Seit 2004 hat 𝐓𝐡𝐢𝐬 𝐖𝐢𝐥𝐥 𝐃𝐞𝐬𝐭𝐫𝐨𝐲 𝐘𝐨𝐮 einige der brutalsten, dynamischsten und bedenklichsten Instrumental-Rocks der Welt geschmiedet. Neben einer regen Tourneetätigkeit haben sie sich durch ihre gefeierte Diskografie und ihre von der Kritik hochgelobten Soundtracks für Spiel- und Dokumentarfilme eine beachtliche und begeisterte internationale Anhängerschaft erspielt. Nach einigen EPs und Alben veröffentlichte die Band im Jahr 2013 ihr erstes Live-Album, welches in der isländischen Hauptstadt Reykjavík aufgenommen wurde. Nachdem 2014 ihr drittes Album „Another Language“ erschien, folgten in den kommenden Jahren einige Besetzungswechsel, so dass bis August 2020 die Band nur noch aus zwei Mitgliedern bestand. Ihre Musik, die oft eine Balance zwischen zarten Atmosphären und überwältigenden Crescendos findet, wurde in großen Filmen und Serien (Moneyball, World War Z, Foxcatcher) verwendet und festigte ihren Status als eine der einflussreichsten Stimmen der modernen Instrumentalmusik.
Auf dieser speziellen Tour werden This Will Destroy You ihre EP „Young Mountain“ und das gefeierte Album „Another Language“ in voller Länge spielen!
Unterstützt werden This Will Destroy You an diesem Abend von 𝗠𝗮𝘀𝗰𝗮𝗿𝗮. Die Pariser Band bringt ihren unverwechselbaren Sound auf die Bühne – roh, intensiv und voller Atmosphäre. Zwischen Shoegaze Wave und dunkler Indie-Ästhetik erschafft Mascara einen dichten Klangkosmos aus treibenden Beats, flirrenden Gitarren und eindringlichem Gesang. Ihre Musik pulsiert vor urbaner Melancholie und verbindet kühle Eleganz mit emotionaler Wucht. Mit „Going Postal“ erscheint am 13.03.2026 das Debütalbum, das sie auf der Tour präsentieren werden.
T I C K E T S bekommt Ihr online via tixforgigs.com sowie bei CULTON im Peterssteinweg 9!
Vorschau
July
August
02
// So // 20 Uhr //
KANAAN (nor/jansen) & tba
KANAAN (nor/jansen) & tba
„Kanaan hat das Format „Single“ in eine neue Dimension befördert: Der Track „Beyond“ ist fast 28 Minuten lang. Kanaan spielen instrumentalen Psychedelic und Space Rock: derbe, kraftvoll, zuweilen spacig wabernd...“ (WDR / Rockpalast)
Kanaan produzieren so viel Musik, dass die Fuzz-Pedale zwischen den einzelnen Sessions kaum ausgeschaltet werden müssen. Wieder einmal treten sie aus dem Proberaum, und im Gepäck haben sie das Album „Downpour“.
Es ist nicht schwer zu hören, dass dieses eine Fortsetzung ihres Vorgängers „Earthbound“ ist, und viele der Ideen zu „Downpour“ entstanden, als sie das vorherige Album im Athletic Sound in Halden aufnahmen, wo auch dieses aufgenommen wurde. Die härtesten Songs auf dem Album sind eine Fortsetzung der Idee von „The Great Riff“ und dem Gefühl von Überwältigung und Ekstase, wenn ein gutes Riff durch ein anderes ersetzt wird. Was diese Parts betrifft, sind Bands wie Kyuss, MC5, Sleep und Hawkwind immer noch großartige Inspirationsquellen – während „Needlepoint“ und „Dungen“ für das melodischere Material auf dem Album wichtig waren.
Die Band selbst sagt, dass sie das Gefühl haben, dass die Chemie und das Songwriting auf dieser Platte es ihnen in größerem Maße ermöglichen, die Rocksprache zu besitzen, mit der sie auf „Earthbound“ geflirtet haben, und es fühlt sich wie eine würdige Fortsetzung einer Platte an, die sehr wichtig war die Bandgeschichte. Es ist schwer, dem nicht zuzustimmen.
T I C K E T S gibt es online bei tixforgigs (Link unterm Bild).
Kanaan produzieren so viel Musik, dass die Fuzz-Pedale zwischen den einzelnen Sessions kaum ausgeschaltet werden müssen. Wieder einmal treten sie aus dem Proberaum, und im Gepäck haben sie das Album „Downpour“.
Es ist nicht schwer zu hören, dass dieses eine Fortsetzung ihres Vorgängers „Earthbound“ ist, und viele der Ideen zu „Downpour“ entstanden, als sie das vorherige Album im Athletic Sound in Halden aufnahmen, wo auch dieses aufgenommen wurde. Die härtesten Songs auf dem Album sind eine Fortsetzung der Idee von „The Great Riff“ und dem Gefühl von Überwältigung und Ekstase, wenn ein gutes Riff durch ein anderes ersetzt wird. Was diese Parts betrifft, sind Bands wie Kyuss, MC5, Sleep und Hawkwind immer noch großartige Inspirationsquellen – während „Needlepoint“ und „Dungen“ für das melodischere Material auf dem Album wichtig waren.
Die Band selbst sagt, dass sie das Gefühl haben, dass die Chemie und das Songwriting auf dieser Platte es ihnen in größerem Maße ermöglichen, die Rocksprache zu besitzen, mit der sie auf „Earthbound“ geflirtet haben, und es fühlt sich wie eine würdige Fortsetzung einer Platte an, die sehr wichtig war die Bandgeschichte. Es ist schwer, dem nicht zuzustimmen.
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28
// Fr // 20 Uhr //
THE KILIMANJARO DARKJAZZ ENSEMBLE
THE KILIMANJARO DARKJAZZ ENSEMBLE
Jetzt kommt 𝗧𝗵𝗲 𝗞𝗶𝗹𝗶𝗺𝗮𝗻𝗷𝗮𝗿𝗼 𝗗𝗮𝗿𝗸𝗷𝗮𝘇𝘇 𝗘𝗻𝘀𝗲𝗺𝗯𝗹𝗲 nach 17 𝗹𝗮𝗻𝗴𝗲𝗻 𝗝𝗮𝗵𝗿𝗲𝗻 zurück ins 𝗨𝗧 𝗖𝗼𝗻𝗻𝗲𝘄𝗶𝘁𝘇. Nicht zufällig, nicht „auf Tour halt auch“, sondern weil Golden Rhino sie hierher bringen.
Das ist eine dieser seltenen Nächte, die man nicht auf „später mal“ verschiebt. TKDE spielt nicht ständig, und wenn sie spielen, passiert das nicht nebenbei. Das UT ist dafür der richtige Rahmen: konzentriert, nah dran, ohne Ablenkung und mit dieser besonderen, fast feierlichen Würde.
𝗧𝗞𝗗𝗘 ist ein Kollektiv um Jason Köhnen und Gideon Kiers, gegründet 2000. Ausgangspunkt waren Live-Neuinterpretationen von Soundtracks (u. a. zu Metropolis und Nosferatu), daraus entwickelte sich ein eigener Stil zwischen Dark Jazz, Doom, Ambient, Post-Rock und experimenteller Elektronik.
Charakteristisch sind die kollektive Improvisation, das organische Zusammenspiel der Instrumente und die Art, wie sich Motive im Set ständig verändern. Wer die Band live erlebt, merkt schnell: Das ist keine Nostalgie-Reise, sondern Gegenwartsmusik mit enormer Sogwirkung und einem Sound, der in dieser Form ziemlich einzigartig geblieben ist.
T I C K E T S. bekommt Ihr online via tixforgigs und CTS sowie bei Culton im Peterssteinweg 9!
Das ist eine dieser seltenen Nächte, die man nicht auf „später mal“ verschiebt. TKDE spielt nicht ständig, und wenn sie spielen, passiert das nicht nebenbei. Das UT ist dafür der richtige Rahmen: konzentriert, nah dran, ohne Ablenkung und mit dieser besonderen, fast feierlichen Würde.
𝗧𝗞𝗗𝗘 ist ein Kollektiv um Jason Köhnen und Gideon Kiers, gegründet 2000. Ausgangspunkt waren Live-Neuinterpretationen von Soundtracks (u. a. zu Metropolis und Nosferatu), daraus entwickelte sich ein eigener Stil zwischen Dark Jazz, Doom, Ambient, Post-Rock und experimenteller Elektronik.
Charakteristisch sind die kollektive Improvisation, das organische Zusammenspiel der Instrumente und die Art, wie sich Motive im Set ständig verändern. Wer die Band live erlebt, merkt schnell: Das ist keine Nostalgie-Reise, sondern Gegenwartsmusik mit enormer Sogwirkung und einem Sound, der in dieser Form ziemlich einzigartig geblieben ist.
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September
04
// Fr // 20 Uhr //
MAX PROSA & MERET BECKER
MAX PROSA & MERET BECKER
Max Prosa ist Geschichtenerzähler. Hört man ihn alleine an der Gitarre oder am Klavier, kann man das in seiner reinsten Form erleben. Er spielt neue und alte Lieder, wie „Flügel“, das schon 2012 entstand, aber erst 2020 durch Egon Werlers Interpretation in der Castingshow „The Voice“ eine breite Masse erreichte. Außerdem das neue „Verschwende Dich“, das als das Titellied des Kinofilms “15 Jahre” von Hannah Herzsprung interpretiert wurde und dadurch größere Bekanntheit erlangte. Hinter diesen an die Oberfläche dringenden Erfolgen sitzt und arbeitet Max Prosa seit Jahren unbeirrt an seinen Texten und Liedern, spielt Konzerte und liest seine Gedichte, die er im neuen Gedichtband “Als wir ein Sternbild waren” versammelt hat, dessen Erstauflage in kürzester Zeit ausverkauft war. Die Lesenden und Zuhörerenden werden zu einer Gemeinschaft, um sie herum bildet sich eine Glocke, die Raum und Zeit dehnt. Max erzählt von Müttern und Söhnen, Königen und Dieben und natürlich von den großen Themen des Chansons: Vergänglichkeit, Leidenschaft und Liebe. Immer auf seine eigene Art und so, dass es jedem ans Herz geht.
Meret Becker arbeitet als Filmschauspielerin und Chansonette seit sie 17 Jahre ist. Im laufe der Zeit entfaltete sie sich zudem zur Entertainerin, Musikerin, Komponistin, Musikproduzentin und künstlerischen Leiterin ihrer Konzertprogramme. Ihre Selbstbezeichnung ist darstellende Künstlerin, Klangforscher und Reprisen-Clown. Sie ist Autodidaktin, hat zahlreiche Auszeichnungen bekommen, lebt in Berlin und Frankreich und ist alleinerziehende Mutter einer erwachsenen Tochter.
Meret Becker komponiert und schreibt seit ca. 1995 eigene Musiken und Songs. Ihre Kompositionen hält sie meist einfach, oft loop-artig, um dann klanglich zu schichten. Oft benutzt sie feine leise Klänge, wie Spieluhren, Glockenspiel, Flagolet-Töne, Glasharfe oder Chelester. Neben mechanischen Instrumenten scheut sie sich nicht vor der elektronischen Bearbeitung. Sie liebt die Pausen und das Brüchige in der Musik. Trotzdem können sich ihre Kompositionen durchaus zu umfangreichen imposanten Stücken aufbauen. Sie bezeichnet ihre Musik u.a. als „optical music“, weil sie musikalische Bilder baut, ähnlich einer Filmmusik, oder auch „music en miniature, was auf den von ihr gepflegten Minimalismus anspielt.
Sich weitgehend selbst zu begleiten wird eine große Herausforderung und ein Spaß, denn außer auf der singenden Säge ist sie auf keinem Instrument Virtuosin. Sie setzt die jeweiligen von ihr gespielten Instrumente eher zweckmäßig und gezielt als Klangfarbe ein. Nun also allein oder im Duett mit Max Prosa.
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Meret Becker arbeitet als Filmschauspielerin und Chansonette seit sie 17 Jahre ist. Im laufe der Zeit entfaltete sie sich zudem zur Entertainerin, Musikerin, Komponistin, Musikproduzentin und künstlerischen Leiterin ihrer Konzertprogramme. Ihre Selbstbezeichnung ist darstellende Künstlerin, Klangforscher und Reprisen-Clown. Sie ist Autodidaktin, hat zahlreiche Auszeichnungen bekommen, lebt in Berlin und Frankreich und ist alleinerziehende Mutter einer erwachsenen Tochter.
Meret Becker komponiert und schreibt seit ca. 1995 eigene Musiken und Songs. Ihre Kompositionen hält sie meist einfach, oft loop-artig, um dann klanglich zu schichten. Oft benutzt sie feine leise Klänge, wie Spieluhren, Glockenspiel, Flagolet-Töne, Glasharfe oder Chelester. Neben mechanischen Instrumenten scheut sie sich nicht vor der elektronischen Bearbeitung. Sie liebt die Pausen und das Brüchige in der Musik. Trotzdem können sich ihre Kompositionen durchaus zu umfangreichen imposanten Stücken aufbauen. Sie bezeichnet ihre Musik u.a. als „optical music“, weil sie musikalische Bilder baut, ähnlich einer Filmmusik, oder auch „music en miniature, was auf den von ihr gepflegten Minimalismus anspielt.
Sich weitgehend selbst zu begleiten wird eine große Herausforderung und ein Spaß, denn außer auf der singenden Säge ist sie auf keinem Instrument Virtuosin. Sie setzt die jeweiligen von ihr gespielten Instrumente eher zweckmäßig und gezielt als Klangfarbe ein. Nun also allein oder im Duett mit Max Prosa.
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09
// Mi // 20 Uhr //
ALLAH-LAS (us)
ALLAH-LAS (us)
Bekannt für ihren warmen, psychedelischen Westcoast-Sound, verbinden Allah-Las Surf, Folk und globale Einflüsse zu einer Atmosphäre, die sich gleichermaßen nach sonnigem Kalifornien und weiten Wüstenlandschaften anfühlt.
Mit ihrem Album LAHS (2019) zeigten Matt Correia, Spencer Dunham, Miles Michaud und Pedrum Siadatian eine Band, die ihren charakteristischen Vintage-Charme beibehielt und gleichzeitig neue musikalische Räume erkundete. Von Krautrock-Motorbeats über portugiesische Texte bis hin zu Disco-Rhythmen spiegelt das Album Reise, Suche und das Weiterziehen wider, das Allah-Las über Jahre geprägt hat.
Für zwei exklusive Deutschland-Shows bringen Allah-Las ihre typische hypnotische Mischung aus samtigen Harmonien, entspannten Grooves und globalen Klängen. Fans dürfen sich auf eine atmosphärische Live-Erfahrung freuen, die das Fernweh der Band transportiert und das Publikum auf eine musikalische Reise jenseits geografischer Grenzen mitnimmt.
T I C K E T S bekommt Ihr an allen bekannten Vorverlaufsstellen.
Mit ihrem Album LAHS (2019) zeigten Matt Correia, Spencer Dunham, Miles Michaud und Pedrum Siadatian eine Band, die ihren charakteristischen Vintage-Charme beibehielt und gleichzeitig neue musikalische Räume erkundete. Von Krautrock-Motorbeats über portugiesische Texte bis hin zu Disco-Rhythmen spiegelt das Album Reise, Suche und das Weiterziehen wider, das Allah-Las über Jahre geprägt hat.
Für zwei exklusive Deutschland-Shows bringen Allah-Las ihre typische hypnotische Mischung aus samtigen Harmonien, entspannten Grooves und globalen Klängen. Fans dürfen sich auf eine atmosphärische Live-Erfahrung freuen, die das Fernweh der Band transportiert und das Publikum auf eine musikalische Reise jenseits geografischer Grenzen mitnimmt.
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20
// So // 20 Uhr //
LAMBERT
LAMBERT
LAMBERT ist zurück. Vielleicht war er auch nie weg. Möglicherweise aber auch nie da. Es ist müßig, nachzufragen. Schließlich müsste man ihn erst einmal aufspüren, um das herauszufinden. Und man könnte nie sicher sein, ob es wirklich er ist, der hinter der sardischen Stiermaske steckt. So oder so: LAMBERT ist zurück. Er veröffentlicht ein neues Album. Er hat es I AM NOT LAMBERT genannt.
Fangen wir also damit an. I AM NOT LAMBERT ist ein klassischer Lambert und ein weiterer Beweis für die kreative Vielseitigkeit des seit mehr als einer Dekade vielgepriesenen, vermutlich in Berlin lebenden Pianisten, Komponisten und Produzenten. I AM NOT LAMBERT ist aber auch ganz anders, denn es ist sein erstes Album mit Gesangsparts, mit richtigen Songs, wenn man so will. „Meine Musik war schon immer songorientiert”, sagt er. „Es fühlte sich für mich äußerst natürlich an, nun zu sehen, ob meine Musik auch in der klassischeren Form eines Songs funktioniert. Songs machen einen großen Teil dessen aus, was ich höre, daher ist diese Art von Musik einfach ... ich weiß nicht ... ehrlich?”
Tatsächlich beginnt I AM NOT LAMBERT damit, dass er inmitten der ruhigen Klänge des Eröffnungsstückes Spirit mit Vocoder-Stimme singt. Es ist nicht die einzige Stimme, die auf dem Album vorkommt. Die Australierin Kat Frankie leiht etwa dem hauchzarten So Unkind ihren sanften Gesang und sein alter Freund Dekker unterlegt The Sum mit seinem souligen Timbre, bis es zu einer Prince-ähnlichen Hommage wird. Mit dabei ist auch Rob Goodwin (The Slow Show), dessen verwitterte Stimme bei Hurts Like You unbewusst den Geist von Lambchops Is A Woman channelt. Sicher ist: keine dieser drei Personen ist Lambert. Genau so wenig wie die Stammbesetzung Daniel Schaub (Gitarren, Bass, Schlagzeug), Marie-Claire Schlameus (Cello) und Ralph Heidel (Saxophon, Klarinette, Flöte) LAMBERT sind. Heidel verleiht Stücken wie dem eindringlichen All At Once zarte Nuancen und ist auch auf dem eleganten The Garage zu hören, während Schlameus Cello eine hervorgehobene Rolle in Parthenope spielt, dessen Klaviermelodie wiederum von Paolo Sorrentinos gleichnamigem Film inspiriert ist und dessen tiefe Töne wie ein Uhrwerk ticken. Zuweilen wechselt Lambert auch von seinem angestammten Klavier zum Schlagzeug, wie in We’ll Be Safe Here, The Sum, The Garage und The Chase, das wie eine Begegnung zwischen John Carpenter und Debussy beginnt, bevor es geschickt zur Seite ausweicht. Ist das der Lambert, den wir kennen?
T I C K E T S: bekommt Ihr an allen bekannten Vorverkaufsstellen.
Fangen wir also damit an. I AM NOT LAMBERT ist ein klassischer Lambert und ein weiterer Beweis für die kreative Vielseitigkeit des seit mehr als einer Dekade vielgepriesenen, vermutlich in Berlin lebenden Pianisten, Komponisten und Produzenten. I AM NOT LAMBERT ist aber auch ganz anders, denn es ist sein erstes Album mit Gesangsparts, mit richtigen Songs, wenn man so will. „Meine Musik war schon immer songorientiert”, sagt er. „Es fühlte sich für mich äußerst natürlich an, nun zu sehen, ob meine Musik auch in der klassischeren Form eines Songs funktioniert. Songs machen einen großen Teil dessen aus, was ich höre, daher ist diese Art von Musik einfach ... ich weiß nicht ... ehrlich?”
Tatsächlich beginnt I AM NOT LAMBERT damit, dass er inmitten der ruhigen Klänge des Eröffnungsstückes Spirit mit Vocoder-Stimme singt. Es ist nicht die einzige Stimme, die auf dem Album vorkommt. Die Australierin Kat Frankie leiht etwa dem hauchzarten So Unkind ihren sanften Gesang und sein alter Freund Dekker unterlegt The Sum mit seinem souligen Timbre, bis es zu einer Prince-ähnlichen Hommage wird. Mit dabei ist auch Rob Goodwin (The Slow Show), dessen verwitterte Stimme bei Hurts Like You unbewusst den Geist von Lambchops Is A Woman channelt. Sicher ist: keine dieser drei Personen ist Lambert. Genau so wenig wie die Stammbesetzung Daniel Schaub (Gitarren, Bass, Schlagzeug), Marie-Claire Schlameus (Cello) und Ralph Heidel (Saxophon, Klarinette, Flöte) LAMBERT sind. Heidel verleiht Stücken wie dem eindringlichen All At Once zarte Nuancen und ist auch auf dem eleganten The Garage zu hören, während Schlameus Cello eine hervorgehobene Rolle in Parthenope spielt, dessen Klaviermelodie wiederum von Paolo Sorrentinos gleichnamigem Film inspiriert ist und dessen tiefe Töne wie ein Uhrwerk ticken. Zuweilen wechselt Lambert auch von seinem angestammten Klavier zum Schlagzeug, wie in We’ll Be Safe Here, The Sum, The Garage und The Chase, das wie eine Begegnung zwischen John Carpenter und Debussy beginnt, bevor es geschickt zur Seite ausweicht. Ist das der Lambert, den wir kennen?
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23
// Mi // 20 Uhr // SOFT ERROR TOUR
SAY YES DOG
SAY YES DOG
Nach dem Erfolg ihres letzten Albums „DRÄI“ und unzähligen schweißtreibenden Clubnächten meldet sich das deutsch-luxemburgische Trio Say Yes Dog eindrucksvoll zurück. Pünktlich zur Veröffentlichung ihrer neuen EP im Jahr 2026 bricht die Band im kommenden Herbst zu ihrer großen „SOFT ERROR“ Europa-Tour auf.
Der Titel der Tour und der neuen EP ist Programm: „Soft Error“ zelebriert die Schönheit des Unvollkommenen. Say Yes Dog bleiben ihrem unverkennbaren Sound treu – einer Mischung aus
treibendem Electropop, warmen Analogsynthesizern und Hooklines, die man tagelang nicht aus dem Kopf bekommt. Doch der neue Output zeigt die Band reifer und experimentierfreudiger denn
je. Bekannt für ihre energetischen Live-Shows, versprechen Say Yes Dog für die anstehende Tour ein völlig neues Set-Design. Die Fans dürfen sich auf eine Fusion aus den neuen Stücken der EP und den Klassikern freuen, die die Band zu einer festen Größe in der europäischen Indie-Pop-Szene gemacht haben.
„Wir wollten einen Raum schaffen, in dem man sich in den Beats verlieren kann, während die Texte einen ganz woanders hinführen“, so die Band über den Entstehungsprozess von Soft Error.
T I C K E T S gibt es bei CULTON (im Peterssteinweg 9) und online bei TIXFORGIGS (Link unterm Bild)
Der Titel der Tour und der neuen EP ist Programm: „Soft Error“ zelebriert die Schönheit des Unvollkommenen. Say Yes Dog bleiben ihrem unverkennbaren Sound treu – einer Mischung aus
treibendem Electropop, warmen Analogsynthesizern und Hooklines, die man tagelang nicht aus dem Kopf bekommt. Doch der neue Output zeigt die Band reifer und experimentierfreudiger denn
je. Bekannt für ihre energetischen Live-Shows, versprechen Say Yes Dog für die anstehende Tour ein völlig neues Set-Design. Die Fans dürfen sich auf eine Fusion aus den neuen Stücken der EP und den Klassikern freuen, die die Band zu einer festen Größe in der europäischen Indie-Pop-Szene gemacht haben.
„Wir wollten einen Raum schaffen, in dem man sich in den Beats verlieren kann, während die Texte einen ganz woanders hinführen“, so die Band über den Entstehungsprozess von Soft Error.
T I C K E T S gibt es bei CULTON (im Peterssteinweg 9) und online bei TIXFORGIGS (Link unterm Bild)
24
// Do // 20 Uhr //
MØSTER! (nor / acid jazz)
MØSTER! (nor / acid jazz)
Die norwegische Psych-Jazz-Band Møster! wird vom Saxophonisten Kjetil Møster angeführt, der sich mit dem Gitarristen Hans Magnus „Snah“ Ryan (Motorpsycho), dem Bassisten Nikolai Hængsle (Elephant9, Needlepoint) und dem Schlagzeuger Kenneth Kapstad (Spidergawd, ex-Motorpsycho) in bester Gesellschaft befindet. Møster! wurde 2010 gegründet und verschmilzt Free Jazz, Psychedelic Rock, elektronische Abstraktion und cineastisches Sounddesign zu einem explosiven und zutiefst fesselnden Klang. Die Intensität ihrer Improvisationen erinnert an Coltrane Mitte der 60er und Miles Davis in den 70ern, gefiltert durch die rohe Energie von Can und Soft Machine, die elektrofonische Musik von Stockhausen und Luc Ferrari sowie die tranceartigen, stundenlangen Jams von Fela Kuti. Doch nach mehr als 15 gemeinsamen Jahren als Band hat Møster! einen ganz eigenen Sound entwickelt...
Jedes Møster!-Konzert ist eine Reise, die sich auf abwechslungsreiche Weise durch gewaltige, filmische Klanglandschaften, temporeiche, kraftvolle Riffs und schwebende, meditative Klangfarben schlängelt. Ihr Publikum reicht von Fans des experimentellen Jazz und der zeitgenössischen Musik bis hin zu Anhängern des Psych-Rock. Neben zahleichen Touren durch ganz Europa haben Møster!u.a. auf dem Øya Festival, dem ReWire Festival sowie dem Molde Int. Jazz Festival gespielt.
T I C K E T S gibt es online bei tixforgigs (Link unterm Bild).
Jedes Møster!-Konzert ist eine Reise, die sich auf abwechslungsreiche Weise durch gewaltige, filmische Klanglandschaften, temporeiche, kraftvolle Riffs und schwebende, meditative Klangfarben schlängelt. Ihr Publikum reicht von Fans des experimentellen Jazz und der zeitgenössischen Musik bis hin zu Anhängern des Psych-Rock. Neben zahleichen Touren durch ganz Europa haben Møster!u.a. auf dem Øya Festival, dem ReWire Festival sowie dem Molde Int. Jazz Festival gespielt.
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26
// Sa // 20 Uhr // Faible Booking lädt ein:
Arne Semsrott - GEGENMACHT
Arne Semsrott - GEGENMACHT
Mit “Gegenmacht” knüpft Arne Semsrott direkt an sein erstes Buch & Spiegel Bestseller “Machtübernahme” an, dem schon Marc-Uwe Kling eine große Leseempfehlung ausgesprochen hat.
Arne Semsrott, geboren 1988 in Hamburg, ist Politikwissenschaftler und Aktivist. Er leitet das Recherche- und Transparenzportal FragDenStaat, mit dem er u. a. für die Veröffentlichung der "NSU-Akten" sorgte. Zudem war er Mitinitiator von Hochschulwatch und OpenSCHUFA und gründete den Freiheitsfonds. Semsrott schreibt u. a. für die taz, den fluter, netzpolitik.org und Le Monde diplomatique und ist zweifacher Träger des Otto Brenner Preises für kritischen Journalismus.
T I C K E T S bekommt Ihr online via tixforgigs.com!
Arne Semsrott, geboren 1988 in Hamburg, ist Politikwissenschaftler und Aktivist. Er leitet das Recherche- und Transparenzportal FragDenStaat, mit dem er u. a. für die Veröffentlichung der "NSU-Akten" sorgte. Zudem war er Mitinitiator von Hochschulwatch und OpenSCHUFA und gründete den Freiheitsfonds. Semsrott schreibt u. a. für die taz, den fluter, netzpolitik.org und Le Monde diplomatique und ist zweifacher Träger des Otto Brenner Preises für kritischen Journalismus.
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October
01
// Do // 20 Uhr //
SASCHA LANGE: DIE GESCHICHTE DER LEIPZIGER MEUTEN-JUGEND IM NATIONALSOZIALISMUS
SASCHA LANGE: DIE GESCHICHTE DER LEIPZIGER MEUTEN-JUGEND IM NATIONALSOZIALISMUS
Während der Zeit des Nationalsozialismus gab es überall in Deutschland oppositionelle Jugendgruppen. Leipzig war eines der Zentren. Bis zu 1.500 Mädchen und Jungen trafen sich ab Mitte der 1930er Jahre im Stadtgebiet in Cliquen jenseits der Hitlerjugend und lehnten sich gegen das NS-Regime auf.
Im Leipziger Süden gab es gleich mehrere Meuten: Paul-Gruner-Straße, Arndtstraße, an den Großmarkhallen und am Connewitzer Kreuz. In der Veranstaltung wird neben den Meuten im Allgemeinen auf die Gruppen im Leipziger Süden im Speziellen eingegangen werden – exklusiv und einmalig auf dieser Lesung.
Die Mädchen und Jungen gingen selbstbestimmt wandern oder trafen sich in ihren Stadtteilen auf der Straße. Und man wurde gegen die HJ aktiv: mit Streuzetteln und Schlägereien. In kleineren Runden hörte man verbotene Radiosender und diskutierte über ein Deutschland ohne Nazis. Gestapo und Justiz verfolgten die Meuten, es kam zu Prozessen vor dem Volksgerichtshof wegen „Vorbereitung zum Hochverrat“, einige wurden sogar in das Konzentrationslager Buchenwald verschleppt.
„Die Geschichte der Leipziger Meuten“ ist ein eindrucksvolles und umfassendes Zeugnis über jugendliches Aufbegehren und Kampf um Freiräume in der Zeit einer furchtbaren Diktatur. Ein Buch über Jugendkulturen, Nonkonformität, Opposition und Widerstand.
Der Autor und Historiker Sascha Lange hat mehr als zehn Jahre zu diesem Thema geforscht. Erstmals erscheint die ausführliche Geschichte der Leipziger Meuten.
Die Lesung dauert etwa 70 Minuten, begleitet von zahlreichen Fotos.
T I C K E T S gibt es online bei tixforgigs.com (Link unterm Bild).
Im Leipziger Süden gab es gleich mehrere Meuten: Paul-Gruner-Straße, Arndtstraße, an den Großmarkhallen und am Connewitzer Kreuz. In der Veranstaltung wird neben den Meuten im Allgemeinen auf die Gruppen im Leipziger Süden im Speziellen eingegangen werden – exklusiv und einmalig auf dieser Lesung.
Die Mädchen und Jungen gingen selbstbestimmt wandern oder trafen sich in ihren Stadtteilen auf der Straße. Und man wurde gegen die HJ aktiv: mit Streuzetteln und Schlägereien. In kleineren Runden hörte man verbotene Radiosender und diskutierte über ein Deutschland ohne Nazis. Gestapo und Justiz verfolgten die Meuten, es kam zu Prozessen vor dem Volksgerichtshof wegen „Vorbereitung zum Hochverrat“, einige wurden sogar in das Konzentrationslager Buchenwald verschleppt.
„Die Geschichte der Leipziger Meuten“ ist ein eindrucksvolles und umfassendes Zeugnis über jugendliches Aufbegehren und Kampf um Freiräume in der Zeit einer furchtbaren Diktatur. Ein Buch über Jugendkulturen, Nonkonformität, Opposition und Widerstand.
Der Autor und Historiker Sascha Lange hat mehr als zehn Jahre zu diesem Thema geforscht. Erstmals erscheint die ausführliche Geschichte der Leipziger Meuten.
Die Lesung dauert etwa 70 Minuten, begleitet von zahlreichen Fotos.
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03
// Sa // 20 Uhr //
FINK (uk/ R’coup’d)
FINK (uk/ R’coup’d)
Fink melden sich zurück mit "The City Is Coming to Erase It All" – dem neunten Studioalbum, aufgenommen in Cornwall nach einem streng epoche-spezifischen 70s-Ansatz. Dark, warm, neugierig: ein Album für alle, die Musik wie ein Abenteuer erleben wollen - von der ersten bis zur letzten Note. Nach unzähligen Touren durch Europa spielen Fink ihre neuen Songs live mit der gleichen Leidenschaft wie damals, als sie noch 18 waren.
T I C K E T S bekommt Ihr direkt über die Webseite des Artists und an allen bekannten Vorverkaufsstellen!
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04
// So // 20 Uhr //
FINK (uk/ R’coup’d)
FINK (uk/ R’coup’d)
Fink melden sich zurück mit "The City Is Coming to Erase It All" – dem neunten Studioalbum, aufgenommen in Cornwall nach einem streng epoche-spezifischen 70s-Ansatz. Dark, warm, neugierig: ein Album für alle, die Musik wie ein Abenteuer erleben wollen - von der ersten bis zur letzten Note. Nach unzähligen Touren durch Europa spielen Fink ihre neuen Songs live mit der gleichen Leidenschaft wie damals, als sie noch 18 waren.
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08
// Do // 20 Uhr //
BaBa ZuLa - 30th Anniversary Tour
BaBa ZuLa - 30th Anniversary Tour
Auch 30 Jahre nach ihrer Gründung ist diese legendäre Band aus Istanbul nach wie vor der experimentellste Vertreter der vielbeachteten zeitgenössischen türkischen Psych-Rock-Szene, zu der Künstler *innen wie Altın Gün, Gaye Su Akyol, Lalalar and Derya Yıldırım & Grup Şimşek gehören.
BaBa ZuLa wurde von Levent Akman (spoons, percussions, machines, toys) und Murat Ertel (elektrische Saz und andere Saiteninstrumente, Gesang, Theremin) gegründet, die als wegweisende Klangpioniere gelten und eine weltweite Kult-Anhängerschaft aufgebaut haben und zu deren Fans Bands wie Einstürzende Neubauten, Can und Nick Cave & The Bad Seeds zählen. Das renommierte MOJO-Magazin beschrieb sie einst als „türkische Veteranen, die eine Verbindung zwischen Erkin Koray, Can und Mad Professor herstellen”.
BaBa ZuLa’s Songs sind pulsierende, hypnotische Tracks, die von türkischen Percussions, frickliger Elektronik, tiefen Bässen, einer elektrischer Saz getragen werden. Sie sind oft ein lebhaftes klangliches und politisches Statement einer Band, die uns weiterhin die Zukunft zeigt.
Apropos Zukunft. 2026 feiern BaBa ZuLa 30-jähriges Bandbestehen. Neben eines Best-Of-Albums wird es auch neue Songs geben. Und das Wichtigste: Eine große Europatour, um all das, was in den letzten 30 Jahren im Bandkontext passiert ist, mit euch gebührend zu feiern.
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BaBa ZuLa wurde von Levent Akman (spoons, percussions, machines, toys) und Murat Ertel (elektrische Saz und andere Saiteninstrumente, Gesang, Theremin) gegründet, die als wegweisende Klangpioniere gelten und eine weltweite Kult-Anhängerschaft aufgebaut haben und zu deren Fans Bands wie Einstürzende Neubauten, Can und Nick Cave & The Bad Seeds zählen. Das renommierte MOJO-Magazin beschrieb sie einst als „türkische Veteranen, die eine Verbindung zwischen Erkin Koray, Can und Mad Professor herstellen”.
BaBa ZuLa’s Songs sind pulsierende, hypnotische Tracks, die von türkischen Percussions, frickliger Elektronik, tiefen Bässen, einer elektrischer Saz getragen werden. Sie sind oft ein lebhaftes klangliches und politisches Statement einer Band, die uns weiterhin die Zukunft zeigt.
Apropos Zukunft. 2026 feiern BaBa ZuLa 30-jähriges Bandbestehen. Neben eines Best-Of-Albums wird es auch neue Songs geben. Und das Wichtigste: Eine große Europatour, um all das, was in den letzten 30 Jahren im Bandkontext passiert ist, mit euch gebührend zu feiern.
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09
// Fr // 20 Uhr //
OLICÍA (d / o-cetera) & ALMOST TWINS (d)
OLICÍA (d / o-cetera) & ALMOST TWINS (d)

» https://www.oliciamusic.com
» https://almosttwins.bandcamp.com/
» https://www.tixforgigs.com/Event/71291
Olicía ist die Band der beiden Sängerinnen und Multiinstrumentalistinnen Fama M’Boup und Anna-Lucia Rupp. Im Zentrum von Olicía stehen ihre beiden Stimmen. Sie teilen sich in die lead vocals hinein, schichten, harmonisieren, bilden Rhythmen über vocal percussion oder erweitern sich zu großen Chören. Die Instrumentierung reicht von Synths und geloopten Stimmfetzen bis zu Gitarre und Klarinette. Genregrenzen sind für Olicía immer schon fluide - fragile Folkmomente, pulsierender Pop, avantgardistischer Soul, Spoken Word, Jazz... Wobei die Musik von Olicía durch ihre ganz eigene Form der Entstehung über zwei synchronisierte Loopstations immer sanft futuristisch anmutet. Die Zwänge (und Längen) loopbasierter Musik scheinen die beiden dabei praktisch außer Kraft zu setzen und entwerfen mit Effizienz und Eleganz ganz direkte Songs, die ohne Backing Tracks auskommen und Raum für Improvisation und Zufall offenlassen.
2021 haben Olicía ihr Debütalbum „Liquid Lines“ veröffentlicht - ein Doppelalbum, das jeden darauf enthaltenen Song in zwei ganz unterschiedlichen Varianten gegenüberstellte. Seither erschienen auf ihrem eigenen Label o-cetera Soloalben (in June) und Bandprojekte (NOUK, cocotá). Sie waren Teil der Live-Besetzung von Sophie Hunger, haben Musik mit Dota Kehr und Kat Frankie veröffentlicht und einen Song zum Soundtrack des Regiedebüts von Robert Gwisdek (Käptn Peng), „Der Junge, dem die Welt gehört“, beigesteuert. In den Jahren 2023 und 2024 haben sie die Musik für zwei Multimedia-Performances von Jasmine Ellis Projects entwickelt und aufgeführt. Derzeit touren die beiden neben Olicía auch als Teil von Kat Frankies B O D I E S Kollektiv. Im November 2024 ist ihr zweites Album „Out of the Blue“ erscheinen. Während „Liquid Lines“ die Grenzen des einzelnen Songs ausgelotete, ist „Out of the Blue“ nun der Versuch, die eigene Kunstform ganz neu zu betrachten, die eigene Musik durch Dialog und Austausch mit anderen Kunstgattungen zu verbinden.
Fama M'Boup: Stimme, DrumPad, Asalato, Klavier, Synthesizer, Klarinette, Percussion
Anna-Lucia Rupp: Stimme, Pocketpiano, Synthbass, Gitarre, Klavier, Percussion
Mit ihrem Debütalbum „Hands / Trees“ konnte die Leipziger Indie-Folk-Band Almost Twins bereits große Wellen schlagen: mehrere Tourneen in ganz Deutschland, zahlreiche Platzierungen auf DSP-Playlists, internationale Radio-Plays und die Nominierung eines Musikvideos für den deutschen Preis für Popkultur. Zusammen mit dem Produzenten und Bassisten Alex Binder (Anna Erhard, Dota, Crucchi Gang, Anna Hauss), der bereits das erste Album der Band produzierte, haben sie nun ihre Follow-Up-Produktion „Visions“ aufgenommen (veröffentlicht im Januar 2026).
Auf der Suche nach klanglicher Erweiterung fand Sänger und Gitarrist Max Grüner, der Almost Twins ursprünglich als Soloprojekt konzipiert hatte, in seinen vier Bandkollegen eine fast zwillingshafte Verbundenheit. Laurenz Welten (Saxofon, Klarinette), Valentin Mühlberger (Wurlitzer, Synth), Raphael Schuster (Schlagzeug) und Arne Imig (E-Bass) interpretieren die Songs von Max auf eine Art, die seinen Emotionen den nötigen Ausdruck verleiht, ohne pathetisch zu sein. Warme Synth-Teppiche und kreisende Wurlitzer-Patterns vereinen sich mit verträumten Saxophon- und Klarinettenlinien und erschaffen einen Sound, der sich leicht anfühlt, ohne an Tiefgang zu verlieren, Ruhe ausstrahlt und es sich doch erlaubt, aus dieser auszubrechen. Ein Singer-Songwriter Traum, der an Erlend Øye (Kings of Convenience), José González oder This Is The Kit erinnert.
T I C K E T S gibt es online bei tixforgigs (Link unterm Bild).
2021 haben Olicía ihr Debütalbum „Liquid Lines“ veröffentlicht - ein Doppelalbum, das jeden darauf enthaltenen Song in zwei ganz unterschiedlichen Varianten gegenüberstellte. Seither erschienen auf ihrem eigenen Label o-cetera Soloalben (in June) und Bandprojekte (NOUK, cocotá). Sie waren Teil der Live-Besetzung von Sophie Hunger, haben Musik mit Dota Kehr und Kat Frankie veröffentlicht und einen Song zum Soundtrack des Regiedebüts von Robert Gwisdek (Käptn Peng), „Der Junge, dem die Welt gehört“, beigesteuert. In den Jahren 2023 und 2024 haben sie die Musik für zwei Multimedia-Performances von Jasmine Ellis Projects entwickelt und aufgeführt. Derzeit touren die beiden neben Olicía auch als Teil von Kat Frankies B O D I E S Kollektiv. Im November 2024 ist ihr zweites Album „Out of the Blue“ erscheinen. Während „Liquid Lines“ die Grenzen des einzelnen Songs ausgelotete, ist „Out of the Blue“ nun der Versuch, die eigene Kunstform ganz neu zu betrachten, die eigene Musik durch Dialog und Austausch mit anderen Kunstgattungen zu verbinden.
Fama M'Boup: Stimme, DrumPad, Asalato, Klavier, Synthesizer, Klarinette, Percussion
Anna-Lucia Rupp: Stimme, Pocketpiano, Synthbass, Gitarre, Klavier, Percussion
Mit ihrem Debütalbum „Hands / Trees“ konnte die Leipziger Indie-Folk-Band Almost Twins bereits große Wellen schlagen: mehrere Tourneen in ganz Deutschland, zahlreiche Platzierungen auf DSP-Playlists, internationale Radio-Plays und die Nominierung eines Musikvideos für den deutschen Preis für Popkultur. Zusammen mit dem Produzenten und Bassisten Alex Binder (Anna Erhard, Dota, Crucchi Gang, Anna Hauss), der bereits das erste Album der Band produzierte, haben sie nun ihre Follow-Up-Produktion „Visions“ aufgenommen (veröffentlicht im Januar 2026).
Auf der Suche nach klanglicher Erweiterung fand Sänger und Gitarrist Max Grüner, der Almost Twins ursprünglich als Soloprojekt konzipiert hatte, in seinen vier Bandkollegen eine fast zwillingshafte Verbundenheit. Laurenz Welten (Saxofon, Klarinette), Valentin Mühlberger (Wurlitzer, Synth), Raphael Schuster (Schlagzeug) und Arne Imig (E-Bass) interpretieren die Songs von Max auf eine Art, die seinen Emotionen den nötigen Ausdruck verleiht, ohne pathetisch zu sein. Warme Synth-Teppiche und kreisende Wurlitzer-Patterns vereinen sich mit verträumten Saxophon- und Klarinettenlinien und erschaffen einen Sound, der sich leicht anfühlt, ohne an Tiefgang zu verlieren, Ruhe ausstrahlt und es sich doch erlaubt, aus dieser auszubrechen. Ein Singer-Songwriter Traum, der an Erlend Øye (Kings of Convenience), José González oder This Is The Kit erinnert.
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11
// So // 19:30 Uhr //
SLOPE - The Same Kids Just Louder
SLOPE - The Same Kids Just Louder
Aus dem Hardcore-Underground von Duisburg direkt auf die großen Bühnen Europas: Slope liefern Heavy Grooves, rohe Aggression und 90s-Crossover-Vibes und landen damit irgendwo zwischen Funk, Hip-Hop, Grunge und kompromisslosem Hardcore.
Was in kleinen, chaotischen Clubs begann, ist längst zu einer explosiven Live-Macht gewachsen. 2026 drehen Slope mit dem kommenden Album "The Same Kids Just Louder" endgültig alles auf Anschlag
T I C K E T S gibt es an allen bekannten Vorverkaufsstellen!
Was in kleinen, chaotischen Clubs begann, ist längst zu einer explosiven Live-Macht gewachsen. 2026 drehen Slope mit dem kommenden Album "The Same Kids Just Louder" endgültig alles auf Anschlag
T I C K E T S gibt es an allen bekannten Vorverkaufsstellen!
23
// Fr //
WOLVES IN THE THRONE ROOM (us), WORM (us) & FINAL DOSE (uk)
WOLVES IN THE THRONE ROOM (us), WORM (us) & FINAL DOSE (uk)
Seit ihrer Gründung im Jahr 2002 stehen Wolves in the Throne Room für einen eigenständigen Zugang zum Black Metal, der Naturmystik, Spiritualität und klangliche Weite miteinander verbindet. Spätestens seit „Two Hunters“ hat sich die Band weltweit einen Ruf als Wegbereiter des sogenannten „Cascadian Black Metal“ erarbeitet – geprägt von epischen Songstrukturen, Ambient-Elementen und einer tiefen Verwurzelung in der Ästhetik nordamerikanischer Landschaften.
Begleitet werden sie von WORM, die mit ihrer einzigartigen Mischung aus Death Metal, Doom und finsterer Atmosphäre eine düstere, fast schon okkulte Klangwelt erschaffen. Schleppende Härte gepaart mit unheimlicher Tiefe und viel Epos, ihr letztes Album Necropalace hat Fans und Kritiker gleichermaßen begeistert und die Band vom Geheimtipp zur weltweiten Genregröße katapultiert.
Komplettiert wird das Line-up durch Final Dose aus Großbritannien, deren roher, punk-inspirierter Black Metal eine aggressive und zugleich nihilistische Energie entfaltet. Mit kompromisslosen Sounds und intensiven Live-Auftritten haben sie sich in kurzer Zeit einen Namen im Underground gemacht und liefern auf dieser Tour eine weitere Facette.
T I C K E T S: gibt es ab 04. Mai online via CTS.
Begleitet werden sie von WORM, die mit ihrer einzigartigen Mischung aus Death Metal, Doom und finsterer Atmosphäre eine düstere, fast schon okkulte Klangwelt erschaffen. Schleppende Härte gepaart mit unheimlicher Tiefe und viel Epos, ihr letztes Album Necropalace hat Fans und Kritiker gleichermaßen begeistert und die Band vom Geheimtipp zur weltweiten Genregröße katapultiert.
Komplettiert wird das Line-up durch Final Dose aus Großbritannien, deren roher, punk-inspirierter Black Metal eine aggressive und zugleich nihilistische Energie entfaltet. Mit kompromisslosen Sounds und intensiven Live-Auftritten haben sie sich in kurzer Zeit einen Namen im Underground gemacht und liefern auf dieser Tour eine weitere Facette.
T I C K E T S: gibt es ab 04. Mai online via CTS.
November
20
// Fr // 20 Uhr //
THE RUINS OF BEVERAST (d) & ESOTERIC (uk)
THE RUINS OF BEVERAST (d) & ESOTERIC (uk)

» https://theruinsofbeverast.bandcamp.com
» https://www.esotericuk.net
» https://t1p.de/Ruins_Tickets
The Ruins Of Beverast sind zurück zum zweiten Teil ihrer "Tempelschlaf" Record Release Tour. Wieder im Gepäck sind die Underground Maniacs von Imha Tarikat. Dieses Mal wird das Lineup durch die englischen Extreme Doom Pioniere Esoteric komplettiert.
T I C K E T S bekommt Ihr online - folgt dem Link unter`m Bild!
T I C K E T S bekommt Ihr online - folgt dem Link unter`m Bild!
21
// Sa // 20 Uhr //
DIE VERLIERER
DIE VERLIERER
„UNVERKENNBARER SOUND AUS BERLIN"
Im Zuge der Veröffentlichung ihres neuen Songs "Zersplittertes Glas" kündigen DIE VERLIERER eine Tour für Ende 2026 an. Für dieses Konzert gibt es Sozialticket zu einem günstigeren Preis, diese Tickets sind limitiert.
Bitte lasst sie für die Leute, die sie wirklich brauchen! Im Umkehrschluss gibt es Supporter-Tickets, die Ihr erwerben könnt und damit Band und Venue unterstützt.
präsentiert von Bretford
Im Zuge der Veröffentlichung ihres neuen Songs "Zersplittertes Glas" kündigen DIE VERLIERER eine Tour für Ende 2026 an. Für dieses Konzert gibt es Sozialticket zu einem günstigeren Preis, diese Tickets sind limitiert.
Bitte lasst sie für die Leute, die sie wirklich brauchen! Im Umkehrschluss gibt es Supporter-Tickets, die Ihr erwerben könnt und damit Band und Venue unterstützt.
präsentiert von Bretford
December
05
// Sa // 20 Uhr //
NILS KEPPEL - Jahresabschluss-Show
NILS KEPPEL - Jahresabschluss-Show
Die Zeit der post-pandemischen Flimmerjahre ist vorbei. Nils Keppel hat Bilanz gezogen und daraus sein kompromisslosestes Werk geschaffen: „Super Sonic Youth“ – ein Debütalbum, das den Geist einer zu schnell gelebten Jugend in supersonic Sound verwandelt.
Zwischen dringlichen Riffs und organischen Drums entfaltet sich ein Sound, der sich den Fängen der Zeit entreißt. „Super Sonic Youth“ ist das Monument einer Generation, die der Katastrophe ins Gesicht lächelt. Es geht um den großen Traum und das kleine bisschen Hedonismus in Endzeiten. Die Jahresabschlussshow wird damit mehr als nur ein Konzert. Sie ist ein verdichteter Moment – ein letzter Blick zurück, bevor alles wieder auf Anfang steht.
T I C K E T S bekommt Ihr online direkt beim Artist oder via tixforgigs.com!
Zwischen dringlichen Riffs und organischen Drums entfaltet sich ein Sound, der sich den Fängen der Zeit entreißt. „Super Sonic Youth“ ist das Monument einer Generation, die der Katastrophe ins Gesicht lächelt. Es geht um den großen Traum und das kleine bisschen Hedonismus in Endzeiten. Die Jahresabschlussshow wird damit mehr als nur ein Konzert. Sie ist ein verdichteter Moment – ein letzter Blick zurück, bevor alles wieder auf Anfang steht.
T I C K E T S bekommt Ihr online direkt beim Artist oder via tixforgigs.com!















