel „Switched on Ra“. Es folgten die bislang konsequentesten Alben „Bajascillators“ (2022), „Totality“ (2025, mit Natural Information Society) und „Inland See“ (2025).
Mit einem Sound, der den Geist der deutschen Kraut- und Psych Rock-Pioniere heraufbeschwört, zelebrieren die drei fränkischen Wahl-Leipziger von Acid Rooster auf ihren teilweise geschriebenen teilweise improvisierten Songs spannungsgeladene, freidenkende Instrumentalmusik und haben sich in kürzester Zeit in der internationalen Szene einen festen Platz erspielt.
Der Charakter der Acid Rooster-Veröffentlichungen ist durch deren jeweiligen Entstehungsprozess geprägt. So entstand die kosmisch-wabernde „Ad Astra“-LP (2022) als One-Take während einer privaten Gartenparty.
Die vier Stücke des aktuellen Albums „Hall of Mirrors“ (2024) wurden in ihrem Grundgerüst bereits im Juli 2022 an zwei Tagen von Produzent Jason Shaw in dessen Dystopia-Studios in Glasgow aufgenommen. Erst später fügten die Drei den Stücken Overdubs hinzu, welche „Hall of Mirrors“ zu einer äußert vielschichtigen Klanglandschaft werden ließen. So sind neben zusätzlichen Gitarren und Perkussionsinstrumenten unter anderem Saxophon, Shruti Box, Synthesizer, Mellotron, Querflöte, Vibraphon und vieles mehr dazu gekommen. Gemastert hat das Ganze der Grammy-nominierte Engineer Joseph Carra in seinen Crystal-Studios in Melbourne (u.a. verantwortlich für einige Alben von King Gizzard and the Lizard Wizard, Stonefield, Amyl and the Sniffers), der derart in den Aufnahmen versunken ist, dass er begeistert Jason Shaw anrief, um mitzuteilen, dass er seit Jahren an keiner so wohlklingenden und interessanten Veröffentlichung arbeiten durfte.
T I C K E T S gibt es online bei tixforgigs (Link unterm Bild).
Seit ihrer Gründung in Chicago im Jahr 2010 gehen Bitchin Bajas allen Arten von klanglicher Hypnotik nach und streben dabei nach einer psychedelischen Hörerfahrung, die gleichermaßen an Terry Rileys Minimalismus, den spacigen Krautrock der frühen Tangerine Dream und die harmonischen Drones von La Monte Young erinnert, aber all diesen Einflüssen eine rockige Prägnanz verleihen. Die Zusammenarbeit des Trios ist geprägt vom scheinbar unerschöpflichen musikalischen Facettenreichtum seiner Mitglieder, dem Gitarristen und Keyboarder Cooper Crain, dem Holzbläser und Keyboarder Rob Frye und dem Bassisten und Keyboarder Dan Quinlivan.
Im Laufe der Jahre entstanden Aufnahmen mit dem Sänger Bonnie „Prince“ Billy, der Jazzformation Natural Information Society und Haley Fohr von Circuit des Yeux. Ihren eigenen Sound – dominiert von synthetischen Keyboardklängen und durchzogen von Fyres improvisatorischen Exzessen an Flöte und Saxofon – haben Bitchin Bajas dabei konstant weiterentwickelt und immer wieder mit ihrer unbändigen Neugier für Klänge aus aller Welt in Einklang gebracht.
2021 veröffentlichten sie als Hommage an Wendy Carlos’ Klassiker „Switched on Bach“ eine Reihe berühmter Sun Ra-Stücke als Synthesizer-Arrangements unter dem Titel „Switched on Ra“. Es folgten die bislang konsequentesten Alben „Bajascillators“ (2022), „Totality“ (2025, mit Natural Information Society) und „Inland See“ (2025).
Mit einem Sound, der den Geist der deutschen Kraut- und Psych Rock-Pioniere heraufbeschwört, zelebrieren die drei fränkischen Wahl-Leipziger von Acid Rooster auf ihren teilweise geschriebenen teilweise improvisierten Songs spannungsgeladene, freidenkende Instrumentalmusik und haben sich in kürzester Zeit in der internationalen Szene einen festen Platz erspielt.
Der Charakter der Acid Rooster-Veröffentlichungen ist durch deren jeweiligen Entstehungsprozess geprägt. So entstand die kosmisch-wabernde „Ad Astra“-LP (2022) als One-Take während einer privaten Gartenparty.
Die vier Stücke des aktuellen Albums „Hall of Mirrors“ (2024) wurden in ihrem Grundgerüst bereits im Juli 2022 an zwei Tagen von Produzent Jason Shaw in dessen Dystopia-Studios in Glasgow aufgenommen. Erst später fügten die Drei den Stücken Overdubs hinzu, welche „Hall of Mirrors“ zu einer äußert vielschichtigen Klanglandschaft werden ließen. So sind neben zusätzlichen Gitarren und Perkussionsinstrumenten unter anderem Saxophon, Shruti Box, Synthesizer, Mellotron, Querflöte, Vibraphon und vieles mehr dazu gekommen. Gemastert hat das Ganze der Grammy-nominierte Engineer Joseph Carra in seinen Crystal-Studios in Melbourne (u.a. verantwortlich für einige Alben von King Gizzard and the Lizard Wizard, Stonefield, Amyl and the Sniffers), der derart in den Aufnahmen versunken ist, dass er begeistert Jason Shaw anrief, um mitzuteilen, dass er seit Jahren an keiner so wohlklingenden und interessanten Veröffentlichung arbeiten durfte.
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18
// Sa // 20 Uhr //
SPIDERGAWD (no/ Crispin Glover) + Special Guest
SPIDERGAWD (no/ Crispin Glover) + Special Guest
Spätestens mit “Spidergawd III” (2016) waren eigentlich aufgebraucht, all die Superlative, was Per Bortens Band angeht, sein Songwriting, dieses hochenergetische Hardrock-Amalgam, das verlässlich in lupenreine Hits gegossene Material. Eines vorweg: Mit dem achten Album hat sich daran nichts, aber wirklich gar nichts geändert.
Im Gegenteil, diese bestimmte himmelhochjauchzende Energie bricht sich nach exakt 78 Sekunden zum ersten Mal Bahn – und wie: Die Akkordverschiebung von der Strophe zur Bridge des Auftaktstücks “The Grand Slam” ist ein Moment zum Pferdesatteln, um in Richtung Horizont davon zu galoppieren. Im Verlauf des Stückes werden buchstäblich alle Trademarks abgehakt: umgedrehte Beats, Slide-Gitarren aus einem anderen Universum, Breakdown mit isoliertem Gesang, Wiedereinstieg, Abfahrt, Outro, Applaus! Im Ernst: Wem hier nicht vor lauter Euphorie das Wasser in die Augen steigt, der hat nur einen Knorpel, wo bei anderen das Herz schlägt.
Stichwort Herz: Mit dem hatte Spidergawd-Vordenker Borten zuletzt Probleme und musste in Sachen Gesundheit einiges verpacken. Ein Grund, warum die Songs inhaltlich diesmal persönlicher klingen als in der Vergangenheit. Dieses bis zur Unendlichkeit reichende, achte Album feiert eine Art Wiedergeburt, den Tag danach, noch ganz aufgewühlt vom Blick in den Abgrund. „Coming back to my senses“, singt Borten im epischen Schlussstück “Winter Song”, einer bleischweren Ballade aus dem Permafrost.
Zwischen Auftakt und Schlussvorhang liegen weitere sechs Stücke, das ist so kompakt wie effektiv. Noch nie neigten Spidergawd zu Füllmaterial, das ist auch diesmal nicht der Fall. “Revolution”, mit ungewohnt tagespolitischer Note, ist ein forscher Bastard aus Iron Maiden und Foo Fighters, “One In A Million” im Anschluss drückt noch ein bisschen mehr auf die Tube, gleichzeitig ahnt man früh, dass irgendwo weiter hinten womöglich einer dieser glorreich verwinkelten Gitarrensolo-Einstiege lauert. Spoiler: Das ist dann auch tatsächlich der Fall. Fan-tas-tisch!
„Keep on keepin’ on“, ist das Mantra von “200 Miles High”, das zusammen mit “The Hunter” als brillantes Mittelstück funkelt, bevor “The Ghost Of Eirik Raude” die Schwerter wetzt und am Ende winterlich ausklingt. Unser bestes Album, heißt es von Künstlerseite gern in Bezug aufs aktuelle Werk. Bei Spidergawd trifft das in Gänze zu – und das bereits zum achten Mal. (Review von Ingo Scheel in VISIONS 2025)
T I C K E T S bekommt Ihr an allen bekannten Vorverkaufsstellen!
Im Gegenteil, diese bestimmte himmelhochjauchzende Energie bricht sich nach exakt 78 Sekunden zum ersten Mal Bahn – und wie: Die Akkordverschiebung von der Strophe zur Bridge des Auftaktstücks “The Grand Slam” ist ein Moment zum Pferdesatteln, um in Richtung Horizont davon zu galoppieren. Im Verlauf des Stückes werden buchstäblich alle Trademarks abgehakt: umgedrehte Beats, Slide-Gitarren aus einem anderen Universum, Breakdown mit isoliertem Gesang, Wiedereinstieg, Abfahrt, Outro, Applaus! Im Ernst: Wem hier nicht vor lauter Euphorie das Wasser in die Augen steigt, der hat nur einen Knorpel, wo bei anderen das Herz schlägt.
Stichwort Herz: Mit dem hatte Spidergawd-Vordenker Borten zuletzt Probleme und musste in Sachen Gesundheit einiges verpacken. Ein Grund, warum die Songs inhaltlich diesmal persönlicher klingen als in der Vergangenheit. Dieses bis zur Unendlichkeit reichende, achte Album feiert eine Art Wiedergeburt, den Tag danach, noch ganz aufgewühlt vom Blick in den Abgrund. „Coming back to my senses“, singt Borten im epischen Schlussstück “Winter Song”, einer bleischweren Ballade aus dem Permafrost.
Zwischen Auftakt und Schlussvorhang liegen weitere sechs Stücke, das ist so kompakt wie effektiv. Noch nie neigten Spidergawd zu Füllmaterial, das ist auch diesmal nicht der Fall. “Revolution”, mit ungewohnt tagespolitischer Note, ist ein forscher Bastard aus Iron Maiden und Foo Fighters, “One In A Million” im Anschluss drückt noch ein bisschen mehr auf die Tube, gleichzeitig ahnt man früh, dass irgendwo weiter hinten womöglich einer dieser glorreich verwinkelten Gitarrensolo-Einstiege lauert. Spoiler: Das ist dann auch tatsächlich der Fall. Fan-tas-tisch!
„Keep on keepin’ on“, ist das Mantra von “200 Miles High”, das zusammen mit “The Hunter” als brillantes Mittelstück funkelt, bevor “The Ghost Of Eirik Raude” die Schwerter wetzt und am Ende winterlich ausklingt. Unser bestes Album, heißt es von Künstlerseite gern in Bezug aufs aktuelle Werk. Bei Spidergawd trifft das in Gänze zu – und das bereits zum achten Mal. (Review von Ingo Scheel in VISIONS 2025)
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19
// So // 20 Uhr //
SONGLEIKR (no)
SONGLEIKR (no)
“As friendships evolve, so does the boldness of our music – we are proud to present our new album Fuglefolk, a manifestation of song and play.”
Fast ein Jahrzehnt nach ihrem Debütalbum Godtfolk kehren Songleikr mit ihrem lang erwarteten zweiten Werk Fuglefolk zurück – ein herzliches, ehrliches und verspieltes Folk-Pop-Album, zusammengestellt aus dem kreativen Schatz der Gruppe. Während Godtfolk stärker auf traditionelles Material setzte, besteht Fuglefolk aus Eigenkompositionen der Band: klanglich größer, reichhaltiger in der Instrumentierung und progressiver im Geist.
Aufgenommen live im Studio – mit dem gesamten Ensemble, das gemeinsam spielt, um die pure, gemeinschaftliche „Folk-im-Raum“-Energie einzufangen – trägt Fuglefolk den Puls echter Momente. Mehrere Stücke entstanden aus improvisierten Jam-Sessions, treu dem Songleikr-Geist („song game“), in dem Spontaneität und Verbindung die Musik leiten. Das Line-up des Albums besteht aus Maria Franz – die norwegische Sängerin, auch bekannt aus der international gefeierten Gruppe Heilung, Ingrid Galadriel Aune Falch – norwegische Sängerin und Songwriterin, Kasia Sikora-Black – in Großbritannien ansässige Musikerin mit reicher musikalischer Ausbildung und einem feinen Gespür für schimmernde Melodietexturen, Petter-Olai Østbye Sagen (NO) – der mit seinem tiefen rhythmischen Puls den Sound der Gruppe prägt und Songleikrs unverwechselbare musikalische Landschaft formt.
T I C K E T S: bekommt Ihtr online via tixforgigs.com sowie bei Culton im Peterssteinweg 9!
Fast ein Jahrzehnt nach ihrem Debütalbum Godtfolk kehren Songleikr mit ihrem lang erwarteten zweiten Werk Fuglefolk zurück – ein herzliches, ehrliches und verspieltes Folk-Pop-Album, zusammengestellt aus dem kreativen Schatz der Gruppe. Während Godtfolk stärker auf traditionelles Material setzte, besteht Fuglefolk aus Eigenkompositionen der Band: klanglich größer, reichhaltiger in der Instrumentierung und progressiver im Geist.
Aufgenommen live im Studio – mit dem gesamten Ensemble, das gemeinsam spielt, um die pure, gemeinschaftliche „Folk-im-Raum“-Energie einzufangen – trägt Fuglefolk den Puls echter Momente. Mehrere Stücke entstanden aus improvisierten Jam-Sessions, treu dem Songleikr-Geist („song game“), in dem Spontaneität und Verbindung die Musik leiten. Das Line-up des Albums besteht aus Maria Franz – die norwegische Sängerin, auch bekannt aus der international gefeierten Gruppe Heilung, Ingrid Galadriel Aune Falch – norwegische Sängerin und Songwriterin, Kasia Sikora-Black – in Großbritannien ansässige Musikerin mit reicher musikalischer Ausbildung und einem feinen Gespür für schimmernde Melodietexturen, Petter-Olai Østbye Sagen (NO) – der mit seinem tiefen rhythmischen Puls den Sound der Gruppe prägt und Songleikrs unverwechselbare musikalische Landschaft formt.
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23
// Do // 20 Uhr //
RIVAL CONSOLES (uk/ erased tapes) & BEN LUKAS BOYSEN (d/ erased tapes)
RIVAL CONSOLES (uk/ erased tapes) & BEN LUKAS BOYSEN (d/ erased tapes)

» https://www.rivalconsoles.net
» https://benlukasboysen.com
» https://www.skyasound.com
» https://www.erasedtapes.com
» https://landstreicher-konzerte.de/konzerte/rival-consoles-l-26
Rival Consoles, einer der einflussreichsten Produzenten elektronischer Musik Großbritanniens, kehrt mit einer brandneuen audiovisuellen Live-Show zurück, die sich um sein neues Album „Landscape from Memory“ dreht und ein neues Kapitel in seinem ständigen Streben nach Verfeinerung und Weiterentwicklung aufschlägt.
Der in London lebende Produzent Ryan Lee West, besser bekannt unter dem Namen Rival Consoles, ist dafür bekannt, Synthesizern einen menschlichen und atmosphärischen Klang zu verleihen. Im Laufe seiner achtzehnjährigen, von der Kritik gefeierten Karriere hat sich seine Musik von den anspruchsvollen elektronischen Klängen seiner frühen EPs zu einer zunehmend konzeptionellen und metamorphen Musik in seinen Alben entwickelt.
Im Juli 2025 veröffentlichte Rival Consoles sein neuestes Studioalbum „Landscape from Memory“ bei Erased Tapes und präsentiert es nun mit einer brandneuen, einzigartigen Performance in Form eines immersiven audiovisuellen Erlebnisses, bei dem er Material aus den letzten 15 Jahren seiner Karriere und darüber hinaus vorstellt. Von tiefen Ambient-Werken bis hin zu seiner einzigartigen Version von Techno und dem gesamten Spektrum dazwischen wird die Show eine lange Erzählung von Ideen sein – viele davon zum ersten Mal live zu hören – mit Visuals, die von Sky Ainsbury mitgestaltet und live performt werden.
T I C K E T S bekommt Ihr an allen bekannten Vorverkaufsstellen.
Der in London lebende Produzent Ryan Lee West, besser bekannt unter dem Namen Rival Consoles, ist dafür bekannt, Synthesizern einen menschlichen und atmosphärischen Klang zu verleihen. Im Laufe seiner achtzehnjährigen, von der Kritik gefeierten Karriere hat sich seine Musik von den anspruchsvollen elektronischen Klängen seiner frühen EPs zu einer zunehmend konzeptionellen und metamorphen Musik in seinen Alben entwickelt.
Im Juli 2025 veröffentlichte Rival Consoles sein neuestes Studioalbum „Landscape from Memory“ bei Erased Tapes und präsentiert es nun mit einer brandneuen, einzigartigen Performance in Form eines immersiven audiovisuellen Erlebnisses, bei dem er Material aus den letzten 15 Jahren seiner Karriere und darüber hinaus vorstellt. Von tiefen Ambient-Werken bis hin zu seiner einzigartigen Version von Techno und dem gesamten Spektrum dazwischen wird die Show eine lange Erzählung von Ideen sein – viele davon zum ersten Mal live zu hören – mit Visuals, die von Sky Ainsbury mitgestaltet und live performt werden.
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28
// Di // 20 Uhr //
NATRAXAS (gr)
NATRAXAS (gr)
𝐍𝐚𝐱𝐚𝐭𝐫𝐚𝐬 kommen aus Griechenland und stehen seit 2012 für modernen Psychedelic Rock mit deutlichem 70s-Fundament: groovige Rhythmen, schwere Riffs, melodische Leads und lange Spannungsbögen, die nicht ausfransen, sondern auf den Punkt gebaut sind.
Mit „V“ zieht die Band die Schrauben weiter an: weniger reiner Jam-Ansatz, mehr ausgearbeitete Songstruktur, dazu ein breiteres Klangspektrum mit Keyboards/Synths, erweitertem Percussion-Setup sowie Einflüssen aus Prog, World Music und elektronischen Elementen. Inhaltlich ist „V“ als Konzept angelegt und führt die Mythologie um Narahmon mit der Figur des Spacekeeper fort.
Auch die Bandgeschichte ist konsequent: Das Debüt (2015) entstand komplett analog, live eingespielt, aufgenommen bei Magnetic Fidelity mit Engineer Jesus I. Agnew. Seitdem: mehrere Alben, stetig wachsende Produktionstiefe und eine Live-Reputation, die sich durch ausgedehnte Europa-Touren, Festivalshows (u.a. Desertfest, Ozora, Dunajam) und eine Australien-Tour gefestigt hat. Auf der Bühne trifft der Drive von Stoner/Prog auf Dynamikwechsel, viel Detailarbeit und eine trippy Video Wall als fester Teil der Show.
Line-up: John Delias (Gitarre/Gesang), John Vagenas (Bass/Gesang), Kostas Charizanis (Drums/Percussion), Pantelis Kargas (Keyboards/Synths).
T I C K E T S bekommt Ihr online u.a. via tixforgigs.com!
Mit „V“ zieht die Band die Schrauben weiter an: weniger reiner Jam-Ansatz, mehr ausgearbeitete Songstruktur, dazu ein breiteres Klangspektrum mit Keyboards/Synths, erweitertem Percussion-Setup sowie Einflüssen aus Prog, World Music und elektronischen Elementen. Inhaltlich ist „V“ als Konzept angelegt und führt die Mythologie um Narahmon mit der Figur des Spacekeeper fort.
Auch die Bandgeschichte ist konsequent: Das Debüt (2015) entstand komplett analog, live eingespielt, aufgenommen bei Magnetic Fidelity mit Engineer Jesus I. Agnew. Seitdem: mehrere Alben, stetig wachsende Produktionstiefe und eine Live-Reputation, die sich durch ausgedehnte Europa-Touren, Festivalshows (u.a. Desertfest, Ozora, Dunajam) und eine Australien-Tour gefestigt hat. Auf der Bühne trifft der Drive von Stoner/Prog auf Dynamikwechsel, viel Detailarbeit und eine trippy Video Wall als fester Teil der Show.
Line-up: John Delias (Gitarre/Gesang), John Vagenas (Bass/Gesang), Kostas Charizanis (Drums/Percussion), Pantelis Kargas (Keyboards/Synths).
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May
01
// Fr // 20 Uhr //
TODSCHICK GEKLEIDET, JAPANISCHE KAMPFHÖRSPIELE & special guest
TODSCHICK GEKLEIDET, JAPANISCHE KAMPFHÖRSPIELE & special guest

VVK: 18 (zzgl. Geb.) EUR
» https://www.japanische-kampfhoerspiele.de
» https://todschickgekleidet.bandcamp.com
» https://www.tixforgigs.com/Event/70615
Die Band JAPANISCHE KAMPFHÖRSPIELE wurde gegründet, als ihr jetziger neuer Frontmann
Anselm Joel Brümmer-Aschenbeck gerade aufhörte, ins Bett zu machen. Das war vor 25
Jahren, Alter. Vor einem Vierteljahrhundert! Die spieltechnische Fitness der Band bewegt
sich dabei nicht bloß wieder auf Vorcoronaniveau, sondern hat dank Yoga, Pilates und dem
ganzen Scheiß ein vollkommen neues Level erreicht. Überzeugt euch am besten selbst davon!
Todschick gekleidet – was 2005 mit drei Menschen und rotzigem Punk in der brandenburgischen Provinz (Guben) begann, wuchs ab 2010 in Leipzig zu einer sechsköpfigen fast schon „Mehr-Generationen-Bigband“ heran, die ihre verschiedenen Einflüsse aus Punk, Hardcore, D-Beat, Thrash-Metal, Black-Metal und Progressive zu einer brachialen und treibenden Spielwut vereinen.
Doublebass-lastiges Schlagzeug, eingängige Gitarrensolis und ein Mixed-Couple-Geschrei, das mit stereotypen Stimmunterschieden bricht, prägen den Sound. Textlich geht es klar politisch gegen jede Form von Rassismus, Faschismus, Gewalt, Sexismus und Unterdrückung, aber auch um Kapitalismuskritik, den Klimawandel und die emotionale Auseinandersetzung mit den eigenen Dämonen.
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Anselm Joel Brümmer-Aschenbeck gerade aufhörte, ins Bett zu machen. Das war vor 25
Jahren, Alter. Vor einem Vierteljahrhundert! Die spieltechnische Fitness der Band bewegt
sich dabei nicht bloß wieder auf Vorcoronaniveau, sondern hat dank Yoga, Pilates und dem
ganzen Scheiß ein vollkommen neues Level erreicht. Überzeugt euch am besten selbst davon!
Todschick gekleidet – was 2005 mit drei Menschen und rotzigem Punk in der brandenburgischen Provinz (Guben) begann, wuchs ab 2010 in Leipzig zu einer sechsköpfigen fast schon „Mehr-Generationen-Bigband“ heran, die ihre verschiedenen Einflüsse aus Punk, Hardcore, D-Beat, Thrash-Metal, Black-Metal und Progressive zu einer brachialen und treibenden Spielwut vereinen.
Doublebass-lastiges Schlagzeug, eingängige Gitarrensolis und ein Mixed-Couple-Geschrei, das mit stereotypen Stimmunterschieden bricht, prägen den Sound. Textlich geht es klar politisch gegen jede Form von Rassismus, Faschismus, Gewalt, Sexismus und Unterdrückung, aber auch um Kapitalismuskritik, den Klimawandel und die emotionale Auseinandersetzung mit den eigenen Dämonen.
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08
// Fr // 20 Uhr // 50th anniversary tour 2026
THE UNDERTONES
THE UNDERTONES
“I wanna hold her, wanna hold her tight, get teenage kicks right through the night” – die eindringliche Gitarre und die kratzige Stimme, mit der diese Worte durch den Lautsprecher dröhnen, stehen unverkennbar für die Band, die im Mai nächsten Jahres ihr 50-jähriges Bestehen feiern darf.
The Undertones haben nach fünf Dekaden Bandgeschichte zwar noch mehr Erfolgssongs und eine ansehnliche Diskografie vorzuweisen - der Klassiker „Teenange Kicks“ ist und bleibt aber der entscheidende Wegweiser in der Karriere der irischen Rockband. Direkt zu Beginn katapultierte der Song das Quintett auf die Überholspur. Der schon damals legendäre DJ und Radiomoderator John Peel spielte den Song gleich zweimal hintereinander in seiner populären Radioshow und verhalf The Undertones im Jahr 1978 zum großen Durchbruch – er soll den Song so bewegend gefunden haben, dass Teile davon seinen Grabstein zieren. Die große Aufmerksamkeit war somit schnell auf die Gruppe aus Derry gelenkt. Vier Alben und viele weitere bis heute relevante Hits sollten die nächsten Jahre prägen, bevor das Projekt mit dem Verlassen von Bandmitglied Feargal Sharke im Jahr 1983 vorerst auf Eis gelegt wurde. 16 Jahre später kamen die übrigen Mitglieder aber glücklicherweise wieder zusammen und läuteten mit dem neuen Sänger Paul McLoone das zweite Kapitel für The Undertones ein. Im Jahr 2003 folgte mit „Get What You Need“ das erste Album mit neuem Line-Up und seitdem wurden unter anderem diverse Reissues veröffentlicht, darunter auch vom selbstbetitelten Debütalbum „The Undertones“.
Mittlerweile blickt die Gruppe auf fast fünf durchaus turbulente Jahrzehnte zurück, in denen die Liebe zum Rock’n’Roll allerdings nie aus den Augen geraten ist. Im Mai nächsten Jahres legen The Untertones gleich neun Stopps in Deutschland ein, um ihr großes Jubiläum gemeinsam mit ihren Fans zu zelebrieren.
Präsentiert wird die Tour von Ox-Fanzine & livegigs.de, MINT und laut.de.
T I C K E T S gibt es online via CTS und an allen bekannten Vorverkaufsstellen, u.a. bei Culton im Peterssteinweg 9!
The Undertones haben nach fünf Dekaden Bandgeschichte zwar noch mehr Erfolgssongs und eine ansehnliche Diskografie vorzuweisen - der Klassiker „Teenange Kicks“ ist und bleibt aber der entscheidende Wegweiser in der Karriere der irischen Rockband. Direkt zu Beginn katapultierte der Song das Quintett auf die Überholspur. Der schon damals legendäre DJ und Radiomoderator John Peel spielte den Song gleich zweimal hintereinander in seiner populären Radioshow und verhalf The Undertones im Jahr 1978 zum großen Durchbruch – er soll den Song so bewegend gefunden haben, dass Teile davon seinen Grabstein zieren. Die große Aufmerksamkeit war somit schnell auf die Gruppe aus Derry gelenkt. Vier Alben und viele weitere bis heute relevante Hits sollten die nächsten Jahre prägen, bevor das Projekt mit dem Verlassen von Bandmitglied Feargal Sharke im Jahr 1983 vorerst auf Eis gelegt wurde. 16 Jahre später kamen die übrigen Mitglieder aber glücklicherweise wieder zusammen und läuteten mit dem neuen Sänger Paul McLoone das zweite Kapitel für The Undertones ein. Im Jahr 2003 folgte mit „Get What You Need“ das erste Album mit neuem Line-Up und seitdem wurden unter anderem diverse Reissues veröffentlicht, darunter auch vom selbstbetitelten Debütalbum „The Undertones“.
Mittlerweile blickt die Gruppe auf fast fünf durchaus turbulente Jahrzehnte zurück, in denen die Liebe zum Rock’n’Roll allerdings nie aus den Augen geraten ist. Im Mai nächsten Jahres legen The Untertones gleich neun Stopps in Deutschland ein, um ihr großes Jubiläum gemeinsam mit ihren Fans zu zelebrieren.
Präsentiert wird die Tour von Ox-Fanzine & livegigs.de, MINT und laut.de.
T I C K E T S gibt es online via CTS und an allen bekannten Vorverkaufsstellen, u.a. bei Culton im Peterssteinweg 9!
13
// Mi // 20 Uhr //
BLACKWATER HOLYLIGHT
BLACKWATER HOLYLIGHT
Als Blackwater Holylight vor drei Jahren Portland verließen, war es ein bewusster Schritt weg vom grauen Norden und der trügerischen Sicherheit des Bekannten. In Los Angeles fanden sie einen Ort ohne Routinen, ohne eingespielte Netzwerke – aber mit Raum für Neues. In dieser Offenheit entstand ihr viertes Album Not Here Not Gone: ein Werk über Veränderung, Zwischenzustände und die Kraft, sich im Ungewissen neu zu verorten. Mit dichten Klanglandschaften und emotionaler Tiefe zeigt die Band sich entschlossener und zugleich verletzlicher denn je.
14
// Do // 20 Uhr //
KING BUFFALO (us)
KING BUFFALO (us)
King Buffalo vereinen treibende Riffs und entspannten Groove. Psych, Blues und Stoner-Einflüsse kombiniert mit donnerndem Bass und Schlagzeug, die deutlich an den Heavy Rock der 70er erinnern.
Die Band gründete sich 2013, bestehend aus Sänger und Gitarrist Sean McVay, Bassist Dan Reynolds und Schlagzeuger Scott Donaldson und hat seitdem 4 EPs, 5 Studio-Alben, mehrere Live-Mitschnitte und Touren mit u.a. Clutch, All Them Witches und Elder in der Bandhistorie zu verbuchen. Für seinen Stil bietet das Trio gleich selbst eine Einordnung an: „Heavy Psychedelic“. Dabei sind die Vorbilder und Einflüsse gar nicht so eindeutig, laut Sean McVay unter anderem Rage Against the Machine, Radiohead, Pink Floyd, Sabbath, Hendrix.
Die stilistische Zusammenführung dieser Einflüsse verleiht dem Trio aus dem New Yorker Hinterland noch kein hervorzuhebendes Alleinstellungsmerkmal. Letzteres ergibt sich vor allem aus einer gewissen Eigenwilligkeit, mit welcher King Buffalo ihre ganz eigenen, sehr kompakten Soundgebilde kreieren. Perfekt die Balance zwischen Druck und Wärme austarierend. Ohne sich dabei allzu sehr in post-psychedelischen Klangwolken zu verlieren.
T I C K E T S gibt es ab Freitag, 28.11. online bei tixforgigs.com (Link unterm Bild).
Die Band gründete sich 2013, bestehend aus Sänger und Gitarrist Sean McVay, Bassist Dan Reynolds und Schlagzeuger Scott Donaldson und hat seitdem 4 EPs, 5 Studio-Alben, mehrere Live-Mitschnitte und Touren mit u.a. Clutch, All Them Witches und Elder in der Bandhistorie zu verbuchen. Für seinen Stil bietet das Trio gleich selbst eine Einordnung an: „Heavy Psychedelic“. Dabei sind die Vorbilder und Einflüsse gar nicht so eindeutig, laut Sean McVay unter anderem Rage Against the Machine, Radiohead, Pink Floyd, Sabbath, Hendrix.
Die stilistische Zusammenführung dieser Einflüsse verleiht dem Trio aus dem New Yorker Hinterland noch kein hervorzuhebendes Alleinstellungsmerkmal. Letzteres ergibt sich vor allem aus einer gewissen Eigenwilligkeit, mit welcher King Buffalo ihre ganz eigenen, sehr kompakten Soundgebilde kreieren. Perfekt die Balance zwischen Druck und Wärme austarierend. Ohne sich dabei allzu sehr in post-psychedelischen Klangwolken zu verlieren.
T I C K E T S gibt es ab Freitag, 28.11. online bei tixforgigs.com (Link unterm Bild).
15
// Fr // 20 Uhr //
EF (swe/ Pelagic Rec.)
EF (swe/ Pelagic Rec.)
2026 feiern EF einen besonderen Meilenstein mit einer Tour: das 20-jährige Jubiläum von „Give Me Beauty… or Give Me Death!“
„Da es unser Erstlingswerk ist, wollten wir ihm die Liebe schenken, die es verdient. Wir wollten seinen 20. Geburtstag nicht nur mit einem Remastering feiern, und wir wollten die Songs auf keinen Fall zu modern und für die alten Fans unerkennbar machen. Wir wollten ihm einen strafferen, dramatischeren und bombastischeren Anstrich geben ... einen sanften Hauch des heutigen EF.“ (Niklas Åström)
Das ursprünglich 2006 veröffentlichte Album „Give Me Beauty… or Give Me Death!“ präsentierte EFs charakteristische Mischung aus cineastischen Gitarren, geduldiger Dynamik und schmerzender Melodie. Für diese Neuauflage kehrte die Band mit einer Cover-Illustration von Phillip Janta und dem brandneuen Bonustrack „Noll“ mit frischen Ohren und klaren Absichten zum Material zurück: mehr Raum in den Arrangements zu schaffen und die Melodielinien mit orchestralen Farben zu bereichern.
Diese Neuauflage ist eine überarbeitete und erweiterte Version, die sich bewusst mit dem Material auseinandersetzt, das den Stil von EF geprägt hat. Die Band kehrt mit dem Erfahrungsschatz von zwanzig Jahren zu diesen Songs zurück und präsentiert neue Arrangements, die die Zeit dehnen und die Erzählung vertiefen, während sie den Bogen von der Stille zur Katharsis beibehalten, der ihre Musik seit jeher auszeichnet.
T I C K E TS bekommt Ihr online via tixforgigs.com!
„Da es unser Erstlingswerk ist, wollten wir ihm die Liebe schenken, die es verdient. Wir wollten seinen 20. Geburtstag nicht nur mit einem Remastering feiern, und wir wollten die Songs auf keinen Fall zu modern und für die alten Fans unerkennbar machen. Wir wollten ihm einen strafferen, dramatischeren und bombastischeren Anstrich geben ... einen sanften Hauch des heutigen EF.“ (Niklas Åström)
Das ursprünglich 2006 veröffentlichte Album „Give Me Beauty… or Give Me Death!“ präsentierte EFs charakteristische Mischung aus cineastischen Gitarren, geduldiger Dynamik und schmerzender Melodie. Für diese Neuauflage kehrte die Band mit einer Cover-Illustration von Phillip Janta und dem brandneuen Bonustrack „Noll“ mit frischen Ohren und klaren Absichten zum Material zurück: mehr Raum in den Arrangements zu schaffen und die Melodielinien mit orchestralen Farben zu bereichern.
Diese Neuauflage ist eine überarbeitete und erweiterte Version, die sich bewusst mit dem Material auseinandersetzt, das den Stil von EF geprägt hat. Die Band kehrt mit dem Erfahrungsschatz von zwanzig Jahren zu diesen Songs zurück und präsentiert neue Arrangements, die die Zeit dehnen und die Erzählung vertiefen, während sie den Bogen von der Stille zur Katharsis beibehalten, der ihre Musik seit jeher auszeichnet.
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20
// Mi // 20 Uhr // a danger to ourselves
LUCRECIA DALT
LUCRECIA DALT
Die in Pereira, Kolumbien, geborene Lucrecia Dalt hat sich mittlerweile einen festen Platz in der zeitgenössisch-experimentellen Musik erobert. Ihre berufliche Laufbahn - von der Bauingenieurin zur Klangkünstlerin - begann während ihrer Tätigkeit bei einem geotechnischen Unternehmen in Medellín, wo sie die computergestützte Musikproduktion entdeckte.
Auf RVNG Intl. veröffentlichte Dalt eine Trilogie – „Anticlines“ (2018), „No era sólida“ (2020) und „¡Ay!“ (2022) –, mit denen sie jeweils ihre Klangpalette und konzeptionelle Tiefe erweiterte. „¡Ay!“ fand besonders großen Anklang bei Kritikern und Hörern und wurde The Wire als Album des Jahres ausgezeichnet und in die Top Ten der Jahresend-Charts von Pitchfork, der New York Times und NPRs Jahresbestenliste gehievt. Während dieser Zeit wagte sich Dalt auch an die Filmmusik für das Fernsehen und komponierte die Originalmusik für die HBO-Serie „The Baby“ (2022) und kürzlich für den von Kritikern gefeierten Film „On Becoming a Guinea Fowl“ (2024) brachte damit ihr unverwechselbares Sounddesign in narrative Kontexte ein.
Jetzt kehrt Dalt mit „A Danger to Ourselves“ zurück, ihrem bisher persönlichsten und klanglich ambitioniertesten Werk. Während ihre früheren Alben charakterbasierte Erzählungen und Verstrickungen mit der Außenwelt thematisieren, wendet sich „A Danger to Ourselves“ entschieden nach innen. Das Album entstand aus fragmentarischen Notizen, die Dalt während Tourneen und in den Anfängen einer neuen Beziehung gekritzelt hatte – intime Gedanken, die in musikalische Kompositionen übersetzt wurden.
In enger Zusammenarbeit mit dem Perkussionisten Alex Lázaro schuf Dalt Stücke, die ihre Musikalität eher durch das Zusammenspiel von Basslinien, Beats und texturalen Details als durch konventionelle melodische Strukturen erzeugen. Songs wie „divina” bewegen sich fließend zwischen Spanisch und Englisch, durchzogen von elastischen Klanglandschaften und hypnotisierenden Soundcollagen, während „hasta el final” mit seinen direkteren Streicharrangements einen anderen Ansatz verfolgt. Auf dem gesamten Album geht Dalt über ihre früheren Lo-Fi-Ansätze hinaus
und strebt eine neue Klarheit an, in der sowohl Stimme als auch Instrument mit größerer Präsenz und Detailtreue zum Vorschein kommen.
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Auf RVNG Intl. veröffentlichte Dalt eine Trilogie – „Anticlines“ (2018), „No era sólida“ (2020) und „¡Ay!“ (2022) –, mit denen sie jeweils ihre Klangpalette und konzeptionelle Tiefe erweiterte. „¡Ay!“ fand besonders großen Anklang bei Kritikern und Hörern und wurde The Wire als Album des Jahres ausgezeichnet und in die Top Ten der Jahresend-Charts von Pitchfork, der New York Times und NPRs Jahresbestenliste gehievt. Während dieser Zeit wagte sich Dalt auch an die Filmmusik für das Fernsehen und komponierte die Originalmusik für die HBO-Serie „The Baby“ (2022) und kürzlich für den von Kritikern gefeierten Film „On Becoming a Guinea Fowl“ (2024) brachte damit ihr unverwechselbares Sounddesign in narrative Kontexte ein.
Jetzt kehrt Dalt mit „A Danger to Ourselves“ zurück, ihrem bisher persönlichsten und klanglich ambitioniertesten Werk. Während ihre früheren Alben charakterbasierte Erzählungen und Verstrickungen mit der Außenwelt thematisieren, wendet sich „A Danger to Ourselves“ entschieden nach innen. Das Album entstand aus fragmentarischen Notizen, die Dalt während Tourneen und in den Anfängen einer neuen Beziehung gekritzelt hatte – intime Gedanken, die in musikalische Kompositionen übersetzt wurden.
In enger Zusammenarbeit mit dem Perkussionisten Alex Lázaro schuf Dalt Stücke, die ihre Musikalität eher durch das Zusammenspiel von Basslinien, Beats und texturalen Details als durch konventionelle melodische Strukturen erzeugen. Songs wie „divina” bewegen sich fließend zwischen Spanisch und Englisch, durchzogen von elastischen Klanglandschaften und hypnotisierenden Soundcollagen, während „hasta el final” mit seinen direkteren Streicharrangements einen anderen Ansatz verfolgt. Auf dem gesamten Album geht Dalt über ihre früheren Lo-Fi-Ansätze hinaus
und strebt eine neue Klarheit an, in der sowohl Stimme als auch Instrument mit größerer Präsenz und Detailtreue zum Vorschein kommen.
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28
// Do // 20 Uhr //
ENGIN - Sag Mir Almanya Tour 2026
ENGIN - Sag Mir Almanya Tour 2026
ENGIN sind zurück – das deutsch-türkische Indie-Phänomen geht 2026 mit seinem neuen Album Sag Mir Almanya auf Tour und bringt seinen unverwechselbaren Sound aus treibenden Rhythmen, anatolischen Psychedelic-Vibes und deutschem Indie auf die Bühnen Europas.
Nach zahlreichen ausverkauften Clubshows in Deutschland und der Türkei schlägt die Band nun ein neues Kapitel auf: Auf ihrer bislang größten internationalen Tour erobern ENGIN größere Clubbühnen in ganz Europa. Mit dabei sind mehrsprachige Songs, die Brücken schlagen, Menschen verbinden und jeden zum Tanzen bringen – egal ob in Berlin, Amsterdam, Istanbul, Wien oder Erfurt.
Live entfalten ENGIN ihre volle Wucht: eine mitreißende Performance, die an die rohe Spielfreude und Originalität großer Acts der 70er erinnert, dabei aber einen frischen, zeitgenössischen Vibe versprüht und eine klare Haltung transportiert. Ihr Sound schafft mühelos den Spagat zwischen Nostalgie und Jetztzeit und öffnet Räume für Begegnung, Energie und Gemeinschaft.
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Präsentiert von ORIS, UNTOLDENCY & DIFFUS
Nach zahlreichen ausverkauften Clubshows in Deutschland und der Türkei schlägt die Band nun ein neues Kapitel auf: Auf ihrer bislang größten internationalen Tour erobern ENGIN größere Clubbühnen in ganz Europa. Mit dabei sind mehrsprachige Songs, die Brücken schlagen, Menschen verbinden und jeden zum Tanzen bringen – egal ob in Berlin, Amsterdam, Istanbul, Wien oder Erfurt.
Live entfalten ENGIN ihre volle Wucht: eine mitreißende Performance, die an die rohe Spielfreude und Originalität großer Acts der 70er erinnert, dabei aber einen frischen, zeitgenössischen Vibe versprüht und eine klare Haltung transportiert. Ihr Sound schafft mühelos den Spagat zwischen Nostalgie und Jetztzeit und öffnet Räume für Begegnung, Energie und Gemeinschaft.
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September
26
// Sa // 20 Uhr // Faible Booking lädt ein:
Arne Semsrott - GEGENMACHT
Arne Semsrott - GEGENMACHT
Mit “Gegenmacht” knüpft Arne Semsrott direkt an sein erstes Buch & Spiegel Bestseller “Machtübernahme” an, dem schon Marc-Uwe Kling eine große Leseempfehlung ausgesprochen hat.
Arne Semsrott, geboren 1988 in Hamburg, ist Politikwissenschaftler und Aktivist. Er leitet das Recherche- und Transparenzportal FragDenStaat, mit dem er u. a. für die Veröffentlichung der "NSU-Akten" sorgte. Zudem war er Mitinitiator von Hochschulwatch und OpenSCHUFA und gründete den Freiheitsfonds. Semsrott schreibt u. a. für die taz, den fluter, netzpolitik.org und Le Monde diplomatique und ist zweifacher Träger des Otto Brenner Preises für kritischen Journalismus.
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Arne Semsrott, geboren 1988 in Hamburg, ist Politikwissenschaftler und Aktivist. Er leitet das Recherche- und Transparenzportal FragDenStaat, mit dem er u. a. für die Veröffentlichung der "NSU-Akten" sorgte. Zudem war er Mitinitiator von Hochschulwatch und OpenSCHUFA und gründete den Freiheitsfonds. Semsrott schreibt u. a. für die taz, den fluter, netzpolitik.org und Le Monde diplomatique und ist zweifacher Träger des Otto Brenner Preises für kritischen Journalismus.
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October
08
// Do // 20 Uhr //
BaBa ZuLa - 30th Anniversary Tour
BaBa ZuLa - 30th Anniversary Tour
Auch 30 Jahre nach ihrer Gründung ist diese legendäre Band aus Istanbul nach wie vor der experimentellste Vertreter der vielbeachteten zeitgenössischen türkischen Psych-Rock-Szene, zu der Künstler *innen wie Altın Gün, Gaye Su Akyol, Lalalar and Derya Yıldırım & Grup Şimşek gehören.
BaBa ZuLa wurde von Levent Akman (spoons, percussions, machines, toys) und Murat Ertel (elektrische Saz und andere Saiteninstrumente, Gesang, Theremin) gegründet, die als wegweisende Klangpioniere gelten und eine weltweite Kult-Anhängerschaft aufgebaut haben und zu deren Fans Bands wie Einstürzende Neubauten, Can und Nick Cave & The Bad Seeds zählen. Das renommierte MOJO-Magazin beschrieb sie einst als „türkische Veteranen, die eine Verbindung zwischen Erkin Koray, Can und Mad Professor herstellen”.
BaBa ZuLa’s Songs sind pulsierende, hypnotische Tracks, die von türkischen Percussions, frickliger Elektronik, tiefen Bässen, einer elektrischer Saz getragen werden. Sie sind oft ein lebhaftes klangliches und politisches Statement einer Band, die uns weiterhin die Zukunft zeigt.
Apropos Zukunft. 2026 feiern BaBa ZuLa 30-jähriges Bandbestehen. Neben eines Best-Of-Albums wird es auch neue Songs geben. Und das Wichtigste: Eine große Europatour, um all das, was in den letzten 30 Jahren im Bandkontext passiert ist, mit euch gebührend zu feiern.
T I C K E T S bekommt Ihr an allen bekannten Vorverkaufsstellen, u.a. bei Culton im Peterssteinweg 9!
BaBa ZuLa wurde von Levent Akman (spoons, percussions, machines, toys) und Murat Ertel (elektrische Saz und andere Saiteninstrumente, Gesang, Theremin) gegründet, die als wegweisende Klangpioniere gelten und eine weltweite Kult-Anhängerschaft aufgebaut haben und zu deren Fans Bands wie Einstürzende Neubauten, Can und Nick Cave & The Bad Seeds zählen. Das renommierte MOJO-Magazin beschrieb sie einst als „türkische Veteranen, die eine Verbindung zwischen Erkin Koray, Can und Mad Professor herstellen”.
BaBa ZuLa’s Songs sind pulsierende, hypnotische Tracks, die von türkischen Percussions, frickliger Elektronik, tiefen Bässen, einer elektrischer Saz getragen werden. Sie sind oft ein lebhaftes klangliches und politisches Statement einer Band, die uns weiterhin die Zukunft zeigt.
Apropos Zukunft. 2026 feiern BaBa ZuLa 30-jähriges Bandbestehen. Neben eines Best-Of-Albums wird es auch neue Songs geben. Und das Wichtigste: Eine große Europatour, um all das, was in den letzten 30 Jahren im Bandkontext passiert ist, mit euch gebührend zu feiern.
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