Seit fast zwanzig Jahren gelten A Place To Bury Strangers als eine der intensivsten Live-Bands. Ihr Sound ist laut, roh und hypnotisch – ein wilder Mix aus Post-Punk, Noise-Rock, Shoegaze und psychedelischen Experimenten, der Körper und Geist gleichermaßen asnpricht. Mit ihrem aktuellen Album See Through You beweisen die New Yorker erneut, warum sie als „the loudest band in New York“ bezeichnet werden: krachende Gitarren, flirrende Feedback-Wände und treibende Beats treffen auf überraschend eingängige Melodien. Dabei schaffen sie es, Chaos und Klarheit, Dunkelheit und Energie in einem dichten, elektrisierenden Sound zu vereinen. Was auf Platte beeindruckt, wird live zu einem Erlebnis – grell, intensiv, kompromisslos.
Flying Moon In Space ist ein sechsköpfiges Kollektiv aus Leipzig, das aus nächtelangen Improvisationen hervorgegangen ist. Aus diesem freien, experimentellen Prozess entstand eine Band, die Klang als ständige Bewegung versteht. Live entfalten Flying Moon In Space ein berauschtes Klanguniversum, indem sie Krautrock, Electronica, Indie und Techno miteinander verweben. Ihre Musik entzieht sich jedem Genre: Wiederholung als Rausch, Ekstase als Auflösung.
Kontravoid ist der Künstlername des kanadischen Produzenten und Performers Cameron Findlay. Seine hypnotischen Grooves und eindringlichen, düsteren Vocals haben ihm Vergleiche mit Legenden wie DAF, Nitzer Ebb und Boy Harsher eingebracht, mit denen er auch auf Tournee war. Sein jüngstes Album „Detachment“ erweitert sein klangliches Spektrum und enthält eine herausragende Zusammenarbeit mit Chelsey Crowley von Nuovo Testamento, die bei Artoffact Records veröffentlicht wurde.
T I C K E T S bekommt Ihr online via tixforgigs.com sowie bei Culton im Peterssteinweg 9!
Vorschau
April
09
// Do // 20 Uhr // Laurentian Echoes Tour
PANOPTICON (us) & SUNKEN (dk)
PANOPTICON (us) & SUNKEN (dk)
» https://thetruepanopticon.bandcamp.com
» https://sunkendenmark.bandcamp.com
» https://www.tixforgigs.com/de-de/Event/67886
Mit der Laurentian Echoes Tour kehrt Panopticon nach Leipzig zurück – an jenen Ort, wo sie bereits 2018 bei The Lights Of Myriad Woods ein eindrucksvolles Konzert gaben. Austin L. Lunn und seine Mitstreiter präsentieren ausgewählte Stücke aus der Laurentian Trilogy: …And Again Into The Light (2021), The Rime of Memory (2023) und dem kommenden Album Det Hjemsøgte Hjertet (2026). Ein seltenes Programm, das Panopticons Mischung aus ungestümer Wucht, durchdachtem Songwriting und naturmystischer Tiefe bündelt.
Als Gäste mit dabei sind Sunken, die sich in den vergangenen Jahren hörbar weiterentwickelt haben. Ihr atmosphärischer Black Metal, geprägt von Meer, Küstenlandschaft und einer eigentümlichen Melancholie, verbindet wuchtige Intensität mit schwebenden Melodien. Mit dem vielbeachteten Livslede (2020) haben sie einen markanten Schritt gemacht und ihre Position in der europäischen Szene gefestigt.
Ein Abend, der Kontraste auslotet: Wut und Ruhe, Härte und Zerbrechlichkeit und Melancholie.
T I C K E T S bekommt Ihr online via tixforgigs.com sowie bei CULTON im Peterssteinweg 9!
Als Gäste mit dabei sind Sunken, die sich in den vergangenen Jahren hörbar weiterentwickelt haben. Ihr atmosphärischer Black Metal, geprägt von Meer, Küstenlandschaft und einer eigentümlichen Melancholie, verbindet wuchtige Intensität mit schwebenden Melodien. Mit dem vielbeachteten Livslede (2020) haben sie einen markanten Schritt gemacht und ihre Position in der europäischen Szene gefestigt.
Ein Abend, der Kontraste auslotet: Wut und Ruhe, Härte und Zerbrechlichkeit und Melancholie.
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15
// Mi // 20 Uhr // EU Tour Continued 2026
PANIC SHACK (uk)
PANIC SHACK (uk)
Nach einer restlos ausverkauften Deutschland-Tour kehren Panic Shack bereits im Frühjahr 2026 zurück! Die letzten Jahre verliefen für die vier Waliserinnen aus Cardiff wie ein Raketenflug: 2018 gründen die Konzertfans ihre erste eigene Band und bringen sich infolgedessen ihre Instrumente selbst bei. Eine EP und ein Album später spielen Panic Shack live bei Jools Holland in der BBC!
Teilweise weckt ihr Sound Erinnerungen an Amyl and the Sniffers, Lambrini Girls oder Wet Leg, inklusive Stage-Choreos, wütender Gesellschaftskritik und Merch-Tangas – was Ihnen rund um den Globus eine hingebungsvolle Fanbase verschafft! Nicht zuletzt ihre schlagkräftigen Liveshows deuten bei Panic Shack auf eine rosige, kajalverschmierte Zukunft.
Wer bei den letzten Deutschland Shows kein Ticket bekommen hat, bekommt nun zum Glück sehr bald eine zweite Chance, bei Panic Shack im Pit durchzuschwitzen – eine klare Empfehlung für Punk-Fans und die, die es noch werden wollen!
T I C K E T S bekommt Ihr via tixforgigs.com sowie an allen bekannten Vorverkaufsstellen, u.a. !
Teilweise weckt ihr Sound Erinnerungen an Amyl and the Sniffers, Lambrini Girls oder Wet Leg, inklusive Stage-Choreos, wütender Gesellschaftskritik und Merch-Tangas – was Ihnen rund um den Globus eine hingebungsvolle Fanbase verschafft! Nicht zuletzt ihre schlagkräftigen Liveshows deuten bei Panic Shack auf eine rosige, kajalverschmierte Zukunft.
Wer bei den letzten Deutschland Shows kein Ticket bekommen hat, bekommt nun zum Glück sehr bald eine zweite Chance, bei Panic Shack im Pit durchzuschwitzen – eine klare Empfehlung für Punk-Fans und die, die es noch werden wollen!
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16
// Do // 20 Uhr // +++ A U S V E R K A U F T +++ S O L D + O U T+++
HUNDREDS - Sirens Tour
HUNDREDS - Sirens Tour
Seit über 15 Jahren formen Hundreds – das Geschwisterduo Eva und Philipp Milner, gemeinsam mit Schlagzeuger Florian Wienczny – ihren unverkennbaren Sound zwischen elektronischem Art-Pop, symphonischer Wucht und emotionaler Tiefe.
Musikalisch reicht ihr Spektrum von minimalistischer Elektronik über vielschichtigen Synth-Pop bis hin zu orchestraler Dramatik. Nach ihrem gefeierten Debüt (2010, Sinnbus) entwickelten sie auf „Aftermath“ (2014) und „Wilderness“ (2016) einen immer reiferen, detailverliebteren Sound. Das vierte Album „The Current“ erschien 2020 – mitten in die Corona-Pandemie hinein – und wurde zuvor bereits als Liveshow in der Hamburger Elbphilharmonie aufgeführt. Mit „Sirens“, dem neuen und fünften Studioalbum (VÖ: Anfang 2026 bei Embassy of Music), kehren Hundreds in die märchenhafte Welt von Evas Kindheit zurück. Inspiriert von Mythen, Natur und Wandelwesen verknüpft das Trio darin mystische Bilder mit aktuellen Themen: Migration, Verlust, Hoffnung.
Trotz aller konzeptioneller Tiefe und klanglicher Komplexität bleibt für Hundreds eines zentral: die Bühne. Von Anfang an verstand sich die Band als Live-Projekt, das Musik visuell und emotional intensiv erlebbar macht. Die Shows der Band – mit eigenen Lichtkonzepten und viel dramaturgischem Feingefühl – wachsen mit jedem Album, ohne sich dem Mainstream zu beugen.
Wer in vielschichtigen Indietronica-Arrangements schwelgen will, und obendrauf noch Lust auf eine virtuose Live-Show hat: Hundreds sollte definitiv auf die 2026-Bucketlist gesetzt werden!
T I C K E T S: das Konzert ist ausverkauft, es wird keine Abendkasse geben!
Musikalisch reicht ihr Spektrum von minimalistischer Elektronik über vielschichtigen Synth-Pop bis hin zu orchestraler Dramatik. Nach ihrem gefeierten Debüt (2010, Sinnbus) entwickelten sie auf „Aftermath“ (2014) und „Wilderness“ (2016) einen immer reiferen, detailverliebteren Sound. Das vierte Album „The Current“ erschien 2020 – mitten in die Corona-Pandemie hinein – und wurde zuvor bereits als Liveshow in der Hamburger Elbphilharmonie aufgeführt. Mit „Sirens“, dem neuen und fünften Studioalbum (VÖ: Anfang 2026 bei Embassy of Music), kehren Hundreds in die märchenhafte Welt von Evas Kindheit zurück. Inspiriert von Mythen, Natur und Wandelwesen verknüpft das Trio darin mystische Bilder mit aktuellen Themen: Migration, Verlust, Hoffnung.
Trotz aller konzeptioneller Tiefe und klanglicher Komplexität bleibt für Hundreds eines zentral: die Bühne. Von Anfang an verstand sich die Band als Live-Projekt, das Musik visuell und emotional intensiv erlebbar macht. Die Shows der Band – mit eigenen Lichtkonzepten und viel dramaturgischem Feingefühl – wachsen mit jedem Album, ohne sich dem Mainstream zu beugen.
Wer in vielschichtigen Indietronica-Arrangements schwelgen will, und obendrauf noch Lust auf eine virtuose Live-Show hat: Hundreds sollte definitiv auf die 2026-Bucketlist gesetzt werden!
T I C K E T S: das Konzert ist ausverkauft, es wird keine Abendkasse geben!
17
// Fr // 20 Uhr //
BITCHIN BAJAS (us/drag city) & ACID ROOSTER (lpz / tonzonen)
BITCHIN BAJAS (us/drag city) & ACID ROOSTER (lpz / tonzonen)

» https://bitchinbajas.bandcamp.com/
» https://acidrooster.bandcamp.com/album/acid-rooster
» https://www.tixforgigs.com/Event/69573
Ein Abend voll kosmischer Musik.
Seit ihrer Gründung in Chicago im Jahr 2010 gehen Bitchin Bajas allen Arten von klanglicher Hypnotik nach und streben dabei nach einer psychedelischen Hörerfahrung, die gleichermaßen an Terry Rileys Minimalismus, den spacigen Krautrock der frühen Tangerine Dream und die harmonischen Drones von La Monte Young erinnert, aber all diesen Einflüssen eine rockige Prägnanz verleihen. Die Zusammenarbeit des Trios ist geprägt vom scheinbar unerschöpflichen musikalischen Facettenreichtum seiner Mitglieder, dem Gitarristen und Keyboarder Cooper Crain, dem Holzbläser und Keyboarder Rob Frye und dem Bassisten und Keyboarder Dan Quinlivan.
Im Laufe der Jahre entstanden Aufnahmen mit dem Sänger Bonnie „Prince“ Billy, der Jazzformation Natural Information Society und Haley Fohr von Circuit des Yeux. Ihren eigenen Sound – dominiert von synthetischen Keyboardklängen und durchzogen von Fyres improvisatorischen Exzessen an Flöte und Saxofon – haben Bitchin Bajas dabei konstant weiterentwickelt und immer wieder mit ihrer unbändigen Neugier für Klänge aus aller Welt in Einklang gebracht.
2021 veröffentlichten sie als Hommage an Wendy Carlos’ Klassiker „Switched on Bach“ eine Reihe berühmter Sun Ra-Stücke als Synthesizer-Arrangements unter dem Titel „Switched on Ra“. Es folgten die bislang konsequentesten Alben „Bajascillators“ (2022), „Totality“ (2025, mit Natural Information Society) und „Inland See“ (2025).
Mit einem Sound, der den Geist der deutschen Kraut- und Psych Rock-Pioniere heraufbeschwört, zelebrieren die drei fränkischen Wahl-Leipziger von Acid Rooster auf ihren teilweise geschriebenen teilweise improvisierten Songs spannungsgeladene, freidenkende Instrumentalmusik und haben sich in kürzester Zeit in der internationalen Szene einen festen Platz erspielt.
Der Charakter der Acid Rooster-Veröffentlichungen ist durch deren jeweiligen Entstehungsprozess geprägt. So entstand die kosmisch-wabernde „Ad Astra“-LP (2022) als One-Take während einer privaten Gartenparty.
Die vier Stücke des aktuellen Albums „Hall of Mirrors“ (2024) wurden in ihrem Grundgerüst bereits im Juli 2022 an zwei Tagen von Produzent Jason Shaw in dessen Dystopia-Studios in Glasgow aufgenommen. Erst später fügten die Drei den Stücken Overdubs hinzu, welche „Hall of Mirrors“ zu einer äußert vielschichtigen Klanglandschaft werden ließen. So sind neben zusätzlichen Gitarren und Perkussionsinstrumenten unter anderem Saxophon, Shruti Box, Synthesizer, Mellotron, Querflöte, Vibraphon und vieles mehr dazu gekommen. Gemastert hat das Ganze der Grammy-nominierte Engineer Joseph Carra in seinen Crystal-Studios in Melbourne (u.a. verantwortlich für einige Alben von King Gizzard and the Lizard Wizard, Stonefield, Amyl and the Sniffers), der derart in den Aufnahmen versunken ist, dass er begeistert Jason Shaw anrief, um mitzuteilen, dass er seit Jahren an keiner so wohlklingenden und interessanten Veröffentlichung arbeiten durfte.
T I C K E T S gibt es online bei tixforgigs (Link unterm Bild).
Seit ihrer Gründung in Chicago im Jahr 2010 gehen Bitchin Bajas allen Arten von klanglicher Hypnotik nach und streben dabei nach einer psychedelischen Hörerfahrung, die gleichermaßen an Terry Rileys Minimalismus, den spacigen Krautrock der frühen Tangerine Dream und die harmonischen Drones von La Monte Young erinnert, aber all diesen Einflüssen eine rockige Prägnanz verleihen. Die Zusammenarbeit des Trios ist geprägt vom scheinbar unerschöpflichen musikalischen Facettenreichtum seiner Mitglieder, dem Gitarristen und Keyboarder Cooper Crain, dem Holzbläser und Keyboarder Rob Frye und dem Bassisten und Keyboarder Dan Quinlivan.
Im Laufe der Jahre entstanden Aufnahmen mit dem Sänger Bonnie „Prince“ Billy, der Jazzformation Natural Information Society und Haley Fohr von Circuit des Yeux. Ihren eigenen Sound – dominiert von synthetischen Keyboardklängen und durchzogen von Fyres improvisatorischen Exzessen an Flöte und Saxofon – haben Bitchin Bajas dabei konstant weiterentwickelt und immer wieder mit ihrer unbändigen Neugier für Klänge aus aller Welt in Einklang gebracht.
2021 veröffentlichten sie als Hommage an Wendy Carlos’ Klassiker „Switched on Bach“ eine Reihe berühmter Sun Ra-Stücke als Synthesizer-Arrangements unter dem Titel „Switched on Ra“. Es folgten die bislang konsequentesten Alben „Bajascillators“ (2022), „Totality“ (2025, mit Natural Information Society) und „Inland See“ (2025).
Mit einem Sound, der den Geist der deutschen Kraut- und Psych Rock-Pioniere heraufbeschwört, zelebrieren die drei fränkischen Wahl-Leipziger von Acid Rooster auf ihren teilweise geschriebenen teilweise improvisierten Songs spannungsgeladene, freidenkende Instrumentalmusik und haben sich in kürzester Zeit in der internationalen Szene einen festen Platz erspielt.
Der Charakter der Acid Rooster-Veröffentlichungen ist durch deren jeweiligen Entstehungsprozess geprägt. So entstand die kosmisch-wabernde „Ad Astra“-LP (2022) als One-Take während einer privaten Gartenparty.
Die vier Stücke des aktuellen Albums „Hall of Mirrors“ (2024) wurden in ihrem Grundgerüst bereits im Juli 2022 an zwei Tagen von Produzent Jason Shaw in dessen Dystopia-Studios in Glasgow aufgenommen. Erst später fügten die Drei den Stücken Overdubs hinzu, welche „Hall of Mirrors“ zu einer äußert vielschichtigen Klanglandschaft werden ließen. So sind neben zusätzlichen Gitarren und Perkussionsinstrumenten unter anderem Saxophon, Shruti Box, Synthesizer, Mellotron, Querflöte, Vibraphon und vieles mehr dazu gekommen. Gemastert hat das Ganze der Grammy-nominierte Engineer Joseph Carra in seinen Crystal-Studios in Melbourne (u.a. verantwortlich für einige Alben von King Gizzard and the Lizard Wizard, Stonefield, Amyl and the Sniffers), der derart in den Aufnahmen versunken ist, dass er begeistert Jason Shaw anrief, um mitzuteilen, dass er seit Jahren an keiner so wohlklingenden und interessanten Veröffentlichung arbeiten durfte.
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18
// Sa // 20 Uhr //
SPIDERGAWD (no/ Crispin Glover) + Special Guest
SPIDERGAWD (no/ Crispin Glover) + Special Guest
Spätestens mit “Spidergawd III” (2016) waren eigentlich aufgebraucht, all die Superlative, was Per Bortens Band angeht, sein Songwriting, dieses hochenergetische Hardrock-Amalgam, das verlässlich in lupenreine Hits gegossene Material. Eines vorweg: Mit dem achten Album hat sich daran nichts, aber wirklich gar nichts geändert.
Im Gegenteil, diese bestimmte himmelhochjauchzende Energie bricht sich nach exakt 78 Sekunden zum ersten Mal Bahn – und wie: Die Akkordverschiebung von der Strophe zur Bridge des Auftaktstücks “The Grand Slam” ist ein Moment zum Pferdesatteln, um in Richtung Horizont davon zu galoppieren. Im Verlauf des Stückes werden buchstäblich alle Trademarks abgehakt: umgedrehte Beats, Slide-Gitarren aus einem anderen Universum, Breakdown mit isoliertem Gesang, Wiedereinstieg, Abfahrt, Outro, Applaus! Im Ernst: Wem hier nicht vor lauter Euphorie das Wasser in die Augen steigt, der hat nur einen Knorpel, wo bei anderen das Herz schlägt.
Stichwort Herz: Mit dem hatte Spidergawd-Vordenker Borten zuletzt Probleme und musste in Sachen Gesundheit einiges verpacken. Ein Grund, warum die Songs inhaltlich diesmal persönlicher klingen als in der Vergangenheit. Dieses bis zur Unendlichkeit reichende, achte Album feiert eine Art Wiedergeburt, den Tag danach, noch ganz aufgewühlt vom Blick in den Abgrund. „Coming back to my senses“, singt Borten im epischen Schlussstück “Winter Song”, einer bleischweren Ballade aus dem Permafrost.
Zwischen Auftakt und Schlussvorhang liegen weitere sechs Stücke, das ist so kompakt wie effektiv. Noch nie neigten Spidergawd zu Füllmaterial, das ist auch diesmal nicht der Fall. “Revolution”, mit ungewohnt tagespolitischer Note, ist ein forscher Bastard aus Iron Maiden und Foo Fighters, “One In A Million” im Anschluss drückt noch ein bisschen mehr auf die Tube, gleichzeitig ahnt man früh, dass irgendwo weiter hinten womöglich einer dieser glorreich verwinkelten Gitarrensolo-Einstiege lauert. Spoiler: Das ist dann auch tatsächlich der Fall. Fan-tas-tisch!
„Keep on keepin’ on“, ist das Mantra von “200 Miles High”, das zusammen mit “The Hunter” als brillantes Mittelstück funkelt, bevor “The Ghost Of Eirik Raude” die Schwerter wetzt und am Ende winterlich ausklingt. Unser bestes Album, heißt es von Künstlerseite gern in Bezug aufs aktuelle Werk. Bei Spidergawd trifft das in Gänze zu – und das bereits zum achten Mal. (Review von Ingo Scheel in VISIONS 2025)
T I C K E T S bekommt Ihr an allen bekannten Vorverkaufsstellen!
Im Gegenteil, diese bestimmte himmelhochjauchzende Energie bricht sich nach exakt 78 Sekunden zum ersten Mal Bahn – und wie: Die Akkordverschiebung von der Strophe zur Bridge des Auftaktstücks “The Grand Slam” ist ein Moment zum Pferdesatteln, um in Richtung Horizont davon zu galoppieren. Im Verlauf des Stückes werden buchstäblich alle Trademarks abgehakt: umgedrehte Beats, Slide-Gitarren aus einem anderen Universum, Breakdown mit isoliertem Gesang, Wiedereinstieg, Abfahrt, Outro, Applaus! Im Ernst: Wem hier nicht vor lauter Euphorie das Wasser in die Augen steigt, der hat nur einen Knorpel, wo bei anderen das Herz schlägt.
Stichwort Herz: Mit dem hatte Spidergawd-Vordenker Borten zuletzt Probleme und musste in Sachen Gesundheit einiges verpacken. Ein Grund, warum die Songs inhaltlich diesmal persönlicher klingen als in der Vergangenheit. Dieses bis zur Unendlichkeit reichende, achte Album feiert eine Art Wiedergeburt, den Tag danach, noch ganz aufgewühlt vom Blick in den Abgrund. „Coming back to my senses“, singt Borten im epischen Schlussstück “Winter Song”, einer bleischweren Ballade aus dem Permafrost.
Zwischen Auftakt und Schlussvorhang liegen weitere sechs Stücke, das ist so kompakt wie effektiv. Noch nie neigten Spidergawd zu Füllmaterial, das ist auch diesmal nicht der Fall. “Revolution”, mit ungewohnt tagespolitischer Note, ist ein forscher Bastard aus Iron Maiden und Foo Fighters, “One In A Million” im Anschluss drückt noch ein bisschen mehr auf die Tube, gleichzeitig ahnt man früh, dass irgendwo weiter hinten womöglich einer dieser glorreich verwinkelten Gitarrensolo-Einstiege lauert. Spoiler: Das ist dann auch tatsächlich der Fall. Fan-tas-tisch!
„Keep on keepin’ on“, ist das Mantra von “200 Miles High”, das zusammen mit “The Hunter” als brillantes Mittelstück funkelt, bevor “The Ghost Of Eirik Raude” die Schwerter wetzt und am Ende winterlich ausklingt. Unser bestes Album, heißt es von Künstlerseite gern in Bezug aufs aktuelle Werk. Bei Spidergawd trifft das in Gänze zu – und das bereits zum achten Mal. (Review von Ingo Scheel in VISIONS 2025)
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19
// So // 20 Uhr //
SONGLEIKR (no)
SONGLEIKR (no)
“As friendships evolve, so does the boldness of our music – we are proud to present our new album Fuglefolk, a manifestation of song and play.”
Fast ein Jahrzehnt nach ihrem Debütalbum Godtfolk kehren Songleikr mit ihrem lang erwarteten zweiten Werk Fuglefolk zurück – ein herzliches, ehrliches und verspieltes Folk-Pop-Album, zusammengestellt aus dem kreativen Schatz der Gruppe. Während Godtfolk stärker auf traditionelles Material setzte, besteht Fuglefolk aus Eigenkompositionen der Band: klanglich größer, reichhaltiger in der Instrumentierung und progressiver im Geist.
Aufgenommen live im Studio – mit dem gesamten Ensemble, das gemeinsam spielt, um die pure, gemeinschaftliche „Folk-im-Raum“-Energie einzufangen – trägt Fuglefolk den Puls echter Momente. Mehrere Stücke entstanden aus improvisierten Jam-Sessions, treu dem Songleikr-Geist („song game“), in dem Spontaneität und Verbindung die Musik leiten. Das Line-up des Albums besteht aus Maria Franz – die norwegische Sängerin, auch bekannt aus der international gefeierten Gruppe Heilung, Ingrid Galadriel Aune Falch – norwegische Sängerin und Songwriterin, Kasia Sikora-Black – in Großbritannien ansässige Musikerin mit reicher musikalischer Ausbildung und einem feinen Gespür für schimmernde Melodietexturen, Petter-Olai Østbye Sagen (NO) – der mit seinem tiefen rhythmischen Puls den Sound der Gruppe prägt und Songleikrs unverwechselbare musikalische Landschaft formt.
T I C K E T S: bekommt Ihtr online via tixforgigs.com sowie bei Culton im Peterssteinweg 9!
Fast ein Jahrzehnt nach ihrem Debütalbum Godtfolk kehren Songleikr mit ihrem lang erwarteten zweiten Werk Fuglefolk zurück – ein herzliches, ehrliches und verspieltes Folk-Pop-Album, zusammengestellt aus dem kreativen Schatz der Gruppe. Während Godtfolk stärker auf traditionelles Material setzte, besteht Fuglefolk aus Eigenkompositionen der Band: klanglich größer, reichhaltiger in der Instrumentierung und progressiver im Geist.
Aufgenommen live im Studio – mit dem gesamten Ensemble, das gemeinsam spielt, um die pure, gemeinschaftliche „Folk-im-Raum“-Energie einzufangen – trägt Fuglefolk den Puls echter Momente. Mehrere Stücke entstanden aus improvisierten Jam-Sessions, treu dem Songleikr-Geist („song game“), in dem Spontaneität und Verbindung die Musik leiten. Das Line-up des Albums besteht aus Maria Franz – die norwegische Sängerin, auch bekannt aus der international gefeierten Gruppe Heilung, Ingrid Galadriel Aune Falch – norwegische Sängerin und Songwriterin, Kasia Sikora-Black – in Großbritannien ansässige Musikerin mit reicher musikalischer Ausbildung und einem feinen Gespür für schimmernde Melodietexturen, Petter-Olai Østbye Sagen (NO) – der mit seinem tiefen rhythmischen Puls den Sound der Gruppe prägt und Songleikrs unverwechselbare musikalische Landschaft formt.
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23
// Do // 20 Uhr //
RIVAL CONSOLES (uk/ erased tapes) & BEN LUKAS BOYSEN (d/ erased tapes)
RIVAL CONSOLES (uk/ erased tapes) & BEN LUKAS BOYSEN (d/ erased tapes)

» https://www.rivalconsoles.net
» https://benlukasboysen.com
» https://www.skyasound.com
» https://www.erasedtapes.com
» https://landstreicher-konzerte.de/konzerte/rival-consoles-l-26
Rival Consoles, einer der einflussreichsten Produzenten elektronischer Musik Großbritanniens, kehrt mit einer brandneuen audiovisuellen Live-Show zurück, die sich um sein neues Album „Landscape from Memory“ dreht und ein neues Kapitel in seinem ständigen Streben nach Verfeinerung und Weiterentwicklung aufschlägt.
Der in London lebende Produzent Ryan Lee West, besser bekannt unter dem Namen Rival Consoles, ist dafür bekannt, Synthesizern einen menschlichen und atmosphärischen Klang zu verleihen. Im Laufe seiner achtzehnjährigen, von der Kritik gefeierten Karriere hat sich seine Musik von den anspruchsvollen elektronischen Klängen seiner frühen EPs zu einer zunehmend konzeptionellen und metamorphen Musik in seinen Alben entwickelt.
Im Juli 2025 veröffentlichte Rival Consoles sein neuestes Studioalbum „Landscape from Memory“ bei Erased Tapes und präsentiert es nun mit einer brandneuen, einzigartigen Performance in Form eines immersiven audiovisuellen Erlebnisses, bei dem er Material aus den letzten 15 Jahren seiner Karriere und darüber hinaus vorstellt. Von tiefen Ambient-Werken bis hin zu seiner einzigartigen Version von Techno und dem gesamten Spektrum dazwischen wird die Show eine lange Erzählung von Ideen sein – viele davon zum ersten Mal live zu hören – mit Visuals, die von Sky Ainsbury mitgestaltet und live performt werden.
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Der in London lebende Produzent Ryan Lee West, besser bekannt unter dem Namen Rival Consoles, ist dafür bekannt, Synthesizern einen menschlichen und atmosphärischen Klang zu verleihen. Im Laufe seiner achtzehnjährigen, von der Kritik gefeierten Karriere hat sich seine Musik von den anspruchsvollen elektronischen Klängen seiner frühen EPs zu einer zunehmend konzeptionellen und metamorphen Musik in seinen Alben entwickelt.
Im Juli 2025 veröffentlichte Rival Consoles sein neuestes Studioalbum „Landscape from Memory“ bei Erased Tapes und präsentiert es nun mit einer brandneuen, einzigartigen Performance in Form eines immersiven audiovisuellen Erlebnisses, bei dem er Material aus den letzten 15 Jahren seiner Karriere und darüber hinaus vorstellt. Von tiefen Ambient-Werken bis hin zu seiner einzigartigen Version von Techno und dem gesamten Spektrum dazwischen wird die Show eine lange Erzählung von Ideen sein – viele davon zum ersten Mal live zu hören – mit Visuals, die von Sky Ainsbury mitgestaltet und live performt werden.
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28
// Di // 20 Uhr //
NATRAXAS (gr)
NATRAXAS (gr)
𝐍𝐚𝐱𝐚𝐭𝐫𝐚𝐬 kommen aus Griechenland und stehen seit 2012 für modernen Psychedelic Rock mit deutlichem 70s-Fundament: groovige Rhythmen, schwere Riffs, melodische Leads und lange Spannungsbögen, die nicht ausfransen, sondern auf den Punkt gebaut sind.
Mit „V“ zieht die Band die Schrauben weiter an: weniger reiner Jam-Ansatz, mehr ausgearbeitete Songstruktur, dazu ein breiteres Klangspektrum mit Keyboards/Synths, erweitertem Percussion-Setup sowie Einflüssen aus Prog, World Music und elektronischen Elementen. Inhaltlich ist „V“ als Konzept angelegt und führt die Mythologie um Narahmon mit der Figur des Spacekeeper fort.
Auch die Bandgeschichte ist konsequent: Das Debüt (2015) entstand komplett analog, live eingespielt, aufgenommen bei Magnetic Fidelity mit Engineer Jesus I. Agnew. Seitdem: mehrere Alben, stetig wachsende Produktionstiefe und eine Live-Reputation, die sich durch ausgedehnte Europa-Touren, Festivalshows (u.a. Desertfest, Ozora, Dunajam) und eine Australien-Tour gefestigt hat. Auf der Bühne trifft der Drive von Stoner/Prog auf Dynamikwechsel, viel Detailarbeit und eine trippy Video Wall als fester Teil der Show.
Line-up: John Delias (Gitarre/Gesang), John Vagenas (Bass/Gesang), Kostas Charizanis (Drums/Percussion), Pantelis Kargas (Keyboards/Synths).
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Mit „V“ zieht die Band die Schrauben weiter an: weniger reiner Jam-Ansatz, mehr ausgearbeitete Songstruktur, dazu ein breiteres Klangspektrum mit Keyboards/Synths, erweitertem Percussion-Setup sowie Einflüssen aus Prog, World Music und elektronischen Elementen. Inhaltlich ist „V“ als Konzept angelegt und führt die Mythologie um Narahmon mit der Figur des Spacekeeper fort.
Auch die Bandgeschichte ist konsequent: Das Debüt (2015) entstand komplett analog, live eingespielt, aufgenommen bei Magnetic Fidelity mit Engineer Jesus I. Agnew. Seitdem: mehrere Alben, stetig wachsende Produktionstiefe und eine Live-Reputation, die sich durch ausgedehnte Europa-Touren, Festivalshows (u.a. Desertfest, Ozora, Dunajam) und eine Australien-Tour gefestigt hat. Auf der Bühne trifft der Drive von Stoner/Prog auf Dynamikwechsel, viel Detailarbeit und eine trippy Video Wall als fester Teil der Show.
Line-up: John Delias (Gitarre/Gesang), John Vagenas (Bass/Gesang), Kostas Charizanis (Drums/Percussion), Pantelis Kargas (Keyboards/Synths).
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May
01
// Fr // 20 Uhr //
TODSCHICK GEKLEIDET, JAPANISCHE KAMPFHÖRSPIELE & special guest
TODSCHICK GEKLEIDET, JAPANISCHE KAMPFHÖRSPIELE & special guest

VVK: 18 (zzgl. Geb.) EUR
» https://www.japanische-kampfhoerspiele.de
» https://todschickgekleidet.bandcamp.com
» https://www.tixforgigs.com/Event/70615
Die Band JAPANISCHE KAMPFHÖRSPIELE wurde gegründet, als ihr jetziger neuer Frontmann
Anselm Joel Brümmer-Aschenbeck gerade aufhörte, ins Bett zu machen. Das war vor 25
Jahren, Alter. Vor einem Vierteljahrhundert! Die spieltechnische Fitness der Band bewegt
sich dabei nicht bloß wieder auf Vorcoronaniveau, sondern hat dank Yoga, Pilates und dem
ganzen Scheiß ein vollkommen neues Level erreicht. Überzeugt euch am besten selbst davon!
Todschick gekleidet – was 2005 mit drei Menschen und rotzigem Punk in der brandenburgischen Provinz (Guben) begann, wuchs ab 2010 in Leipzig zu einer sechsköpfigen fast schon „Mehr-Generationen-Bigband“ heran, die ihre verschiedenen Einflüsse aus Punk, Hardcore, D-Beat, Thrash-Metal, Black-Metal und Progressive zu einer brachialen und treibenden Spielwut vereinen.
Doublebass-lastiges Schlagzeug, eingängige Gitarrensolis und ein Mixed-Couple-Geschrei, das mit stereotypen Stimmunterschieden bricht, prägen den Sound. Textlich geht es klar politisch gegen jede Form von Rassismus, Faschismus, Gewalt, Sexismus und Unterdrückung, aber auch um Kapitalismuskritik, den Klimawandel und die emotionale Auseinandersetzung mit den eigenen Dämonen.
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Anselm Joel Brümmer-Aschenbeck gerade aufhörte, ins Bett zu machen. Das war vor 25
Jahren, Alter. Vor einem Vierteljahrhundert! Die spieltechnische Fitness der Band bewegt
sich dabei nicht bloß wieder auf Vorcoronaniveau, sondern hat dank Yoga, Pilates und dem
ganzen Scheiß ein vollkommen neues Level erreicht. Überzeugt euch am besten selbst davon!
Todschick gekleidet – was 2005 mit drei Menschen und rotzigem Punk in der brandenburgischen Provinz (Guben) begann, wuchs ab 2010 in Leipzig zu einer sechsköpfigen fast schon „Mehr-Generationen-Bigband“ heran, die ihre verschiedenen Einflüsse aus Punk, Hardcore, D-Beat, Thrash-Metal, Black-Metal und Progressive zu einer brachialen und treibenden Spielwut vereinen.
Doublebass-lastiges Schlagzeug, eingängige Gitarrensolis und ein Mixed-Couple-Geschrei, das mit stereotypen Stimmunterschieden bricht, prägen den Sound. Textlich geht es klar politisch gegen jede Form von Rassismus, Faschismus, Gewalt, Sexismus und Unterdrückung, aber auch um Kapitalismuskritik, den Klimawandel und die emotionale Auseinandersetzung mit den eigenen Dämonen.
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08
// Fr // 20 Uhr // 50th anniversary tour 2026
THE UNDERTONES
THE UNDERTONES
“I wanna hold her, wanna hold her tight, get teenage kicks right through the night” – die eindringliche Gitarre und die kratzige Stimme, mit der diese Worte durch den Lautsprecher dröhnen, stehen unverkennbar für die Band, die im Mai nächsten Jahres ihr 50-jähriges Bestehen feiern darf.
The Undertones haben nach fünf Dekaden Bandgeschichte zwar noch mehr Erfolgssongs und eine ansehnliche Diskografie vorzuweisen - der Klassiker „Teenange Kicks“ ist und bleibt aber der entscheidende Wegweiser in der Karriere der irischen Rockband. Direkt zu Beginn katapultierte der Song das Quintett auf die Überholspur. Der schon damals legendäre DJ und Radiomoderator John Peel spielte den Song gleich zweimal hintereinander in seiner populären Radioshow und verhalf The Undertones im Jahr 1978 zum großen Durchbruch – er soll den Song so bewegend gefunden haben, dass Teile davon seinen Grabstein zieren. Die große Aufmerksamkeit war somit schnell auf die Gruppe aus Derry gelenkt. Vier Alben und viele weitere bis heute relevante Hits sollten die nächsten Jahre prägen, bevor das Projekt mit dem Verlassen von Bandmitglied Feargal Sharke im Jahr 1983 vorerst auf Eis gelegt wurde. 16 Jahre später kamen die übrigen Mitglieder aber glücklicherweise wieder zusammen und läuteten mit dem neuen Sänger Paul McLoone das zweite Kapitel für The Undertones ein. Im Jahr 2003 folgte mit „Get What You Need“ das erste Album mit neuem Line-Up und seitdem wurden unter anderem diverse Reissues veröffentlicht, darunter auch vom selbstbetitelten Debütalbum „The Undertones“.
Mittlerweile blickt die Gruppe auf fast fünf durchaus turbulente Jahrzehnte zurück, in denen die Liebe zum Rock’n’Roll allerdings nie aus den Augen geraten ist. Im Mai nächsten Jahres legen The Untertones gleich neun Stopps in Deutschland ein, um ihr großes Jubiläum gemeinsam mit ihren Fans zu zelebrieren.
Präsentiert wird die Tour von Ox-Fanzine & livegigs.de, MINT und laut.de.
T I C K E T S gibt es online via CTS und an allen bekannten Vorverkaufsstellen, u.a. bei Culton im Peterssteinweg 9!
The Undertones haben nach fünf Dekaden Bandgeschichte zwar noch mehr Erfolgssongs und eine ansehnliche Diskografie vorzuweisen - der Klassiker „Teenange Kicks“ ist und bleibt aber der entscheidende Wegweiser in der Karriere der irischen Rockband. Direkt zu Beginn katapultierte der Song das Quintett auf die Überholspur. Der schon damals legendäre DJ und Radiomoderator John Peel spielte den Song gleich zweimal hintereinander in seiner populären Radioshow und verhalf The Undertones im Jahr 1978 zum großen Durchbruch – er soll den Song so bewegend gefunden haben, dass Teile davon seinen Grabstein zieren. Die große Aufmerksamkeit war somit schnell auf die Gruppe aus Derry gelenkt. Vier Alben und viele weitere bis heute relevante Hits sollten die nächsten Jahre prägen, bevor das Projekt mit dem Verlassen von Bandmitglied Feargal Sharke im Jahr 1983 vorerst auf Eis gelegt wurde. 16 Jahre später kamen die übrigen Mitglieder aber glücklicherweise wieder zusammen und läuteten mit dem neuen Sänger Paul McLoone das zweite Kapitel für The Undertones ein. Im Jahr 2003 folgte mit „Get What You Need“ das erste Album mit neuem Line-Up und seitdem wurden unter anderem diverse Reissues veröffentlicht, darunter auch vom selbstbetitelten Debütalbum „The Undertones“.
Mittlerweile blickt die Gruppe auf fast fünf durchaus turbulente Jahrzehnte zurück, in denen die Liebe zum Rock’n’Roll allerdings nie aus den Augen geraten ist. Im Mai nächsten Jahres legen The Untertones gleich neun Stopps in Deutschland ein, um ihr großes Jubiläum gemeinsam mit ihren Fans zu zelebrieren.
Präsentiert wird die Tour von Ox-Fanzine & livegigs.de, MINT und laut.de.
T I C K E T S gibt es online via CTS und an allen bekannten Vorverkaufsstellen, u.a. bei Culton im Peterssteinweg 9!
13
// Mi // 20 Uhr //
BLACKWATER HOLYLIGHT
BLACKWATER HOLYLIGHT
Als Blackwater Holylight vor drei Jahren Portland verließen, war es ein bewusster Schritt weg vom grauen Norden und der trügerischen Sicherheit des Bekannten. In Los Angeles fanden sie einen Ort ohne Routinen, ohne eingespielte Netzwerke – aber mit Raum für Neues. In dieser Offenheit entstand ihr viertes Album Not Here Not Gone: ein Werk über Veränderung, Zwischenzustände und die Kraft, sich im Ungewissen neu zu verorten. Mit dichten Klanglandschaften und emotionaler Tiefe zeigt die Band sich entschlossener und zugleich verletzlicher denn je.
14
// Do // 20 Uhr //
KING BUFFALO (us)
KING BUFFALO (us)
King Buffalo vereinen treibende Riffs und entspannten Groove. Psych, Blues und Stoner-Einflüsse kombiniert mit donnerndem Bass und Schlagzeug, die deutlich an den Heavy Rock der 70er erinnern.
Die Band gründete sich 2013, bestehend aus Sänger und Gitarrist Sean McVay, Bassist Dan Reynolds und Schlagzeuger Scott Donaldson und hat seitdem 4 EPs, 5 Studio-Alben, mehrere Live-Mitschnitte und Touren mit u.a. Clutch, All Them Witches und Elder in der Bandhistorie zu verbuchen. Für seinen Stil bietet das Trio gleich selbst eine Einordnung an: „Heavy Psychedelic“. Dabei sind die Vorbilder und Einflüsse gar nicht so eindeutig, laut Sean McVay unter anderem Rage Against the Machine, Radiohead, Pink Floyd, Sabbath, Hendrix.
Die stilistische Zusammenführung dieser Einflüsse verleiht dem Trio aus dem New Yorker Hinterland noch kein hervorzuhebendes Alleinstellungsmerkmal. Letzteres ergibt sich vor allem aus einer gewissen Eigenwilligkeit, mit welcher King Buffalo ihre ganz eigenen, sehr kompakten Soundgebilde kreieren. Perfekt die Balance zwischen Druck und Wärme austarierend. Ohne sich dabei allzu sehr in post-psychedelischen Klangwolken zu verlieren.
T I C K E T S gibt es ab Freitag, 28.11. online bei tixforgigs.com (Link unterm Bild).
Die Band gründete sich 2013, bestehend aus Sänger und Gitarrist Sean McVay, Bassist Dan Reynolds und Schlagzeuger Scott Donaldson und hat seitdem 4 EPs, 5 Studio-Alben, mehrere Live-Mitschnitte und Touren mit u.a. Clutch, All Them Witches und Elder in der Bandhistorie zu verbuchen. Für seinen Stil bietet das Trio gleich selbst eine Einordnung an: „Heavy Psychedelic“. Dabei sind die Vorbilder und Einflüsse gar nicht so eindeutig, laut Sean McVay unter anderem Rage Against the Machine, Radiohead, Pink Floyd, Sabbath, Hendrix.
Die stilistische Zusammenführung dieser Einflüsse verleiht dem Trio aus dem New Yorker Hinterland noch kein hervorzuhebendes Alleinstellungsmerkmal. Letzteres ergibt sich vor allem aus einer gewissen Eigenwilligkeit, mit welcher King Buffalo ihre ganz eigenen, sehr kompakten Soundgebilde kreieren. Perfekt die Balance zwischen Druck und Wärme austarierend. Ohne sich dabei allzu sehr in post-psychedelischen Klangwolken zu verlieren.
T I C K E T S gibt es ab Freitag, 28.11. online bei tixforgigs.com (Link unterm Bild).
15
// Fr // 20 Uhr //
EF (swe/ Pelagic Rec.) & noor (d)
EF (swe/ Pelagic Rec.) & noor (d)

» https://efmusic.se
» https://www.instagram.com/diegruppenoor
» https://www.tixforgigs.com/Event/69575
2026 feiern EF einen besonderen Meilenstein mit einer Tour: das 20-jährige Jubiläum von „Give Me Beauty… or Give Me Death!“
„Da es unser Erstlingswerk ist, wollten wir ihm die Liebe schenken, die es verdient. Wir wollten seinen 20. Geburtstag nicht nur mit einem Remastering feiern, und wir wollten die Songs auf keinen Fall zu modern und für die alten Fans unerkennbar machen. Wir wollten ihm einen strafferen, dramatischeren und bombastischeren Anstrich geben ... einen sanften Hauch des heutigen EF.“ (Niklas Åström)
Das ursprünglich 2006 veröffentlichte Album „Give Me Beauty… or Give Me Death!“ präsentierte EFs charakteristische Mischung aus cineastischen Gitarren, geduldiger Dynamik und schmerzender Melodie. Für diese Neuauflage kehrte die Band mit einer Cover-Illustration von Phillip Janta und dem brandneuen Bonustrack „Noll“ mit frischen Ohren und klaren Absichten zum Material zurück: mehr Raum in den Arrangements zu schaffen und die Melodielinien mit orchestralen Farben zu bereichern.
Diese Neuauflage ist eine überarbeitete und erweiterte Version, die sich bewusst mit dem Material auseinandersetzt, das den Stil von EF geprägt hat. Die Band kehrt mit dem Erfahrungsschatz von zwanzig Jahren zu diesen Songs zurück und präsentiert neue Arrangements, die die Zeit dehnen und die Erzählung vertiefen, während sie den Bogen von der Stille zur Katharsis beibehalten, der ihre Musik seit jeher auszeichnet.
Eine Band aus Schleswig-Holstein - mehr steht nicht auf der Instagram-Seite von Noor. Drei Leute, drei Instrumente und darunter der Turbostaat-Gitarrist Roland Santos. File under: melancholische Disharmonie - klingt also spannend.
T I C K E TS bekommt Ihr online via tixforgigs.com!
„Da es unser Erstlingswerk ist, wollten wir ihm die Liebe schenken, die es verdient. Wir wollten seinen 20. Geburtstag nicht nur mit einem Remastering feiern, und wir wollten die Songs auf keinen Fall zu modern und für die alten Fans unerkennbar machen. Wir wollten ihm einen strafferen, dramatischeren und bombastischeren Anstrich geben ... einen sanften Hauch des heutigen EF.“ (Niklas Åström)
Das ursprünglich 2006 veröffentlichte Album „Give Me Beauty… or Give Me Death!“ präsentierte EFs charakteristische Mischung aus cineastischen Gitarren, geduldiger Dynamik und schmerzender Melodie. Für diese Neuauflage kehrte die Band mit einer Cover-Illustration von Phillip Janta und dem brandneuen Bonustrack „Noll“ mit frischen Ohren und klaren Absichten zum Material zurück: mehr Raum in den Arrangements zu schaffen und die Melodielinien mit orchestralen Farben zu bereichern.
Diese Neuauflage ist eine überarbeitete und erweiterte Version, die sich bewusst mit dem Material auseinandersetzt, das den Stil von EF geprägt hat. Die Band kehrt mit dem Erfahrungsschatz von zwanzig Jahren zu diesen Songs zurück und präsentiert neue Arrangements, die die Zeit dehnen und die Erzählung vertiefen, während sie den Bogen von der Stille zur Katharsis beibehalten, der ihre Musik seit jeher auszeichnet.
Eine Band aus Schleswig-Holstein - mehr steht nicht auf der Instagram-Seite von Noor. Drei Leute, drei Instrumente und darunter der Turbostaat-Gitarrist Roland Santos. File under: melancholische Disharmonie - klingt also spannend.
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20
// Mi // 20 Uhr // a danger to ourselves
LUCRECIA DALT
LUCRECIA DALT
Die in Pereira, Kolumbien, geborene Lucrecia Dalt hat sich mittlerweile einen festen Platz in der zeitgenössisch-experimentellen Musik erobert. Ihre berufliche Laufbahn - von der Bauingenieurin zur Klangkünstlerin - begann während ihrer Tätigkeit bei einem geotechnischen Unternehmen in Medellín, wo sie die computergestützte Musikproduktion entdeckte.
Auf RVNG Intl. veröffentlichte Dalt eine Trilogie – „Anticlines“ (2018), „No era sólida“ (2020) und „¡Ay!“ (2022) –, mit denen sie jeweils ihre Klangpalette und konzeptionelle Tiefe erweiterte. „¡Ay!“ fand besonders großen Anklang bei Kritikern und Hörern und wurde The Wire als Album des Jahres ausgezeichnet und in die Top Ten der Jahresend-Charts von Pitchfork, der New York Times und NPRs Jahresbestenliste gehievt. Während dieser Zeit wagte sich Dalt auch an die Filmmusik für das Fernsehen und komponierte die Originalmusik für die HBO-Serie „The Baby“ (2022) und kürzlich für den von Kritikern gefeierten Film „On Becoming a Guinea Fowl“ (2024) brachte damit ihr unverwechselbares Sounddesign in narrative Kontexte ein.
Jetzt kehrt Dalt mit „A Danger to Ourselves“ zurück, ihrem bisher persönlichsten und klanglich ambitioniertesten Werk. Während ihre früheren Alben charakterbasierte Erzählungen und Verstrickungen mit der Außenwelt thematisieren, wendet sich „A Danger to Ourselves“ entschieden nach innen. Das Album entstand aus fragmentarischen Notizen, die Dalt während Tourneen und in den Anfängen einer neuen Beziehung gekritzelt hatte – intime Gedanken, die in musikalische Kompositionen übersetzt wurden.
In enger Zusammenarbeit mit dem Perkussionisten Alex Lázaro schuf Dalt Stücke, die ihre Musikalität eher durch das Zusammenspiel von Basslinien, Beats und texturalen Details als durch konventionelle melodische Strukturen erzeugen. Songs wie „divina” bewegen sich fließend zwischen Spanisch und Englisch, durchzogen von elastischen Klanglandschaften und hypnotisierenden Soundcollagen, während „hasta el final” mit seinen direkteren Streicharrangements einen anderen Ansatz verfolgt. Auf dem gesamten Album geht Dalt über ihre früheren Lo-Fi-Ansätze hinaus
und strebt eine neue Klarheit an, in der sowohl Stimme als auch Instrument mit größerer Präsenz und Detailtreue zum Vorschein kommen.
T I C K E T S gibt es online bei tixforgigs.com (Link unterm Bild)
Auf RVNG Intl. veröffentlichte Dalt eine Trilogie – „Anticlines“ (2018), „No era sólida“ (2020) und „¡Ay!“ (2022) –, mit denen sie jeweils ihre Klangpalette und konzeptionelle Tiefe erweiterte. „¡Ay!“ fand besonders großen Anklang bei Kritikern und Hörern und wurde The Wire als Album des Jahres ausgezeichnet und in die Top Ten der Jahresend-Charts von Pitchfork, der New York Times und NPRs Jahresbestenliste gehievt. Während dieser Zeit wagte sich Dalt auch an die Filmmusik für das Fernsehen und komponierte die Originalmusik für die HBO-Serie „The Baby“ (2022) und kürzlich für den von Kritikern gefeierten Film „On Becoming a Guinea Fowl“ (2024) brachte damit ihr unverwechselbares Sounddesign in narrative Kontexte ein.
Jetzt kehrt Dalt mit „A Danger to Ourselves“ zurück, ihrem bisher persönlichsten und klanglich ambitioniertesten Werk. Während ihre früheren Alben charakterbasierte Erzählungen und Verstrickungen mit der Außenwelt thematisieren, wendet sich „A Danger to Ourselves“ entschieden nach innen. Das Album entstand aus fragmentarischen Notizen, die Dalt während Tourneen und in den Anfängen einer neuen Beziehung gekritzelt hatte – intime Gedanken, die in musikalische Kompositionen übersetzt wurden.
In enger Zusammenarbeit mit dem Perkussionisten Alex Lázaro schuf Dalt Stücke, die ihre Musikalität eher durch das Zusammenspiel von Basslinien, Beats und texturalen Details als durch konventionelle melodische Strukturen erzeugen. Songs wie „divina” bewegen sich fließend zwischen Spanisch und Englisch, durchzogen von elastischen Klanglandschaften und hypnotisierenden Soundcollagen, während „hasta el final” mit seinen direkteren Streicharrangements einen anderen Ansatz verfolgt. Auf dem gesamten Album geht Dalt über ihre früheren Lo-Fi-Ansätze hinaus
und strebt eine neue Klarheit an, in der sowohl Stimme als auch Instrument mit größerer Präsenz und Detailtreue zum Vorschein kommen.
T I C K E T S gibt es online bei tixforgigs.com (Link unterm Bild)
28
// Do // 20 Uhr //
ENGIN - Sag Mir Almanya Tour 2026
ENGIN - Sag Mir Almanya Tour 2026
ENGIN sind zurück – das deutsch-türkische Indie-Phänomen geht 2026 mit seinem neuen Album Sag Mir Almanya auf Tour und bringt seinen unverwechselbaren Sound aus treibenden Rhythmen, anatolischen Psychedelic-Vibes und deutschem Indie auf die Bühnen Europas.
Nach zahlreichen ausverkauften Clubshows in Deutschland und der Türkei schlägt die Band nun ein neues Kapitel auf: Auf ihrer bislang größten internationalen Tour erobern ENGIN größere Clubbühnen in ganz Europa. Mit dabei sind mehrsprachige Songs, die Brücken schlagen, Menschen verbinden und jeden zum Tanzen bringen – egal ob in Berlin, Amsterdam, Istanbul, Wien oder Erfurt.
Live entfalten ENGIN ihre volle Wucht: eine mitreißende Performance, die an die rohe Spielfreude und Originalität großer Acts der 70er erinnert, dabei aber einen frischen, zeitgenössischen Vibe versprüht und eine klare Haltung transportiert. Ihr Sound schafft mühelos den Spagat zwischen Nostalgie und Jetztzeit und öffnet Räume für Begegnung, Energie und Gemeinschaft.
T I C K E T S bekommt Ihr online via tickettoaster & tixforgigs.com!
Präsentiert von ORIS, UNTOLDENCY & DIFFUS
Nach zahlreichen ausverkauften Clubshows in Deutschland und der Türkei schlägt die Band nun ein neues Kapitel auf: Auf ihrer bislang größten internationalen Tour erobern ENGIN größere Clubbühnen in ganz Europa. Mit dabei sind mehrsprachige Songs, die Brücken schlagen, Menschen verbinden und jeden zum Tanzen bringen – egal ob in Berlin, Amsterdam, Istanbul, Wien oder Erfurt.
Live entfalten ENGIN ihre volle Wucht: eine mitreißende Performance, die an die rohe Spielfreude und Originalität großer Acts der 70er erinnert, dabei aber einen frischen, zeitgenössischen Vibe versprüht und eine klare Haltung transportiert. Ihr Sound schafft mühelos den Spagat zwischen Nostalgie und Jetztzeit und öffnet Räume für Begegnung, Energie und Gemeinschaft.
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Präsentiert von ORIS, UNTOLDENCY & DIFFUS
June
24
// Mi // 20 Uhr //
UNCLE ACID & THE DEADBEATS & special guest: Dirty Sound Magnet
UNCLE ACID & THE DEADBEATS & special guest: Dirty Sound Magnet

VVK: 30 (zzgl. Geb.) EUR
» https://www.uncleacidband.com
» https://dirtysoundmagnet.com
» https://www.tixforgigs.com/Event/71423
Doom-Metal bringt man nicht unbedingt mit ausgeklügelten Konzept-Alben in Verbindung – außer bei Uncle Acid & The Deadbeats. Die Briten gelten seit über 15 Jahren völlig zurecht als eine der spannendsten Bands der Szene.
Gegründet wurde die Band von Leadsänger Kevin Starrs 2009 in Cambridge: Inspiriert vom frühen Heavy Metal der 1960er Jahre wollte er seine eigene Version schaffen, irgendwo zwischen The Stooges, Alice Cooper und Black Sabbath. Gemeinsam mit seinen Bandkollegen setzte er daher schon beim 2011 veröffentlichten Debüt-Album „Volume 1“ auf Vintage-Instrumente und -Aufnahmegeräte.Ihr zweites Album „Blood Lust“ brachte ihnen 2011 den Durchbruch. Der wilde Mix aus Doom Metal, Psychedelic Rock und einer ganzen Menge an okkulter Symbolik erreichte schnell Kultstatus. 2013 folgte mit „Mind Control“ ein Konzept-Album, das dem Leben einesSektenführers folgt, wie er mehr und mehr Menschen durch Drogen, Liebe und Gewalt manipuliert. Auch mit den weiteren Alben „The Night Creeper“ (2015) und „Wasteland“ (2018) konnten Uncle Acid & The Deadbeats sowohl Fans als auch Kritiker*innen überzeugen. Und was macht man nach fünf erfolgreichen Alben als Band, die sowieso schon immer zu kühn und eigentümlich war, um sich in eine Schublade stecken zu lassen? Klar: Ein Konzept-Album über 19 Songs, inspiriert von der Giallo-Filmbewegung, komplett auf Italienisch gesungen. Auf „Nell‘ Ora Blu“ erzählten sie 2024 eine wilde Geschichte von Lust, Mord und Liebe im Italien der 70er-Jahre – immer begleitet von vibrierenden Bässen und psychedelischen Melodien.
Nach diversen Festival-Auftritten bei Größen wie dem Roskilde, Nova Rock oder Montreux Jazz Festival in den Jahren zuvor, fand die Uncle Acid & The Deadbeats Live-Show zu diesem besonderen Album in Theatern quer durch Europa und Amerika ein neues, ebenso ikonisches Zuhause. Im Juni dieses Jahres kommen sie nun mit voller Energie zurück – und machen dabei auch Halt im UT. Sie versprechen „the deadliest show in town“ – man sollte ihnen glauben.
T I C K E T S: bekommt Ihr online via tixforgigs,com sowie an allen bekannten Vorverkaufsstellen.
Gegründet wurde die Band von Leadsänger Kevin Starrs 2009 in Cambridge: Inspiriert vom frühen Heavy Metal der 1960er Jahre wollte er seine eigene Version schaffen, irgendwo zwischen The Stooges, Alice Cooper und Black Sabbath. Gemeinsam mit seinen Bandkollegen setzte er daher schon beim 2011 veröffentlichten Debüt-Album „Volume 1“ auf Vintage-Instrumente und -Aufnahmegeräte.Ihr zweites Album „Blood Lust“ brachte ihnen 2011 den Durchbruch. Der wilde Mix aus Doom Metal, Psychedelic Rock und einer ganzen Menge an okkulter Symbolik erreichte schnell Kultstatus. 2013 folgte mit „Mind Control“ ein Konzept-Album, das dem Leben einesSektenführers folgt, wie er mehr und mehr Menschen durch Drogen, Liebe und Gewalt manipuliert. Auch mit den weiteren Alben „The Night Creeper“ (2015) und „Wasteland“ (2018) konnten Uncle Acid & The Deadbeats sowohl Fans als auch Kritiker*innen überzeugen. Und was macht man nach fünf erfolgreichen Alben als Band, die sowieso schon immer zu kühn und eigentümlich war, um sich in eine Schublade stecken zu lassen? Klar: Ein Konzept-Album über 19 Songs, inspiriert von der Giallo-Filmbewegung, komplett auf Italienisch gesungen. Auf „Nell‘ Ora Blu“ erzählten sie 2024 eine wilde Geschichte von Lust, Mord und Liebe im Italien der 70er-Jahre – immer begleitet von vibrierenden Bässen und psychedelischen Melodien.
Nach diversen Festival-Auftritten bei Größen wie dem Roskilde, Nova Rock oder Montreux Jazz Festival in den Jahren zuvor, fand die Uncle Acid & The Deadbeats Live-Show zu diesem besonderen Album in Theatern quer durch Europa und Amerika ein neues, ebenso ikonisches Zuhause. Im Juni dieses Jahres kommen sie nun mit voller Energie zurück – und machen dabei auch Halt im UT. Sie versprechen „the deadliest show in town“ – man sollte ihnen glauben.
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October
08
// Do // 20 Uhr //
BaBa ZuLa - 30th Anniversary Tour
BaBa ZuLa - 30th Anniversary Tour
Auch 30 Jahre nach ihrer Gründung ist diese legendäre Band aus Istanbul nach wie vor der experimentellste Vertreter der vielbeachteten zeitgenössischen türkischen Psych-Rock-Szene, zu der Künstler *innen wie Altın Gün, Gaye Su Akyol, Lalalar and Derya Yıldırım & Grup Şimşek gehören.
BaBa ZuLa wurde von Levent Akman (spoons, percussions, machines, toys) und Murat Ertel (elektrische Saz und andere Saiteninstrumente, Gesang, Theremin) gegründet, die als wegweisende Klangpioniere gelten und eine weltweite Kult-Anhängerschaft aufgebaut haben und zu deren Fans Bands wie Einstürzende Neubauten, Can und Nick Cave & The Bad Seeds zählen. Das renommierte MOJO-Magazin beschrieb sie einst als „türkische Veteranen, die eine Verbindung zwischen Erkin Koray, Can und Mad Professor herstellen”.
BaBa ZuLa’s Songs sind pulsierende, hypnotische Tracks, die von türkischen Percussions, frickliger Elektronik, tiefen Bässen, einer elektrischer Saz getragen werden. Sie sind oft ein lebhaftes klangliches und politisches Statement einer Band, die uns weiterhin die Zukunft zeigt.
Apropos Zukunft. 2026 feiern BaBa ZuLa 30-jähriges Bandbestehen. Neben eines Best-Of-Albums wird es auch neue Songs geben. Und das Wichtigste: Eine große Europatour, um all das, was in den letzten 30 Jahren im Bandkontext passiert ist, mit euch gebührend zu feiern.
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BaBa ZuLa wurde von Levent Akman (spoons, percussions, machines, toys) und Murat Ertel (elektrische Saz und andere Saiteninstrumente, Gesang, Theremin) gegründet, die als wegweisende Klangpioniere gelten und eine weltweite Kult-Anhängerschaft aufgebaut haben und zu deren Fans Bands wie Einstürzende Neubauten, Can und Nick Cave & The Bad Seeds zählen. Das renommierte MOJO-Magazin beschrieb sie einst als „türkische Veteranen, die eine Verbindung zwischen Erkin Koray, Can und Mad Professor herstellen”.
BaBa ZuLa’s Songs sind pulsierende, hypnotische Tracks, die von türkischen Percussions, frickliger Elektronik, tiefen Bässen, einer elektrischer Saz getragen werden. Sie sind oft ein lebhaftes klangliches und politisches Statement einer Band, die uns weiterhin die Zukunft zeigt.
Apropos Zukunft. 2026 feiern BaBa ZuLa 30-jähriges Bandbestehen. Neben eines Best-Of-Albums wird es auch neue Songs geben. Und das Wichtigste: Eine große Europatour, um all das, was in den letzten 30 Jahren im Bandkontext passiert ist, mit euch gebührend zu feiern.
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