Mondenkind, Nachtfahrten, Ghosts – mit seinen Alben und Programmen öffnet Pianist Michael Wollny immer wieder extrem atmosphärische, cineastische Welten in die er zusammen mit seinen Zuhörer*innen eintaucht. Sein neues Soloprogramm „Winterreise“ greift Stimmungen und Motive aus Franz Schuberts gleichnamigem Lied-Zyklus rund um einen durch die Einsamkeit wandernden Ich-Erzähler auf.
Wie immer bei Michael Wollny bildet die Vorlage nur den Ausgangspunkt für musikalische Erzählungen deren Wendungen sich erst auf dem Weg entscheiden. Für Wollny, dessen allermeiste Projekte im Zusammenspiel mit anderen Musiker*innen entstehen, ist das Solo-Format ein seltener Blick nach innen – in ein dunkel-romantisches Gemüt und einen schier unerschöpflichen Fundus an Ideen und Inspirationen. Kurz gesagt: Ein pianistischer Seelen-Trip.
T I C K E T S bekommt Ihr an allen bekannten Vorverkaufsstellen!
Vorschau
December
05
// Sa // 20 Uhr //
NILS KEPPEL - Jahresabschluss-Show
NILS KEPPEL - Jahresabschluss-Show
Die Zeit der post-pandemischen Flimmerjahre ist vorbei. Nils Keppel hat Bilanz gezogen und daraus sein kompromisslosestes Werk geschaffen: „Super Sonic Youth“ – ein Debütalbum, das den Geist einer zu schnell gelebten Jugend in supersonic Sound verwandelt.
Zwischen dringlichen Riffs und organischen Drums entfaltet sich ein Sound, der sich den Fängen der Zeit entreißt. „Super Sonic Youth“ ist das Monument einer Generation, die der Katastrophe ins Gesicht lächelt. Es geht um den großen Traum und das kleine bisschen Hedonismus in Endzeiten. Die Jahresabschlussshow wird damit mehr als nur ein Konzert. Sie ist ein verdichteter Moment – ein letzter Blick zurück, bevor alles wieder auf Anfang steht.
T I C K E T S bekommt Ihr online direkt beim Artist oder via tixforgigs.com!
Zwischen dringlichen Riffs und organischen Drums entfaltet sich ein Sound, der sich den Fängen der Zeit entreißt. „Super Sonic Youth“ ist das Monument einer Generation, die der Katastrophe ins Gesicht lächelt. Es geht um den großen Traum und das kleine bisschen Hedonismus in Endzeiten. Die Jahresabschlussshow wird damit mehr als nur ein Konzert. Sie ist ein verdichteter Moment – ein letzter Blick zurück, bevor alles wieder auf Anfang steht.
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12
// Sa // 20 Uhr // Zonic, Edition Iron Curtain Radio & naTo präsentieren GENERATION PAROCKTIKUM
Freunde der italienischen Oper, Der Expander des Fortschritts, Rosengarten, Rex Joswig & Lutz Schramm
Freunde der italienischen Oper, Der Expander des Fortschritts, Rosengarten, Rex Joswig & Lutz Schramm

19 EUR / 16 (zzg. Geb.) EUR ermäßigt
» https://www.parocktikum.de
» https://www.freunde-der-italienischen-oper.de
» https://rosengarten.bandcamp.com
» https://derexpanderdesfortschritts.bandcamp.com
» https://www.tixforgigs.com/Event/77161
Record Release-Party mit Freunde der italienischen Oper (Dresden) + Der Expander des Fortschritts (Berlin) + Rosengarten (Salzwedel)
DJ: Rex Joswig (Herbst in Peking, Berlin)
Moderation: Lutz Schramm (Ex-Parocktikum/DT64, Potsdam)
Die im März 1986 auf Jugendradio DT64 gestartete Sendung „Parocktikum“ war definitiv prägend. Stilistisch entgrenzt, mit neuesten Schräg-Klängen aus Ost und West, von Punk über New Wave bis zu Experimental-Klängen, war sie nicht zuletzt das Forum der alternativen Szene der Spät-DDR, legal wie (eingeschränkt) illegal. Diesen Inland-Sounds widmeten sich bereits zwei Compilations, 1989 und 1990, denen nun „Parocktikum – 1986 bis 1993“ als ultimative Auswahl auf Triple-Vinyl folgt. Zusammengestellt vom Macher Lutz Schramm aus den Playlisten, der entsprechend auch die Moderation des Abends trägt, während die Bands für Teile der Vielfalt des „Parocktikum“ stehen.
Der Expander des Fortschritts aus Berlin wurde ab 1987 zwischen Akademie-Krach und Abstract Pop gedehnt und mit durchaus komplexem und doch zugänglichem Klangmaterial nicht nur über „Parocktikum“, sondern auch international anerkannt: die erste LP erschien 1989 in UK. Druckvoll reaktiviert mit jüngeren Mitmusikern und der äußerst expressiven Sängerin Safi ist der Expander eines der herausragenden Beispiele fortdauernder Relevanz, musikalisch wie poetisch.
Rosengarten aus der Zonenrandstadt Salzwedel brachten ab Mitte der 1980er mit dunklem Post-Punk den düsteren Zeitgeist zum Ausdruck und gewannen Ende 1987 über die „Parocktikum“-Session neue Zuhörerschaft. Anlässlich der Werkschaubox „Schwarze Wolken“ und der Wiederveröffentlichung ihrer Einzel-Kassetten, ganz aktuell “Viva Now“ von 1989, kam die Band 2025 zurück auf die Bühne, wenn auch nur zu ausgewählten Momenten wie zuletzt beim Ost-Wave-Abend des WGT, auftrumpfend zwischen psychedelischer Soundwolke und punkiger Energie.
Die Freunde der italienischen Oper aus Dresden zelebrierten ihre monumentale Post-Punk-Melange ebenfalls gefeiert an jenem WGT-Abend, waren in der 1987 beginnenden Erstphase eine im „Parocktikum“ bejubelte Szene-Sensation und sind seit 2017 nicht nur regelmäßig eindrucksvoll rockend zurück, sondern sogar mit aktuellen Platten. Der als dröhnend krönender Abschluss gesetzte Leipzig-Auftritt wird so zur Doppel-Premiere, nämlich auch des Frischwerks „Angelus Luminis“. Die Leipziger Fraktion der aktuellen FDIO-Mitglieder ist aber zudem auch auf „Parocktikum – 1986 bis 1993“ mit frühen Projekten präsent, nämlich den Tishvaisings und Think About Mutation.
Ein Abend des „Best of …“ also, der auch noch Sondergasteinlagen verspricht und gerahmt wird durch das DJing von Rex Joswig, Stimme sowohl der Band Herbst in Peking als auch der Kult-Sendung „Grenzpunkt Null“.
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DJ: Rex Joswig (Herbst in Peking, Berlin)
Moderation: Lutz Schramm (Ex-Parocktikum/DT64, Potsdam)
Die im März 1986 auf Jugendradio DT64 gestartete Sendung „Parocktikum“ war definitiv prägend. Stilistisch entgrenzt, mit neuesten Schräg-Klängen aus Ost und West, von Punk über New Wave bis zu Experimental-Klängen, war sie nicht zuletzt das Forum der alternativen Szene der Spät-DDR, legal wie (eingeschränkt) illegal. Diesen Inland-Sounds widmeten sich bereits zwei Compilations, 1989 und 1990, denen nun „Parocktikum – 1986 bis 1993“ als ultimative Auswahl auf Triple-Vinyl folgt. Zusammengestellt vom Macher Lutz Schramm aus den Playlisten, der entsprechend auch die Moderation des Abends trägt, während die Bands für Teile der Vielfalt des „Parocktikum“ stehen.
Der Expander des Fortschritts aus Berlin wurde ab 1987 zwischen Akademie-Krach und Abstract Pop gedehnt und mit durchaus komplexem und doch zugänglichem Klangmaterial nicht nur über „Parocktikum“, sondern auch international anerkannt: die erste LP erschien 1989 in UK. Druckvoll reaktiviert mit jüngeren Mitmusikern und der äußerst expressiven Sängerin Safi ist der Expander eines der herausragenden Beispiele fortdauernder Relevanz, musikalisch wie poetisch.
Rosengarten aus der Zonenrandstadt Salzwedel brachten ab Mitte der 1980er mit dunklem Post-Punk den düsteren Zeitgeist zum Ausdruck und gewannen Ende 1987 über die „Parocktikum“-Session neue Zuhörerschaft. Anlässlich der Werkschaubox „Schwarze Wolken“ und der Wiederveröffentlichung ihrer Einzel-Kassetten, ganz aktuell “Viva Now“ von 1989, kam die Band 2025 zurück auf die Bühne, wenn auch nur zu ausgewählten Momenten wie zuletzt beim Ost-Wave-Abend des WGT, auftrumpfend zwischen psychedelischer Soundwolke und punkiger Energie.
Die Freunde der italienischen Oper aus Dresden zelebrierten ihre monumentale Post-Punk-Melange ebenfalls gefeiert an jenem WGT-Abend, waren in der 1987 beginnenden Erstphase eine im „Parocktikum“ bejubelte Szene-Sensation und sind seit 2017 nicht nur regelmäßig eindrucksvoll rockend zurück, sondern sogar mit aktuellen Platten. Der als dröhnend krönender Abschluss gesetzte Leipzig-Auftritt wird so zur Doppel-Premiere, nämlich auch des Frischwerks „Angelus Luminis“. Die Leipziger Fraktion der aktuellen FDIO-Mitglieder ist aber zudem auch auf „Parocktikum – 1986 bis 1993“ mit frühen Projekten präsent, nämlich den Tishvaisings und Think About Mutation.
Ein Abend des „Best of …“ also, der auch noch Sondergasteinlagen verspricht und gerahmt wird durch das DJing von Rex Joswig, Stimme sowohl der Band Herbst in Peking als auch der Kult-Sendung „Grenzpunkt Null“.
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18
// Fr // 20 Uhr // AXS III
JUNGSTÖTTER, UXILE & LFD
JUNGSTÖTTER, UXILE & LFD
AXS geht in die dritte Runde und bringt drei eigenständige Positionen zwischen Song, elektroakustischer Musik und experimenteller Klangforschung zusammen.Jungstötter präsentiert mit Band sein neues Album »Sustained« – eine raue und zugleich sanfte Musik aus Stimme, Klaviermechanik, Mundharmonika und geschichteten Geräuschen. Uxile bewegt sich zwischen elektroakustischen Ansätzen und infernalischen Klangexperimenten. LFD erzeugt mit dem Modularsynthesizer rhythmische, metallische und teilweise generative Klanglandschaften.Wie schon bei der ersten Ausgabe wird im UT Connewitz ein immersives 3D-Soundsystem installiert. Die räumliche Klangregie übernimmt Alexander Mahn. AXS versteht sich als Achse zwischen Menschen, Klängen und Ideen – bestehende Verbindungen werden hörbar, neue können entstehen.
January
12
// Di // 20 Uhr // UT-Konzert im Täubchenthal
THE NOTWIST (d/ morr music)
THE NOTWIST (d/ morr music)

» https://notwist.com
» https://www.instagram.com/the.notwist
» https://morrmusic.com
» https://www.tixforgigs.com/Event/74101
Ein neues Album von The Notwist ist immer ein spannendes Unterfangen. Ihre musikalische Sprache ist ebenso beständig und widerstandsfähig wie die Kontexte für Kreativität unvorhersehbar und im ständigen Wandel begriffen sind.
Für „Planet Zombie“ nutzte das Kern-Trio aus Markus und Micha Acher sowie Cico Beck die vielfältigen Möglichkeiten des gemeinsamen Songwritings, brachte Songs in die Gruppe ein und arrangierte, probte und nahm dieses Material dann live im Studio auf. Das Ergebnis ist ein energiegeladenes Album, ganz im ›Hier und Jetzt‹, mit spektakulären Momenten, in denen man die Magie spürt, die in der Dynamik zwischen den Achers, Beck und den Mitstreitern Theresa Loibl, Max Punktezahl, Karl Ivar Refseth und Andi Haberl brodelt. Stücke wie „Teeth“ eröffnen ruhig, während „X-Ray“ vor kollektiver Energie strotzt. „Propeller“ und „The Turning“ zeigen die melodische und atmosphärische Bandbreite der Platte.
Aufgenommen wurde das Album in nur einer Woche im Import Export, einem gemeinnützigen Kunstraum. Diese Entstehung spiegelt sich im Sound wider: roh, lebendig und offen für Zufälle. Gastbeiträge internationaler Musiker erweitern das Klangbild und unterstreichen den kosmopolitischen Charakter.Ungewöhnlich für The Notwist sind zwei Coverversionen: Neil Youngs „Red Sun“ und „How the Story Ends“ der Folk-Pop-Gruppe Lovers. Sie fügen sich perfekt in die Erzählung des Albums ein, schmiegen sich an wie alte Freunde und zeigen The Notwist als poetische Interpreten.
Neben dem frischen Material von „Planet Zombie“ gibt es heute sicher auch einige Klassiker und weniger Bekanntes aus dem umfangreichen Back-Katalog zu hören.
T I C K E T S bekommt Ihr online via tixforgigs.com sowie bei CULTON im Peterssteinweg 9!
Für „Planet Zombie“ nutzte das Kern-Trio aus Markus und Micha Acher sowie Cico Beck die vielfältigen Möglichkeiten des gemeinsamen Songwritings, brachte Songs in die Gruppe ein und arrangierte, probte und nahm dieses Material dann live im Studio auf. Das Ergebnis ist ein energiegeladenes Album, ganz im ›Hier und Jetzt‹, mit spektakulären Momenten, in denen man die Magie spürt, die in der Dynamik zwischen den Achers, Beck und den Mitstreitern Theresa Loibl, Max Punktezahl, Karl Ivar Refseth und Andi Haberl brodelt. Stücke wie „Teeth“ eröffnen ruhig, während „X-Ray“ vor kollektiver Energie strotzt. „Propeller“ und „The Turning“ zeigen die melodische und atmosphärische Bandbreite der Platte.
Aufgenommen wurde das Album in nur einer Woche im Import Export, einem gemeinnützigen Kunstraum. Diese Entstehung spiegelt sich im Sound wider: roh, lebendig und offen für Zufälle. Gastbeiträge internationaler Musiker erweitern das Klangbild und unterstreichen den kosmopolitischen Charakter.Ungewöhnlich für The Notwist sind zwei Coverversionen: Neil Youngs „Red Sun“ und „How the Story Ends“ der Folk-Pop-Gruppe Lovers. Sie fügen sich perfekt in die Erzählung des Albums ein, schmiegen sich an wie alte Freunde und zeigen The Notwist als poetische Interpreten.
Neben dem frischen Material von „Planet Zombie“ gibt es heute sicher auch einige Klassiker und weniger Bekanntes aus dem umfangreichen Back-Katalog zu hören.
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February
14
// So // 20 Uhr //
ELDER (us/ de) & TEMPLE FANG (nl)
ELDER (us/ de) & TEMPLE FANG (nl)

» https://beholdtheelder.com
» https://templefang.bandcamp.com
» https://www.tixforgigs.com/de-de/Event/74781
Elder kommen zurück nach Leipzig. Seit fast zwei Jahrzehnten zählt die Band zu den eigenständigsten Formationen im Heavy Psychedelic Rock: schwer, melodisch, progressiv, immer in Bewegung. Aus den frühen Doom- und Stoner-Wurzeln ist längst ein weiter, detailreicher Sound geworden, der Riffs, Krautrock, Prog, schwebende Atmosphären und große Spannungsbögen miteinander verbindet, ohne seine Erdung zu verlieren.
Mit ihrem neuen Album „Through Zero“ führen Elder diesen Weg weiter. Die Platte wurde 2025 in Berlin zwischen Touren aufgenommen und von der Band selbst produziert sowie gemeinsam mit dem langjährigen Weggefährten Richard Behrens gemischt. Der Albumtitel beschreibt einen technischen Begriff aus Musik und Engineering: einen Punkt, der nicht als Ende verstanden wird, sondern als Übergang in einen weiteren, teilweise unsichtbaren Verlauf. Genau so klingt Elder auch 2027: nicht nostalgisch, nicht festgelegt, sondern als Band, die ihre eigene Sprache immer weiter verschiebt.
Als Support sind Temple Fang aus Amsterdam dabei. Die Band hat sich in den letzten Jahren einen Ruf als intensive Live-Band erspielt, deren Konzerte nie bloß abgespielte Albumversionen sind, sondern lange, offene Bewegungen zwischen Heavy Psych, Space Rock, Prog und improvisierter Energie. Mit „Lifted From The Wind“, erschienen 2025 auf Stickman Records, haben Temple Fang ein Album vorgelegt, das sie selbst als ihren eigentlichen Studio-Einstand begreifen: weit, ausufernd, aber deutlich fokussierter als frühere Veröffentlichungen.
Nach Auftritten bei Roadburn, Desertfest, Freak Valley, Sonic Whip und weiteren Festivals sowie ausgedehnten Touraktivitäten 2025/2026 kommen Temple Fang nun mit Elder ins UT Connewitz.
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Mit ihrem neuen Album „Through Zero“ führen Elder diesen Weg weiter. Die Platte wurde 2025 in Berlin zwischen Touren aufgenommen und von der Band selbst produziert sowie gemeinsam mit dem langjährigen Weggefährten Richard Behrens gemischt. Der Albumtitel beschreibt einen technischen Begriff aus Musik und Engineering: einen Punkt, der nicht als Ende verstanden wird, sondern als Übergang in einen weiteren, teilweise unsichtbaren Verlauf. Genau so klingt Elder auch 2027: nicht nostalgisch, nicht festgelegt, sondern als Band, die ihre eigene Sprache immer weiter verschiebt.
Als Support sind Temple Fang aus Amsterdam dabei. Die Band hat sich in den letzten Jahren einen Ruf als intensive Live-Band erspielt, deren Konzerte nie bloß abgespielte Albumversionen sind, sondern lange, offene Bewegungen zwischen Heavy Psych, Space Rock, Prog und improvisierter Energie. Mit „Lifted From The Wind“, erschienen 2025 auf Stickman Records, haben Temple Fang ein Album vorgelegt, das sie selbst als ihren eigentlichen Studio-Einstand begreifen: weit, ausufernd, aber deutlich fokussierter als frühere Veröffentlichungen.
Nach Auftritten bei Roadburn, Desertfest, Freak Valley, Sonic Whip und weiteren Festivals sowie ausgedehnten Touraktivitäten 2025/2026 kommen Temple Fang nun mit Elder ins UT Connewitz.
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27
// Sa // 20 Uhr //
PROTOMARTYR (us)
PROTOMARTYR (us)
2011 stand das Detroiter Post-Punk-Quartett Protomartyr aus Detroit das erste Mal gemeinsam im Tonstudio. Das Ergebnis war „No Passion All Technique“ und hat nur vier Stunden und eine Kiste Bier gekostet. Intellektuell, herzzerreißend, lustig – eine zufällige Tour de Force, die auch zu einem unwahrscheinlichen Sammlerstück geworden ist. Der Joker der Gruppe ist der Sänger und Texter Joe Casey, der frei assoziierende Poesie über aufwühlende Musik spannt.
T I C K E T S bekommt Ihr online via tixforgigs.com!
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April
07
// Mi // 20 Uhr // Soft Error Tour
SAY YES DOG
SAY YES DOG
Nach dem Erfolg ihres letzten Albums „DRÄI“ und unzähligen schweißtreibenden Clubnächten meldet sich das deutsch-luxemburgische Trio Say Yes Dog eindrucksvoll zurück. Pünktlich zur Veröffentlichung ihrer neuen EP im Jahr 2026 bricht die Band im kommenden Herbst zu ihrer großen „SOFT ERROR“ Europa-Tour auf.
Der Titel der Tour und der neuen EP ist Programm: „Soft Error“ zelebriert die Schönheit des Unvollkommenen. Say Yes Dog bleiben ihrem unverkennbaren Sound treu – einer Mischung aus
treibendem Electropop, warmen Analogsynthesizern und Hooklines, die man tagelang nicht aus dem Kopf bekommt. Doch der neue Output zeigt die Band reifer und experimentierfreudiger denn
je. Bekannt für ihre energetischen Live-Shows, versprechen Say Yes Dog für die anstehende Tour ein völlig neues Set-Design. Die Fans dürfen sich auf eine Fusion aus den neuen Stücken der EP und den Klassikern freuen, die die Band zu einer festen Größe in der europäischen Indie-Pop-Szene gemacht haben.
„Wir wollten einen Raum schaffen, in dem man sich in den Beats verlieren kann, während die Texte einen ganz woanders hinführen“, so die Band über den Entstehungsprozess von Soft Error.
T I C K E T S gibt es bei CULTON (im Peterssteinweg 9) und online bei tixforgigs.com (Link unterm Bild).
Der Titel der Tour und der neuen EP ist Programm: „Soft Error“ zelebriert die Schönheit des Unvollkommenen. Say Yes Dog bleiben ihrem unverkennbaren Sound treu – einer Mischung aus
treibendem Electropop, warmen Analogsynthesizern und Hooklines, die man tagelang nicht aus dem Kopf bekommt. Doch der neue Output zeigt die Band reifer und experimentierfreudiger denn
je. Bekannt für ihre energetischen Live-Shows, versprechen Say Yes Dog für die anstehende Tour ein völlig neues Set-Design. Die Fans dürfen sich auf eine Fusion aus den neuen Stücken der EP und den Klassikern freuen, die die Band zu einer festen Größe in der europäischen Indie-Pop-Szene gemacht haben.
„Wir wollten einen Raum schaffen, in dem man sich in den Beats verlieren kann, während die Texte einen ganz woanders hinführen“, so die Band über den Entstehungsprozess von Soft Error.
T I C K E T S gibt es bei CULTON (im Peterssteinweg 9) und online bei tixforgigs.com (Link unterm Bild).
22
// Do // 20 Uhr //
SO SOON (d)
SO SOON (d)
So Soon um die Multiinstrumentalisten, Songwriter und Producer David Stöbener und Marco Braun schaffen Musik, die trotz eines impressionistischen Ansatzes im Sounddesign und Storytelling enorme Größe und Kraft entwickelt. Indie Pop und Folk verschmelzen mit Electronica und Postrock zu einem bewegenden Ganzen – sowohl auf den Aufnahmen, als auch in mitreißenden Konzerten mit voller Band.
So Soon sind nicht nur seit ihrer Jugend befreundet, sie machen auch seit Jahren zusammen Musik, haben in ihre Kunst investiert. Und das hört man den Kompositionen, der Produktion und jedem Konzert an: Vielschichtiges Songwriting, präzise Vocals, beeindruckender Sound und enorme Spielqualität verbünden sich zu einem magischen Ganzen. Autobiografische Snapshots, das Aufwachsen in einer Welt, die viel bietet, aber auch viel verlangt, neblige Hoffnung, schwebende Melancholie: Die Themen der Songs.
Songs mit fesselnder Tiefe, beeindruckende Vocals in schwereloser Harmonie, coming of age in reverb. Bereits So Soons Debüt “Whether You Like It Or Not” (erschienen 2024 via Clouds Hill) erzeugte ein enormes Echo und fand den Weg in viele Ohren und Herzen: Tausende Menschen auf den Konzerten, mehr als zwei Millionen Streams, erste Festivalauftritte, Platzierung in großen Playlisten (u.a. bei Fest&Flauschig), Radio und Pressefeatures und eine schnell wachsende Fanbase auf den Socials: Alles nur der Anfang.
T I C K E T S bekommt Ihr online via tixforgigs.com sowie bei rausgegangen!
So Soon sind nicht nur seit ihrer Jugend befreundet, sie machen auch seit Jahren zusammen Musik, haben in ihre Kunst investiert. Und das hört man den Kompositionen, der Produktion und jedem Konzert an: Vielschichtiges Songwriting, präzise Vocals, beeindruckender Sound und enorme Spielqualität verbünden sich zu einem magischen Ganzen. Autobiografische Snapshots, das Aufwachsen in einer Welt, die viel bietet, aber auch viel verlangt, neblige Hoffnung, schwebende Melancholie: Die Themen der Songs.
Songs mit fesselnder Tiefe, beeindruckende Vocals in schwereloser Harmonie, coming of age in reverb. Bereits So Soons Debüt “Whether You Like It Or Not” (erschienen 2024 via Clouds Hill) erzeugte ein enormes Echo und fand den Weg in viele Ohren und Herzen: Tausende Menschen auf den Konzerten, mehr als zwei Millionen Streams, erste Festivalauftritte, Platzierung in großen Playlisten (u.a. bei Fest&Flauschig), Radio und Pressefeatures und eine schnell wachsende Fanbase auf den Socials: Alles nur der Anfang.
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