Die Band JAPANISCHE KAMPFHÖRSPIELE wurde gegründet, als ihr jetziger neuer Frontmann
Anselm Joel Brümmer-Aschenbeck gerade aufhörte, ins Bett zu machen. Das war vor 25
Jahren, Alter. Vor einem Vierteljahrhundert! Die spieltechnische Fitness der Band bewegt
sich dabei nicht bloß wieder auf Vorcoronaniveau, sondern hat dank Yoga, Pilates und dem
ganzen Scheiß ein vollkommen neues Level erreicht. Überzeugt euch am besten selbst davon!
Todschick gekleidet – was 2005 mit drei Menschen und rotzigem Punk in der brandenburgischen Provinz (Guben) begann, wuchs ab 2010 in Leipzig zu einer sechsköpfigen fast schon „Mehr-Generationen-Bigband“ heran, die ihre verschiedenen Einflüsse aus Punk, Hardcore, D-Beat, Thrash-Metal, Black-Metal und Progressive zu einer brachialen und treibenden Spielwut vereinen.
Doublebass-lastiges Schlagzeug, eingängige Gitarrensolis und ein Mixed-Couple-Geschrei, das mit stereotypen Stimmunterschieden bricht, prägen den Sound. Textlich geht es klar politisch gegen jede Form von Rassismus, Faschismus, Gewalt, Sexismus und Unterdrückung, aber auch um Kapitalismuskritik, den Klimawandel und die emotionale Auseinandersetzung mit den eigenen Dämonen.
T I C K E T S bekommt Ihr online via tixforgigs.com!
02
// Sa // 20 Uhr //
TABLAO FLAMENCO

» https://www.tablaoflamenco.de
» https://www.instagram.com/anna.reim.flamenco
» https://www.tixforgigs.com/Event/72975
Das altehrwürdige Lichtspieltheater UT Connewitz verwandelt sich auch in diesem Jahr wieder in eine Flamenco-Spielstätte der Extraklasse. Wer die Künstler*innen von TABLAO FLAMENCO kennt, weiß, dass ihn eine authentische, herzzerreißende und fulminante Flamencoshow erwartet, die das Publikum bis in die Haarspitzen fesselt und auf eine emotionale Feuerfahrt in ferne Welten entführt.Als Special Guest konnte die in Berlin lebende Tänzerin Anna Reim gewonnen werden, die bereits mit der Carmen-Oper und Flamencoshows unter anderem das Publikum der Philharmonie Berlin begeisterte.
Die in unzähligen Projekten gefragten Künstler*innen Migiwa Shimizu (Tanz), María Prenda (Gesang) und Martin Schmieder (Gitarre) haben sich zusammengefunden, um für Sie ein Konzert der besonderen Art auf die Beine zu stellen.
Doch damit nicht genug: Bereits vor dem Konzert findet ein kostenloser 90-minütiger Workshop statt, in dem Sie die Grundzüge des Flamencos in Tanz, Gesang und Gitarre kennenlernen können. Ein allumfassender Flamencoabend erwartet Sie.
T I C K E T S bekommt Ihr online via tixforgigs.com sowie bei Culton im Peterssteinweg 9!
Die in unzähligen Projekten gefragten Künstler*innen Migiwa Shimizu (Tanz), María Prenda (Gesang) und Martin Schmieder (Gitarre) haben sich zusammengefunden, um für Sie ein Konzert der besonderen Art auf die Beine zu stellen.
Doch damit nicht genug: Bereits vor dem Konzert findet ein kostenloser 90-minütiger Workshop statt, in dem Sie die Grundzüge des Flamencos in Tanz, Gesang und Gitarre kennenlernen können. Ein allumfassender Flamencoabend erwartet Sie.
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07
// Mi // 19:30 Uhr // Der Sex der Anderen - eine anonyme Livestudie
„FICK DICH SELBST!” ÜBER MASTURBATION UND SOLOSEX.
In dieser Ausgabe widmen wir uns dem Wichsen, Rubbeln, Onanieren… Die meisten tun es und doch reden wir selten offen darüber. Wie oft und wie machen wir es uns selbst? Welche Auswirkungen hat das auf den Sex mit Anderen? Wieso masturbieren Menschen überhaupt und ist Selbstbefriedigung immer befriedigend? Gibt es zentrale Masturbationsfantasien? Wie wurde früher masturbiert und was haben eigentlich die “Schrebergärten” damit zu tun?
„Der Sex der Anderen“ ist ein experimentelles Edutainment-Format, das die Möglichkeit bietet, ganz anonym und doch in Gemeinschaft, etwas über sich und andere zu erfahren. Die Sexualwissenschaftler*innen Franziska Hartung und Ralf Pampel von lust.voll.lernen begleiten Euch durch diesen unterhaltsamen und informativen Abend.
Bitte mitbringen: Ein geladenes Smartphone.
T I C K E T S: bekommt Ihr online via tixforgigs.com!
„Der Sex der Anderen“ ist ein experimentelles Edutainment-Format, das die Möglichkeit bietet, ganz anonym und doch in Gemeinschaft, etwas über sich und andere zu erfahren. Die Sexualwissenschaftler*innen Franziska Hartung und Ralf Pampel von lust.voll.lernen begleiten Euch durch diesen unterhaltsamen und informativen Abend.
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08
// Fr // 20 Uhr // 50th anniversary tour 2026
THE UNDERTONES
“I wanna hold her, wanna hold her tight, get teenage kicks right through the night” – die eindringliche Gitarre und die kratzige Stimme, mit der diese Worte durch den Lautsprecher dröhnen, stehen unverkennbar für die Band, die im Mai nächsten Jahres ihr 50-jähriges Bestehen feiern darf.
The Undertones haben nach fünf Dekaden Bandgeschichte zwar noch mehr Erfolgssongs und eine ansehnliche Diskografie vorzuweisen - der Klassiker „Teenange Kicks“ ist und bleibt aber der entscheidende Wegweiser in der Karriere der irischen Rockband. Direkt zu Beginn katapultierte der Song das Quintett auf die Überholspur. Der schon damals legendäre DJ und Radiomoderator John Peel spielte den Song gleich zweimal hintereinander in seiner populären Radioshow und verhalf The Undertones im Jahr 1978 zum großen Durchbruch – er soll den Song so bewegend gefunden haben, dass Teile davon seinen Grabstein zieren. Die große Aufmerksamkeit war somit schnell auf die Gruppe aus Derry gelenkt. Vier Alben und viele weitere bis heute relevante Hits sollten die nächsten Jahre prägen, bevor das Projekt mit dem Verlassen von Bandmitglied Feargal Sharke im Jahr 1983 vorerst auf Eis gelegt wurde. 16 Jahre später kamen die übrigen Mitglieder aber glücklicherweise wieder zusammen und läuteten mit dem neuen Sänger Paul McLoone das zweite Kapitel für The Undertones ein. Im Jahr 2003 folgte mit „Get What You Need“ das erste Album mit neuem Line-Up und seitdem wurden unter anderem diverse Reissues veröffentlicht, darunter auch vom selbstbetitelten Debütalbum „The Undertones“.
Mittlerweile blickt die Gruppe auf fast fünf durchaus turbulente Jahrzehnte zurück, in denen die Liebe zum Rock’n’Roll allerdings nie aus den Augen geraten ist. Im Mai nächsten Jahres legen The Untertones gleich neun Stopps in Deutschland ein, um ihr großes Jubiläum gemeinsam mit ihren Fans zu zelebrieren.
Präsentiert wird die Tour von Ox-Fanzine & livegigs.de, MINT und laut.de.
T I C K E T S gibt es online via CTS und an allen bekannten Vorverkaufsstellen, u.a. bei Culton im Peterssteinweg 9!
The Undertones haben nach fünf Dekaden Bandgeschichte zwar noch mehr Erfolgssongs und eine ansehnliche Diskografie vorzuweisen - der Klassiker „Teenange Kicks“ ist und bleibt aber der entscheidende Wegweiser in der Karriere der irischen Rockband. Direkt zu Beginn katapultierte der Song das Quintett auf die Überholspur. Der schon damals legendäre DJ und Radiomoderator John Peel spielte den Song gleich zweimal hintereinander in seiner populären Radioshow und verhalf The Undertones im Jahr 1978 zum großen Durchbruch – er soll den Song so bewegend gefunden haben, dass Teile davon seinen Grabstein zieren. Die große Aufmerksamkeit war somit schnell auf die Gruppe aus Derry gelenkt. Vier Alben und viele weitere bis heute relevante Hits sollten die nächsten Jahre prägen, bevor das Projekt mit dem Verlassen von Bandmitglied Feargal Sharke im Jahr 1983 vorerst auf Eis gelegt wurde. 16 Jahre später kamen die übrigen Mitglieder aber glücklicherweise wieder zusammen und läuteten mit dem neuen Sänger Paul McLoone das zweite Kapitel für The Undertones ein. Im Jahr 2003 folgte mit „Get What You Need“ das erste Album mit neuem Line-Up und seitdem wurden unter anderem diverse Reissues veröffentlicht, darunter auch vom selbstbetitelten Debütalbum „The Undertones“.
Mittlerweile blickt die Gruppe auf fast fünf durchaus turbulente Jahrzehnte zurück, in denen die Liebe zum Rock’n’Roll allerdings nie aus den Augen geraten ist. Im Mai nächsten Jahres legen The Untertones gleich neun Stopps in Deutschland ein, um ihr großes Jubiläum gemeinsam mit ihren Fans zu zelebrieren.
Präsentiert wird die Tour von Ox-Fanzine & livegigs.de, MINT und laut.de.
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09
// Fr // 19 Uhr //
EINFACH MACHEN! SHE-PUNKS VON 1977 BIS HEUTE
Dok D, CH 2024, R: Reto Caduff, mit: Bettina Köster, Beate Bartel, Sara Schär, Gudrun Gut, Klaudia Schifferle, 89 min, dt. OV
Punk ist ein Versprechen – von Rebellion und Selbstermächtigung! Als er Ende der 1970er Jahre von England und den USA aus die ganze Welt erobert, braucht es plötzlich auch in Deutschland, Österreich und der Schweiz weder Ausbildung noch Perfektion, um sich musikalisch auszudrücken. „Nicht labern, machen!“ ist das Motto. Was zählt, ist die Idee und der Mut, sich auf eine Bühne zu stellen. Und das gilt ganz besonders für die Frauen der Szene: In Düsseldorf gründen sich Östro 430, in West-Berlin Mania D, später Malaria!, und in Zürich Kleenex, später LiLiput. Ihre Vorbilder stammen aus England und heißen X-Ray Spex, The Slits, The Raincoats oder Siouxsie Sioux. Es entstehen Songs über weibliche Rollenklischees und Spießertum, über Machos und dogmatische Feministinnen. Es geht um weibliches Begehren und sexuelle Selbstbestimmung. Und immer auch um das Erobern von Freiräumen – innerhalb der männerdominierten Punkszene, aber auch gesamtgesellschaftlich.
„Einfach machen! She-Punks von 1977 bis heute“ porträtiert Künstlerinnen, die 40 Jahre später immer noch oder wieder zusammen auf der Bühne stehen. Als Pionierinnen des deutschsprachigen She-Punk teilen Gudrun Gut, Beate Bartel, Bettina Köster, Sara Schär, Klaudia Schifferle, Martina Weith und Bettina Flörchinger ihre Erfahrungen und Geschichten. Trotz des unterschiedlichen Sounds der Bands und ohne es damals zu wissen, waren sie Teil einer weiblichen Revolution in der Musikindustrie, die nachfolgende Künstlerinnen nachhaltig geprägt hat. Ein Film über Punk aus weiblicher Perspektive, Feminismus mit Gitarrenriff und das unvergleichliche Lebensgefühl der späten 70er und frühen 80er Jahre.
T I C K E T S gibt es online bei tixforgigs (Link unterm Bild)
Punk ist ein Versprechen – von Rebellion und Selbstermächtigung! Als er Ende der 1970er Jahre von England und den USA aus die ganze Welt erobert, braucht es plötzlich auch in Deutschland, Österreich und der Schweiz weder Ausbildung noch Perfektion, um sich musikalisch auszudrücken. „Nicht labern, machen!“ ist das Motto. Was zählt, ist die Idee und der Mut, sich auf eine Bühne zu stellen. Und das gilt ganz besonders für die Frauen der Szene: In Düsseldorf gründen sich Östro 430, in West-Berlin Mania D, später Malaria!, und in Zürich Kleenex, später LiLiput. Ihre Vorbilder stammen aus England und heißen X-Ray Spex, The Slits, The Raincoats oder Siouxsie Sioux. Es entstehen Songs über weibliche Rollenklischees und Spießertum, über Machos und dogmatische Feministinnen. Es geht um weibliches Begehren und sexuelle Selbstbestimmung. Und immer auch um das Erobern von Freiräumen – innerhalb der männerdominierten Punkszene, aber auch gesamtgesellschaftlich.
„Einfach machen! She-Punks von 1977 bis heute“ porträtiert Künstlerinnen, die 40 Jahre später immer noch oder wieder zusammen auf der Bühne stehen. Als Pionierinnen des deutschsprachigen She-Punk teilen Gudrun Gut, Beate Bartel, Bettina Köster, Sara Schär, Klaudia Schifferle, Martina Weith und Bettina Flörchinger ihre Erfahrungen und Geschichten. Trotz des unterschiedlichen Sounds der Bands und ohne es damals zu wissen, waren sie Teil einer weiblichen Revolution in der Musikindustrie, die nachfolgende Künstlerinnen nachhaltig geprägt hat. Ein Film über Punk aus weiblicher Perspektive, Feminismus mit Gitarrenriff und das unvergleichliche Lebensgefühl der späten 70er und frühen 80er Jahre.
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09
// Sa // 21 Uhr //
B-MOVIE: LUST & SOUND IN WEST-BERLIN 1979–1989
Dok D, 2015, R: Jörg A. Hoppe, Klaus Maeck, Heiko Lange, Miriam Dehne, mit: Mark Reeder, Marius Weber, Gudrun Gut, Blixa Bargeld, Nick Cave, Die Tödliche Doris, 92 min, dt. OV
Fesselnde Einblicke in die Avantgarde-, Musik- und Hausbesetzerszene West-Berlins durch die Augen von Mark Reeder. Ursprünglich aus Manchester, wo er als Musiker in der Punkszene aktiv war und in einem Plattenladen arbeitete, zog Reeder Ende der 1970er Jahre, inspiriert von deutschen Bands wie Kraftwerk und Tangerine Dream, nach West-Berlin. Dort lebte er in einem besetzten Haus und vernetzte sich schnell mit Schlüsselfiguren der Szene der Genialen Dilletanten, wie Gudrun Gut und Blixa Bargeld.
Der Essayfilm dokumentiert Reeders vielfältige Tätigkeiten in dieser dynamischen Umgebung. Er arbeitete als Tontechniker für Bands wie Mania D und Malaria!, war Synchronsprecher für Pornofilme, Schauspieler in Jörg Buttgereits Splatterfilmen und Musiker in der New-Wave-Band Shark Vegas. Seine Rolle als Szene-Fernsehjournalist für einen britischen Sender sowie seine Beteiligung an kulturellen Ereignissen wie der Organisation eines Konzerts der Toten Hosen in Ostberlin unterstreichen seine zentrale Stellung in der Kulturszene.
Der Film illustriert, wie Reeder bekannte Persönlichkeiten wie Nick Cave nach Berlin brachte und wie er durch seine vielfältigen Rollen die musikalische Landschaft der Stadt beeinflusste. Seine späteren Bemühungen, elektronische Musik durch sein Label MFS zu fördern, markieren den Übergang von New Wave und anderen Musikstilen der 80er Jahre zu Techno, wie es die erste Loveparade und Auftritte von WestBam verdeutlichen. Diese musikalischen Entwicklungen bilden den Kern der Erzählung und zeigen die evolutionäre Natur der Berliner Musikszene.
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Fesselnde Einblicke in die Avantgarde-, Musik- und Hausbesetzerszene West-Berlins durch die Augen von Mark Reeder. Ursprünglich aus Manchester, wo er als Musiker in der Punkszene aktiv war und in einem Plattenladen arbeitete, zog Reeder Ende der 1970er Jahre, inspiriert von deutschen Bands wie Kraftwerk und Tangerine Dream, nach West-Berlin. Dort lebte er in einem besetzten Haus und vernetzte sich schnell mit Schlüsselfiguren der Szene der Genialen Dilletanten, wie Gudrun Gut und Blixa Bargeld.
Der Essayfilm dokumentiert Reeders vielfältige Tätigkeiten in dieser dynamischen Umgebung. Er arbeitete als Tontechniker für Bands wie Mania D und Malaria!, war Synchronsprecher für Pornofilme, Schauspieler in Jörg Buttgereits Splatterfilmen und Musiker in der New-Wave-Band Shark Vegas. Seine Rolle als Szene-Fernsehjournalist für einen britischen Sender sowie seine Beteiligung an kulturellen Ereignissen wie der Organisation eines Konzerts der Toten Hosen in Ostberlin unterstreichen seine zentrale Stellung in der Kulturszene.
Der Film illustriert, wie Reeder bekannte Persönlichkeiten wie Nick Cave nach Berlin brachte und wie er durch seine vielfältigen Rollen die musikalische Landschaft der Stadt beeinflusste. Seine späteren Bemühungen, elektronische Musik durch sein Label MFS zu fördern, markieren den Übergang von New Wave und anderen Musikstilen der 80er Jahre zu Techno, wie es die erste Loveparade und Auftritte von WestBam verdeutlichen. Diese musikalischen Entwicklungen bilden den Kern der Erzählung und zeigen die evolutionäre Natur der Berliner Musikszene.
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10
// So // 11:30 Uhr // zum Connewitzer Straßenfest
FÜHRUNG DURCHS HAUS

Anlässlich des Connewitzer Straßenfests laden wir zu einem Blick hinter die Kulissen! Bei einer sachkundigen Führung vermitteln Mitglieder des Vorstandes vom UT Connewizt e.V. Wissenswertes über die bewegte Geschichte des Hauses und unsere Bemühungen zum Erhalt dieses besonderen Baus. Viele architektonische und gestalterische Details, die beim Konzert- oder Kinobesuch verborgen bleiben, werden sichtbar gemacht und erläutert. Die Bar ist geöffnet.
Eine Anmeldung ist nicht nötig.
Der E I N T R I T T ist frei.
Eine Anmeldung ist nicht nötig.
Der E I N T R I T T ist frei.
10
// So // 14 Uhr // Kinderkino
MAX UND DIE WILDE 7: DIE GEISTER-OMA

D 2024, R: Winfried Oelsner, mit: Lucas Herzog, Uschi Glas, Thomas Thieme, 94 min, dt. OV
In der Seniorenresidenz Burg Geroldseck hat der 10-jährige Max endlich richtige, aber alles andere als stinknormale Freunde gefunden: Die abenteuerlustigen Rentner Vera, Horst und Kilian von Tisch Nr. 7 sind immer für ihn da. Nur mit den Gleichaltrigen klappt es nicht so richtig. In der neuen Klasse wird er gemobbt und zu allem Überfluss schließt ihn Sportlehrer Ströhle aus dem Fußballteam aus. Horst will helfen und fordert Ströhle zu einem Duell heraus: Max und die alten Knacker gegen die Schulmannschaft. Wie soll das gut gehen? Dann beginnt es in der alten Ritterburg auch noch zu spuken. Wird es Max und der Wilden 7 gelingen, das Fußballspiel für sich zu entscheiden und den Fall um die mysteriöse Geister-Oma zu lösen?
Im neuen Abenteuer von Winfried Oelsner basierend auf der erfolgreichen gleichnamigen Kinderbuchreihe wird’s nicht nur spannend, sondern auch gruselig! Die ungewöhnlichste Detektivbande der Welt stürzt sich in einen Kriminalfall und lernt dabei, dass Mut und Zusammenhalt alle Herausforderungen überwinden können. Egal, wie alt man ist. Neben den Jungdarstellern begeistern Uschi Glas, Günther Maria Halmer und Thomas Thieme als kauzige Rentnertruppe mit viel Sportgeist und Witz!
Für alle ab 8 Jahre.
E I N T R I T T: 2 Euro
In der Seniorenresidenz Burg Geroldseck hat der 10-jährige Max endlich richtige, aber alles andere als stinknormale Freunde gefunden: Die abenteuerlustigen Rentner Vera, Horst und Kilian von Tisch Nr. 7 sind immer für ihn da. Nur mit den Gleichaltrigen klappt es nicht so richtig. In der neuen Klasse wird er gemobbt und zu allem Überfluss schließt ihn Sportlehrer Ströhle aus dem Fußballteam aus. Horst will helfen und fordert Ströhle zu einem Duell heraus: Max und die alten Knacker gegen die Schulmannschaft. Wie soll das gut gehen? Dann beginnt es in der alten Ritterburg auch noch zu spuken. Wird es Max und der Wilden 7 gelingen, das Fußballspiel für sich zu entscheiden und den Fall um die mysteriöse Geister-Oma zu lösen?
Im neuen Abenteuer von Winfried Oelsner basierend auf der erfolgreichen gleichnamigen Kinderbuchreihe wird’s nicht nur spannend, sondern auch gruselig! Die ungewöhnlichste Detektivbande der Welt stürzt sich in einen Kriminalfall und lernt dabei, dass Mut und Zusammenhalt alle Herausforderungen überwinden können. Egal, wie alt man ist. Neben den Jungdarstellern begeistern Uschi Glas, Günther Maria Halmer und Thomas Thieme als kauzige Rentnertruppe mit viel Sportgeist und Witz!
Für alle ab 8 Jahre.
E I N T R I T T: 2 Euro
10
// So // 20 Uhr //
SANGRE DE MUERDAGO & PTOLEMEA

» www.sangredemuerdago.bandcamp.com
» https://www.instagram.com/sangredemuerdago
» https://ptolemea.com
» https://www.tixforgigs.com/Event/72801
Sangre de Muérdago ist seit 2007 aktiv und ist dabei stets einen ganz eigenen Weg gegangen, der für sich selbst spricht. Ihre Diskografie, die vollständig auf galizisch gesungen ist, umfasst inzwischen mehr als 15 Alben. Zuletzt erschien im Herbst 2025 „O xardín“.
Pablo Caamiña Ursusson leitet das Projekt seit dessen Gründung und kümmert sich um alles von der Komposition über das Management bis hin zur Veröffentlichung, wodurch eines der einzigartigsten Projekte und Werkreihen der internationalen Musikszene entstanden ist. Mit zahlreichen Tourneen in Europa, Nordamerika und Ostasien sowie ihrer umfangreichen Diskografie haben sich Sangre de Muérdago als Rara Avis in der internationalen Musikszene etabliert.
Das aktuelle Quartett besteht aus Pablo Caamiña, Georg Börner, Xoel López und Saúl Nogareda, mit einem Instrumentarium, das klassische Gitarre, Drehleier, Nyckelharpa, Cello, Klarinette, Spieluhr, traditionelle Percussion und Gesangsharmonien umfasst.
Für diese Band ist Folk keine Nostalgie, sondern eine lebendige Landschaft – wild, warm und unendlich nah am Herz.
“I am amazed, captivateed, enchanted. O Xardín is a landscape of the soul, it opens a secret part of ourselves.”- Manuel Rivas
“Unique in the world map.They’re intact.Give in to them.”-Rocking Magazine
PTOLEMEA wurde von Priscila Da Costa gegründet und startete 2018. Inzwischen bewegt sie sich sich weg vom Alternative-Rock der frühen Jahre und öffnet ihren Klangraum in Richtung introspektiver Dunkelheit und kontemplativer Schwere. Dicht geschichtete Gitarren, dezente elektronische Texturen und Da Costas markant-ruhige Stimme erzeugen eine fast tranceartige Spannung, die sich in Momenten eruptiver Intensität entlädt.
T I C K E T S bekommt Ihr online via tixforgigs.com sowie bei Culton im Peterssteinweg 9!
Pablo Caamiña Ursusson leitet das Projekt seit dessen Gründung und kümmert sich um alles von der Komposition über das Management bis hin zur Veröffentlichung, wodurch eines der einzigartigsten Projekte und Werkreihen der internationalen Musikszene entstanden ist. Mit zahlreichen Tourneen in Europa, Nordamerika und Ostasien sowie ihrer umfangreichen Diskografie haben sich Sangre de Muérdago als Rara Avis in der internationalen Musikszene etabliert.
Das aktuelle Quartett besteht aus Pablo Caamiña, Georg Börner, Xoel López und Saúl Nogareda, mit einem Instrumentarium, das klassische Gitarre, Drehleier, Nyckelharpa, Cello, Klarinette, Spieluhr, traditionelle Percussion und Gesangsharmonien umfasst.
Für diese Band ist Folk keine Nostalgie, sondern eine lebendige Landschaft – wild, warm und unendlich nah am Herz.
“I am amazed, captivateed, enchanted. O Xardín is a landscape of the soul, it opens a secret part of ourselves.”- Manuel Rivas
“Unique in the world map.They’re intact.Give in to them.”-Rocking Magazine
PTOLEMEA wurde von Priscila Da Costa gegründet und startete 2018. Inzwischen bewegt sie sich sich weg vom Alternative-Rock der frühen Jahre und öffnet ihren Klangraum in Richtung introspektiver Dunkelheit und kontemplativer Schwere. Dicht geschichtete Gitarren, dezente elektronische Texturen und Da Costas markant-ruhige Stimme erzeugen eine fast tranceartige Spannung, die sich in Momenten eruptiver Intensität entlädt.
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13
// Mi // 20 Uhr //
BLACKWATER HOLYLIGHT
Als Blackwater Holylight vor drei Jahren Portland verließen, war es ein bewusster Schritt weg vom grauen Norden und der trügerischen Sicherheit des Bekannten. In Los Angeles fanden sie einen Ort ohne Routinen, ohne eingespielte Netzwerke – aber mit Raum für Neues. In dieser Offenheit entstand ihr viertes Album Not Here Not Gone: ein Werk über Veränderung, Zwischenzustände und die Kraft, sich im Ungewissen neu zu verorten. Mit dichten Klanglandschaften und emotionaler Tiefe zeigt die Band sich entschlossener und zugleich verletzlicher denn je.
14
// Do // 20 Uhr //
KING BUFFALO (us)
King Buffalo vereinen treibende Riffs und entspannten Groove. Psych, Blues und Stoner-Einflüsse kombiniert mit donnerndem Bass und Schlagzeug, die deutlich an den Heavy Rock der 70er erinnern.
Die Band gründete sich 2013, bestehend aus Sänger und Gitarrist Sean McVay, Bassist Dan Reynolds und Schlagzeuger Scott Donaldson und hat seitdem 4 EPs, 5 Studio-Alben, mehrere Live-Mitschnitte und Touren mit u.a. Clutch, All Them Witches und Elder in der Bandhistorie zu verbuchen. Für seinen Stil bietet das Trio gleich selbst eine Einordnung an: „Heavy Psychedelic“. Dabei sind die Vorbilder und Einflüsse gar nicht so eindeutig, laut Sean McVay unter anderem Rage Against the Machine, Radiohead, Pink Floyd, Sabbath, Hendrix.
Die stilistische Zusammenführung dieser Einflüsse verleiht dem Trio aus dem New Yorker Hinterland noch kein hervorzuhebendes Alleinstellungsmerkmal. Letzteres ergibt sich vor allem aus einer gewissen Eigenwilligkeit, mit welcher King Buffalo ihre ganz eigenen, sehr kompakten Soundgebilde kreieren. Perfekt die Balance zwischen Druck und Wärme austarierend. Ohne sich dabei allzu sehr in post-psychedelischen Klangwolken zu verlieren.
T I C K E T S gibt es ab Freitag, 28.11. online bei tixforgigs.com (Link unterm Bild).
Die Band gründete sich 2013, bestehend aus Sänger und Gitarrist Sean McVay, Bassist Dan Reynolds und Schlagzeuger Scott Donaldson und hat seitdem 4 EPs, 5 Studio-Alben, mehrere Live-Mitschnitte und Touren mit u.a. Clutch, All Them Witches und Elder in der Bandhistorie zu verbuchen. Für seinen Stil bietet das Trio gleich selbst eine Einordnung an: „Heavy Psychedelic“. Dabei sind die Vorbilder und Einflüsse gar nicht so eindeutig, laut Sean McVay unter anderem Rage Against the Machine, Radiohead, Pink Floyd, Sabbath, Hendrix.
Die stilistische Zusammenführung dieser Einflüsse verleiht dem Trio aus dem New Yorker Hinterland noch kein hervorzuhebendes Alleinstellungsmerkmal. Letzteres ergibt sich vor allem aus einer gewissen Eigenwilligkeit, mit welcher King Buffalo ihre ganz eigenen, sehr kompakten Soundgebilde kreieren. Perfekt die Balance zwischen Druck und Wärme austarierend. Ohne sich dabei allzu sehr in post-psychedelischen Klangwolken zu verlieren.
T I C K E T S gibt es ab Freitag, 28.11. online bei tixforgigs.com (Link unterm Bild).
15
// Fr // 20 Uhr //
EF (swe/ Pelagic Rec.) & noor (d)

» https://efmusic.se
» https://www.instagram.com/diegruppenoor
» https://www.tixforgigs.com/Event/69575
2026 feiern EF einen besonderen Meilenstein mit einer Tour: das 20-jährige Jubiläum von „Give Me Beauty… or Give Me Death!“
„Da es unser Erstlingswerk ist, wollten wir ihm die Liebe schenken, die es verdient. Wir wollten seinen 20. Geburtstag nicht nur mit einem Remastering feiern, und wir wollten die Songs auf keinen Fall zu modern und für die alten Fans unerkennbar machen. Wir wollten ihm einen strafferen, dramatischeren und bombastischeren Anstrich geben ... einen sanften Hauch des heutigen EF.“ (Niklas Åström)
Das ursprünglich 2006 veröffentlichte Album „Give Me Beauty… or Give Me Death!“ präsentierte EFs charakteristische Mischung aus cineastischen Gitarren, geduldiger Dynamik und schmerzender Melodie. Für diese Neuauflage kehrte die Band mit einer Cover-Illustration von Phillip Janta und dem brandneuen Bonustrack „Noll“ mit frischen Ohren und klaren Absichten zum Material zurück: mehr Raum in den Arrangements zu schaffen und die Melodielinien mit orchestralen Farben zu bereichern.
Diese Neuauflage ist eine überarbeitete und erweiterte Version, die sich bewusst mit dem Material auseinandersetzt, das den Stil von EF geprägt hat. Die Band kehrt mit dem Erfahrungsschatz von zwanzig Jahren zu diesen Songs zurück und präsentiert neue Arrangements, die die Zeit dehnen und die Erzählung vertiefen, während sie den Bogen von der Stille zur Katharsis beibehalten, der ihre Musik seit jeher auszeichnet.
Eine Band aus Schleswig-Holstein - mehr steht nicht auf der Instagram-Seite von Noor. Drei Leute, drei Instrumente und darunter der Turbostaat-Gitarrist Roland Santos. File under: melancholische Disharmonie - klingt also spannend.
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„Da es unser Erstlingswerk ist, wollten wir ihm die Liebe schenken, die es verdient. Wir wollten seinen 20. Geburtstag nicht nur mit einem Remastering feiern, und wir wollten die Songs auf keinen Fall zu modern und für die alten Fans unerkennbar machen. Wir wollten ihm einen strafferen, dramatischeren und bombastischeren Anstrich geben ... einen sanften Hauch des heutigen EF.“ (Niklas Åström)
Das ursprünglich 2006 veröffentlichte Album „Give Me Beauty… or Give Me Death!“ präsentierte EFs charakteristische Mischung aus cineastischen Gitarren, geduldiger Dynamik und schmerzender Melodie. Für diese Neuauflage kehrte die Band mit einer Cover-Illustration von Phillip Janta und dem brandneuen Bonustrack „Noll“ mit frischen Ohren und klaren Absichten zum Material zurück: mehr Raum in den Arrangements zu schaffen und die Melodielinien mit orchestralen Farben zu bereichern.
Diese Neuauflage ist eine überarbeitete und erweiterte Version, die sich bewusst mit dem Material auseinandersetzt, das den Stil von EF geprägt hat. Die Band kehrt mit dem Erfahrungsschatz von zwanzig Jahren zu diesen Songs zurück und präsentiert neue Arrangements, die die Zeit dehnen und die Erzählung vertiefen, während sie den Bogen von der Stille zur Katharsis beibehalten, der ihre Musik seit jeher auszeichnet.
Eine Band aus Schleswig-Holstein - mehr steht nicht auf der Instagram-Seite von Noor. Drei Leute, drei Instrumente und darunter der Turbostaat-Gitarrist Roland Santos. File under: melancholische Disharmonie - klingt also spannend.
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20
// Mi // 20 Uhr // Jazzclub Leipzig und UT Connewitz laden ein
LUCRECIA DALT (col / rvng. intl.)
Die in Pereira, Kolumbien, geborene Lucrecia Dalt hat sich mittlerweile einen festen Platz in der zeitgenössisch-experimentellen Musik erobert. Ihre berufliche Laufbahn - von der Bauingenieurin zur Klangkünstlerin - begann während ihrer Tätigkeit bei einem geotechnischen Unternehmen in Medellín, wo sie die computergestützte Musikproduktion entdeckte.
Auf RVNG Intl. veröffentlichte Dalt eine Trilogie – „Anticlines“ (2018), „No era sólida“ (2020) und „¡Ay!“ (2022) –, mit denen sie jeweils ihre Klangpalette und konzeptionelle Tiefe erweiterte. „¡Ay!“ fand besonders großen Anklang bei Kritikern und Hörern und wurde The Wire als Album des Jahres ausgezeichnet und in die Top Ten der Jahresend-Charts von Pitchfork, der New York Times und NPRs Jahresbestenliste gehievt. Während dieser Zeit wagte sich Dalt auch an die Filmmusik für das Fernsehen und komponierte die Originalmusik für die HBO-Serie „The Baby“ (2022) und kürzlich für den von Kritikern gefeierten Film „On Becoming a Guinea Fowl“ (2024) brachte damit ihr unverwechselbares Sounddesign in narrative Kontexte ein.
Jetzt kehrt Dalt mit „A Danger to Ourselves“ zurück, ihrem bisher persönlichsten und klanglich ambitioniertesten Werk. Während ihre früheren Alben charakterbasierte Erzählungen und Verstrickungen mit der Außenwelt thematisieren, wendet sich „A Danger to Ourselves“ entschieden nach innen. Das Album entstand aus fragmentarischen Notizen, die Dalt während Tourneen und in den Anfängen einer neuen Beziehung gekritzelt hatte – intime Gedanken, die in musikalische Kompositionen übersetzt wurden.
In enger Zusammenarbeit mit dem Perkussionisten Alex Lázaro schuf Dalt Stücke, die ihre Musikalität eher durch das Zusammenspiel von Basslinien, Beats und texturalen Details als durch konventionelle melodische Strukturen erzeugen. Songs wie „divina” bewegen sich fließend zwischen Spanisch und Englisch, durchzogen von elastischen Klanglandschaften und hypnotisierenden Soundcollagen, während „hasta el final” mit seinen direkteren Streicharrangements einen anderen Ansatz verfolgt. Auf dem gesamten Album geht Dalt über ihre früheren Lo-Fi-Ansätze hinaus
und strebt eine neue Klarheit an, in der sowohl Stimme als auch Instrument mit größerer Präsenz und Detailtreue zum Vorschein kommen.
T I C K E T S gibt es online bei tixforgigs.com (Link unterm Bild)
Auf RVNG Intl. veröffentlichte Dalt eine Trilogie – „Anticlines“ (2018), „No era sólida“ (2020) und „¡Ay!“ (2022) –, mit denen sie jeweils ihre Klangpalette und konzeptionelle Tiefe erweiterte. „¡Ay!“ fand besonders großen Anklang bei Kritikern und Hörern und wurde The Wire als Album des Jahres ausgezeichnet und in die Top Ten der Jahresend-Charts von Pitchfork, der New York Times und NPRs Jahresbestenliste gehievt. Während dieser Zeit wagte sich Dalt auch an die Filmmusik für das Fernsehen und komponierte die Originalmusik für die HBO-Serie „The Baby“ (2022) und kürzlich für den von Kritikern gefeierten Film „On Becoming a Guinea Fowl“ (2024) brachte damit ihr unverwechselbares Sounddesign in narrative Kontexte ein.
Jetzt kehrt Dalt mit „A Danger to Ourselves“ zurück, ihrem bisher persönlichsten und klanglich ambitioniertesten Werk. Während ihre früheren Alben charakterbasierte Erzählungen und Verstrickungen mit der Außenwelt thematisieren, wendet sich „A Danger to Ourselves“ entschieden nach innen. Das Album entstand aus fragmentarischen Notizen, die Dalt während Tourneen und in den Anfängen einer neuen Beziehung gekritzelt hatte – intime Gedanken, die in musikalische Kompositionen übersetzt wurden.
In enger Zusammenarbeit mit dem Perkussionisten Alex Lázaro schuf Dalt Stücke, die ihre Musikalität eher durch das Zusammenspiel von Basslinien, Beats und texturalen Details als durch konventionelle melodische Strukturen erzeugen. Songs wie „divina” bewegen sich fließend zwischen Spanisch und Englisch, durchzogen von elastischen Klanglandschaften und hypnotisierenden Soundcollagen, während „hasta el final” mit seinen direkteren Streicharrangements einen anderen Ansatz verfolgt. Auf dem gesamten Album geht Dalt über ihre früheren Lo-Fi-Ansätze hinaus
und strebt eine neue Klarheit an, in der sowohl Stimme als auch Instrument mit größerer Präsenz und Detailtreue zum Vorschein kommen.
T I C K E T S gibt es online bei tixforgigs.com (Link unterm Bild)
21
// Do // 20 Uhr //
AFAR
Das Duo AFAR verbindet magnetische Präsenz, hypnotisierende Stimmen und außerirdisch anmutende Synthesizer zu einer Performance, die sowohl intim als auch gewaltig wirkt. Changing Rules ist Afars drittes Studioalbum – ein klangliches Manifest von Präsenz, Eruption und Widerstand. Psychedelischer Krautwave, umhüllt von analoger Wärme, rohen Gitarrenausbrüchen und maschinengetriebenen Pulsen. Eine romantische Revolte gegen den Lärm, für diejenigen, die sich noch immer nach dem Echten sehnen.
T I C K E T S bekommt Ihr online via tixforgigs.com!
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22
// Fr // 20 Uhr // le dance
DENGUE DENGUE DENGUE, BEAKS & DAS BEAT

» https://www.tixforgigs.com/de-DE/Event/72116
» https://open.spotify.com/intl-de/artist/4dNjJV9AjGqHzkZualfhnG
le dance lädt zum besonderen Ballroom.
Dengue Dengue Dengue
Beaks
Das Beat
Dengue Dengue Dengue
Beaks
Das Beat
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// Do // 20 Uhr //
ENGIN - Sag Mir Almanya Tour 2026
ENGIN sind zurück – das deutsch-türkische Indie-Phänomen geht 2026 mit seinem neuen Album Sag Mir Almanya auf Tour und bringt seinen unverwechselbaren Sound aus treibenden Rhythmen, anatolischen Psychedelic-Vibes und deutschem Indie auf die Bühnen Europas.
Nach zahlreichen ausverkauften Clubshows in Deutschland und der Türkei schlägt die Band nun ein neues Kapitel auf: Auf ihrer bislang größten internationalen Tour erobern ENGIN größere Clubbühnen in ganz Europa. Mit dabei sind mehrsprachige Songs, die Brücken schlagen, Menschen verbinden und jeden zum Tanzen bringen – egal ob in Berlin, Amsterdam, Istanbul, Wien oder Erfurt.
Live entfalten ENGIN ihre volle Wucht: eine mitreißende Performance, die an die rohe Spielfreude und Originalität großer Acts der 70er erinnert, dabei aber einen frischen, zeitgenössischen Vibe versprüht und eine klare Haltung transportiert. Ihr Sound schafft mühelos den Spagat zwischen Nostalgie und Jetztzeit und öffnet Räume für Begegnung, Energie und Gemeinschaft.
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Präsentiert von ORIS, UNTOLDENCY & DIFFUS
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Live entfalten ENGIN ihre volle Wucht: eine mitreißende Performance, die an die rohe Spielfreude und Originalität großer Acts der 70er erinnert, dabei aber einen frischen, zeitgenössischen Vibe versprüht und eine klare Haltung transportiert. Ihr Sound schafft mühelos den Spagat zwischen Nostalgie und Jetztzeit und öffnet Räume für Begegnung, Energie und Gemeinschaft.
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